ooooch Lotta

    so schwer war´s doch nicht ;-D der lindwurm = Drache


    Oke, ich versuch´s mal mit eigenen Worten. Der drache wird geboren aus einer not der Mutter heraus. diese braucht einen Ersatz, weil ihr eigentlicher Mann ja nicht da ist. Sie will alles auf einmal und so kommt der Lindwurm zur Welt. Sie läßt ihm jegliche Freiheiten. Sogar unter ihrem Bett zu schlafen (wobei die kammer ja eigentlich nur etwas für ihren Gatten ist). Gut, er lernt also seinen vater kennen. Sein vater is völlig machtlos gegen die boshaftigkeit und den egoismus des Drachen. der schwache vater, der nicht viel zu sagen hat. Mit den ersten Frauen ist es dann so, dass die sozusagen blind in die Ehe gehen, ohne sich ihren Mann vorher genau anzukucken. Der Lindwurm - auf zerstörung aus - schlägt sie also "kurz und klein". übersetzt, sie haben keine Chance gegen ihn, wissen sie ja nicht, worauf sie sich eingelassen haben. erst als die bauerstochter kommt, die mit offenen augen durch die welt geht und die "weise" ist, ändert sich die Situation. sie schafft es, ihn "nackt" zu machen. sie lässt sich von ihm nicht fertig machen, sondern schafft es, ihn dann (mit hilfe der ruten) bis zu einem kleinen blutigen bündel zusammenzuschlagen, bis er sich nicht mehr wehren kann und ihr völlig schutzlos ausgeliefert ist. sozusagen die "Reinigung". Erst dann, erst nachdem er erfahren hat, was es bedeutet, fertig gemacht zu werden, kann sie ihn mit süßer milch tränken und ihn im arm halten - und ihm zeigen, was Liebe bedeutet. erst dann ist er fähig, das zu sehen. Der Rest ist mir jetz zuviel zum erklären :-) und eigentlich könnte die geschichte da auch schon aufhören :-D


    weiß nicht, ob ich das jetzt gut erklären konnte...

    Jetzt hab ich mich extra noch mal eingeloggt...

    obwohl ich eigentlich schon im Bett war ... :-)


    Das hast du aber schön erklärt ! :-) Sooo weit (oder tief ?) bin ich vorhin gar nicht vorgedrungen... klasse ! Und noch mal danke ! ;-)

    Endlich ein Narzisstenforum

    Hey an alle endlich ein Narzisstenforum, aber wo kann man auch drüber reden - neben Gediichten? Lotta ich war auch auf deiner Homepage nachdem ich mich hier eingefunden habe. Find ich klasse und mit viel Liebe (Selbstliebe?) gemacht. besonders die Gedichte sehr witzig und gut die Krankheitsbilder getroffen. Ich bin selber "Narzisst" was sich so auswirkt daß ich mich überhaupt nicht akzeptieren kann und immer eine "Wand" in mir zu mir ist, die mich nichts spüren lässt. Die reine Selbstablehnung. Gibts hier gleichgesinnte die mit mir über wege reden wollen, aus dieser Selbstablehung rauszukommen? Gruß Markus

    meldet sich keiner mehr

    hallo? hab ich irgendwas falsches gesagt, oder das Forum falsch verstanden? Oder sind hier nur Leute , die sich "zum Spaß " selbst ganz toll finden, um das Narzissten-Ding zu verarschen? hhhm schreib doch mal jemand was. Markus

    Du musst Dich an die Regeln halten, Rollade ;-D

    ..... nur Witze, Gedichte und Sprüche sind erlaubt...


    Ein Mensch sieht, wie ein Unmensch wacker


    Wind aussät auf des Zeiten Acker


    Und sagt den Spruch ihm, den gelernten:


    "Freund", spricht er, "Du wirst Sturm hier ernten!"


    Doch redet in den Wind, den jener sät


    Ja, mehr noch in den unbewegt


    Der Unmensch solche Warnung schlägt.


    Der Sturm geht später in der Tat


    Wild auf aus jener Windessaat.


    Der Unmensch flieht - der Mensch allein


    Bringt jetzt die schlimme Ernte ein.


    (E.R.)


    :-o :-o :-o :-o ;-D ;-D ;- D 8-)


    Hoffentlich kommt Nethe bald wieder.


    Vielleicht sollten wir eine Sammlung machen für einen neuen Computer für ihn......

    Hier ist der Chef !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die Menschlichkeit ,


    die nichts bedenkt ,


    wenn sie sich liebevoll verschenkt ,


    erfüllt die tiefste Dunkelheit


    von innen her mit Helligkeit. (EL)


    -------------------------------------------------------------- ;-D ;-D


    Gruß an Lotta !!!!!!!!!!!


    ------------------------------------------- ;-) ;-)


    -------------------:-(

    ;-) mein Ruf wurde erhört

    Ein Mensch, den wüst ein Unmensch quälte,


    Der lang und breit ihm was erzählte,


    Und der darauf, zu erfahren, zielte


    Was er, der Mensch, wohl davon hielte,


    Sprach kratzend sich am Unterkiefer:


    "Ich glaub, die Dinge liegen tiefer!"


    Gestürzt in einem Streit verworen,


    Der, nutzlos, anhub stets von vorn,


    Bat er, sich räuspernd, zu erwägen,


    Ob nicht die Dinge tiefer lägen.


    Ja, selbst den Redner auf der Bühne


    Trieb, zwischenrufend, dieser Kühne


    Vor seines Geistes scharfe Klinge


    "Es liegen tiefer wohl die Dinge!"


    Ein Mensch hat, ohne je den Leuten


    Die Tiefen auch nur anzudeuten,


    Es nur durch dieses Wortes Macht


    Zum Ruhm des Weisen längst gebracht.


    (E.R.)


    ;-D ;-D ;-D :-D :-D ;-)


    Hulla Nethe - schön dass Du wieder da bist.... :-D

    Zu Nethes Rückkehr !!!!!!!!!!!!!!!!!! (alle mitsingen !;-))

    Freude, schöner Götterfunken


    1.


    Freude, schöner Götterfunken,


    Tochter aus Elysium!


    Wir betreten feuertrunken,


    Himmlische, Dein Heiligtum.


    Deine Zauber binden wieder,


    was die Mode streng geteilt,


    alle Menschen werden Brüder,


    wo Dein sanfter Flügel weilt.


    Seid umschlungen, Millionen!


    Diesen Kuß der ganzen Welt!


    Brüder, überm Sternenzelt


    muß ein lieber Vater wohnen,


    Brüder, überm Sternenzelt


    muß ein lieber Vater wohnen!


    2.


    Wem der große Wurf gelungen,


    eines Freundes Freund zu sein,


    wer ein holdes Weib errungen,


    mische seinen Jubel ein!


    Ja, wer auch nur eine Seele


    sein nennt auf dem Erdenrund!


    Und wer's nie gekonnt, der stehle


    weinend sich aus diesem Bund!


    Was den großen Ring bewohnet,


    huldige der Sympathie.


    |: Zu den Sternen leitet sie,


    wo der Unbekannte thronet. :|


    3.


    Freude heißt die starke Feder


    in der ewigen Natur;


    Freude, Freude treibt die Räder,


    in der großen Weltenuhr.


    Blumen lockt sie aus den Keimen,


    Sonnen aus dem Firmament,


    Sphären rollt sie in den Räumen,


    die des Sehers Rohr nicht kennt.


    Froh wie seine Sonnen fliegen


    durch des Himmels prächtigen Plan,


    laufet Brüder, eure Bahn,


    freudig wie ein Held zum Siegen!


    4.


    Freude sprudelt in Pokalen;


    in der Traube goldnem Blut


    trinken Sanftmut Kannibalen,


    die Verzweiflung Heldenmut. -


    Brüder, fliegt von euren Sitzen,


    wenn der volle Römer kreist;


    laßt den Schaum zum Himmel spritzen:


    dieses Glas dem guten Geist!


    Den der Sterne Wirbel loben,


    den des Seraphs Hymne preist,


    dieses Glas dem guten Geist


    überm Sternenzelt dort oben!


    5.


    Festen Mut in schweren Leiden,


    Hilfe, wo die Unschuld weint,


    Ewigkeit geschwornen Eiden,


    Wahrheit gegen Freund und Feind,


    Männerstolz vor Königsthronen -


    Brüder, gält's Gut und Blut:


    dem Verdienste seine Kronen,


    Untergang der Lügenbrut!


    Schließt den heilgen Zirkel dichter!


    Schwört bei diesem goldnem Wein,


    dem Gelübde treu zu sein,


    schwört es bei dem Sternenrichter!


    Friedrich Schiller


    (war grad im Friedrich-Schiller-Gymnasium zum Weihnachtskonzert...)8-)

    Danke lotta,der Katrin usw.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ohne Furcht vor Lästerzungen


    lebst du frei und ungezwungen.


    Hast du diese Furcht jedoch ,


    Gehst du wie der Stier im Joch.


    (EL)---- geb.1899 in Charlottenburg




    ;-D ;-D :-D :-D :-) :-) :-) :-( :-(