Moin Heraklit *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) x:) x:) x:)

    Lernen


    wir uns freuen,


    so verlernen


    wir am besten,


    anderen


    wehe zu tun.


    ( Fr.Nietsche)


    ---------------------------;-) ;-) ;-D ;-D :-) :-) :-D :-D


    Naja vielleicht meldet


    die alte Sense oder der Nobili Edzi oder zeit_sucher


    oder der ganz alte Narzi oder die anderen mal wieder.


    man hat sich aus den Augen verloren



    ich bin da, halte immer fdie fahne hoch!!!!

    dieser thread darf nicht sterben!!!!!!!


    Hier am äussersten Rande des Lebensmeeres


    Lern' ich zu spät erkennen, o Welt, den Inhalt


    Deiner Freuden, wie du den Frieden, den du


    Nicht zu gewähren vermagst, versprichst und jene


    Ruhe des Daseins, die schon vor der Geburt stirbt.


    Angstvoll blick' ich zurück, nun da der Himmel


    Meinen Tagen ein Ziel setzt: unaufhörlich


    Hab' ich vor Augen den alten, süssen Irrtum,


    Der dem, den er erfasst, die Seele vernichtet.


    Nun beweis' ich es selber: den erwartet


    Droben das glücklichste Los, der von der Geburt ab


    Sich auf dem kürzesten Pfad zum Tode wandte.


    Michelangelo Buonarroti


    (1475-1564)


    nethe, heraklit und den anderen einen gruss zuwerfe*:)


    :)^

    __v. Ernst__8-)

    mein altgeword'nes Mädchen...


    die Schönheit ihrer Jugend...


    in Jahren längst dahingegangen...


    doch in dem Bild in mir...


    bleibt sie für immer dort gefangen


    Erinnerung... und ewig jung!

    *:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)


    Die Jahreszeiten


    An Sidonie


    Jede Jahreszeit trägst Du im Bilde! Die goldenen Locken


    Gleichen dem Ährengefild, wenn es die Sonne bestrahlt:


    Reifen, lieblichen Früchten sind diese reizenden Lippen


    Ähnlich; zum weihenden Kuß schwellen sie sittsam empor.


    Auf den Wangen blüht dir der rosige Lenz: und der Winter


    Hat dir mit blendendem Schnee Busen und Arme bestreut.


    Louise Bachmann


    (1777-1822)

    *:) *:) *:) *:) *:) :-o :-o :-o

    Luise Hensel


    (1798-1876)


    Müde bin ich


    Müde bin ich, geh' zur Ruh',


    Schließe beide Äuglein zu;


    Vater, laß die Augen dein


    Über meinem Bette sein!


    Hab' ich Unrecht heut' gethan,


    Sieh' es, lieber Gott, nicht an!


    Deine Gnad' und Jesu Blut


    Macht ja allen Schaden gut.


    Alle, die mir sind verwandt,


    Gott, laß ruhn in deiner Hand!


    Alle Menschen, groß und klein,


    Sollen dir befohlen sein.


    Kranken Herzen sende Ruh',


    Nasse Augen schließe zu;


    Laß den Mond am Himmel stehn


    Und die stille Welt besehn!


    zzz zufällig entdeckt, da kannte ich


    nur die erste Strophe, drum zzz zzz zzz


    auch wenns noch nicht Nacht ist zzz zzz

    ;-D *:) :_° Moin Heraklit+zeit_sucher+Käthe+Ernst *:) :-x

    War im Biergarten ,am Himmelsfahrtstag.


    im Frickeweg-------*:) *:) *:) ;-) ;-) ;-D ;-D




    Im Saal da tanzt der Fricke


    mit Oma die ist dicke.




    Es kommt darauf an,


    dass du auf etwas zugehst,


    nicht,


    dass du ankommst.


    --------Antoine de Saint-exupery.


    -----------------------------------;-) ;-) ;-D ;-D :-) :-) :-D


    *:) *:) *:) :-x :-x :-x :-x x:) x:)



    ___________-___________

    Bin auf diesem Ozean


    so ewig lange hin und hergefahren


    und spüre immer noch


    die Sehnsucht von vergang'nen Jahren


    Nach einen kleinen Hafen


    von dem ich wohl einst aufgebrochen


    und der mein letztes Ziel sein wird


    dort legt mein Herz sich hin zum Schlafen


    Bin längst schon müde


    hab alles schon geseh'n und doch...


    es treibt mich weiter, immer noch...


    zu fernen Zielen, fern von mir


    Wann kehr' ich endlich heim zu Dir


    dem kleinen Hafen tief in mir


    in meiner Seele Heimat


    dem All-Das-Was-Ist


    dem Gott, der alles selber ist


    der alle Wege selber geht


    sich selbst in alle Schmerzen fügt


    um sich zu finden in Allem-was-es-gibt


    Allen schöne Pfingsten

    es geht los, es geht loooosss

    Der Ball


    Du Runder, der das Warme aus zwei Händen


    im Fliegen, oben, fortgiebt, sorglos wie


    sein Eigenes; was in den Gegenständen


    nicht bleiben kann, zu unbeschwert für sie,


    zu wenig Ding und doch noch Ding genug,


    um nicht aus allem draußen Aufgereihten


    unsichtbar plötzlich in uns einzugleiten:


    das glitt in dich, du zwischen Fall und Flug


    noch Unentschlossener: der, wenn er steigt,


    als hätte er ihn mit hinaufgehoben,


    den Wurf entführt und freiläßt -, und sich neigt


    und einhält und den Spielenden von oben


    auf einmal eine neue Stelle zeigt,


    sie ordnend wie zu einer Tanzfigur,


    um dann, erwartet und erwünscht von allen,


    rasch, einfach, kunstlos, ganz Natur,


    dem Becher hoher Hände zuzufallen.


    Rainer Maria Rilke


    (1875-1926)

    Ach..., das ist auch von mir?

    ;-D


    Den schönsten Strauß


    Gedankenblüten


    der einen Schönen dort


    Die meine Stunden teilt


    in meinen Sinnen weilt


    wie eine Muse schöner Künste


    Die ich erblicke jeden Tag


    die ich vermisse jede Nacht


    der im geheimen ich Geheimes sag


    und deren Blick mich schweigend macht