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    Da es sich um eine Neigung handelt kann man diese auch nicht wegtherapieren, das hat man schon vor Jahrzehnten mit Homosexualität versuch und es hat auch nicht geklappt.

    Homosexualität zielt aber auch nicht per Definition auf unmündige Menschen ab. Und Kinder machen dann nicht nur scharf sondern sie werden romantisch geliebt, einen Mensch der so weit hinter einem zurücksteh in jeglicher Entwicklung..! Es ist nur logisch dass es da sehr wohl was zu therapieren gibt.


    Außerdem teil ich die Meinung dass Kinderpornos die "Neigung" nähren statt auf einem Level halten. Da brauchts keine Statistik, nachdenken reicht. Jemand belohnt sein Gehirn regelmäßig beim ansehn von Missbrauchten, oh wunder was passiert da wohl.

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    Vielleicht wäre eine Alternative wenn die Gesellschaft Pädophilie und die Leute nicht stigmatisiert sondern das ganze als Krankheit anerkennen würde und man Hilfsprogramme anbietet, aufdass sich mehr Leute freiwillig helfen lassen. Nur wie sollte so eine hilfe aussehen, wenn Neigungen nicht therapierbar sind?

    Soweit ich weiss, hat die Berliner Charitée da Programme. Die Hilfe sieht so aus, dass den Betroffenen beigebracht wird, mit ihrer Präferenz zu leben und lernen, damit umzugehen. Gibt auch Männer mit dieser Präferenz, die darunter leiden und sich vom sozialen Leben vollkommen zurückgezogen haben. Das sind aber die, die begriffen haben, das ihre Art der Sexualität nicht lebbar ist. Um die gehts hier aber nicht.


    Übrigens sind viele, die Kinder mißbrauchen nicht pädophil im eigentlichen Sinne, da liegt die Problematik woanders.

    das ist wirklich zum lachen. aber eher traurig. ein user eröffnet hier einen thread, in dem nichtmal klar ist, ob das kind wirklich 10jahre ist, wie schon gesagt wurde, werden die immer anders betitelt, als die alt sind, noch sonstige beweise hab, und schon hagelt es hier wieder wilde spekulationen und verurteilungen. habt ihr sonst nichts zu tun?


    und an die leute, die ihren vater anzeigen würden, das glaub ich ja jetzt wohl nicht %-|


    wenn alles stimmen sollte, würde ich an der te stelle ebenfalls mit dem vater sprechen.

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    Vielleicht wäre eine Alternative wenn die Gesellschaft Pädophilie und die Leute nicht stigmatisiert sondern das ganze als Krankheit anerkennen würde und man Hilfsprogramme anbietet, aufdass sich mehr Leute freiwillig helfen lassen.

    In Arbeit: http://www.kein-taeter-werden.de/


    Man muss nur suchen und wollen. Aber es bleibt eben das Dilemma, dass es sich bestenfalls immer nur um Linderung/Hilfe zur Selbstkontrolle handeln kann. Umpolen geht nicht, ausleben geht nicht. Glücklich wirst Du nicht, nur ertragen lässt es sich vielleicht ein wenig leichter (sprich: etwas weniger schwer). Und das gesellschaftliche Stigma wird immer bleiben. Ganz ehrlich - auch ich würde einen Menschen mit pädophilen Neigungen nicht in der Nähe meines Kindes dulden. Weil ich das Dilemma für so groß halte, dass ich auch mir selbst nicht trauen würde, wenn ich selbst diese Neigungen hätte. Wie schnell lügt man sich selbst in die Tasche? Und da geht das Wohl des eigenen Kindes nun einmal vor. Ich möchte nicht, dass es Situationen ausgesetzt ist, die "irgendwie seltsam" sind, dass es "irgendwie seltsame Blicke", "irgendwie komische Berührungen" eines Familienfreundes erleben muss, der es zwar selbst nicht möchte, aber in diesem Moment durch die Nähe eines Kindes auf eine Weise stimuliert wird, dass er es nicht recht verpackt bekommt.

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    Jemand belohnt sein Gehirn regelmäßig beim ansehn von Missbrauchten, oh wunder was passiert da wohl.

    Ja, rein neuropsychologisch betrachtet ist es tatsächlich deutlichst wahrscheinlicher, dass es die Tendenz erhöht, statt sie zu senken. Die Theorie vom Triebabbau war, glaube ich, auch noch von Freud, richtig? Die Katharsis? Ausgesprochen überholt. Leider, es wäre so schön, aber das menschliche Gehirn funktioniert anders.

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    Ich habe einige Beiträge gelöscht, in anderen einzelne Aussagen herausgenommen.


    Ich bitte nachdrücklich darum, auch bei diesem sensiblen Thema die Forumsregeln zu beachten, das bedeutet auch, auf die Verharmlosung pädosexuell motivierter Straftaten zu verzichten. Dazu gehört auch der Konsum von Kinderpornographie.

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    Ebenso wäre es falsch, unter ebensolchen Bedingungen gewonnenes Schmerzmittel zu benutzen, "weil es ja nun schon da ist".

    Das sehe ich nun wieder anders. Aber da tut sich eine Diskrepanz in unserem jeweiligen Verständnis von Moral und Ethik auf.


    Ich fände es falsch in deinem Beispiel das Mittel dann einfach wegzuwerfen und ähnlich empfinde ich auch bei anderen Dingen.


    Rechte hin, Rechte her.


    Aber darüber zu diskutieren bringt nichts, also sollten wir das lassen.

    Ich persönlich habe kein Problem mit Moral und Ethik, die mich keine Dinge tun lassen, die strafbar sind. Ich bin froh, dass ich unterscheiden kann, ob eine Neigung schädlich ist oder nicht und nicht harmlose Homosexualität mit Pädophilie gleichsetze. Widerwärtig sowas! Nicht nur ein Schlag ins Gesicht aller Opfer, sondern auch eine Beleidigung homosexueller Menschen. Pfui!

    das problem is, das filmchen ist ja anscheinend nicht mehr aufm pc drauf, hab ich das richtig verstanden?


    d.h. zur polizei rennen wäre recht sinnlos, oder? was könnte man dort sagen? "der hat man einen kinderporno gesehen, hat er zwar jetzt niciht mehr, aber ich habs ganz genau im verlauf des players gesehen"


    super


    ich würde auch vorschlagen, wenn dich das thema nicht mehr loslässt, mit deinem vater zu sprechen. sollte er irgendwie uneinsichtig sein kannst du dir überlegen was du tust.


    vielleicht schämt er sich auch dafür, es war eine einmalige neugier oder was weiß ich. dann empfände ICH sofort zur polizei zu rennen ein wenig übertrieben.


    es ist ja nicht so dass dein vater einen internationalen kinderpornoring leitet oder so ^^

    So wie ich das sehe, wurde hier nicht Homosexualität mit Pädophilie auf eine Stufe gestellt.


    Es wurde nur in dem Sinne verglichen, dass jeweils Betroffene eben nichts dazu können, diese Neigung zu haben, und auch nicht therapiert werden können (vermutlich).


    Ich als Schwuler hab mich jedenfalls nicht angegriffen gefühlt.