ich kann mir sicher sein das nur er meine Backzutaten getrunken hat und auch nur er das mit dem auto gewesen sein kann.


    das schlimmste ist er ist eingebrochen in ein leerstehendes haus und hat da übel stinkende sachen mit nachhause geschleppt.


    selbst da hat er bei der Polizei (ja sie haben ihn erwischt) gesagt er wüsste nicht warum er das gemacht hat


    er hat eine bewährungsstrafe bekommen ohne verhandlung


    aber er beklaut ja sogar mich

    Zitat

    So könnte man allerdings bei jedem Thread argumentieren.

    Das war kein Argument, sondern eine Frage, denn das war auch mein Hintergedanke:

    Zitat

    Auch wenn es hart klingt, aber du musst Irrtümer ausschließen können.

    Danke, Comran. :)^

    Zitat

    ich bin das Auto gefahren, mein Mann darf wegen seiner "Epilepsie" kein Fahrzeug führen

    Bekommt er Medikamente dafür?

    Ich muß mich da seven.of.nine anschließen. Das mit der Autoscheibe finde ich ungeklärt, denn die TE hat nicht gesehen, dass er sie kaputtschlug. Vielleicht war es wirklich ein Steinschlag.


    Und wenn der Mann auf Dauer so schwierig drauf ist, warum trennt sich die TE nicht? Warum muß sich der Mann (der anscheinend auf diese Weise wie er ist, klarkommt) für die Frau ändern, wenn SIE das Problem mit ihm hat?


    Ok, ein Argument wäre das Kind. Aber so wie sie erzählt, wären TE und Kind ja ohne den Kerl besser dran, also wieso gehen sie nicht? :)D

    und die scheibe wurde von der werkstatt bestätigt ist und kann kein steinschlag sein


    solch einen schaden kann die scheibe nur durch einen hammer bekommen


    zudem war der wagen in der abgeschlossenen garage in der nur mein mann als letztes war und die garage war am nächsten tag auch abgeschlossen

    Du klingst nicht nach einer besorgten Ehefrau. :|N


    Warum gehst Du auf die Beiträge nicht ein?


    Egal ob Du Deinen Mann nun irgendwann vor die Tür setzt oder nicht. Unabhängig davon gehört sofort abgeklärt, was da los ist. Wann wirst Du nun wo einen Termin machen? In der Zeit, die Du hier mit dem Schreiben verbringst, hättest Du Dir schon Hilfe holen können. Ja. Dir. Und den Kindern.

    Häufige Nebenwirkungen:


    Verletzungshäufigkeitssteigerung, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Durchfall, Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Koordinationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Schüttelkrämfe, Depressionen, Benommenheit, Stimmungsschwankungen, Feindseligkeit, Aggression, Wut, Schlafstörungen, Nervosität, Zittern, Hautveränderungen wie Exantheme, Schwindel, Doppeltsehen, Verschwommensehen.


    Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen:


    Wahnvorstellungen, Psychosen.


    Sehr seltene oder vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:


    Erheblicher Gewichtsverlust.


    Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:


    Blutbildveränderungen wie Neutropenie, Leukopenie, Blutarmut, Thrombozytopenie oder Panzytopenie.

    ich gehe auf die Beiträge ein,


    jedoch wenn man seit mehr als einem jahr von arzt zu arzt rennt und keinen erfolg hat


    kann und mag man irgendwann auch nicht mehr


    ich habe 4 kinder zu versorgen mit meinem mann 5 weil er schlimmer ist als die kinder


    und ich habe schon am 11.3. einen gesprächstermin bei seinem Psychologen


    ich versuche ja ihm zu helfen aber mir fehlt inzwischen wirklich die kraft


    es macht kaputt täglich belogen zu werden und aufpassen zu müssen das er nicht wieder irgendwelchen mist baut, klaut oder sich verletzt

    Zitat

    Wenn du dich trennst, bist du auch direkt den Rest vom Schlamassel mit der Verantwortung wegen seines Verhaltens, los.

    Und die Verantwortung, ihn bzw. den Arzt auf die Nebenwirkungen seiner Medikamente hinzuweisen, auch. :(v

    Zitat

    mit nichts gekommen dann kann er auch mit nichts gehen

    Die große Liebe war's ja wohl sowieso nicht.

    @ ms92

    er hat die Ursachenforschung sprich Monitoring im Epilepsiezentrum abgebrochen


    setzt er die Medikamente ab bekommt er Anfälle


    es muss um eine sicher Diangnose zu bekommen die Untersuchungen gemacht werden die er immer wieder aufs neue verschiebt und hinaus zögert

    zum 1. Punkt unten gleich ein Hinweis von mir: es soll dazu dienen, dass Du Dir schnell nötige Hilfe von verschiedenen Seiten holst, was Du an Hilfe bekommen kannst: mein Tip: lass dich sofort beraten von Fachstellen: ob das Polizei ist, und oder Frauenberatungsstellen zum Thema häusliche Gewalt: ich würde sofort handeln, keine Zeit verstreichen lassen


    1. Alias, ich nehme an, dass Du auch schon mitbekommen hast, wie es so grob ablaufen kann, aufgrund der Medienberichte (wenn ein Mann sich und sein Leben bedroht sieht, wenn die Frau ihn verlassen will, und wenn Kinder da sind: dass dann bei einigen Fällen, diese Männer durchdrehen - es sind weit überwiegend Männer, die dann ihre Familien töten (oder versuchen), weil sie sich so in die Ecke gedrängt fühlen und das als einzigen Ausweg sehen. Inwiefern das rational ist, wie sie handeln, ist denke ich im Moment erstmal zweitrangig zu diskutieren, weil Du bzw. deine Kinder ganz schnell die richtige Hilfe braucht.


    ich habe schon öfters diese Fälle verfolgt und es gibt da oft bestimmte ähnliche Muster, nach denen diese Vorgeschichten und dann Taten ablaufen


    2. ich hatte mal einen Bekannten, der schwere epileptische Anfälle hatte - ich war mal ne Weile mit ihm zusammen. nachdem er aufwachte, wusst er zunächst nicht, wo er sich befindet und es dauerte ne Weile, bis er wieder einigermassen wusste wo er ist, bzw. seine Orientierung bekam. ob er auch sonst Erinnerungslücken hatte weiss ich nicht mehr, das ganze ist 20 Jahre her. Allerdings hat er wirlich sehr viel Alkohol getrunken (möglicherweise war er schon vor der Epilepsie-Erkrankung Alkoholiker bzw. starker Alkoholismus kann auch zu einer epileptischen Erkrankung führen). Ausserdem war damals mein Eindruck -kann mich nur dunkel erinnern, da ich noch sehr viel jünger war, und das ganze kaum richtig einschätzen konnte und keine ausreichenden Kenntnisse über Epiliepsie und Alkoholismus hatte - dass er Alkohol auch nutzte, um seine Ängste zu behandeln (wie gesagt mit schweren Anfällen) und um die Wirkung seiner Epilepsie-Medikamente zu verringern. vllt hatte er damit Probleme (kann ich allerdings nicht sagen).


    warum ich den 2. Punkt so ausführlich beschreibe:


    das Verhalten deines Mannes kann auch mit seiner Epilepsie (auch wenn es vllt ne andere Form der Epilepsie ist ) und evtl mit seinen Medikamenten zusammenhängen, ich betone "könnte" - das müssten natürlich spezielle Ärzte herausfinden, deren Spezialgebiet Epilepsie ist, wie da die Zusammenhänge seines Verhaltens in Verbindung mit den Medikamenten sind und der Funktion, wieso er Alkohol trinkt. möglicherweise wäre es hilfreich, zu einem Facharzt für Epilepsie zu gehen und das zu untersuchen.


    3. Für mich steht im Vordergrund, dass ihr (du und die Kinder) euch zum jetzigen Zeitpunkt, bevor das alles abgeklärt ist, mit den Auswirkungen der Epilepsie etc (was ich oben schrieb) euch in Sicherheit begebt und Du Dich informierst über Anlaufstellen. wie gesagt fällt mir spontan Polizei/Frauenberatungsstellen ein - vllt gibt es noch mehr, das in Frage kommt -JETZT-


    auch darüberhinaus solltest Du Dir vllt Gedanken machen ob das derzeitige Risiko so hoch ist, dass Du Dich und die Kinder vor deinem Mann in Sicherheit bringt und auszieht. und dann mit anderen zusammen alles genau besprechen und Möglichkeiten durchdenken.


    vllt müsst ihr Abstand suchen vor ihm für längere Zeit oder lange Zeit...