@ragdoll,

    nein, das hatte er in keinster Weise. Als sein Vater bei uns ausgezogen ist, war er grad mal 2 3/4, der Kleinere ein halbes Jahr jung. Ab da waren mein Vater und mein Bruder seine männlichen Vorbilder und die sind ja wirklich nicht so, die helfen überall mit, da geht man respektvoll miteinander um usw. Mein jetziger Mann ist auch einer, der überall mithilft, der viel selber macht, der auch kocht und spült und was weiß ich alles, was halt so anfällt. Nur er hat halt dieses Macho-Gehabe. Ich wüsste nicht, von wem er sich das "abgeguckt" haben könnte. Wirklich nicht. Nichtmal sein leiblicher Vater war so. Aber auch der hat immer irgendwie in einer "Traumwelt" gelebt, wie wenn er einen Film (Leben) machen würde, in dem er sich die Hauptrollen ständig aussucht, wie es ihm grad passt. Und dieses Verhalten stelle ich eben jetzt auch beim Sohn immer mehr fest.


    Heute früh kam wieder so ein Spruch: "Kannst du mal vom Tisch weggehen, ich will die Zeitung lesen und du hast ja eh den ganzen Vormittag Zeit!" Weißt du, da krieg ich echt einen dicken Hals und ich hab ihn dann schon gefragt ob er denkt, ich hätte wirklich nichts zu tun, nur, weil ich wieder ganz zu Hause bin. Aber so denkt er nunmal...


    Man sagt ihm tausendmal, häng deine Jacken an die Garderobe draußen, nur die, die du brauchst, die hängst du halt herinnen auf. Nein, es hängen immer wieder ALLE seine Jacken herinnen und kein anderer hat mehr Platz. Wenn wir ihm dann seine Jacken raushängen, dann führt er sich auf wie ein Irrer, weil er das nicht einsieht. Das sind nur "Kleinigkeiten", aber trotzdem - in der momentan überspannten Situation sind selbst die zu viel...


    Liebe Grüße und einen schönen Tag,

    HAllo Mary

    (hab schon ne weile mtgelesen :-) ) Mein Sohn ist 13 und ht vor ein paar Monaten ähnliches "raushängen" lassen.... Ich dachte erst "Mein Gott, wer oder was ist das denn jetzt, der da vor mir steht", dann ging es mir echt zu weit... (irgendwo hier im Forum hatte ich auch irgendwas dazu gepostet, weil mir echt die Hutschnur hochging) Aber dann war meine Schmerzgrenze auch irgendwann erreicht! Und dann hab ich ihm erklärt, das ich hier die Miete zahle, das hier seine Mutter bin , das ich das alleinige Sorgerecht habe und für sämtlichen Mist zur Verantwortung gezogen werden könnte (es war ja "noch" nix schlimmes passiert), und da habe ich ganz feste, klare GRENZEN aufgestellt. Und siehe da, ich musste ihn zwar noch 2-3 mal dran erinnern, aber das war genau das, was er brauchte! Zum Glück hat es funktioniert!


    Das fiel mir gerade so ein, als ich das mit deinem Sohn und der Zeitung las! DU bist die Mutter, DU zahlst die Wohnung, DU sorgst und kümmerst dich!


    Ich weiß wie man sich fühlt, ich hatte 15 Jahre schlimmste Panikataacken, bin zum Teil gar nicht mehr von zu Hause rausgegangen, der Spuk ist zum Glück seit 2 !/2 Jahren vorbei!


    Schnell kommt man ins Grübeln: hab ich was falsch gemacht, hat er das alles von seinem Vater, liegt es an mir, bin ich zu schwach, was mach ich falsch, aber VERGISS das ales mal und sieh dir die Situation im HIER und JETZT an und handel danach wie es JETZT ist, und was DICH jetzt stört. Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft und Mut, aber DU wirst es schaffen, pass auf DICH auf, dann merkt auch dein Sohn wie wichtig es ist!


    Und dein anderer Sohn, diese "Rolle" spielte bei mir lange meine Tochter, die auch jünger ist. Sie half mir wo sie konnte, tat mir 1000 Gefallen, aber mit meiner Gesundung, habe ich ihr beibringen müssen, das sie auch für sich da sei muss und soll! Auch das war ein schwieriger Weg. Für uns beide.


    Ich drück dich mal feste, bis später,


    M.

    @monart,

    du hast erkannt, WANN die Veränderung mit deinem Sohn vorgegangen ist. Ich habe sie erkannt, als er noch im Kindergarten war. Die Kinder hatten ihre Grenzen, die sie einhalten mussten, nur sind meine Grenzen scheinbar zu weit gesteckt. Er hatte aber immer schon die "Angewohnheit" (blödes Wort dafür), die Grenzen mindestens einen Schritt zu überschreiten. Selbst, wenn die Konsequenz für ihn nicht angenehm war (Hausarrest, Fernsehverbot, etc), er hat das jedesmal hingenommen und hat dazu jedesmal gegrinst. Man KANN dieses Kind nicht "bestrafen", bzw. auf seine Grenzüberschreitung aufmerksam machen durch Konsequenzen, weil er sich einfach nichts draus macht. Wenn der Kleinere mal Bockmist macht, dann merke ich das, das spüre ich. Ich hinterfrage dann immer ganz "nebenbei" die Geschehnisse des Tages und irgendwann rückt er dann damit raus. Und sobald er merkt, hoppla, es passiert ja gar nichts, dann rückt er mit der ganzen Wahrheit raus. Ich sage ihm (habe ich auch beim anderen gemacht) immer wieder, dass die Wahrheit einfach am besten ist, auch, wenn man dann einen momentan "Anschiss" kassiert, aber dann werden eben Konsequenzen daraus gezogen und es ist wieder gut. Nur- beim Großen merke ich nicht mehr, wenn etwas im "Busch" ist, da ist einfach kein "Draht" mehr da zu ihm. Das ist unheimlich schade und traurig, aber es IST so. Leider...


    Mit dem Kleineren, ja, da bin ich auch immer dahinter, dass er, auch wenn es mir nicht gut geht, zu seinen Freunden geht, dass er seine Freizeit so gestaltet wie er meint. Es ist aber trotzdem schön zu wissen, dass er trotz allem einfach für mich daheimbleiben würde, für mich da wäre und so. Verstehst schon, was ich meine, hm? Der hält sich an die Abmachungen, wann er zu Hause sein muss, der hält sich an die Abmachungen mit den Lernzeiten etc, aber sowas kenne ich vom Großen halt gar nicht. Der bestimmt immer schon selbst, wann er heimkommt und wenn es nur fünf Minuten sind, die er NACH der abgemachten Zeit da ist, Hauptsache, ER hat Recht. Wenn ich ihm dann am nächsten Tag eine halbe Stunde früher "aufbrumme", da lacht sich der nur eins, denn was soll ich groß machen, wenn er doch erst wieder später heimkommen würde? Passiert ihm ja doch nix.... Dass daheim der Haussegen manchmal schief hängt, dass er in fast kein Zimmer mehr kann (außer Küche, Bad, Kinderzimmer), das stört ihn alles gar nicht so großartig. Er entwickelt sich halt irgendwie zu einem Menschen, mit dem ich wohl nichts zu tun haben möchte, wenn ich ihn so kennenlernen würde...


    Ich knuddel dich mal zurück ;-) und schick dir auch viele Grüße,

    monart

    bleib dran bei deinem sohn.. unserer bewegt sich so zwischen deinem und dem von mary .. und der aufwand ist immens..


    ....


    mary ja bei dir gibt es nicht mehr viel zu sagen.. hmmm schau einfach dass du diesesmal die ganzen papiere kriegst und ich wünsche dir schon mal viel glück morgen in der schule.. und das einzige was wirklich hilft mary.. tu dir gutes.. immer wieder.. du hast dies verdient..

    Liebe Mary

    ....da ist einfach kein "Draht" mehr da zu ihm. Das ist unheimlich schade und traurig, aber es IST so. Leider...


    Na dann schnell ab zum BAumarkt und Draht besorgen... Frag ihn was ER vorschlagen würde, damit dieser "Draht" wieder hergestellt werden kann. Wenn er so "groß" tut, soll er mal was vorschlagen. Und das mit dem zu spät kommen, ect. ist ja Ausnutzen, DEINER GEFÜHLE und DEINES Vertrauens. Wenn du selber nicht weg kannst (evt. wegen deiner "Ungesundung" ) Ich hasse das Wort Krankheit.... !!! :-) dann schick deinen jetzigen Mann, oder Freund ??? ODer eine Freundin von Dir hinterher und hol ich nach Hause. Er weiß natürlich das DU das nicht kannst, willst oder schaffst... das nutz er aus... Und tu dir und dem Rest der Familie den Gefallen, mach es ab sofort!! Zeig ihm mal, das da in dir auch noch jemand anderes steckt! Und such gleichzeitig bitte etwas , was euch beide interessiert, oder interessieren könnte.


    Weißt du was.. ich war vor 3 Wochen mit meinem Sohnauf nem PunkKonzert... uiuiuiuiuiuiuiuiuiuiui.... abert nach all den Verboten..


    ein PC, Stubenarrest, KEIN TELEFONIEREN mehr, wollte ich ihm auch meine Liebe sichern.. Erstaunlicherweise ist es durch den Stubenarrest sogar dazu gekommen, das er auch einen "Draht" zu seiner Schwester wiederhergestellt hat...


    vorgestern at mir ne Fereundin einen Link geschickt, den find ich auch ganz gut...


    http://www.starke-eltern.de/htm/12%20-%2018%20Jahre.htm


    Also, auf gehts, Draht besorgen :-)

    Danke :-)

    Ja, peacefull, der Aufwand ist wirklich immer enorm, aber man hofft halt immer wieder, dass das alles was bringt.


    Meine Papiere habe ich soweit schon alle beisammen, jetzt kommt es nur drauf an, was die Schule für Möglichkeiten hat, uns zu helfen bzw. da beizustehen und dann sehen wir ja weiter...


    Ich tu mir eigentlich immer wieder Gutes, indem ich hier im Forum bin, oder dann halt wieder in meiner Werkstatt draußen, oder in dem ich einfach eine Runde mit den Hunden gehe und anschließend einen guten Tee trinke. Es gibt schon bestimmte Sachen die einfach gut tun und am schönsten ist es dann ja auch immer wieder, einfach mal Zeit nur für sich selbst zu haben. Und die kann ich mir zum Glück am Vormittag nehmen, wenn alle außer Haus sind.


    Ich wünsch euch auch alles Liebe und noch einen schönen Tag :-),

    @monart,

    ich mache Zaungucker aus Zaunlatten und Holz, bemale die aber nicht nach Vorlage, sondern "frei Schnauze" und ich bemale Schindeln, z.T. mit Serviettentechnik. Dabei kann ich immer so schön abschalten und mein Mann hat mir da so eine richtig kleine Werkstatt nur für mich eingerichtet. Mit all dem Werkzeug, das ich dazu brauche. ich hab dann alle meine Hunde mit dabei, weil da auch jeder bei mir sein will, da gehts mir dann gut.


    Meinen Großen wollte ich auch schon dazu bringen, mal was Eigenes machen, aber der will das nicht. Ich schreibe zum Beispiel auch so Kindergeschichten, da hab ich ihn schon oft gefragt, ob er mir dazu nicht Bilder malen könnte, weil er so gut zeichnen kann (damit wollte ich ihn von seinem aggressiven Zeichenstil wegbringen), aber das mag er dann auch nicht. Selbst damit nicht, dass sein Name dann ja auch unter den Geschichten erscheint und so. Das waren alles Versuche, den "Draht" wieder herzustellen.


    SEINE Meinung dazu ist ja, ich soll ihn einfach machen lassen was ER will, dann wäre für ihn alles in Ordnung. Mehr hat er dazu nicht zu sagen. Man könnte fast glauben, es liegt ihm absolut gar nichts an mir bzw. an der Familie. Aber im Grunde ist das wohl doch nicht so, denke ich mal...


    Liebe Grüße zurück,

    ich

    komme euch beide mal besuchen;-D echt klasse ..hut ab!


    ich wollte mal noch eben meinen senf zu zweierlei söhnen abgeben..


    es ist so das mein mittlerer früher diese rolle innehatte..mit gericht usw.. und mein jüngster der kleine liebe sonnenschein war..


    danach hat mein mittlerer alles aufgegeben...hat sich auch bei diesen dubiosen typen nicht mehr gemeldet..dieses eine wochenende im knast hat ihm gereicht.


    danach wurde diese stelle aber frei..und kinder suchen sich immer eine freie stelle...sie können nicht alle das selbe machen...also machte sich mein jüngster auf um diese rolle des schlimmen einzunehmen...er hat sie richtig gemacht...nicht so harmlos wie mein mittlerer..er hat noch einen draufgelegt.


    ich wollte nur mal ein beispiel nennen..wie aus einem musterkind ein völlig anderes kind werden kann...stützt euch nicht darauf das ein kind ein liebes und das andere das schwarze schaf ist..


    dies kann sich völlig schnell ändern.


    einen schönen tag wünsche ich euch allen..


    und ich warte auf den morgigen...denn dann darf ich endlich zu ihm.

    hey mary, supertoll

    ich schick dirt kurz was in die mailbox.. da kannst du mal gucken

    @ PHOEBE :

    FREU FREU FREU... dir ist bestimmt schlecht vor aufregung und freude zugleich, aber denk dran: SCHAL oder TUCH!!! ;-D Du weißt schon, ich denk an dich..... Feste Drückung

    @phoebe,

    Ja, mach das mal, mit dem Besuch, meine ich :-).


    Du, es ist schon klar, meine Beschreibung des Kleineren ist ja auch meistens mit "noch" und "bis jetzt" bestückt. Nur - es ist halt mit ihm so, dass er von klein auf ganz anders war. Er war immer kuschelig und anhänglich, wollte immer in den Arm genommen und gekrault werden, er hat immer meine Nähe gesucht und war auch immer ein ganz entspanntes Kind. Hauptsache, er hatte seine Mama und die Menschen um sich, die er mochte und schon war die Welt für ihn in Ordnung.


    Der Große hat noch nie gekuschelt, der hat sich immer abgewendet oder ist weggegangen, der hat sich richtig gespreizt, wenn man ihn in den Arm nehmen wollte, oder ihn einfach nur mal drücken. Er war schon immer auf der Suche nach dem Gefährlichen, ist immer auf jede Gefahr ohne Angst zugerannt. Wo der zu stürmisch auf alles zurennt, ist der andere eher übervorsichtig.


    Beim Kleineren kann ich wirklich mal davon ausgehen, dass die Pubertät eine große Rolle spielt, wenn mal Probleme kommen. Bei Großen kann ich das leider nicht, denn wenn JEDER Pubertierene so reagieren würde, dann Mahlzeit! Und dann wäre er schon seit dem 3. Lebensjahr in der Pubertät, das kann ja auch nicht sein.


    Na ja. Wir werden weiterkommen und irgendwann auch sicher wieder zueinander finden, wenn er das überhaupt will. Aber von daher bin ich eigentlich schon ganz zuversichtlich.


    Ich würde soo gerne 5-10 Jahre nach vorne schauen können.Nur mal ganz kurz und nur mal sehen, wo die zwei dann so stehen. Aber wer möchte das nicht...


    Liebe Grüße zurück,

    Hallo!

    Also da ist echt was wahres dran, phoebe. Also, dass sich die Kinder total verändern können...


    Als ich ein Teenie war, war ich auch relativ schwierig... Also jetzt nicht schlimm... hab halt Punk gehört, mich so angezogen und wollte mit 14 schon auf entsprechende Konzerte und mit älteren "Subjekten" abhängen. Hab auch mal Sachbeschädigung an der Schule gemacht, und meine Noten waren im Keller... (Neunte Klasse musste ich wiederholen...) Zum Glück hat meine Mama da rechtzeitig interveniert und mit meine Grenzen aufgezeigt. Damals war mein kleiner Bruder das Lamm in der Familie... Halt ein richtiges Mamakind. Staubsaugen, aufräumen usw war seine Passion. (Mir wurde immer vorgehlaten, ich solle doch mal so sein, wie mein kleiner Bruder...) Als ich dann meine Phase überwunden hatte, fing das mit meinem Bruder an... Er zog sich solche Punkklamotten an, rauchte heimlich usw usf... Also irgendwie ne Punktmutation rechtzeitig zu Beginn der Pubertät...

    @ Mary und monart:

    Ja,handwerkliche Betätigung ist nie schlecht... Schade, dass man die Lümmel dafür nicht begeistern kann... Mein Bruder musste während seiner Therapie mal eine Laubsägearbeit machen. Die therapuetin hat ihm das vorgeschlagen, weil er immer so gern zeichnete. Meistens Monsterfratzen... :- So eine hat er dann mal auf Holz übertragen, ausgesägt und bunt angemalt. hat ihm Spass gemacht, aber er hat es leider nicht weitergemacht... :-(


    So, muss jetzt mal weitermachen. Hab jetzt noch ne Vorlesung


    Macht s gut und haltet die Ohren steif... ;-)


    Liebe Grüße,


    Satine

    danke für die

    ganzen guten wünsche...und ..


    bei uns war das auch so...der kleine war immer der kuscheltyp...der mittlerer immer der -wo ich schon fast sagen musste das er autistische züge hatte...-mittlerweile hat sich das blatt gewendet..und ich kuschel mit dem mittleren..und der kleine hat sich entzogen.


    der blick in die zukunft..ich glaube das es besser ist dies nicht zu sehen..denn wer weiß wie wir uns dann fertig machen würden wenn wir nicht immer direkt ins kalte wasser geschubst worden wären..immer nur für den moment leben..es kommt so wie es kommen muss.

    Das mag sein...

    Der Blick in die Zukunft wär wohl wirklich nur dann vorteilhaft, wenn man sehen würde, dass sich alles zum Guten wendet...


    Ich hab heute noch ein Gespräch mit einem Mann, der in einem Heim für Schwererziehbare arbeitet. Den habe ich von der Musiklehrerin empfohlen bekommen. Mal sehen, ob der Rat weiß, denn der kann mir vielleicht auch noch wertvolle Tipps geben.


    Ich hoffe es sooo sehr!!!

    @phoebe,

    den Tag hast du ja nun fast geschafft, jetzt wünsch ich dir nur noch eine ruhige Nacht, die schnell vergehen soll, dann kannst du endlich deinen SOhn besuchen! Alles Liebe dafür!!!


    Liebe Grüße an alle,

    Ja mh

    Diese Probleme die Du da schilderst hatte ich auch mal mit meiner Familie.


    Als ich 14 war hielt ich mich an nichts was meine Mutter sagte und tat. Ich akzeptierte Sie und ihren neuen Mann nicht.


    Ich schwänzte Schule blieb so lange weg ich wollte. Meine Mutter rastete ständig aus - ja sie schlug mich sogar. Mich interessierte das nicht und ich machte was ich wollte. Mir war zu jener Zeit aber überhaupt nicht bewusst wie sehr ich meiner Familie und vor allem meiner Mutter weh tat.


    Meine Mutter hat mich dann zu meinem Vater gegeben den ich auch hasste und wo ich mich genauso verhielt wie oben beschrieben. Es änderte sich erst, als meine schulishcen Leistungen so schlecht wurden, das ich auf die Realschule wechseln musste. Meine Eltern übten auch Einfluss auf meine Freunde aus, das war wohl einer der größten Fehler. Denn so kapselt man sich nur noch mehr von der Familie ab.


    Wie du deinen Sohn vielleicht helfen könntest. Du musst herrausfinden wer seine Bezugspersonen sind, wen er an sich ran lässt und mit denen gemeinsam eine Lösung zu finden.

    es

    hat mir in der seele weh getan ihn dort so zu sehen...er hat so geweint...und er hat gesagt das er weder schlafen noch essen könne..er mit einigen in der zelle war mit denen er nicht zurecht kam..nun aber mit einem in der zelle sitzt mit dem er zurecht kommt.


    er gab mir einen brief mit für seinen freund..den hab ich gelesen |-o darin steht: du weißt das ich unschuldig bin- wenn er das nicht wäre..warum schreibt er es dann seinem freund...??


    außerdem haben wir erfahren das er sämtliche sachen die hier im ortsteil gemacht wurden...alle auf ihn geschoben wurden..das ist jetzt der hammer...denn er muss jetzt so lange warten bis das alle untersuchungen abgeschlossen sind.


    der anwalt kann angeblich nichts machen bevor er nicht akteneinsicht hat...er meinte das muss er unbedingt sonst kann er ihm nicht helfen..ist das wahr?? kann er wirklich nichts tun?? -er hat M. auch noch nicht besucht...


    mensch, als wir auf dem weg nach hause waren fingen meine beiden anderen söhne auch an zu weinen..und ich dann mit...und so haben wir uns dann alle in den armen gelegen und geweint...


    ich bin stolz auf meine jungs das sie mit ihm fühlen...und ich bin so traurig das es meinem jüngsten jetzt so schlecht geht...


    er war immer der, der alles gegeben hat..die freunde waren wie zecken..haben ihn regelrecht ausgenutzt..und nun schieben sie ihm alles in die schuhe was es gibt...


    mit sicherheit werden die das feststellen..nur...so lange geht der da kaputt...ich soll dafür sorgen das er in die psychiatrie kommt...ich weiß nicht ob ich das tun soll...er hat sich in den arm einen namen von unserem ehemaligen hund gebrannt...er ist total verzweifelt...und ich kann nicht helfen??!

    ..weiss er denn wer es gewesen ist..


    ..kann durchaus taktik sein ihm alles anzuhängen bis er dann die namen der anderen preisgibt..


    ..sehr oft gibt es ja gruppen die mist anstellen aber nur einer davon wird erwischt