Zitat

    und wieder neu aufgerollt, weil sie dachen das sei ein Messfehler war er aber letzt ende überhaupt nicht.

    Nee, bzw. ja: es wurde neu aufgerollt, der Messfehler beseitigt und dann kam Lichtgeschwindigkeit heraus. Nachzulesen z.B. hier. Überlichtgeschwindigkeit bleibt unbewiesen und ihre Existenz damit ungeklärt.

    Vielleicht sollte man einen Neurologen fragen und keinen holländischen Kardiologen.


    Solche "sogenannten" klinisch Toten hatten noch keinen Hirnschaden. Sonst hätten sie nichts mehr erzählen können. Sie hatten nur einen Herzstillstand. Leute die man länger liegen lässt, erleiden einen Hirnschaden. In den Pflegestationen für Schwerstbehinderte kann man sie sehen. Das ist wahrlich näher am Tod, als ein kurzer Herzstillstand ohne Schädigung.


    Die letzte Stufe zum Tod ist der totale Gehirnausfall. Und da kannst du keinen zurückholen, der was erzählt. Da kannst du sogar das Herz laufen lassen. Da geht nichts mehr. Das sind dann die Organspender.

    Avarelll


    Weiß ich und der Kardiologe sagt dies ja selbst im Interview ;-) .


    Meine Mutter hatte auch "nur" einen Herzstillstand im Krankenhaus und die konnte niemand mehr zurückholen, obwohl sie versucht haben sie 45 minuten lang zu reanimieren.


    Also zum sterben reicht es.

    Nemesis-x

    interessanter Beitrag, ich habe hineingehört und werde das noch mal intensiver reinhören! :)^


    Da fällt mir jetzt auch was ein, von meiner Kindheit, weiß der Geier warum ich das immer gesagt hatte und auch den Wunsch dazu geäußert hatte, immer wenn ich mit meiner Mutter streit hatte, habe ich ihr gesagt und manchmal habe ich es mir dann auch immer laut dahin gesagt das ich zu meiner echten Mutter möchte, immer wieder war das, bis es irgendwann nachgelassen hatte. aber ich erinnere mich daran das ich zu ihr und in meiner Gedankenwelt laut gesagt hatte " Ich will zu meiner richtigen Mutter" finde ich von mir jetzt selbst komisch, wenn ich heute darüber nach denke.

    Dieser Fall ist von Pam Reynolds, sie war klinischtot während einer Gehirn Op. Die Instrumente konnten keine Hirnströme mehr wahrnehmen, aber guckt einfach, wer mag.


    http://www.youtube.com/watch?v=QnzpsnBrkXs

    Ich finde die generelle offene Einstellung im Forum echt super, das trifft man im Alltag viel zu selten!


    Was Nahtoderfahrungen angeht, so hat mich das eine ganze Zeit lang sehr beschäftigt (auch jetzt noch), aber als ich dann einen interessanten Artikel zu dem Thema von einem wissenschaftlich interessierten Arzt las hat sich das etwas verflüchtigt. Es wird ja häufig von 'an der Decke schweben' oder 'aus dem Körper gleiten' gesprochen, ebenso von dem hellen Tunnel usw. In dem Artikel erklärte er, das ihm sowas im Klinikalltag häufig begegnete, aber interessanterweise auch jene davon berichteten, die eben nicht tod waren, sondern nur schwer krank. Jene, die zB einen kreislaufzusammenbruch erlitten, jedoch an Maschinen angeschlossen waren, sodass sie dem Tod nicht nahe waren. Dasselbe für Herzinfarktpatienten usw- alle sicher schwerkrank, aber eben nicht tot und auch nicht in todesnähe, nur eben nahe dem Bewusstseinsverlust.


    Das könnte ja aber vielleicht auch erklären, wieso Nahtod- oder 'Todespatienten' noch Erinnerungen haben können- weil das ganze eben schon eher in ihrem Gehirn abgespielt und gespeichert wird und nicht erst, wenn sie tod sind (war ja die Debatte da, wie Tote noch Erinnerungen bilden können). Naja, ich fands plausibel.

    Zitat

    falsch, die Kindheitliche Fantasie entwickelt sich erst später und nicht im Alter von 4 Jahren

    Dann muss mein Sohn wohl heimlich ein paar Jahre früher aus meinem Bauch gekrochen sein ;-)


    Ich brauche mir das nicht durchzulesen, ich kenne die Geschichten die sich schon Vierjährige ausdenken können.

    Galaxi

    Zitat

    garantiert niemals so etwas. Lese noch mal genauer den Eingangstext was und wie der Junge diese erzählt. ;-)

    Doch, genau so etwas traue ich Kindern ungefähr ab dem vierten Lebensjahr durchaus zu. Es kommt immer auf die einzelnen Kinder an, manche früher, manche später. Aber ja: Kinder sind da echt unglaublich :-)


    Kinder *sind* so fantasiereich. Auch schon in dem Alter.


    Ich glaube, genau das vergisst man als Erwachsener gerne mal ;-) Wahrscheinlich eben weil man sowieso eine Menge von dem vergisst was man in den ersten Jahren so erlebt hat.

    klar kannst 10 Kinder haben die sind alle unterschiedlich und erzählen unterschiedlich, stimmt.


    Ich habe zwei von der Sorte und die hatte mir auch einiges erzählen können, aber das hielt sich im Rahmen und sie erzählten mir nicht die Geschichte, von einer ganz anderen Zeit, wie z.b. der ders Neffen im Eingangstext.

    Galaxi


    Ich denke, dass Kinder nicht alle genau dasselbe erzählen ist klar.


    Ich halte sie aber durchaus auch in diesem Alter eben dazu fähig sich komplexe Geschichten auszudenken - auch Lebensgeschichten. Es kommt immer auf die einzelne Situation und das einzelne Kind an. Zu sagen "aber Kinder dieses Alters doch noch nicht" finde ich da vermessen.


    Genauso wie es vermessen von mir wäre zu behaupten "es gibt keine früheren Leben". Denn das kann ich gar nicht beweisen.


    Aber ich halte diese Geschichtchen keineswegs für einen Hinweis auf frühere Leben einfach weil mir die Erklärung: das Kind ist sehr fantasiebegabt einfach wirklich sehr wahrscheinlich erscheint. Mit vier kann ein Kind echt schon viel erzählen und eben auch sehr komplexe Geschichten.

    Man kann darüber streiten oder auch nicht, Wissenschafter wissen auch nicht immer was wahr ist oder was nicht.


    Möglich hast du recht, denn ich erinnere mich als mir mal damals ein 5 jähriger viele glaubhafte Geschichten erzählte als ich 10 war.


    Aber andere male haben mein Bruder und ich uns sachen erzählt, da waren mir noch kleine Kinder " früher als ich mal noch gelebt hatte" hatte ich dieses und dieses erlebt.


    vill, war das auch ne blühende Geschichte, oder aber auch nicht, das kann ich dir jetzt gar nicht mehr sagen obs wirklich wahr war.


    Aber ich habe selbst immer noch das Gefühl vor meinen jetzigen Leben schon einmal gelebt zu haben.


    Ich will mich nicht hoch staffel, aber ich habe so eine Vorahnung das ich mal was ganz besonderes gewesen zu sein.


    Eventuell hat es mich geprägt in das Leben was ich heute führe und komme mir vor als würde ich manchmal nicht in diese Welt recht passen. Ist eben seltsam und kann mir das selbst nicht richtig erklären.


    Aber ich möchte dir nichts nachsagen das du unrecht hast, viel Kinder können sehr wohl etwas erfinden und ein jeder kann es dann auch glauben.


    aber Glauben heißt nichts wissen!


    Und wir wissen so manches nicht obs der Wahrheit entspricht.

    Galaxi


    ich glaube ;-) wir sind uns dann doch einig :-)


    Für mich ist immer wichtig das man sich bewusst macht was man einfach nicht wissen kann.


    Möglich ist eben wirklich sehr vieles. Für mich lässt sich eben manchmal nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit erkennen, mehr aber auch nicht.


    Ich halte wie gesagt auch für möglich, dass es Wiedergeburt gibt. Aber für weitaus wahrscheinlicher, dass es sie nicht gibt ;-)


    Aber auch wieder: ich weiß, ich bin nur ein Mensch und kann mich irren.


    Dieses Bewusstsein: Glauben ist nicht Wissen - und wenn man auch noch so überzeugt ist von seinem Glauben - ist Gold wert weil es davor schützt allzu sehr davon überzeugt zu sein es besser zu "wissen" als alle anderen.


    Wie gesagt - ich halte alles für möglich, aber eben manches eben für Naheliegender und Wahrscheinlicher.

    :)^ :)= :)=


    aber vill. sind wir wenn wir versterben alle eine Einheit.... oder wenn man der Kirche glauben schenkt... das da ein Haus ist mit vielen zimmern und jeder bekommt dort eins .... ich meine damit den Himmel.


    aber ich glaube an eine höhere Macht, das kann so gut wie alles sein, mächtiger als der Mensch.