• Narzisstentreff im Forum

    Tagesgebet der Narzissten.!!!!!!!!!! Matthias Claudius(Abendlied) Wir stolzen Menschenkinder Sind eitle arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinnste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
  • 5 Antworten

    Moin Lotta!!!!!!!!!!!!!!!

    Wenn die anderen glauben,


    man ist am Ende,


    dann muß man erst richtig anfangen!


    Konrad Adenauer------------------:-)


    -----------Ich glaube, du hast recht,


    moin Lotta und alle Häschen--------------


    nur wir sind über :-(


    :-D


    :-D


    :-D


    :-D------------------------------was soll´s???

    Als GOTT im Paradies Adam erschaffen hatte, war alles Material verbraucht. Als er dann doch noch Eva erschaffen wollte, reichte Adams Rippe doch vorn und hinten nicht ganz. So nahm er den fehlenden Rest aus dem ums Paradies herumliegenden, noch nicht aufgeräumten Chaos.


    :-D


    Erhard Blanck


    (*1942)


    %-|


    Schönen Mittwoch dir, heraklit :-) und allen, die´s lesen... 8-)´

    Guten Morgen, Junihase!!!!!!!!!!!!!!

    Friedrich Nietzsche


    Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen,


    ist beim Erwachen daran denken,


    ob man nicht wenigstens einem Menschen


    an diesem Tage eine Freude machen könne.


    ---------------------------:-) --------------------------:-)


    Ach, Narzißten--------------------------;-)


    ------------------wo seid ihr???


    ;-D


    ;-D-----------------------------grün???


    ;-D---------------------------:-p

    Moin heraklit !!! :-) ...und... na ja.... hm. :-|

    Zur Beichte ging mit frommen Blick,


    der junge Bauer Dominik.


    Jedoch der Pater Quadrian


    im Beichtstuhl war ein strenger Mann.


    Und wer zu ihm zur Beichte kam


    und den er ins Examen nahm,


    dem stellte er gar viele Fragen,


    wenn er nicht wollte alles sagen.


    Und selbst wenn er nichts hatt' verbrochen,


    er wurde nicht gleich losgesprochen.


    Zu Dominik sprach er: "Mein Kind,


    ich weiß, daß alle sündhaft sind.


    Doch du, du hast es arg getrieben,


    weil dich fast alle Mädchen lieben.


    Drum sag' mir deine Sünden an -


    du unglücksel'ger, junger Mann."


    Da sprach der Bauernbursch verschämt:


    "Wenn ihr mir's nur nicht übelnehmt,


    dann will ich euch ja nichts verhehlen,


    von Eurer Köchin was erzählen.


    Ich ging einst abends spät zu ihr


    und klopfte an die Küchentür,


    da kam sie freudevoll heraus,


    wir gingen in das Gartenhaus


    und saßen dort auf jener Bank, die Ihr gemacht,


    wohl eine ganze lange Nacht.


    Ihr wißt schon, unter'm Apfelbaum,


    wir saßen dort als wie im Traum.


    Und endlich kam die Trennungsstunde


    und auch ein Kuß von ihrem Munde.


    Denn wie es ja gewöhnlich ist,


    beim Abschied wird doch stets geküßt,


    doch Eure Köchin, die war dumm,


    die fiel beim Küssen langsam um.


    Dann aber hielt sie mich noch lange,


    herrje, mir wurde schon ganz bange,


    ich wußte gar nicht, was sie wollte


    und was ich mit ihr machen sollte."


    "Wie", rief der Pater voller Beben,


    "die Köchin hat sich dir ergeben


    und du hast dort in jener Nacht


    dein Bubenstück an ihr vollbracht?


    So höre nun was ich dir sage:


    Du darfst mir jetzt durch 100 Tage


    kein Fleisch und auch kein Bier genießen


    und nicht ein einzig Mädchen küssen.


    Ist dann vorüber diese Zeit


    und hast du alles tief bereut,


    durch strenges Fasten und durch Beten,


    dann sollst du wieder vor mich treten."


    Der Bauernsohn ging traurig fort


    und dachte oft an dieses Wort:


    "Du darfst kein Fleisch, kein Bier genießen


    und nicht ein einzig Mädchen küssen."


    Und qualvoll strich die Zeit dahin.


    So stand er meist mit trüben Sinn


    ganz einsam an dem Klostergarten


    und wollte auf den Nachbarn warten.


    Da kam zu ihm die Priorin


    und sprach mit liebevollem Sinn:


    "Dominik, ihr seid ein lustiger Geselle,


    kommt, geht mit mir in meine Zelle.


    Kommt, ich verriegele die Tür


    und ihr bleibt heute Nacht bei mir."


    "Ich darf kein Fleisch, kein Bier genießen


    und nicht ein einzig Mädchen küssen."


    Da sprach das Nönnlein: "Kommt nur rein,


    ich hab' kein Bier, ich geb' euch Wein,


    und wenn ihr dürft kein Mädchen küssen -


    nun ja, ihr müßt doch selber wissen,


    ich bin kein Mädchen, nicht mein Bester,(?)


    ich bin doch eine heil'ge Schwester."


    Und das begriff der Bursche schon,


    denn unser junger Bauernsohn


    der war doch auch von Fleisch und Bein,


    er dachte sich - ein Gläschen Wein


    und eine hübsche Nonne küssen,


    das könntest du doch auch genießen. -


    Kurzum, er machte was sie wollte,


    und sie, sie machte, was sie sollte.


    Sie schlichen sich zur Zelle beide


    und leerten da den Kelch der Freude


    bis auf den letzten Tropfen aus,


    des morgens ließ sie ihn heraus.


    Nun dachte Dominik mit Zagen,


    was wird der gute Pater sagen.


    Die 100 Tage war'n vorbei


    und Dominik ging wortgetreu


    zum zweitenmal mit frommen Sinn


    zur Beichte zum Herrn Pater hin.


    Und als der Pater ihn gefragt:


    "Hast du gelebt, wie ich gesagt?"


    Sprach Dominik: "Ihr müßt verzeih'n,


    ich trank kein Bier, ich trank nur Wein,


    und hab' mit wahrer Götterwonne,


    bei einer jungen Klosternonne


    fast eine ganze lange Nacht,


    in Lust und Liebe zugebracht!"


    Der Pater fiel beinah' vom Stuhl:


    "Du bist verdammt zum Höllenpfuhl,


    wie kannst du so die Kirche lästern,


    die Nonnen sind doch Christi Schwestern,


    die Nonnen sind Gottes Töchterlein,


    du mußt ein Kind des Teufels sein."


    Da rief der Bauernbursch voll Lust:


    "Ach, hätt' ich das doch gleich gewußt,


    wenn die Nonnen Christi Schwestern sind,


    dann bin ich ja ein gutes Kind,


    was hung're ich mich da so mager -


    da ist ja Christus gar mein Schwager,


    und sind sie Gottes Töchterlein,


    dann wird mir Gott schon selbst verzeih'n -


    dann brauch' ich euch nicht mehr Herr Pater -


    dann ist ja Gott mein Schwiegervater!"


    |-o %-|:-D


    Ingrid Lepp

    Wow!!!!!!!! Junihase!!!!!!!!!!! ;-D ;-D ist ja toll :-o

    Eugen Roth


    Ein kluger Seelen-Wurzelgraber


    Weiß viel ans Licht zu bringen - aber


    Vergeßt dabei das eine nicht:


    Die Wurzeln sterben ab im Licht!


    :-D :-D ;-)


    --------------------Schönen Feiertag---------------:-)


    :-)


    ;-D

    Glückwunsch zum 75.... im Pflegeheim. :-|

    Man müßte nochmals zwanzig sein – mit den Adressen von heute...


    ;-D :-D 8-)´


    Harald Juhnke


    eig. Harry Heinz Herbert


    dt. Schauspieler, Sänger u. Entertainer,


    geboren am 10. Juni 1926 in Berlin


    :-)

    Wieso ??? ICH bin doch da !!! :-D

    Ich bin, ich weiß nicht wer.


    Ich komme, ich weiß nicht woher.


    Ich gehe, ich weiß nicht wohin.


    mich wundert, dass ich so fröhlich bin.


    Johannes Mario Simmel


    :-)


    Schöne neue Woche, für dich, heraklit, und für alle die es lesen :-)


    Und schönen Gruß an Nethe,(hoffentlich nur) in der Junipause. :-)


    8-)´

    Du... bist nicht da, heraklit !!! :-o

    Und von den Anderen, besonders Nethe... will ich gar nicht reden... :-| :-( :°(


    __:-/Wenn das Aug nicht sehen will,


    so helfen weder Licht noch Brill. :-__


    8-)´(Deutsches Sprichwort)

    oder auch:

    Viele bitten mich um Hilfe und Rat, und beides gebe ich gerne.


    Aber ich habe aufgehört denen Ratschläge zu geben, die nur die Hilfe annehmen wollen, die ihnen in den Kram paßt aber nicht die Hilfe nehmen die ich ihnen wirklich bieten kann. So werde ich in Zukunft nur noch denen meine Hilfe anbieten, die meine Art zu helfen auch zu schätzen wissen.


    Rose von der Au


    (*1953), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin


    ;-D