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    Ich gehe aber auch davon aus, dass jemand, der in Kategorien wie "verlieben" empfindet - wie bewusst oder nicht bewusst ihm auch sein mag, dass dieses Verliebtsein fehlgeschaltet ist - nicht zu den sadistischen Tätern gehört, die ein Kind verstümmeln. Auch Mord ist dann sehr viel unwahrscheinlicher, wenngleich je nach Entwicklung der Situation und des beteiligten Pädophilen in manchen Fällen sicher nicht ausgeschlossen. Dann aber aus komplexeren Gründen heraus als aufgrund des Motivs, dem Kind wehzutun

    was bedeutet für dich, Shojo, einem kind "weh tun"?


    definiere das bitte mal, danke.

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    Vermutlich sind viele Pädophile, die sehr unter ihrer sexuellen Veranlagung/Fehlentwicklung leiden, Dir und mir sehr viel ähnlicher

    das glaube ich kaum :-/ :|N


    damit man weiß, worum es geht hier nochmal der beitrag von seite 5, der wie ich finde, zurecht zensiert wurde:

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    außerdem möchte ich anmerken, dass es, genauso wie bei heteros, auch verschiedene pädos gibt. jemand der wirklich in ein kind "verliebt" ist, [...]

    :|N ":/

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    Denn wenn sie sich nichts zu schulden kommen lassen und sich im Griff haben, dann spricht doch nichts dagegen mit so jemanden in einem Haus oder in einer Straße zu wohnen?

    Doch spielt eine Rolle, derjenige hat sich noch im Griff, weil sich noch keine Gelegenheit ergab, oder die Strafe fürchtet, da hat er sich soweit noch im Griff, krank im Kopf ist er trotzdem. Es ist doch so, wenn jemand etwas sexuell toll findet, er würde gerne, kann aber nicht, oder noch nicht, wenn er könnte, dann würde er.

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    Doch spielt eine Rolle, derjenige hat sich noch im Griff, weil sich noch keine Gelegenheit ergab, oder die Strafe fürchtet, da hat er sich soweit noch im Griff, krank im Kopf ist er trotzdem. Es ist doch so, wenn jemand etwas sexuell toll findet, er würde gerne, kann aber nicht, oder noch nicht, wenn er könnte, dann würde er.

    Da unterstellst du allen Pädophilen, sie würden ja gerne und täten es alle auch früher oder später doch straffällig werden.


    Es gibt auch Pädophile die auch nicht straffällig werden und es auch gar nicht wollen, ungeachtet der Gelegenheiten.


    Krank alleine ist kein Grund jemanden zu bestrafen.... wie schon oft gesgat wurde.

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    Indem du auf das Posting eines anderen Users eingehst und es zu entkräften versuchst bzw. Gegenargumente anführst, nimmst du meiner Meinung nach automatisch Partei für jemanden ein.

    Ich bin lediglich gegen Pauschalisieruungen und Diffamierungen a la "alle Pädos sind von Haus aus schon perverse schweine und werdne sich früher oder später jemandne schnappen", wie es hier von manchen Leuten gesagt wurde.


    Ansonsten wiederhole ich mich nochmal. Solange diese Leute nicht straffällig werden, sind sie mir genau erwünscht / unerwünscht, wie rechte, linke, schwule, heteros usw. und werden von mir genauso neutral behandelt. Das nenne ich Toleranz.


    Ich betone nochmal das für mich die straffälligkeit den Unterschied macht.

    Mein Freund ist pädophil, bzw., er hat pädosexuelle Neigungen.


    Dennoch sind wir seit knapp 2 Jahren zusammen und lieben uns. Ich möchte nicht als naiv beschimpft werden denn ich wusste und weiß, worauf ich mich eingelassen habe. Diese Beziehung funktioniert auch nur mit 100%iger Ehrlichkeit.


    Bevor die Frage kommt: ja, er leidet verdammt darunter! Es erleichtert ihn, dass er mit mir darüber reden kann. Und nein, es ist verdammt nochmal für mich auch nicht leicht!


    Er würde sich nichts sehnlicher wünschen, als einen Frauenkörper genauso zu begehren wie den eines Kindes. Ja, es klingt hart und es war ein langer Kampf, diese Tatsache zu akzeptieren.


    Momentan wartet er auf einen Therapieplatz, denn durch seine 45%ige heterosexuelle Neigung, ist es sehr schwierig.


    Und nun stürzt euch auf mich.

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    Es ist doch so, wenn jemand etwas sexuell toll findet, er würde gerne, kann aber nicht, oder noch nicht, wenn er könnte, dann würde er.

    Das ist eine unzulässige Pauschalisierung.


    Ich würde auch vieles gerne, tue es aber trotzdem nicht, weil es verboten ist. auch wenn ich die Gelegenheit dazu hätte.

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    Und nun stürzt euch auf mich.

    Werde ich keinesfalls machen, denn genau so wie er es macht, wünsche ich mir das. Dass er dir das erzählt hat, ist sehr wichtig. In dem Artikel oben steht, dass dies bei der Therapie im Charité Voraussetzung ist, da es zu verstärkter Kontrolle durch das Umfeld führt und wiederum die eigene Kontrolle stärkt.

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    Gibt es für dich nur mordende und verstümmelnde Pädophile?


    Emma_Peel

    Emma - das wollte sie nicht damit sagen. Es gibt verschiedene Arten der Liebe - und die bezog Matzke85 auf Kinder - nur - die darf es einfach nicht geben! Auch ein Mann der seine Frau schlägt mag sie lieben, ob sie ihn nun aus Liebe zu ihm nicht verlässt oder aus Angst sei dahingestellt. Hier geht es aber um das "verliebt" sein in ein Kind - welches weder "Nein" sagen, noch flüchten kann. Wenn diese erwachsene Person meint in ein Kind verliebt zu sein läuft was falsch - denke das ist jedem Bewusst.


    Die eine "Sorte" die also verstümmelt und mordet - gegen die andere "Sorte". Ja und was tut sie nun? Beide definitiv etwas verwerfliches - nämlich einem Kind seine Liebe aufzuzwängen mit der es gar nicht umgehen - und aus entwicklungstechnischen Gründen auch gar nicht erwiedern kann.


    Sie analysiert erst mal das Kind - versucht vertrauen zu gewinnen nähert sich vorsichtig und will schlussendlich ja "nur spielen", wobei sie auf das Schweigen des Opfers hofft. Vielleicht wird es zusätzlich noch bedroht und eingeschüchtert. Eine geistige "Verstümmelung" für den rest dem Lebens des Opfers ist jedenfalls sicher.


    Egal wie der Täter das Opfer "liebt" - es ist definitiv einseitig und der angerichtete Schaden lässt sich nicht mehr gutmachen.


    Liebe Grüsse:


    Tammy

    Kringelchen


    Ich finde das toll. Denn mit deiner Einstellung grenzt du ihn nicht aus, wie es hier soviele tun, sondern akzeptierst seine Krankheit und hilfst ihm dabei damit umzugehen. Es ist ja auch eine Krankheit, wie jede andere auch.


    (Ja Her Schüller ich weiss für ihr Handeln sind diese Leute naütrlich trotzdem verantworltich!)


    Aber solange die Leute von der breiten Masse nur als kranke Monster abgestempelt werden wird sich nie was ändern. Besondern nicht wenn man aufgrund eigener Kinder mit irrationaler Wut und unkontrollierbaren Emotionen reagiert.

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    Und, gibt es da Statistiken?Oder woher weißt du das so genau? Würde mich sehr interessieren.

    Das sind z.B. die, die sich an der Charité bewerben. Dort werden nur Pädophile aufgenommen, die strafrechtlich unbeschriebene Blätter sind, so dass es sich ausschließlich um freiwillige Teilnahmen handelt und nicht um welche die dazu dienen, dass man in einem laufenden Prozess milder bestraft wird.

    @Bothrops_atrax

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    Egal wie der Täter das Opfer "liebt" - es ist definitiv einseitig und der angerichtete Schaden lässt sich nicht mehr gutmachen.

    :)= :)^


    Denn das ist ja genau der Deckmantel, den diese Personen für ihre Taten mißbrauchen:die Liebe. Es geschieht alles nur aus Liebe. Wie soll ein Kind jetzt den Unterschied erkennen, zwischen echter Liebe, die Eltern zu ihrem Kind haben und der perversen Liebe, die jemand vortäuscht. Perfide Mechanismen, die aufs Schärfste zu verurteilen sind, Hier gibt es keine Grauzonen.