Zur Feier des Tages nehm ich heut mal meinen ersten Nick :-)

    Gute Freunde


    geben dir den Schubs, den du brauchst,


    um in Schwung zu kommen


    und ziehen die Notbremse,


    bevor du einen Überschlag machst.


    Helga Schäferling


    (*1957)


    2 Jahre med1 - die möchte ich nicht missen. :-)

    Moin Lotta :)D ;-D :-D x:) :-x %-| *:) *:) *:)

    Johann Wolf.Goethe




    Eine köstliche Gabe


    ist des Freundes


    tröstliche Rede,


    die der Einsame nicht kennt,


    denn lansam reift


    in seinem Busen


    verschlossen Gedank


    und der Entschluß,


    den die glückliche Gegenwart


    des Liebenden leicht entwickelt.




    Für die Murmeltruppe


    -----------Goethe


    :-D x:) :-x


    So nah die Belehrung,


    so nah die Hilfe


    :-) :-D :-D *:) *:)



    *:) x:) Zur Nacht, Narzissten :-x *:)

    Das Opfer, das die Liebe bringt,


    Es ist das teuerste von allen;


    Doch wer sein Eigenstes bezwingt,


    Dem ist das schönste Los gefallen.


    Goethe


    |-o~~~~~~~~~~~~~~~~~~~x:)


    :-D ;-D Zur Feier des Tages ;-D :-D


    :-p :-o :-x


    8-)

    Uh die Sense *:) *:) *:) :-D :-D :-D x:) x:) *:) *:) *:)

    J.W.Goethe (1749-1832)




    Was die Weiber


    lieben und hassen


    das wollen wir ihnen


    gelten lassen;


    wenn sie aber urteilen und meinen,


    da will's


    oft wunderlich erscheinen


    ---------------------------8-) 8-)


    "Sein ist das Weib


    Denken der Mann."


    ----------------------8-) 8-)

    *:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

    :-D *:) :-D herzlichen glückwunsch, lotta :-D *:) :-D




    Das Brot


    Er saß beim Frühstück äußerst grämlich,


    Da sprach ein Krümchen Brot vernehmlich:


    "Aha, so ist es mit dem Orden


    Für diesmal wieder nichts geworden.


    Ja, Freund, wer seinen Blick erweitert


    Und schaut nach hinten und nach vorn,


    Der preist den Kummer, der ihn läutert.


    Ich selber war ein Weizenkorn.


    Mit vielen, die mir anverwandt,


    lag ich im lauen Ackerland.


    Bedrückt von einem Erdenkloß,


    macht' ich mich mutig strebend los.


    Gleich kam ein alter Has gehupft


    und hat mich an der Nas gezupft,


    und als es Winter ward, verfror,


    was peinlich ist, mein linkes Ohr,


    und als ich reif mit meiner Sippe,


    o weh, da hat mit seiner Hippe


    der Hans uns rundweg abgesäbelt


    und zum Ersticken festgeknebelt


    und auf die Tenne fortgeschafft,


    wo ihrer vier mit voller Kraft


    im regelrechten Flegeltakte


    uns klopften, daß die Scharte knackte!


    Ein Esel trug uns in die Mühle.


    Ich sage dir, das sind Gefühle,


    wenn man, zerrieben und gedrillt


    zum allerfeinsten Staubgebild',


    sich kaum besinnt und fast vergißt,


    ob Sonntag oder Montag ist.


    Und schließlich schob der Bäckermeister,


    nachdem wir erst als zäher Kleister


    in seinem Troge baß gehudelt,


    vermengt, geknebelt und vernudelt,


    uns in des Ofens höchste Glut.


    Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?


    Frischauf, du hast genug, mein Lieber,


    greif zu und schneide nicht zu knapp


    und streiche tüchtig Butter drüber


    und gib den andern auch was ab !


    Wilhelm Busch




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Dämmern tuts schon :-|

    Nietzsche Friedrich


    Rimus remedium


    Aus deinem Munde,


    Du speichelflüssige Hexe Zeit,


    Tropft langsam Stund' auf Stunde.


    Umsonst, daß all mein Ekel schreit:


    "Fluch, Fluch dem Schlunde


    Der Ewigkeit!"


    Welt - ist von Erz:


    Ein glühender Stier, - der hört kein Schrein.


    Mit fliegenden Dolchen schreibt der Schmerz


    Mir in's Gebein:


    "Welt hat kein Herz,


    Und Dummheit wär's, ihr gram drum sein!"


    Gieß alle Mohne,


    Gieß, Fieber! Gift mir in's Gehirn!


    Zu lang schon prüfst du mir Hand und Stirn.


    Was frägst du? Was? "Zu welchem - Lohne?"


    - - Ha! Fluch der Dirn'


    Und ihrem Hohne!


    Nein! Komm zurück!


    Draußen ist's kalt, ich höre regnen -


    Ich sollte dir zärtlicher begegnen?


    - Nimm! Hier ist Gold: wie glänzt das Stück! -


    Dich heißen "Glück"?


    Dich, Fieber, segnen? -


    Die Tür springt auf!


    Der Regen sprüht nach meinem Bette!


    Wind löscht das Licht, - Unheil in Hauf'!


    - Wer jetzt nicht hundert Reime hätte,


    Ich wette, wette,


    Der ginge drauf!


    x:)


    Moin Sense :-p :-o


    Moin Nethe :-D *:)


    Moin Lotta :)D %-|


    Moin bion und Kinderschar ;-D |-o

    *:) lotta *:) sense *:) heraklit *:) nethe *:) edzi *:)

    In der Ferne


    In der Nähe


    schreibt man vielleicht nicht Gedichte


    Man streckt die Hand aus


    sucht


    streichelt


    man hört zu


    und man schmiegt sich an


    Aber das unbeschreiblich


    Immergrößerwerden der Liebe


    von dem ich schreibe


    das erlebt man


    bei Tag und bei Nacht


    auch in der Nähe


    Erich Fried




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Schönen Vormittag *:) *:) *:)

    Friedrich Nietzsche


    Vereinsamt


    Die Krähen schrein


    Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:


    Bald wird es schnein, -


    Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!


    Nun stehst du starr,


    Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!


    Was bist du Narr


    Vor Winters in die Welt entflohn?


    Die Welt - ein Tor


    Zu tausend Wüsten stumm und kalt!


    Wer das verlor,


    Was du verlorst, macht nirgends Halt.


    Nun stehst du bleich,


    Zur Winter-Wanderschaft verflucht,


    Dem Rauche gleich,


    Der stets nach kältern Himmeln sucht.


    Flieg, Vogel, schnarr


    Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -


    Versteck, du Narr,


    Dein blutend Herz in Eis und Hohn!


    Die Krähen schrein


    Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:


    Bald wird es schein, -


    Weh dem, der keine Heimat hat!


    %-|


    :-o ----------------------|-o -------------:-D

    Eduard Mörike(1804-1875):)D :-x x:) %-| %-| *:) *:) *:)

    Man muß immer


    etwas haben


    auf das man sich freut


    und das ist schon


    eine gescheite Gewohnheit


    sich einen Wunsch vorzunehmen


    auf dessen Erfüllung man spart.




    Gruß an : :-D :-D


    Lotta------x:) x:) |-o |-o-l


    Heraklit----- ;-) :-D :-D


    bion--------|-o |-o |-o |-o


    Edzi--------;-) %-| %-| %-|


    Sense-------x:) x:) |-o |-o :-D


    -----------------------------------8-) 8-)

    :)D %-| %-| :-/--------Nabend------------;.D ;-) *:) *:)

    "Nu,wenn ich nischd mähr sehe,


    brauch'ch ooch nich mähr


    hinguggn. :-D :-D










    "Guggemada,


    das scheene Daal


    da undn


    und dähr scheene See


    un die scheen'n Wiesen da undn!!!!!"


    "Na,wenn das da undn so scheen is,


    dann fraache ich dich,


    warum mir jädz die gansn


    Schdundn


    hier hochgegrachseld sinn.!!!!!! :-D :-D


    ----------------------------------------;-) :-D ;-D :-)

    Nanü !!!!!!! geener dohr-alle ausscheefloschen *:) *:)

    Bogumil Goltz(geb.1801)


    -----------------------------:-D :-D :-D


    Der Mann kann reden,


    was er will;


    das Wort ist für


    ein richtiges Frauenzimmer


    keine geistige Macht.


    Sie hört nicht auf Gründe,


    sie gelten ihr


    als unausstehliche Zumutung,


    als eine Beeinträchtigung


    ihres Gefühls


    und ihrer Herrschaft durch weiblichen Instinkt.


    und über den Mann.




    ;-) :-D :-D ;-D *:)


    Na wo ist die Spargeltruppe hinne %-| %-| *:)



    Johann Wolf.Goethe 1749-1832

    Liebe und Leidenschaft


    können verfliegen,


    Wohlwollen


    aber wird ewig siegen.


    ---------------------------------8-) 8-)




    Nun liebe Murmeltruppe ----x:) x:) :-x :-x


    dann siegt mal schön *:) :-D :-D *:)



    Moin die Spargeltruppe, besonders der Oberspargel !!! *:)

    Wenn es zum Siegen nicht reicht,


    spielen wir gern


    den unwiderstehlichen Verlierer.


    Art van Rheyn


    (*1939)


    8-)´


    Ein schönes Wochenende euch !!! :-)

    *:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

    :-o :-/ :- :-o aber wo ist denn edzi blos geblieben :-o :-/ :- :-o




    zwischen zwei atemzügen


    habe mich


    zwischen zwei atemzügen


    an deine augen gehalten


    wusste nicht mehr


    woran sonst


    unter »liebe« im lexikon


    nachgesehen


    und es dir vorgelesen


    bis du eingeschlafen bist


    dabei


    meine hände dressiert


    dass du sie später auch


    noch bei dir spüren kannst


    wenn ich schlafe


    alexander sprung




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Suchaktion" Edzi v. Boeselager" %-| %-| *:) *:) *:) *:) *:)

    Sollen wir erst


    bei der Genossenschaft


    des Rheinisch Ritterbürtigen Adels


    nachfragen ,


    wo unser


    "Räuberhauptmann" geblieben ist


    -----------------------------------------------:-p :-p

    Engel träumen nicht allein *:) *:) *:)%-| %-| x:) x:) *:) *:

    Mt.18/10




    "Hütet euch davor,


    einen von diesen Kleinen


    zu verachten!!!!!!!!!


    Denn ich sage euch:


    Ihre Engel im Himmel


    sehen stets


    das Angesicht


    meines himmlichen Vaters."