Kurz vor Schluss. Haha. Das wird hier alles nichts mehr mit meiner Zeitplanung, weil ich zwischendrin so festhänge. Außerdem ist hier halt auch langsam Schluss mit Buchstabenkotzen, ich bin einfach durch und das klingt alles halt tatsächlich hingekotzt.


    Das nervt mich, gleichzeitig - und dagegen kann ich irgendwie nichts tun - steigt in mir selbst immer mehr der Druck bzgl. der Note an. Mit jedem Satz. Das ist einfach nicht schön, weil ich dadurch noch blöder werde...

    Uff, gerade ist alles zusammengekracht. Gerade wurde deutlich, wie unlogisch ganz vieles ist, ich habe die Grundfrage/-diskussion der Arbeit komplett über den Haufen geschmissen und ein Kapitel komplett neu aufgestellt. Das macht einfach alles gar keinen Sinn?


    Autsch :°( . Heute ist eindeutig Paniktag, so richtig richtig Paniktag.

    Gelöscht habe ich nichts, eher nicht geschrieben. Der Gedanke der Veränderung kam mir beim Schreiben, dass das für den weiteren Verlauf der Arbeit viel logischer wäre und vor allem diese etwas weiter eingrenzt. Ich steuere nämlich ein bisschen darauf zu, eine Doktorarbeit zu schreiben. Nein, ganz so schlimm ist es noch nicht gewesen, aber sehr grenzwertig in Bezug auf meine noch verfügbaren Zeichen.


    Aber ich bin heute endlich mal wieder drin, zumindest ein kleines bisschen im Flow. Ich habe einen Plan, inwieweit der funktioniert (hat), berichte ich heute Abend :)z .

    Woop, ich hab die 100.000 Zeichen geknackt ;-D .


    Dabei bin ich auch noch nicht fertig für heute, ich bin nämlich wahnsinnig und zudem wahnsinnig im Flow.


    Eigentlich sitze ich bis auf ein paar kurze Kaffee-/Kippenpausen und med1-Spitzeleien tatsächlich seit heute Vormittag durchgängig dran :-o .


    Aber läuft.

    Live-Ticker: Ja, ich sprenge die Arbeit. Ich darf morgen erst einmal schauen, ob ich das eine Kapitel in ein anderes integrieren und damit Wiederholungen vermeiden kann. Dann bekomme ich nochmal ein paar Zeichen zurück, die ich ganz ganz dringend brauche. Bin jetzt bei fast 113.000 Zeichen und mir fehlen 1 Kapitel, Einleitung und Fazit :=o .


    Aber erstmal schlafe ich ein paar Stunden. Jippie, morgen ist Familienzeit Teil 1

    . Ich bin gespannt wie das wird und ob tatsächlich die Diskussion aufgerollt wird, wie das finanziell jetzt weitergehen soll.

    Ich bin so durch. Durch die Schreiberei habe ich meine Medikamente nicht genommen, weil es mir erst aufgefallen ist, als es schon viel zu spät gewesen wäre. Die hätten sonst ewig in den Tag gewirkt und ich musste ja früh raus. Naja, ohne die Dinger schlafe ich halt nicht. Das ist so erschrecken, als wäre ich abhängig! Dabei sind das ja nicht einmal Schlafmittel %:| .


    Naja, ich lag dann so ab 4.30 Uhr im Bett und habe Hörbuch gehört, aber Schlaf war nicht drin. Das heißt, ich bin jetzt schon verdammt lange wach und ziemlich blöde, was natürlich meinen Plan sowas von durcheinander wirbelt. Argh.

    Fertig. Nochmal drüberlesen und dann losschicken.


    Ich bin aber weniger erleichtert bzw. überhaupt emotional als ich mir das vorgestellt habe und das ist ein bisschen schade. Noch fühlt es sich so egal an. Ein bisschen gut, aber naja.


    Wahrscheinlich kommt das erst, wenn ich das Ding ausgedruckt in der Hand halte, aber immerhin freue ich mich jetzt auf die freien Tage.