*:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

    Wie Laub am Baum


    Der eisige Wind der Einsamkeit weht


    mich vom Baum der Sehnsucht.


    Getragen von den Wogen der Hoffnung


    treibe ich vor deine Füße.


    Hebst du mich auf und drückst mich an


    dein warmes Herz oder lässt du


    mich achtlos liegen ?


    Andreas Redlin




    :-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Robert Browning (1812-1889) |-o :-x x:) %-| :)^*:) ;-D

    Vorbei!----------------------:-/ :-/ :°(


    Klingt Wahrheit bitter.


    Wie man's erst glaubt hernach?


    Horch,


    des Sperlings Gut-Nacht-Gezwitscher


    Um die Traufe an deinem Dach!!!!


    -------------------------------------8-) 8-) *:) *:)


    Und die Blattknospen


    am Weinstock sind wollig.


    Ich bemerke es heute genau.


    Noch ein Tag


    und sie öffnen sich pollig


    -Du weißt:aus Rot wird Grau.


    --------------------------------:)D :)^*:) *:)


    Ob morgen der Tag


    uns so wiederfindet


    Únd du die Hand mir läßt????


    Bloß Freunde wir


    Freunde zumindest-


    Und ist Verzicht der Rest

    (3)


    ----------------------------- --------*:) x:) x:) *:)


    Morschn die Truppe+die


    Gelegenheitsartinarzis :-D ;-D ;-D :-) *:)



    Morschn :)D :)^ ;-D *:) Was machnsn Scheenes x:) x:)*:)

    Algernon Charles Swinburne


    (1837-1909)


    -----------------8-) 8-)




    Rokoko.


    --------------------------------:-o :-p :-p :-o


    Von unser müden Liebe


    Nahm Zeit im Schlaf den Hauch


    Nichts,was zum Weien triebe;


    Tot schläft sich Liebe auch.


    Wir trockneten den Bronnen


    Auf ihren Lippen ein-----


    Ein einzig Ach der Wonnen,


    Ein Aderschlag der Pein.


    ----------------------------- :-o :-o :-p .-p *:)

    Moin Nethe *:) moin bion *:) und alle *:) |-o x:)

    Keller Gottfried %-|


    Ich hab' in kalten Wintertagen


    Ich hab' in kalten Wintertagen,


    In dunkler, hoffnungsarmer Zeit


    Ganz aus dem Sinne dich geschlagen,


    O Trugbild der Unsterblichkeit!


    Nun, da der Sommer glüht und glänzet,


    Nun seh' ich, daß ich wohl getan;


    Ich habe neu das Herz umkränzet,


    Im Grabe aber ruht der Wahn.


    Ich fahre auf dem klaren Strome,


    Er rinnt mir kühlend durch die Hand;


    Ich schau' hinauf zum blauen Dome -


    Und such' kein beßres Vaterland.


    Nun erst versteh' ich, die da blühet,


    O Lilie, deinen stillen Gruß,


    Ich weiß, wie hell die Flamme glühet,


    Daß ich gleich dir vergehen muß!


    8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) 8-)

    :-D 8-)´:-D noch eins :-D 8-)´:-D

    Vergeblich


    Schon recht. Du willst als Philosoph


    Die Wahrheit dir gewinnen;


    Du machst mit Worten ihr den Hof,


    Um so sie einzuspinnen.


    Nur sage nicht, daß zwischen dir


    Und ihr schon alles richtig.


    Sie ist und bleibt, das wissen wir,


    Jungfräulich, keusch und züchtig.


    Wilhelm Busch


    :-p 8-)´:-p


    :-p ;-D


    :)D

    Moin ihr Lieben !!! *:)*:)*:) besonders der Chef !!! ;-)

    "Achte die Vogelscheuche",


    meinte ein alter Spatz zu einem jungen,


    "sonst setzen sie


    noch andere Mittel ein!"


    Wieslaw Brudzinski


    poln. Aphoristiker, geb. 1920


    Ne schöne neue Woche wünsch ich euch !!! 8-)´

    *:) :-D x:) :-) *:)

    Freiraum


    Jedes Mal


    wenn ich jetzt an dich denke


    entsteht in meinem Kopf


    ein freier Raum


    eine Art Vorraum zu dir


    in dem sonst nichts ist


    Ich stelle fest


    am Ende jedes Tages


    daß viel mehr freier Raum


    in meinem Kopf


    übrig gewesen sein muß


    als ich sonst glaubte


    Erich Fried

    Janis Rainis(1865-1929)Lettland *:) :-D ;-D ;-D x:):)D*:)

    Dreifach duften alle Blüten,


    Vierfach duften nur die gelben:


    Duft der Süße,Duft der Freude,


    Duft des jungen Frühlingtages---


    Welches ist der vierte Duft???


    Duft der ungestandenen Liebe.




    x:) x:) x:) :-x :-x :-x |-o |-o |-o *:) 8-)


    ------------------------------------------.)^*:)

    Nahmd Sense+attoL+Heraklit+bion ;-D ;-D ;-D *:) *:) *:)

    Der rasierte Kaktus(Fred Endrikat)


    ---------------------------------8-) 8-)




    -------------------------------8-) 8-) *:)


    Ein Kaktus wollte imponieren


    und ließ die Stacheln abrasieren.


    Bald merkte er zu seinem Schreck:


    Das Beste war nun von ihm weg


    Als letzter Rest verblieb zum Schluß


    vom ganzen Kaktus nur der --tus.


    So geht's den menschen und den Affen:


    Bleib das--wozu dich Gott geschaffen.


    -----------------------------------------*:)

    *:) *:) *:) *:)

    Bewahre mich vor dem naiven Glauben


    es müsste im Leben alles glatt gehen.


    Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten,


    Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge,


    eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind,


    durch die wir wachsen und reifen.


    Erinnere mich daran,


    dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.


    Schick mir im rechten Augenblick jemand,


    der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen.


    Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.


    Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten


    und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.


    Verleih mir die nötige Phantasie,


    im rechten Augenblick ein Päckchen Güte,


    mit oder ohne Worte, an der richtigen Stelle abzugeben.


    Mach aus mir einen Menschen,


    der einem Schiff mit Tiefgang gleicht,


    um auch die zu erreichen, die "unten" sind.


    Antoine de Saint-Exupéry


    Tolle Woche wünsch ich euch allen!

    Schöne wahre Worte zeit_sucher :-D

    Das Antlitz ist


    das Spiegelbild des Geistes,


    die Augen dessen Verräter.


    Cicero, röm. Politiker,


    106 v.Chr. - 43 v.Chr.


    :-o :-o ------------------------:-)


    Den Wunsch von zeit_sucher


    kann ich nicht überbieten ;-D


    aber doppelt hält besser -


    also tolle Woche euch allen *:) *:) *:)

    Humor(Fred Endrikat) :)D :)^:°( ;-D ;-D ;-D x:) x:)*:) *:)

    Nicht immer leuchten


    Sonne,Mond und Sterne,


    so daß man oft


    im Dunkeln tasten muß


    Dann dient der Mensch


    sich selbst als Laterne,


    und der Humor


    dient uns als Fidibus.




    Schöne Tage ;-D ;-D *:)


    Sense-----------*:)


    attoL---------;-D


    Heraklit-----------8-)


    bion----------:-)


    zeit_sucher-------;-)


    ------------------------------8-) 8-)

    Der Tag nach dem Valentinstag ;-D

    Der ganze Strudel


    strebt nach oben,


    Du glaubst zu schieben


    und Du wirst geschoben.


    Johann Wolfgang von Goethe


    Faust


    :-D ................................. :-o


    Moin Nethe *:) und Narzißtenvolk *:) *:)

    :)D Joachim Ringelnatz 1883-1934 :-) *:) x:) *:)

    Kinder, spielt mit einer Zwirnsrolle


    (aus "Kinderverwirrbuch")


    Gewaltigen Erfolg erzielt,


    Wer eine große Rolle spielt.


    Im Leben spielt zum Beispiel so,


    Ganz große Rolle: der Popo.


    Denkt nach, dann könnt ihr zwischen Zeilen


    Auch mit geschlossenen Augen lesen,


    Daß Onkel Ringelnatz bisweilen


    Ein herzbetrunkenes Kind gewesen.


    :-)~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~;-D:-D


    Bleibt uns und treibt uns


    Was Sehnsucht durch ein Loch im Bretterzaun


    In deiner Jugend sah,


    Nun steht es vor dir, hoch und herb und braun


    Und schön bewegt und dir ganz nah.


    Doch da du zartest danach greifen willst,


    Ist eine starre Wand aus Glas dazwischen –


    Ein Durst entschwindet, den du nimmer stillst,


    Hell wie Millionenglanz von Silberfischen.


    :-)~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:-x8-)


    Moin der Chef und die Truppe ;-D x:)


    *:)

    Snowy Austria :)^

    Christian Friedrich Hebbel


    Abendgefühl ---- ;-) ist zwar noch Vormittag,


    aber der Abend kommt bestimmt :-D


    Friedlich bekämpfen


    Nacht sich und Tag.


    Wie das zu dämpfen,


    Wie das zu lösen vermag!


    Der mich bedrückte,


    Schläfst du schon, Schmerz?


    Was mich beglückte,


    Sage, was war's doch, mein Herz?


    Freude wie Kummer,


    Fühl ich, zerrann,


    Aber den Schlummer


    Führten sie leise heran.


    Und im Entschweben,


    Immer empor,


    Kommt mir das Leben


    Ganz wie ein Schlummerlied vor.


    ---------- |-o x:) :-x 8-) :-p :-/ :-o :-| :-( --------