*:) ??? Huhu ihr Lieben *:)

    Von einem unbekannten Dichter


    :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D


    Du sagst:


    "ich liebe die Blumen" Aber Du pflückst sie!


    Du sagst:


    "ich liebe die Bäume" Aber Du fällst sie!


    Du sagst:


    "ich liebe die Vögel" Aber Du sperrst sie ein!


    Du sagst:


    "ich liebe die Tiere" Aber Du ißt sie!


    Nun habe ich Angst vor Dir!


    Du sagst


    " Ich liebe Dich!"


    :-p :-p :-p :-p :-p :-p :-p :-p


    Schöne Ostern zeit_sucher oder dann eier_sucher ???


    :)D


    Moin Nethe + Sense + bion + Käthe

    Moin Auf zum fröhlichen Eiersuchen x:) x:) x:) x:) x:) *:)

    Sense+ Heraklit+zeit_sucher


    Lotta+Käthe+bion und die Anderen.




    -----------------------8-) 8-) :)^;-D




    (Fred Endrikat(1890-1942)


    Wieviel Blüten an dem Baume


    werden nie zur reifen Pflaume


    Wieviel Pulver,wieviel Blei


    schießt der Feind an dir vorbei.




    Weine nicht um das Vepaßte.


    Denke:Was du hast,das haste.


    Kriegst du nicht ,was du gewollt,


    hat es wohl nicht sein gesollt.


    -------------;-D ;-D ;-D ;-D *:)

    ** *:) x:)

    x:) *:)


    GEDANKE


    Die Monate März, April, Mai sind die stärksten Wochen des Jahres. Alles baut auf, alles drängt aus dem engen Jackett, das uns im fahlen Winterlicht geschneidert wurde. In diesen Monaten entscheidet sich oft der Fortgang des restlichen Jahres. Kaum noch etwas wendet sich im Sommer, aber der glückliche Start im Frühjahr wird oft im Herbst noch einmal bestätigt.


    Octavian




    :-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    *:)

    Osterspaziergang


    (was auch sonst ... ;-D )


    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche


    durch des Frühlings holden belebenden Blick,


    im Tale grünet Hoffnungsglück;


    der alte Winter, in seiner Schwäche,


    zog sich in rauhe Berge zurück.


    Von dort her sendet er, fliehend, nur


    ohnmächtige Schauer körnigen Eises


    in Streifen über die grünende Flur.


    Aber die Sonne duldet kein Weißes,


    überall regt sich Bildung und Streben,


    alles will sie mit Farben beleben;


    doch an Blumen fehlt's im Revier,


    sie nimmt geputzte Menschen dafür.


    Kehre dich um, von diesen Höhen


    nach der Stadt zurückzusehen!


    Aus dem hohlen, finstern Tor


    dringt ein buntes Gewimmel hervor.


    Jeder sonnt sich heute so gern.


    Sie feiern die Auferstehung des Herrn,


    denn sie sind selber auferstanden:


    aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,


    aus Handwerks- und Gewerbesbanden,


    aus dem Druck von Giebeln und Dächern,


    aus den Straßen quetschender Enge,


    aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht


    sind sie alle ans Licht gebracht.


    Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge


    durch die Gärten und Felder zerschlägt,


    wie der Fluß in Breit und Länge


    so manchen lustigen Nachen bewegt,


    und, bis zum Sinken überladen,


    entfernt sich dieser letzte Kahn.


    Selbst von des Berges fernen Pfaden


    blinken uns farbige Kleider an.


    Ich höre schon des Dorfs Getümmel,


    hier ist des Volkes wahrer Himmel,


    zufrieden jauchzet groß und klein:


    Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!


    (Johann Wolfgang von Goethe)




    Ein schönes Restostern wünscht


    allen Narzissten und denen, die es werden wollen,

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    Frohe Ostern euch allen !!! :-)

    DIE WEIDENKÄTZCHEN


    Kätzchen ihr der Weide,


    wie aus grauer Seide,


    wie aus grauem Samt!


    O ihr Silberkätzchen,


    sagt mir doch, ihr Schätzchen,


    sagt, woher ihr stammt.


    Wollen's gern dir sagen:


    Wir sind ausgeschlagen


    aus dem Weidenbaum,


    haben winterüber


    drin geschlafen, Lieber,


    in tieftiefem Traum.


    In dem dürren Baume


    in tieftiefem Traume


    habt geschlafen ihr?


    In dem Holz, dem harten


    war, ihr weichen, zarten,


    euer Nachtquartier?


    Mußt dich recht besinnen:


    Was da träumte drinnen,


    waren wir noch nicht,


    wie wir jetzt im Kleide


    blühn von Samt und Seide


    hell im Sonnenlicht.


    Nur als wie Gedanken


    lagen wir im schlanken


    grauen Baumgeäst;


    unsichtbare Geister,


    die der Weltbaumeister


    dort verweilen läßt.


    Kätzchen ihr der Weide,


    wie aus grauer Seide,


    wie aus grauem Samt!


    O ihr Silberkätzchen,


    ja, nun weiß, ihr Schätzchen,


    ich, woher ihr stammt.


    Christian Morgenstern (1871-1914)


    Frohe Ostern:)^ bion :-x *:)+ Edzi%-| *:) +Lotta x:) *:)

    Vorfrühling.




    Noch kocht der Frühling


    auf kleiner Flamme.


    Doch das Geschwätz


    der heimkehrenden


    Vogelwolken,


    die hoch


    am Himmel ziehn,


    kündet die Wende.




    Frohe Ostern-----Sense


    -----------------Käthe


    -----------------Heraklit


    -----------------zeit_sucher


    -----------------u.A. 8-) 8-)



    Genug der Ostergedichte :-p

    Das gefährlichste Unterfangen auf der Welt ist,


    einen Abgrund mit zwei Sprüngen zu überqueren.


    ;-D ;-D ;-D ---------------- |-o |-o


    (David Lloyd George, Earl of Dwyfor,


    engl. Staatsmann, 1863-1945)

    Genug der Ostergedichte - genau !!! :-D

    Wonach suchst du?


    Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden.


    Suche nicht am anderen Ende der Welt danach, sonst


    wirst du enttäuscht, verbittert und verzweifelt zurückkehren.


    Suche am anderen Ende deiner selbst danach,


    in der Tiefe des Herzens.


    Drukpa Rinpoche

    Höhere Gewalt ;-D ;-) *:) *:) (Fred Endrikat 1890-1942)

    Wenn Stürme brausen


    und Gewitter dräun,


    gefährden sie zuerst


    des Turmes Spitze.


    Der Maulwurfshügel drunten


    kann sich freun,


    in einen 'Misthauf'


    schlagen keine Blitze.




    x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:)



    Nicolas Chamfort;-D ;-D :)D :)^*:) *:) x:) x:) x:) x:) *:)

    Das Glück


    ist keine leichte Sache:


    Es ist sehr schwer ,


    es in uns,


    und unmöglich,


    es anderswo zufinden.




    Gruß an attoL ;-D x:)*:) *:)


    ------- Heraklit ;-D ;-D


    --------bion x:) x:) *:)


    --------Edzi :-) ;-) ;-D *:)


    --------Senselchen x:) ;-D ;-) *:)


    --------Käthe ;-) ;-) ;-) ;-)


    --------------------------------8-) 8-)

    Moin Nethe *:) und Narzißtengemeinde ;-D

    Wohl dem, der gelernt hat,


    zu ertragen,


    was er nicht ändern kann,


    und preiszugeben mit Würde,


    was er nicht retten kann.


    Friedrich von Schiller


    1759-1805


    Gut´ Nacht *:) :-o |-o x:)

    *:) bion *:) Nethe *:) sense *:) Lotta *:) zeit_sucher ???

    Andreas Gryphius :-o :-o


    Abend


    Der schnelle Tag ist hin / die Nacht schwingt ihre Fahn /


    Und führt die Sternen auff. Der Menschen müde Scharen


    Verlassen feld und werck / Wo Thier und Vögel waren


    Trawert itzt die Einsamkeit. Wie ist die zeit verthan!


    Der port naht mehr und mehr sich / zu der glieder Kahn.


    Gleich wie diß licht verfiel / so wird in wenig Jahren


    Ich / du / und was man hat / und was man siht / hinfahren.


    Diß Leben kömmt mir vor alß eine renne bahn.


    Laß höchster Gott mich doch nicht auff dem Lauffplatz gleiten


    Laß mich nicht ach / nicht pracht / nicht lust / nicht angst verleiten.


    Dein ewig heller glantz sei vor und neben mir /


    Laß / wenn der müde Leib entschläfft / die Seele wachen /


    Und wenn der letzte Tag wird mit mir abend machen /


    So reiß mich auß dem thal der Finsterniß zu dir.


    --------------------------------------------------------------:-|


    Wer hat da für die Rechtschreibreform gesorgt

    ???

    *:) x:) Heraklit+bion--------;-D ;-D ;-D ;-D :-) :-) ;-D

    Leider(Dr.Owlglas)






    Manchmal sieht man so von hinten


    einen,der sich müht und schwitzt,


    in das Ärmelloch zu finden,


    das doch ganz woanders sitzt.




    Wie der Gute sucht und angelt,


    aber nicht zum Ziel gedeiht-


    dieses Phänomen ermangelt


    keineswegs der Drolligkeit.




    Ach,der Altruismus ,leider,


    ist gar oft bloß aufgeklebt,


    und statt hilfreich wird man heiter ,


    wenn ein anderer irrend strebt.




    -------------------------------8-) 8-) *:)

    Huhu Nethe *:) x:) *:)

    Andrea Heuser :-)


    :-) :-D :-) :-D :-) :-D


    Pusteblumenblues


    du schweigst löcher


    in die luft


    die sich verkühlt


    dass dir


    die puste ausgeht


    worte


    fallen


    wie


    warnblinklichter


    aus deinem mund


    taumeln, sinken


    an jedem hängt ein Ich


    ----------- |-o ---------------- |-o

    Ernste Betrachtungen im April *:) *:) ;-D ;-D ;-) x:) x:)

    Im Nebel der Welt


    scheint uns alles egal:


    Der Morgen und Abend,


    der Berg und das Tal,


    das Feuer und Wasser,


    November und Mai.


    Nur:


    Humor und Finanzamt-


    sind stets zweierlei.


    --------------------8-) 8-) *:)


    Moin Heraklit+ die Rest-Truppe.*:) ;-D ;-D *:)

    April, April. Nein natürlich nicht!

    Grüsse euch alle!!!! :-D


    Überfliessende Himmel verschwendeter Sterne


    prachten über der Kümmernis. Statt in die Kissen,


    weine hinauf. Hier, an dem weinenden schon,


    an dem endenden Antlitz,


    um sich greifend, beginnt der hin-


    reißende Weltraum. Wer unterbricht,


    wenn du dort hin drängst,


    die Strömung? Keiner. Es sei denn,


    daß du plötzlich ringst mit der gewaltigen Richtung


    jener Gestirne nach dir. Atme.


    Atme das Dunkel der Erde und wieder


    aufschau! Wieder. Leicht und gesichtlos


    lehnt sich von oben Tiefe dir an. Das gelöste


    nachtenthaltne Gesicht giebt dem deinigen Raum.


    Rainer Maria Rilke


    (1875-1926)


    gehe jetzt erst mal :)D und eine Brezel essen.


    *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-) *-)