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    Zitat

    Warum sollten Therapeuten das nicht wollen?

    Ich denke, weil sie sich der Verantwortung nicht gewachsen fühlen bzw. davor Angst haben.


    Ich habe eine nicht unwesentlich lange Zeit versucht, Therapeuten zu finden und habe dabei Haarsträubendes erlebt.


    Es ist so: kaum ein Therapeut will mit Pädophilen arbeiten. Bzw. ich fand in 2 Wochen keinen einzigen und von öffentlichen Stellen hiess es: "Der Betreffende soll lügen!"

    Zitat

    Darüber hinaus wird in der Grundausbildung von Therapeuten/Psychologen nicht intensiv auf diese Thematik eingegangen, soweit ich weiß.

    Ja, das ist richtig.

    Zitat

    Damit meine ich jetz net das alle pädophilen automatisch zu welchen werden, aber scheinbar viele.

    Definiere bitte Triebtäter und dann denk nochmal nach!

    @ Dumal

    Zitat

    In Bezug auf was?

    in Bezug auf sexuell motivierte Gewalttaten Homosexualität/Pädophilie.

    Zitat

    Ersteres.

    Dann ist ja alles gut ;-)

    Zitat

    Natürlich gibt es auch unter homosexuellen sogenannte Triebtäter.

    Natürlich, das habe ich auch nirgends ausgeschlossen, jedoch stellen sie keinen eigenen großen Nennenswerten Täterkreis ("Männervergewaltigend durch die Gegend ziehen..." ;-) )


    Ich meinte damit: Die Wahrscheinlichkeit das ein Homosexueller zum Gewalttäter wird, ist imho um etliches geringer angesiedelt, was denke ich NICHT unbedingt am bösen Geselschaftlichen Tabuisieren liegt, sondern vor allem an der besonderen Art der "Objekte der Begierde" (Kinder.)


    Aber wahrscheinlich ist das ja alles nur Propaganda von bösen konservativen Pädophiliephobikern %-| :=o ;-)


    (ps. die sind doch die größten Heuchler^^)


    Ich bin so konservativ wie Nina Hagen ;-D (nein so abgedreht bin ich nicht ^^*g*)


    ....


    lg

    Es wundert mich wieviele hier davon reden das Therapeuten/Psychologen einen Pädophilen heilen könnten oder das es keine Garantie dafür gibt, dass ein therapierter Pädo nur so tut als wenn wieder alles in Ordnung ist. Kontrolle hat nur der Pädo selber. Die Kontrolle darüber ob er zum Täter wird oder nicht.


    Ich bin der Meinung man kann sowas nicht "heilen" weil es keine Krankheit ist, genauso wenig wie es eine Krankheit ist homesexuel zu sein oder auf irgendwelche abstrakten Sexualtechniken zu stehen. Ein Therapeut kann einem Pädo vereinfacht gesagt nur dabei helfen seine Neigung zu kontrollieren. Hierbei muss einfach akzeptiert werden das nicht jeder Therapeut einer solchen Aufgabe gewachsen ist... man geht ja schließlich auch nicht zum Hausarzt um sich eine gebrochene Nase richten zu lassen.


    Uns allen ist klar das es unterschiedliche Pädophile gibt und ein großer Unterschied zu einem rein Pädophilen ist der Pädophile Kinderschänder.


    Die Gefahr die von allen Gruppen ausgeht ist natürlich auch unterschiedlich groß, spielt aber für die meisten Menschen keine Rolle weil es für sie reicht das überhaupt eine Gefahr besteht. Im Falle das ein Pädophiler seinen Trieb nämlich nicht unter Kontrolle hält sind die Konsequenzen für die Eltern, nahe Angehörigen etc. immer gleich, selbst wenn der Triebtäter keine Gewalt angewendet hat. Bei dem eigentlichen Opfer mögen die Folgen unterschiedlich sein, aber bei denen die sich für den Schutz des Opfers verantwortlich fühlen bricht eine Welt zusammen. Die Angst davor so etwas erleben zu müssen ist so ungeheuer groß das man sämtliches Risiko am liebsten ausschließen möchte und so enstehen dann auch Äußerungen wie "alle Pädos für immer wegschließen"


    Jeder Pädophiler weiß das und entscheidet daher erstmal richtig wenn er sagt ich Oute mich nicht.


    Durch das nicht outen entsteht aber ein weiteres Problem. Niemand weiß wieviele Pädohpile es gibt und dem zu folge ist das Angebot zur freiwilligen Selbstkontrolle (der immer noch normal denkenden Pädophilen) sehr eingeschränkt. Wieviele Pädophile gibt es wohl die glauben das es viel zu gefährlich sei jemanden um Hilfe zu bitten, weil damit vieleicht ein unfreiwilliges Outing verbunden ist, oder eine Kriminalisierung bevor überhaupt eine Straftat verübt wurde? Ich bin davon überzeugt das die meisten Pädophilen sich da lieber auf ihren eigenen Willen verlassen und sich sagen "ich bin stark genug dem Drang nicht nachzugeben".


    Es tut mir irgendwie leid, aber ich denke es ist nicht möglich bei den "nicht" Pädophilen für so eine Art Verständnis für die Pädophilen zu werben wie das bei Homosexuellen möglich war. Für mich gibt es daher nur zwei Möglichkeiten.


    1. Die Hemmschwelle zu einer Tat so hoch wie möglich hängen (super harte Strafen für Pädophile Straftäter)


    -Nachteilige wäre vieleicht das die Anzahl der geschändeten Kinder die im Anschluss getötet werden noch weiter steigen könnte.... Zeugen beseitigen aus Angst vor der Strafe


    2. Menschen wie Tränentaucherin, welche in der Lage sind anders zu fühlen oder anders zu denken, setzen ihre Kraft ein Pädophilen dabei zu helfen ihrem Trieb nicht nachzugeben. Diese Hilfestellung muss von uns allen Unterstüzt werden.


    Lg


    Ps. Übrigens, dass Unwort dieses Fadens lautet: Reflekieren :(v

    Zitat

    Es wundert mich wieviele hier davon reden das Therapeuten/Psychologen einen Pädophilen heilen könnten

    Wer sagt denn sowas? Jeder "normal denkende" Mensch weiss, dass Pädophilie nicht heilbar ist, genauso wenig wie Homo- oder Heterosexualität. Man kann niemanden "umpolen".


    Beim Rest stimme ich dir zu.


    Und oh, Anerkennung von dir für mich? Danke. :-/ @:)

    Zitat

    oder eine Kriminalisierung bevor überhaupt eine Straftat verübt wurde? Ich bin davon überzeugt das die meisten Pädophilen sich da lieber auf ihren eigenen Willen verlassen und sich sagen "ich bin stark genug dem Drang nicht nachzugeben".

    Sind sie auch stark genug keine reale Kinderpornografie zu konsumieren?


    Ein weiteres Problem.


    Zu dem Thema habe ich in diesem Fred schon vermehrt etwas geschrieben, und auch zu dieser nicht von der Hand zu weisenden massiven Problematik.


    Um Kinderpornos zu produzieren, werden Kinder mißbraucht, teilweise massiv und unvorstellbar -sorry die wortwahl- widerwärtig und abstoßend.


    Das erfährt man, wenn man sich Hintergrundwissen verschafft und sich informiert, was keine angenehme Sache ist, weil die meisten Leuten dies am liebsten wegschieben, sich nicht vorstellen können/möchten und es folglich nicht glauben können/möchten.


    Deshalb ist es ebenfalls nicht zu tolerien, einen Teil des Abnehmerkreises auszumachen für den dieser Markt (leider) floriert.


    Ein Toleranzverständnis dahingegend auszuhöhlen ist imho nicht mit den Menschenrechten und daraus folgendem Gewissen verinbar.


    lg