*:) *:) hey lotta *:) *:)

    ein bisschen verfremdeter christian morgenstern :-D




    Blödem Volke unverständlich


    dichten Verse wir mit Schwung,


    wählen Reime und – schlußendlich –


    schütteln voll Begeisterung.


    Magst es Flucht ins Spielen nennen


    aus des Daseins tiefem Ernst;


    wirst Dich selber besser kennen,


    wenn Du schüttelreimen lernst.




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´ :-

    Schüttelreime will der bion - Bitteschön:

    Der ist ein großer Schweinehund,>:(


    dem je der Sinn für Heine schwund.


    .


    .


    .


    Sie würden mir eine große Freude bereiten,


    wenn Sie meinen Hund von der Räude befreiten. :-)


    .


    .


    .


    "Juchhe!" rief Karl, "juchhe, der Falter!


    Er sitzt auf meinem Federhalter." :-D


    (Erich Mühsam)


    8-)´


    (Zum Selbstausdenken bin ich grad zu müde)

    Das war aber kein richtiger Schüttelreim, bion :-o

    Wenn dich deine Plagen kratzen,


    und dir alle Kragen platzen,


    schimpf’ doch nicht so hitzig weiter,


    bleib’ gelassen, witzig, heiter!


    Jürgen Rehm


    8-)´ Moin Freunde !!! *:) Schönen Dienstag euch !!!


    Wo ist der Chef

    Womöglich in Sachsen ??? Bei Rodgäbbschen ???


    Fragen über Fragen :-

    *:) lotta *:) sense *:) heraklit *:) nethe *:) edzi *:)

    Herbstlich sonnige Tage,


    mir beschieden zur Lust,


    euch mit leiserem Schlage


    grüßt die atmende Brust.


    O wie waltet die Stunde


    nun in seliger Ruh'!


    Jede schmerzende Wunde


    schließet leise sich zu.


    Nur zu rasten, zu lieben,


    still an sich selber zu baun,


    fühlt sich die Seele getrieben


    und mit Liebe zu schaun.


    Jedem leisen Verfärben


    lausch ich mit stillem Bemühn,


    jedem Wachsen und Sterben,


    jedem Welken und Blühn.


    Was da webet im Ringe,


    was da blüht auf der Flur,


    Sinnbild ewiger Dinge


    ist's dem Schauenden nur.


    Jede sprossende Pflanze,


    die mit Düften sich füllt,


    trägt im Kelche das ganze


    Weltgeheimnis verhüllt.


    Emanuel Geibel




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :-/ :- :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Schönen Mittwoch euch *:) *:) *:)

    Frage und Antwort


    Eduard Mörike


    --------------|-o ------------------


    Fragst du mich, woher die bange


    Liebe mir zum Herzen kam,


    Und warum ich ihr nicht lange


    Schon den bittern Stachel nahm?


    Sprich, warum mit Geisterschnelle


    Wohl der Wind die Fluegel ruehrt,


    Und woher die suesse Quelle


    Die verborgnen Wasser fuehrt?


    Banne du auf seiner Faehrte


    Mir den Wind in vollem Lauf!


    Halte mit der Zaubergerte


    Du die suessen Quellen auf!


    x:) x:) x:) --------------------8-)


    Gestern war österreichischer Nationalfeiertag :-D


    Was feiert Nethe ???

    Was feiert Nethe??? :-o :°( :-) *:)

    Eine kleine Maskenwelt


    Im bescheidenen Gras lebt eine kleine Maskenwelt mit Behagen,


    Marienkäfer, die auf den Flügeldecken Malereien wie bunte Gesichter tragen,


    Kleine Käfer, die sich auf die höchsten Gräser wagen,


    Und sich mit vielen Beinen redlich vorwärts plagen;


    Kleine Halbkugeln, die nach ihrer andern Hälfte fragen.


    Alle rennen und müssen sich ihre Liebe erjagen


    Und tragen ihre winzigen Romane, ohne laut zu klagen.


    Max Dauthendey (1867-1916)


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~:-/


    *:) heraklit~bion~Lotta *:)


    :-x


    ;-)

    *:) :-D *:) hallo narzissten *:) :-D *:)

    Lose Ware


    "Tinte! Tinte, wer braucht? Schön schwarze Tinte verkauf ich!"


    Rief ein Büblein gar hell Straßen hinauf und hinab.


    Lachend traf sein feuriger Blick mich oben im Fenster,


    Eh ich michs irgend versah, huscht er ins Zimmer herein.


    Knabe, dich rief niemand! - "Herr, meine Ware versucht nur!"


    Und sein Fäßchen behend schwang er vom Rücken herum.


    Da verschob sich das halbzerissene Jäckchen ein wenig


    An der Schulter und hell schimmert ein Flügel hervor.


    Ei, laß sehen, mein Sohn, du führst auch Federn im Handel?


    Amor, verkleideter Schelm! soll ich dich rupfen sogleich?


    Und er lächelt, entlarvt, und legt auf die Lippen den Finger:


    "Stille! sie sind nicht verzollt - stört die Geschäfte mir nicht!


    Gebt das Gefäß, ich füll es umsonst, und bleiben wir Freunde!"


    Dies gesagt und getan, schlüpft er zur Türe hinaus. -


    Angeführt hat er mich doch: denn will ich was Nützliches schreiben,


    Gleich wird ein Liebesbrief, gleich ein Erotikon draus.


    Eduard Mörike




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    :-) :-| :-o |-o :-x :-p 8-) ;-)

    Drukpa Rinpoche


    Wende deinen Blick der natürlichen Einfachheit der Welt zu: dem Himmel, dem Sonnenlicht, den Bäumen, den Blumen, dem Lachen der Kinder. Entrümple dich! Werde wieder leicht und licht wie der Gebirgshimmel.


    x:) x:) x:) ---------------------------------:-o


    Moin sense *:) ;-)


    Moin Lotta *:) :)D


    Moin bion *:) :-p


    Nethe


    ;-D Das Leben ist schöööööön!!!!!!!! :-D

    *:) :-D *:) hallo narzissten *:) :-D *:)

    Mein Fluss


    O Fluss, mein Fluss im Morgenstrahl!


    Empfange nun, empfange


    Den sehnsuchtsvollen Leib einmal,


    Und kuesse Brust und Wange!


    - Er fuehlt mir schon herauf die Brust,


    Er kuehlt mit Liebesschauerlust


    Und jauchzendem Gesange.


    Es schluepft der goldne Sonnenschein


    In Tropfen an mir nieder,


    Die Woge wieget aus und ein


    Die hingegebnen Glieder;


    Die Arme hab ich ausgespannt,


    Sie kommt auf mich herzu gerannt,


    Sie fasst und laesst mich wieder.


    Du murmelst so, mein Fluss, warum?


    Du traegst seit alten Tagen


    Ein seltsam Maerchen mit dir um,


    Und muehst dich, es zu sagen;


    Du eilst so sehr und laeufst so sehr,


    Als muesstest du im Land umher,


    Man weiss nicht wen, drum fragen.


    Der Himmel, blau und kinderrein,


    Worin die Wellen singen,


    Der Himmel ist die Seele dein:


    O lass mich ihn durchdringen!


    Ich tauche mich mit Geist und Sinn


    Durch die vertiefte Blaeue hin,


    Und kann sie nicht erschwingen!


    Was ist so tief, so tief wie sie?


    Die Liebe nur alleine.


    Sie wird nicht satt und saettigt nie


    Mit ihrem Wechselscheine.


    - Schwill an, mein Fluss, und hebe dich!


    Mit Grausen uebergiesse mich!


    Mein Leben um das deine!


    Du weisest schmeichelnd mich zurueck


    Zu deiner Blumenschwelle.


    So trage denn allein dein Glueck,


    Und wieg auf deiner Welle


    Der Sonne Pracht, des Mondes Ruh:


    Nach tausend Irren kehrest du


    Zur ewgen Mutterquelle!


    Eduard Mörike




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    :-D Das Leben ist schöööön!!! :-D x:) :-x

    :-~~~~~~:-|~~~~~~:-/


    Doch...:-) manchmal schon... x:) immer öfter :-p ;-)


    'nabend bion ~ heraklit ~ Lotta x:) |-o :-x


    ;-D~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~%-|


    Versuchung


    Wenn sie in silberner Schale mit Wein uns würzet die Erdbeern,


    Dicht mit Zucker noch erst streuet die Kinder des Walds:


    O wie schmacht ich hinauf zu den duftigern Lippen, wie dürstet


    Nach des gebogenen Arms schimmernder Weiße mein Mund!


    Eduard Mörike


    :- der Herr Pfarrer, tzzz...;-D


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:-o


    Und der Chef ist auf Gecheftsreise??? :°( *:)


    x:) :-x 8-)´