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    Ich bin in den 90iger Jahren mehrfach wegen chronischen Schmerzen "Hypnotherapiert" worden. Ein glücklicher Zufall führte mich in Tübingen, zu einem der bekanntesten Spezialisten in Deutschland. Prof. Dr. D.Revensdorf. Er hat mich in Hypnose gebracht. Es war auch darnach eine Hilfe zur Selbsthilfe, zu lernen, sich zu entspannen.


    https://youtu.be/FA0uoTDuXSY Es gibt dort einige Beispielfilme zu dem Thema von D.Revensdorf.


    Es gibt auch einige Literatur zu diesem Thema von ihm.

    Ich habe vor vielen Jahren die Selbsthypnose nach Tepperwein erlernt und praktiziere sie zu verschiedenen Inhalten. Dabei greife ich auch gerne auf entsprechende selbsterstellte Medien zurück. Die Methode ist nicht so gut wie eine fremdinduzierte Hypnose und natürlich etwas statisch, aber im Bereich der Selbsthypnose absolut super.

    Ich habe Unverträglichkeit bei Betäubungsmitteln z. Bsp. beim Zahnarzt wird jede Behandlung ohne Spritzen durchgeführt.


    Ich habe daher Selbsthypnose gelernt und Zahnziehen, Wurzelbehandlungen wurde eben einfach so durchgeführt.


    Weil nun demnächst aber eine Operation am Zahnfleisch durchgeführt werden muß, bin ich noch einmal zu einem Experten gegangen, der mich unterstützt hat, meine eigene Hypnose noch zu vertiefen.


    Der Mann ist Arzt und hat eine fundierte Ausbildung und für ihn bin ich eigentlich eine Ausnahme, weil die anderen Patienten eben wegen Ängsten zu ihm kommen, die habe ich ja nicht.


    Trotzdem erfolgt in der Hypnose so etwas wie eine Auflösung einiger prägender Sätze aus der Kindheit, die uns daran hindert, ein freieres Eben zu führen.


    Ich war nur 2 x in "Behandlung", und ich fühlte mich anschließend auch viel freier.


    Die OP wird erst dann erfolgen, wenn sich eine Brücke löst, darauf warten wir nun, die Brücke gewaltsam zu entfernen, könnte den Zahn schädigen, so dass er als Brückenpfeiler nicht mehr zu gebrauchen wäre.


    Von daher kann ich noch nicht berichten, ob ich mir den Schmerz total selbst weghypnotisieren kann .