*:)*:)x:):-p:-x*:);-D8-)*:)*:)

    Das scheue Wort


    Es war ein scheues Wort.


    Das war ausgesprochen


    Und hatte sich sofort


    Unter ein Sofa verkrochen.


    Samstags, als Berta das Sofa klopfte,


    Flog es in das linke, verstopfte


    Ohr von Berta. Von da aus entkam es.


    Ein Windstoß nahm es,


    Trug es weit und dann hoch empor.


    Wo es sich in das halbe, bange


    Gedächtnis eines Piloten verlor.


    Fiel dann an einem Wiesenhange


    Auf eine umarmte Arbeiterin nieder,


    Trocknete deren Augenlider.


    Wobei ein Literat es erwischte


    Und, falsch belauscht,


    Eitel aufgebauscht,


    Mittags dann seichten Fressern auftischte.


    Und das arme, mißbrauchte,


    Zitternde scheue Wort


    Wanderte weiter und tauchte


    Wieder auf, hier und dort.


    Bis ein Dichter es sanft einträumte,


    Ihm ein stilles Palais einräumte. – –


    Kam aber sehr bald ein Parodist


    Mit geschäftlich sicherem Blick,


    Tauchte das Wort mit Speichel und Mist


    In einen Aufguß gestohlner Musik.


    So ward es publik.


    So wurde es volkstümlich laut.


    Und doch nur sein Äußeres, seine Haut,


    Das Klangliche und das Reimliche.


    Denn das Innerste, Heimliche


    An ihm war weder lauschend noch lesend


    Erreichbar, blieb öffentlich abwesend.


    nawerschon, der Ringelnatz


    :°(~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:-p8-)


    ...|-o*:) heraklit und zeit_sucher *:):)*


    ...:)**:) besonders Nethe und Käthe @:)*:)

    Wo seid ihr, Narzißten???

    Alle gesundet und liebt nur mehr eure Mitmenschen :)* :)* :)*


    Des Vaters Unterhose ;-) ;-) ;-) ;-D ;-D ;-D :)D


    von Carola Weiss


    Auf der Leine im Windgetose,


    hing des Vaters Unterhose,


    gar lustig schwangen ihre Beine,


    auf der langen Wäscheleine.


    Es sah so aus, als spielt der Wind,


    denn es baumelten sehr geschwind,


    die Beine hin und wieder her,


    dieses Spiel gefiel Ihm sehr.


    Von oben blies er kräftig rein,


    schaukelte sich am rechten Bein,


    hüpfte zum linken gar nicht Dumm,


    das schwang sich um die Leine rum.


    Nun machte er einen besond'ren Witz,


    und blies genau in den Hosenschlitz,


    das Hinterteil war auch sehr froh,


    es wackelte hübsch, auch ohne Po.


    Der Wind war müd' vom Hosenspiel,


    sie hing am Seil ganz schlaff und still,


    nicht ohne Sinn war Spiel und Spaß,


    getrocknet war sie, die einst nass.


    ----------- tja, so isses :-p :-p :-p :-p :-p

    Sebastian Kneipp *:) *:) *:) :-x :-x :-x :-x @:) @:) @:)

    Wenn du merkst,


    du hast gegessen,


    hast du schon


    zuviel gegessen.:-p :-o :-p :-o :-o :-p




    Moin Heraklit,Sense


    zeit_sucher.Oma Käthe,Lotta,


    _________-uah uah hier ist was los.zzzzzzzzzzzzzzzzz*:)


    *:) ;-D ;-D ;-) ;-) :-)



    Moin Nethe *:) *:) *:)

    Was ist los ???


    Was ist denn heut schon wieder los


    Was will ich denn, was soll das bloß


    Ich sitz hier rum und denke dran


    was ich wohl heut noch machen kann


    da fällt mir ein was ich noch wollte


    ein Gedicht schreiben, dass sich reimen sollte


    ich wollt es schreiben ganz besonders


    mit sinn und inhalt in jedem vers


    doch fällt mir grade gar nichts ein


    wie kann das denn bloß wieder sein


    Ich dachte heute wird es klappen


    Es haut mich wirklich aus den Schlappen


    ich weiß nicht, was ich schreiben soll


    das ist doch wirklich gar nicht toll


    ich wollte freude andren bringen


    so dass sie gar vor freude singen


    wenn sie das lesen, was ich dichte


    doch das, was ich jetzt hier verrichte


    ist nur belangloses gerede


    – alter schwede


    vielleicht klappt es ja später mal


    wenn ich finde einen Gral


    ich hoffe das wird sich wieder richten


    damit ich wieder kann gut dichten.


    --------- unbekannter talentierter??? Verfasser ---------- ;-) ;-)


    ;-) :-D ;-) ;-D ;-) :-D ;-) ;-D

    *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

    Sie träumt


    Sie träumt - schwebender Blick


    offene Augen- strahlendes Blau


    leichtes Schimmern, tief wie ein See


    verführendes Lächeln, ungeschminkt


    zarte Haut: jung und weich


    schlankes Gesicht, sanfte Züge


    bedeckt von Haar - offen getragen


    ihr gegenüber: Spiegelbild im Fenster


    Sie, blickt hindurch - Sehnsucht


    Was sie denkt: ungewiss


    Was sie sieht: nicht real


    Normen Lüttich




    :-) *:) @:) :)* :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-)´

    @:) @:) Moin bion+Heraklit ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) :-x :-x :-x

    Hüte dich alles zu begehren ,


    was du siehst


    alles zu glauben,was du hörst


    alles zu sagen, was du weißt


    und alles zu tun,was du kannst.




    Moin die Truppe--------*:) *:) *:)


    wo bleibt die alte Sense zzzzzzzzzzz :-o :-p :-o :-p



    Schneeeeeeeeeeeeeeeeee ;-D :-p |-o :-o *:)

    Wírkliches Unglück:


    Blindheit fürs Glück.




    Denken Sie so wie ich,


    oder sind Sie ein Dummkopf?




    Die Vögel singen auch im Winter,


    aber man hört nicht auf sie.




    Der Begabte schwimmt,


    ohne es gelernt zu haben.


    Das Talent schwimmt hurtiger


    als andere.


    Das Genie schwimmt ohne Wasser.




    Nach keinem Sturz stehst du als


    derselbe auf.




    Wenn Gott alles gewährt,


    dann gewährt er auch Schmerz.


    --- Karl Lubomirski --- :)D :)D :)D :)D :)D

    Nethe allein auf weiter Flur :)* :)* :)* :)* :)*

    von mir nichts Weises |-o


    nur ein dummes Gedicht


    ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)


    Die Kuh


    Auf der saftig grünen Wiese


    weidet ausgerechnet diese


    eine Kuh,


    eine Kuh.


    Ach, ihr Herz ist voller Sehnen,


    und im Auge schimmern Tränen


    ab und zu,


    ab und zu.


    Was ihr schmeckte, wiederkautse


    mit der Schnauze, dann verdautse


    und macht muh,


    und macht muh.


    Träumend und das Maul bewegend


    schautse dämlich in die Gegend,


    grad wie du,


    grad wie du.


    ------------------------------------ ;-D :-|

    endlich freitag....

    Du bist mein Land,


    ich deine Flut,


    die sehnend dich ummeeret;


    Du bist der Strand,


    dazu mein Blut


    ohn' Ende wiederkehret.


    An Dich geschmiegt,


    mein Spiegel wiegt


    das Licht der tausend Sterne;


    und leise rollt


    dein Muschelgold


    in meine Meergrundferne.


    Christian Morgenstern


    (1871-1914)

    @:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)

    *:)@:) ich grüsse euch auch *:)@:)*:)@:)

    @:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)*:)@:)

    .


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    .


    warum ist hier so wenig los??

    Ja,Gute Frage *:) *:) ;-) ;-) ;-) @:) @:) @:) :)*

    Oma Lotta+Sense sind wohl ausgewandert


    Edzi bollert bei Lutmersen


    bei der Bundeswehr herum.


    bion hat Stress mit seiner Ollen


    usw.kein Verlaß auf die Menschen




    Zaghaften Sinns


    ersteigst du nicht


    des Lebens Höhn.


    -------Publilius Syrus.



    heraklit und Nethe

    zwei die die stange hoch halten:)^@:):)D


    Er redet ihre Halsperlen an


    Was bildet ihr euch ein, ihr Muscheltöchter ihr?


    Vermeint ihr, daß mein Lieb euch trägt zu ihrer Zier?


    Nein, darum trägt sie euch, darmit ihr selbsten schaut,


    wie viel ihr dunkler seid als ihre klare Haut!


    Paul Fleming


    (1609-1640)

    @:) @:) @:O ;-) ;-) ;-) moin heraklit+zeit_sucher:)*:)*:)^

    Woody Allen.


    ----------------------------x:) x:) x:) *:) *:) *:) *:) *:)






    Schön,wenn man die Frau


    fürs Leben gefunden hat.


    Noch schöner,wenn man


    ein paar mehr kennt.


    ------------------------ :-x :-x :-x :-x :-x :-x *:) ;-) ;-) :-)



    Noch schöner, wenn man ein paar mehr kennt. :-D :)^ ;-D

    Moin Nethe und alle Narzissten - ich grüße mich und euch !!! Von mir aus kann er kommen - der Frühling !!! :-)

    @:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)

    Frühling lässt sein blaues Band


    Wieder flattern durch die Lüfte


    Süße, wohlbekannte Düfte


    Streifen ahnungsvoll das Land


    Veilchen träumen schon,


    Wollen balde kommen


    Horch, von fern ein leiser Harfenton!


    Frühling, ja du bist's!


    Dich hab ich vernommen!


    Mörike, Eduard (1804-1875)

    @ :)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)