Mir ist alles egal - völlige Gleichgültigkeit

    Guten Morgen,


    wie der Titel bereits sagt, ist mir alles egal im Leben - vor allem Sachen, die meine Zukunft betreffen oder sonstiges.


    Ich habe nichts, was mir so richtig Spaß macht oder wofür ich sagen würde: Hey, es lohnt sich, jetzt aufzustehen. Dieser Zustand hält schon ziemlich lange an, aber ist in den letzten 2 Jahren noch schlimmer geworden.


    Habe nach dem Abitur ein Studium angefangen aus der Not heraus, wenigstens irgendwas zu tun zu haben - war an einer Privatuni, an welcher ich mich ziemlich minderwertig gefühlt habe und naja, wie es eben typisch für mich ist, bin ich irgendwann einfach nicht mehr hingegangen.


    Dann habe ich lange nichts gemacht und letztes Jahr eine Ausbildung in der Firma von meinem Vater angefangen - auch diese habe ich jetzt abgebrochen, weil es mir dadurch sehr schlecht ging (psychisch).


    Jetzt stehe ich wieder vor dem Nichts und lebe in den Tag hinein, schlafe fast die ganze Zeit und nachts hänge ich vorm Fernseher und gucke dämliche Serien, während der Haushalt komplett liegen bleibt.


    Und ansonsten ist da einfach eine Leere. Ich würde nicht mal sagen, dass es mir schecht geht - es ist einfach nichts.


    Außer, wenn ich z.B, Drogen nehme (Angst, in Sucht abzurutschen) - weil keine Langeweile oder Sachen im Internet bestelle, obwohl ich gar kein Geld habe.


    Ich sehe quasi, wie ich mein Leben komplett gegen die Wand fahre, aber es ist mir egal. Ich kann und will irgendwie nichts dagegen tun, außer, wenn ich Drogen genommen habe - dann wird mir das irgendwie alles erst klar. Aber sobald ich nüchtern bin - wieder alles egal und vergessen.


    ZB habe ich einen Briefumschlag mit sehr viel Geld us dem Haus von meinen Eltern mitgenommen (eigentlich als Sicherheitsmaßnahme vor Gästen auf einer Feier während meine Eltern im Urlaub waren).


    Naja, und als ich mal kein Geld hatte dachte ich: Komm, einen 10er kannst du dir nehmen, ist schon okay. Obwohl mir danach total klar war, wie schlimm das ist. Und dann kam das immer öfter vor und jetzt ist das bestimmt schon so eine hohe Summe...Ich sterbe vor schlechtem Gewissen aber ich weiß, dass ich, sobald es darum geht, feiern zu gehen oder so, wieder Geld nehmen werde und sobald es weg ist, mich sooo schlecht fühlen werde.


    Das sind dann quasi die einzigen Gefühle, die ich habe. Aber ich muss eben selber dafür sorgen, dass ich in so gute oder schlechte Situationen komme.


    Auch beim feiern gehen übertreibe ich es immer. Ich bin immer die Letzte usw. Letztens saß ich am Ende mit 3 wirklich gruseligen Gestalten rum. Und dann manövrier ich mich immer in so ätzende Situationen und sage mir: Nie wieder!


    Und eine Woche später finde ich mich genau dort wieder.


    Ich kann meine Grenzen einfach nicht einhalten, denn wenn ich das merke, dass ich es schon wieder verhauen habe, ist es meist eh schon zu spät und ich fühle mich schlecht.


    Und eine Therapie sollte ich vermutlich auch machen, das ist mir bewusst - das habe ich auch schon mehrfach probiert, aber irgendwie wird mir das dann auch wieder egal und ich schwindel mir selber irgendwelche Ausreden vor, warum ich da nicht hingehen kann und dann gehe ich da einfach nicht mehr hin, ohne ein Wort zu sagen.


    So verhalte ich mich zum Teil auchFreunden gegenüber. Auch da sind mir eigentlich alle Freunde egal, außer meiner kleinen Shcwester. Ich bin halt in meiner Familie schon bekannt dafür, dass ich Freunde wehcsle, wie Unterhosen hahaha Aber für mich war das nie ein Verlust. Ich trauere keiner einzigen Freundschaft hinterher - obwhl doch, einem Freundeskreis schon - aber nur, weil die mich am besten unterhalten haben, und nicht wegen der Personen.


    Ich bin einfach komplett mit mir überfordert und habe so viele ambivalente Wesenszüge und dazu kommt diese Passivität.


    Ich weiß eben auch nicht, ob es Depressionen sind, da ich ja trotzdem noch sehr viel unter Leute gehe und viele Freunde habe, aber mit denen eigentlich nur feiern gehe.


    Andererseits habe ich dann halt auch wieder Angst, dass ich mir das alles nur selber einrede, als Ausrede für meine eigentliche Faulheit - da ich ja eben noch Spaß habe am feiern gehen und da auch noch rausgehe und dafür unglaubliche Motivation aufweise - weil ich da eben Spaß habe.


    Dagegen spricht aber, dass ich irgendwie schon sehr,seeehr früh das Gefühl hatte, irgendwas stimmt mit mir nicht und ich war eben auch ein sehr, sehr schweres Kind und ich hab meinen Eltern viele Probleme bereitet.


    Darum habe ich auch super früh angefangen, mich mit psychischen Erkrankungen und Störungen auseinanderzusetzen, um mir so irgendwie mein Fehlverhalten erklären zu können (bin halt sehr, sehr schwierig im zwischenmenschlichen Bereich), damit ich nicht wirklich so eine furchtbare Person bin, sondern das auf eine Krankheit schieben kann. Was ja wiederum dafür sprechen würde, dass ich mir das alles nur einrede - ihr seht, ich bin einfach maßlos mit mir selber überfordert und weiß irgendwie nicht mehr, wo vorne und wo hinten ist.


    -> Deshalb nochmal eine Frage für zwischendrinnen: Meint ihr, man kann sich selber so stark manipulieren, dass man selber denkt, man wäre krank, einfach nur, weil man faul ist zb?


    Uff, das ist ein sehr langer Text geworden - vielleicht nimmt sich ja jemand die Zeit und liest ihn ganz. Ich würde michsehr darüber freuen :-)


    Ich weiß aber auch, dass ich hier keine "vernünftige" Hilfe finden kann, aber es tat trotzdem gut, das alles mal anonym in einem loszuwerden und vielleicht habt ihr ja irgendwas dazu zu sagen oder so, wenns euch ähnlich geht.


    Danke im Voraus und einen schönen Sonntag euch allen :)

  • 23 Antworten

    Was für Drogen nimmst du? Je nachdem, was es ist (klingt jetzt aber nicht nur nach Cannabis...), würd ich mal vermuten, dass das alles an den Drogen liegt. Mit psychischer Störung brauchst du da gar nicht erst anfangen, solange du irgendwelche Drogen nimmst. Lass die erstmal weg und dann kannst du gucken, was noch so übrig bleibt. Vielleicht auch nur wieder "normales" Verhalten. ":/


    Alles, was du so machst, lässt sich auch mit Drogenkonsum erklären, dafür muss man keine psychische Krankheit haben: z.B. das Geld "klauen", ständig feiern gehen, immer wieder Extreme suchen, keine Ausbildung/Studium auf die Reihe kriegen, psychische Ausnahmezustände etc...

    Das ist sehr traurig.

    Zitat

    weiß eben auch nicht, ob es Depressionen sind, da ich ja trotzdem noch sehr viel unter Leute gehe und viele Freunde habe, aber mit denen eigentlich nur feiern gehe.

    Ich meine das Du vielleicht ein selbstschädigendes Lebensskript hast.

    Zitat

    mich ziemlich minderwertig gefühlt habe und naja, wie es eben typisch für mich ist,

    Das ist ein klarer Hinweis auf die eigene innere Meinung: "Ich bin nicht ok".


    Kommt vermutlich aus Erlebnissen aus der Kindheit und Jugend.

    Zitat

    bin halt sehr, sehr schwierig im zwischenmenschlichen Bereich

    Das was ich so lese klingt nach Persönlichkeitstörungen. Der Psychologe "Sachse" schreibt das das Wort Persönlichkeitsstörungen eigenlich nicht zutreffend ist. Besser wäre von Beziehungsstörungen zu reden. In abgemiderter Form spricht man besser auch von Persönlichkeitsstilen. Es gibt eine Grenze was noch gesund ist. Wenn Du Dich selber immer wieder schädigst dann ist das zu extrem.


    Buchempfehlung: Sein Leben neu erfinden von Jeffrey E. Young & Janet S. Klosko. Wie Sie Lebensfallen meistern.

    @ Waterli2

    Danke erstmal, dass du dir die Mühe gemacht hast, meinen Text zu lesen :)


    Also das mit den Drogen mache ich erst seit ein paar Monaten, und in den letzten zwei, drei wirklich sehr exzessiv.


    Ich merke, wie ich von Tag zu Tag dümmer werde davon und will das auch nicht mehr, aber komme da auch nicht raus, weil was soll ich sonst am Wochenende zB machen?


    Alles andere langweilt mich ja. Ich kann nicht mehr normal mit Leuten Zeit verbringen, weil mich das alles so sehr langweilt.


    Aber das war auch schon vor dem Drogenkonsum da, also ist dieser quasi ein Resultat daraus, das mich sonst wirklich nichts interessiert - außer eben, wenn ich Drogen genommen habe.


    Das ist auch die einzige Zeit, in der ich relativ vernünftig über mich und meine Probleme bzw. Gefühle reden kann.


    Also wie gesagt, schön wäre es - wenn es nur an den Drogen liegen würde, aber das war alles vorher einfach schon alles da und der Drogenkonsum ist ein Ergebnis meines Verhaltens, so würde ich es am ehesten beschreiben.


    Ist das verständlich?

    @ ABC01

    Hey, auch dir erstmal ein Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, meinen Aufsatz zu lesen haha :-D


    Ich wünschte, ich könnte auch nüchtern sagen, dass ich es traurig finde, aber hey, dann ist mir halt wirklich alles egal.


    Auch jetzt grade habe ich Drogen konsumiert und jetzt ist es mir doch wichtig, was mit mir ist und ich bemühe mich immerhin ein bisschen darum, das wieder in den Griff bekommen - aber sobald ich wieder nüchtern bin, wird mir das alles wieder egal sein - es ist einfach so ein Teufelskreis! Und ich komme da nicht raus.


    Stimmt, jetzt wo du es sagst - also das mit dem Selbstschädigen. Ich habe tatsächlich sehr, sehr oft den Drang, mich einfach komplett kaputt zu machen und aufzugeben - einfach abzuhauen und alles zu zerstören, also mich einfach komplett aufgeben.


    Das mit den Selbstwertproblemen stimmt auch, mittlerweile geht es, was das Äußere angeht, aber ich habe keine sehr gute Meinung von mir als Person und suche deshalb auch oft Bestätigung von anderen, was mich auch schon oft in sehr dumme, teilweise gefährliche Situationen gebracht hat (zB beim Feiern gehen, wenn dann ein super schmieriger Typ ankommt,kann ich nicht nein sagen, weil mir das gefällt, das jemand sich für mich interessiert, auch wenn der Typ noch merkwürdig ist und alle meine Freunde mich warnen und dementsprechend war ich schon oft Situationen, in denen ich mich sehr unwohl gefühlt habe, weil ich bedrängt wurde aber es immer noch nicht hinbekommen habe, einfach nein zu sagen).


    Das Ding ist, ich mache so viele dumme Sachen, die mir einfach selber so sehr schaden und mich selber verletzen und ich weiß einfach nicht,warum. Habe wie gesagt das Gefühl, dass ich das absichtlich mache, damit ich überhaupt wieder irgendwas fühle.


    Ich fahre so viele Dinge quasi unterbewusst mit Absicht gegen die Wand, damit ich mich in Selbstmitleid ertränken kann, was mir natürlich weh tut.

    @ ABC01

    Habe ich tatsächlich, hatte auch mal die "Diagnose" bekommen von einer Therapeutin in einer Tagesklinik - nachdem ich drei Mal da war. Nicht sonderlich verlässlich.


    Bin mir da selber nicht so sicher, vieles trifft zu, aber einiges zB auch nicht und habe Angst, mich da selber reinzusteigern und mir dann letztendlich Symptome einzureden.


    Habe zB kein Problem mit körperlicher Nähe, nur mit emotionaler. Oder diese innere Anspannung, die habe ich nur ganz selten, dann ist das wie ein Sturm in mir und ich will nur schreien.

    @ JuliaT

    Hauptsächlich Kokain und ab und zu Speed. Und habe gestern Keta ausprobiert zum ersten Mal, das werde ich sicherlich noch öfter machen, da Koks und Speed langsam langweilig werden für mich und ich was Neues brauche.


    Habe mir aber grade vorgenommen, morgen zu einer Suchtberatungsstelle zu gehen. Ich hoffe, morgen sehe ich das noch genau so - ansonsten müsst ihr mir in den Arsch treten :D


    Da ist es auch so, dass ich immer die Letzte bin auf Feiern und immer am längsten macht - fast wie ein Zwang, dass ich jetzt den Tag komplett ausreizen muss, bis wirklich gar nichts mehr geht. Habe letztens sogar bei krassen Nazis in der Wohnung rumgehangen, nur weil ich nicht nach Hause wollte.


    Die waren komplett unter meinem geistigen Niveau und ich hatte auch gar keinen Spaß und hab mich furchtbar unwohl gefühlt die ganze Zeit - aber ich konnte einfach nicht aufstehen und sagen: Ich gehe jetzt!


    Woran kann das liegen?

    @ M!ss_Delicious

    Das wird dann nicht kommen. Ich habe einfach keinerlei Ziele und hatte eigentlich auch soweit ich zurück denken kann, nie konkrete Pläne, was meine Zukunft angeht.


    Ab und zu habe ich dann eine Idee, die verfolge ich dann zwei, drei Tage und dann falle ich wieder zurück, weil mich das doch langweilt. ZB Zeichen - habe überlegt, Kunst zu studieren - ist auch mein offizieller Plan meinen Eltern gegenüber und ich wollte die Zeit nutzen, um an meiner Bewerbungsmappe zu arbeiten? Und was ist passiert? Zwei Tage hab ich das gemacht und dann hab ichs sein gelassen, weil es einfach auch keinen Spaß macht, ich kann es einfach nur gut und ab und zu die Erfolgserlebnisse zu sehen, das ist der einzige Grund, warum ich ab und zu mal was zeichne.


    Ich bin soo sauer auf mich selber, ich fahre alles gegen die Wand, obwohl ich soo viele Chancen bekomme - und was mache ich? Liege den ganzen Tag im Bett mit Netflix oder dröhne mich zu...


    Das ist irgendwie so eine Lethargie in mir, die habe ich, seit ich denken kann. Vielleicht bin ich ja auch einfach nur ein perspektivloser, fauler Mensch?


    Bin jetzt 21 und habe nicht gerissen außer mein Abi und selbst das ist nicht gut, weil ich meinen Arsch nicht hochbekommen habe, nichts gemacht und nuuur geschwänzt habe.

    Zitat

    Und habe gestern Keta ausprobiert zum ersten Mal, das werde ich sicherlich noch öfter machen, da Koks und Speed langsam langweilig werden für mich und ich was Neues brauche.

    :-o


    https://de.wikipedia.org/wiki/Ketamin


    Dass Dein Drogenkonsum auch mal aus Versehen tödlich enden kann.. ist Dir anscheinend nicht bewußt.


    Wie Du mit deinem Leben umgehst, ist absolut unverantwortlich. Viele Menschen möchten gerne gesund und normal leben und können es nicht, weil sie ein Handicap haben oder schwer erkrankt sind und Du setzt alles dran, das Deine sinnlos zu vergeuden oder es frühzeitig zu beenden. Das ist einfach unglaublich dä+++++


    Krieg mal Deinen Hintern hoch, geh in die Suchtberatung, such Dir Hilfe zur Selbsthilfe und hör auf, Dein Leben zu vergeuden.

    @ EllaPropella

    Wie gesagt, mir ist bewusst, wie dämlich das ist, aber es ist mir eben egal - komplette Gleichgültigkeit.


    Und dadurch, dass mir das alles so egal ist, habe ich auch keinerlei Motivation, das zu beenden.


    Ab und zu habe ich dann wieder meine lichten Momente, in denen ich sage: So, das nervt mich nur noch, ich änder jetzt alles - aber das hält einfach nicht länger an als ein paar Stunden. Dann verziehe ich mich wieder in mein Bett und krieg nichts auf die Reihe und liege wie eine leere Hülle rum und stumpfe gefühlt richtig arg ab - mit jedem Tag mehr.


    Aber es ist mir einfach egal, ich wünschte, ich könnte meinen Arsch so einfach hochbekommen, aber dafür fehlt mir einfach wirklich die Energie und Motivation.


    Wofür denn? Was gibt es noch? Mir macht doch sowieso nichts Spaß und das hat es auch nicht, bevor ich die Drogen konsumiert habe. Ich habe einfach nichts in meinem Leben, wofür es sich wirklich lohnt, morgens aufzustehen und das werde ich auch nicht haben, wenn ich mit den Drogen aufhöre, das war einfach schon immer so.

    Ach Mädchen.. das ist doch Mumpitz, was Du da erzählst. Du willst uns hier ernsthaft verkaufen, dass Du nichts tust ausser Netflix und Drogen zu konsumieren ? Das nehme ich Dir nicht ab.


    Wovon lebst du, H 4 ? Wie finanzierst Du Dich und Deinen Konsum ? Füllt sich Dein Kühlschrank von allein ? Körperpflege, Wäschewaschen, alltägliche Dinge, die getan werden müssen... geht das von allein ?


    Wo sind Eltern, Familie, Freunde .. ich nehme Dir nicht ab, dass Du NIEMANDEN hast, der sich um Dich sorgt.


    Du sagst, Dir alles egal.. dann geh ins nächste Kinderhospiz oder auf die nächste Palliativstation, dammit Du vielleicht mal erkennst, wie wertvoll Leben ist, auch Deins !!

    @ EllaPropella

    Tue ich tatsächlich nicht, seitdem ich meine Ausbildung abgebrochen habe. Wohne im alten Haus meiner Eltern, kriege von denen Geld und die sind natürlich auch schon am verzweifeln mit mir - glaub mir, oder eben nicht. Ist mir relativ egal :D


    Habe genug Leute, die sich um mich sorgen, aber ich spiele allen was vor, ich kann auch nicht um Hilfe fragen, weil ich niemanden damit belasten will und ich nicht über meine Probleme sprechen kann.


    Merkt ja keiner - wie denn auch?


    ES IST MIR DOCH BEWUSST, WIE WERTVOLL DAS ALLES IST! Das macht es nur noch unerträglicher für mich, zu wissen, dass ich eigentlich die schönste Zeit im Leben haben sollte, aber einfach nur komplett lethargisch rumhänge und es nicht geändert kriege meine Güte.