Servus Austria *:) *:) ;-) Servus Heraklit *:) ;-D *:) *:)

    Wenige Liebhaber bedenken,


    daß man nicht gerade


    alles wie die Bratwurst


    in der Garküche vom Rost


    in den Mund nehmen kann,


    sondern daß


    Vorbereitung verlangt wird ;-) :-D


    sowohl unserer


    als des Gegenstandes. x:) x:)




    Unsere Murmeltruppe ist wohl bei den


    Vorbereitungen--------:-D :-D :-D



    *:) ;-D *:) Nethe und Murmeltruppe :-o x:) :-D :-x

    Menschengefühl


    Ach, ihr Götter! große Götter


    In dem weiten Himmel droben!


    Gäbet ihr uns auf der Erde


    Festen Sinn und guten Mut,


    O wir ließen euch, ihr Guten,


    Euren weiten Himmel droben!


    Goethe


    :-~~~~~~~;-)


    Die Kinder dürfen heute mal hier schlafen:


    :-)*:) ;-):-D;-D:-|%-|:-/:-(:°(>:(:-o |-o:-x x:)???:-p8-):)D


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Zur Feier des Tages nehm ich heut mal meinen ersten Nick :-)

    Gute Freunde


    geben dir den Schubs, den du brauchst,


    um in Schwung zu kommen


    und ziehen die Notbremse,


    bevor du einen Überschlag machst.


    Helga Schäferling


    (*1957)


    2 Jahre med1 - die möchte ich nicht missen. :-)

    Moin Lotta :)D ;-D :-D x:) :-x %-| *:) *:) *:)

    Johann Wolf.Goethe




    Eine köstliche Gabe


    ist des Freundes


    tröstliche Rede,


    die der Einsame nicht kennt,


    denn lansam reift


    in seinem Busen


    verschlossen Gedank


    und der Entschluß,


    den die glückliche Gegenwart


    des Liebenden leicht entwickelt.




    Für die Murmeltruppe


    -----------Goethe


    :-D x:) :-x


    So nah die Belehrung,


    so nah die Hilfe


    :-) :-D :-D *:) *:)



    *:) x:) Zur Nacht, Narzissten :-x *:)

    Das Opfer, das die Liebe bringt,


    Es ist das teuerste von allen;


    Doch wer sein Eigenstes bezwingt,


    Dem ist das schönste Los gefallen.


    Goethe


    |-o~~~~~~~~~~~~~~~~~~~x:)


    :-D ;-D Zur Feier des Tages ;-D :-D


    :-p :-o :-x


    8-)

    Uh die Sense *:) *:) *:) :-D :-D :-D x:) x:) *:) *:) *:)

    J.W.Goethe (1749-1832)




    Was die Weiber


    lieben und hassen


    das wollen wir ihnen


    gelten lassen;


    wenn sie aber urteilen und meinen,


    da will's


    oft wunderlich erscheinen


    ---------------------------8-) 8-)


    "Sein ist das Weib


    Denken der Mann."


    ----------------------8-) 8-)

    *:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)

    :-D *:) :-D herzlichen glückwunsch, lotta :-D *:) :-D




    Das Brot


    Er saß beim Frühstück äußerst grämlich,


    Da sprach ein Krümchen Brot vernehmlich:


    "Aha, so ist es mit dem Orden


    Für diesmal wieder nichts geworden.


    Ja, Freund, wer seinen Blick erweitert


    Und schaut nach hinten und nach vorn,


    Der preist den Kummer, der ihn läutert.


    Ich selber war ein Weizenkorn.


    Mit vielen, die mir anverwandt,


    lag ich im lauen Ackerland.


    Bedrückt von einem Erdenkloß,


    macht' ich mich mutig strebend los.


    Gleich kam ein alter Has gehupft


    und hat mich an der Nas gezupft,


    und als es Winter ward, verfror,


    was peinlich ist, mein linkes Ohr,


    und als ich reif mit meiner Sippe,


    o weh, da hat mit seiner Hippe


    der Hans uns rundweg abgesäbelt


    und zum Ersticken festgeknebelt


    und auf die Tenne fortgeschafft,


    wo ihrer vier mit voller Kraft


    im regelrechten Flegeltakte


    uns klopften, daß die Scharte knackte!


    Ein Esel trug uns in die Mühle.


    Ich sage dir, das sind Gefühle,


    wenn man, zerrieben und gedrillt


    zum allerfeinsten Staubgebild',


    sich kaum besinnt und fast vergißt,


    ob Sonntag oder Montag ist.


    Und schließlich schob der Bäckermeister,


    nachdem wir erst als zäher Kleister


    in seinem Troge baß gehudelt,


    vermengt, geknebelt und vernudelt,


    uns in des Ofens höchste Glut.


    Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut?


    Frischauf, du hast genug, mein Lieber,


    greif zu und schneide nicht zu knapp


    und streiche tüchtig Butter drüber


    und gib den andern auch was ab !


    Wilhelm Busch




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Dämmern tuts schon :-|

    Nietzsche Friedrich


    Rimus remedium


    Aus deinem Munde,


    Du speichelflüssige Hexe Zeit,


    Tropft langsam Stund' auf Stunde.


    Umsonst, daß all mein Ekel schreit:


    "Fluch, Fluch dem Schlunde


    Der Ewigkeit!"


    Welt - ist von Erz:


    Ein glühender Stier, - der hört kein Schrein.


    Mit fliegenden Dolchen schreibt der Schmerz


    Mir in's Gebein:


    "Welt hat kein Herz,


    Und Dummheit wär's, ihr gram drum sein!"


    Gieß alle Mohne,


    Gieß, Fieber! Gift mir in's Gehirn!


    Zu lang schon prüfst du mir Hand und Stirn.


    Was frägst du? Was? "Zu welchem - Lohne?"


    - - Ha! Fluch der Dirn'


    Und ihrem Hohne!


    Nein! Komm zurück!


    Draußen ist's kalt, ich höre regnen -


    Ich sollte dir zärtlicher begegnen?


    - Nimm! Hier ist Gold: wie glänzt das Stück! -


    Dich heißen "Glück"?


    Dich, Fieber, segnen? -


    Die Tür springt auf!


    Der Regen sprüht nach meinem Bette!


    Wind löscht das Licht, - Unheil in Hauf'!


    - Wer jetzt nicht hundert Reime hätte,


    Ich wette, wette,


    Der ginge drauf!


    x:)


    Moin Sense :-p :-o


    Moin Nethe :-D *:)


    Moin Lotta :)D %-|


    Moin bion und Kinderschar ;-D |-o

    *:) lotta *:) sense *:) heraklit *:) nethe *:) edzi *:)

    In der Ferne


    In der Nähe


    schreibt man vielleicht nicht Gedichte


    Man streckt die Hand aus


    sucht


    streichelt


    man hört zu


    und man schmiegt sich an


    Aber das unbeschreiblich


    Immergrößerwerden der Liebe


    von dem ich schreibe


    das erlebt man


    bei Tag und bei Nacht


    auch in der Nähe


    Erich Fried




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Schönen Vormittag *:) *:) *:)

    Friedrich Nietzsche


    Vereinsamt


    Die Krähen schrein


    Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:


    Bald wird es schnein, -


    Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!


    Nun stehst du starr,


    Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!


    Was bist du Narr


    Vor Winters in die Welt entflohn?


    Die Welt - ein Tor


    Zu tausend Wüsten stumm und kalt!


    Wer das verlor,


    Was du verlorst, macht nirgends Halt.


    Nun stehst du bleich,


    Zur Winter-Wanderschaft verflucht,


    Dem Rauche gleich,


    Der stets nach kältern Himmeln sucht.


    Flieg, Vogel, schnarr


    Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -


    Versteck, du Narr,


    Dein blutend Herz in Eis und Hohn!


    Die Krähen schrein


    Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:


    Bald wird es schein, -


    Weh dem, der keine Heimat hat!


    %-|


    :-o ----------------------|-o -------------:-D