Uhu Huhu Hallo bion ;-) ;-D ,-d x:) x:) x:) *:) *:) :-) ;-)

    Erich Kästner (1899-1974)




    Man sollte


    mal wieder spazierengehen.


    Das Blau und Rot und Grün


    war ganz verblichen.


    Der Lenz ist da!!!!!! ;-) ;-D


    Die Welt wird frisch gestrichen!!!!! ;-D *:)


    Die Menschen lächeln,


    bis sie sich verstehn.


    ---------------------8-) 8-) *:)

    :)D Atmosphärische Konflikte ??? *:) ;-D *:) ;-) *:) :-p *:)

    Die Bäume schielen nach dem Wetter.


    Sie prüfen es. Dann murmeln sie:


    "Man weiß in diesem Jahr nie,


    ob nun raus mit die Blätter


    oder rin mit die Blätter


    oder wie!"


    Aus Wärme wurde wieder Kühle.


    Die Oberkellner waren blass


    und fragten ohne Unterlass:


    "Also raus mit die Stühle


    oder rin mit die Stühle


    oder was?"


    Die Pärchen meiden nachts das Licht.


    Sie hocken Probe auf den Bänken


    in den Alleen, wobei sie denken:


    "Raus mit die Gefühle


    oder rin mit die Gefühle


    oder nicht?"


    Der Lenz geht diesmal auf die Nerven


    und gar nicht, wie es heißt, ins Blut.


    Wer liefert Sonne in Konserven?


    Na, günstigen Falles


    wird doch noch alles


    gut.


    Es ist schon warm. Wird es so bleiben?


    Die Knospen springen im Galopp.


    Und auch das Herz will Blüten treiben.


    Drum, raus mit die Stühle


    und rin mit die Gefühle,


    als ob!


    Erich Kästner


    %-|~~~~~~~~~~~~~~~~~~~x:) 8-)


    Schönen Sonntag euch :-D


    Nethe,bion, Lottata, heraklit :-x x:) *:)


    zeit_sucher, le president ;-) *:)


    ...8-)´

    *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

    Der Wunsch


    Du holder Gott der süß'sten Lust auf Erden,


    Der schönsten Göttin schönster Sohn!


    Komm, lehre mich die Kunst, geliebt zu werden;


    Die leichte Kunst, zu lieben, weiß ich schon.


    Komm ebenfalls und bilde Phillis' Lachen,


    Cythere, gib ihr Unterricht!


    Denn Phillis weiß die Kunst, verliebt zu machen,


    Die leichte Kunst, zu lieben, weiß sie nicht.


    Friedrich von Hagedorn




    :-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Es ist Mittag und ich bin wieder mal der erste!

    Der Dorfdadaist


    In Schnabelschuhen und im Schnürkorsett


    Hat er den Winter überstanden.


    Als Schlangenmensch im Teufelskabinett


    Gastierte er bei Vorstadtdilletanten.


    Nun sich der Frühling wieder eingestellt


    Und Frau Natura kräftig promenierte.


    Hat ihn die Lappen- und Atrappenwelt


    Verdrossen erst und schließlich degoutieret.


    Er hat sich eine Laute aufgezimmert


    Aus Kistenholz und langen Schneckenschrauben,


    Die Saiten rasseln und die Stimme wimmert,


    Doch läßt er sich die Illusion nicht rauben.


    Er brüllt und johlt, als hinge er am Spieße.


    Er schwenkt jucheiend seinen Brautzylinder.


    Als Schellenkönig tanzt er auf der Wiese


    Zum Purzelbaum der Narren und der Kinder.


    Hugo Ball


    wegen dem Guten Wetter : 8-)

    :-D *:) :-D hallo liebe narzissten :-D *:) :-D

    Horch! Welch' ein süßes harmonisches Klingen:


    Flüstern erhebt sich zum jubelnden Laut.


    Laß mich dich, reizendes Mädchen, umschlingen,


    Wie ein Geliebter die liebende Braut.


    Komm! Laß mit den wogenden Tönen uns schweben,


    Die uns wie Stimmen der Liebe umwehn:


    So uns der seligsten Täuschung ergeben,


    Glücklich es wähnen, was nie kann geschehn.


    Auge in Auge mit glühenden Wangen,


    Bebende Seufzer verlangender Lust!


    Ach! Wenn die Stunden der Freude vergangen,


    Füllet nur trauernde Sehnsucht die Brust,


    Nimmer erblüht, was einmal verblüht,


    Nie wird die rosige Jugend uns neu,


    o drum, eh das Feuer der Herzen verglüht,


    Liebe um Liebe, noch lächelt der Mai.


    Horch! Welch' ein süßes harmonisches Klingen:


    Flüstern erhebt sich zum jubelnden Laut.


    Laß mich dich, reizendes Mädchen, umschlingen,


    wie ein Geliebter die liebende Braut.


    Johann Peter Lyser




    :-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :-/ :- :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    :-) *:)Sense+Heraklit+bion+Käthe+zeit_sucher:)D *:) x:)

    Eugen Roth(1895-1976)






    Allzu eifrig.




    Ein Mensch sagt-


    und ist stolz darauf-


    er geh


    ìn seinen Pflichten auf.


    Bald aber,


    nicht mehr ganz so munter,


    geht er


    in seinen Pflichten unter.



    *:) :-D *:) hallo nethe *:) :-D *:)

    Verliebter Schmetterling


    Sie war ein Blümlein hübsch und fein,


    Hell aufgeblüht im Sonnenschein.


    Er war ein junger Schmetterling,


    Der selig an der Blume hing.


    Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm


    Und nascht und säuselt da herum.


    Oft kroch ein Käfer kribbelkrab


    Am hübschen Blümlein auf und ab.


    Ach Gott, wie das dem Schmetterling


    So schmerzlich durch die Seele ging.


    Doch was am meisten ihn entsetzt,


    Das Allerschlimmste kam zuletzt.


    Ein alter Esel fraß die ganze


    Von ihm so heißgeliebte Pflanze.


    Wilhelm Busch


    :-D

    *:) :-D :-D *:) gratuliere jahrgangs_sense *:) :-D :-D *:)

    Bei dir


    Bei dir ist es traut :


    Zage Uhren schlagen


    wie aus weiten Tagen.


    Komm mir ein Liebes sagen -


    aber nur nicht laut.


    Ein Tor geht irgendwo


    draußen im Blütentreiben.


    Der Abend horcht an den Scheiben.


    Laß uns leise bleiben :


    Keiner weiß uns so.


    Rainer Maria Rilke


    :-D

    Der Frühling ist da!

    Nicole Kindermann


    Blumenduft liegt in der Luft,


    umhüllt des Menschen Riechorgan,


    versetzt ihn rasch in Liebeswahn.


    Soviel Lust in jeder Brust.


    Der Fink übt sich im Balzgesang,


    der Mensch zieht aus zum Beutefang.


    Blumen blüh'n, es grünt so grün.


    Ein Lächeln sagt mit tiefem Blick:


    Ich find' dich nett, das ist kein Trick!


    Sonnenschein zu mehr lädt ein.


    Zwei Lippen finden ganz beschwingt,


    'nen Freund in Rot, der Freude bringt.


    Tage lang wird Grinsen Zwang.


    Das Herz fragt oft: Ists wirklich wahr?


    Der Kopf nickt kurz: Ist Frühling da!


    ----------- ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ----------8-)


    Moin Nethe + zeit_sucher + bion :)D :-o :-p


    Moin Sense + attoLkätheroseoma *:) *:) *:)

    Stammbuchvers (Fred Endrikat 1890-1942) *:) ;-D ;-D *:)

    Es ist so schön,


    im Frühling wohlzuriechen,


    obwohl ich sonst


    kein großer Lüstling bin.


    Ich wollte meinem Herrn Direktor


    in den Hintern kriechen,


    doch leider saßen schon


    ein Dutzend Prominente drin.




    Moin die Truppe ;-D x:) x:) *:)


    Heraklit+Sense +bion


    Oma Käthe+attoL+Lotta


    zeit_sucher+große Katastrofe


    Edzi die faule Wanze ;-D *:)




    x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) *:) ;-D ;-) *:)



    Johann Peter Hebel(1760-1826) ;-D *:) *:) x:) x:) x:) x:)

    Ein anderer meinte,


    es sei schön,


    Gutes zu tun


    an seinen Freunden


    und Böses


    an seinen Feinden.


    Aber noch ein anderer erwiderte,


    das sei schön,


    an den Freunden Gutes zu tun


    und die Feinde


    zu Freunden zu machen.




    -------------------------------:)D :-p :-p :-o



    Moin Ihr lieben Narzissten und Fans, besonders der Chef !!!

    Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!


    .


    .


    .


    :-o


    .


    .


    .


    ???


    .


    .


    .


    ( »Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen.« )


    :-D:-D:-D

    Altes Liedgut, bewegt mich heute den ganzen Tag.

    Hat nichts an aktualität verloren.


    Komm her


    Marie


    ein letztes Gals


    genießen wir den Augenblick


    ab morgen gibt's statt Wein nur Wasser.


    Komm her und schenk uns noch mal ein


    so viel wird morgen anders sein-


    Marie


    die Welt wird langsam blasse.


    Die weißen Tauben sind müde


    sie fliegen lang schon nicht mehr.


    Sie haben viel zu schwere Flügel


    und ihre Schnäbel sind längst leer.


    Jedoch die Falken fliegen weiter


    sie sind so stark wie nie vorher


    und ihre Flügel werden breiter


    und täglich kommen immer mehr


    nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.


    Bleib noch


    Marie


    der letzte Rest reicht für uns beide allemal


    ab morgen gibt's statt Brot nur Steine


    komm her und schenk uns noch mal ein


    denn so wie heut' wird's nie mehr sein -


    Marie


    die Welt reißt von der Leine.


    Die weißen Tauben sind müde


    sie fliegen lang schon nicht mehr.


    Sie haben viel zu schwere Flügel


    und ihre Schnäbel sind längst leer.


    Jedoch die Falken fliegen weiter


    sie sind so stark wie nie vorher


    und ihre Flügel werden breiter


    und täglich kommen immer mehr


    nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.


    Sieh dort


    Marie


    das leere Bett - der Spiegel unsrer großen Zeit


    ab morgen gibt's statt Glas nur Scherben.


    Komm her und schenk uns noch mal ein


    den letzten Schluck vom letzten Wein


    Marie


    die Welt beginnt zu sterben.


    Die weißen Tauben sind müde


    sie fliegen lang schon nicht mehr


    Hans Hartz


    Gruss

    Unkraut (Fred Endrikat 1890-1942) ;-) ;-D ;-D *:):)D :)^

    Die Sünde


    ist auf dieser Welt


    wie roter Mohn


    im Ährenfeld.


    Man jätet ihn


    als Unkraut aus


    und windet ihn


    zum Blumenstrauß.


    ------------------------:)D *:) ;-D ;-D x:) x:)


    Gruß an bion+zeit_sucher+ Käthe *:) ;-)



    Frohe Ostern!

    Ostern


    Wenn die Schokolade keimt,


    Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen


    "Glockenklingen" sich auf "Lenzesschwingen"


    Endlich reimt,


    Und der Osterhase hinten auch schon preßt,


    Dann kommt bald das Osterfest.


    Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen


    Ostern naht auf Lenzesschwingen, - - -


    Dann mit jenen Dichterlingen


    Und mit deren jugendlichen Bräuten


    Draußen schwelgen mit berauschten Händen - - -


    Ach, das denk ich mir entsetzlich,


    Außerdem - - unter Umständen -


    Ungesetzlich.


    Aber morgens auf dem Frühstückstische


    Fünf, sechs, sieben flaumweich gelbe, frische


    Eier. Und dann ganz hineingekniet!


    Ha! Da spürt man, wie die Frühlingswärme


    Durch geheime Gänge und Gedärme


    In die Zukunft zieht,


    Und wie dankbar wir für solchen Segen


    Sein müssen.


    Ach, ich könnte alle Hennen küssen,


    Die so langgezogene Kugeln legen.


    Joachim Ringelnatz


    (1883-1934)


    Der Ringelnatz hat genau meinen Humor.


    Wünsche den Narzisten schöne Ostern. Werde esrt nach OStern wieder hier her kommen. Ostern mache ich eine PC Fastenkur.


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