• Narzisstentreff im Forum

    Tagesgebet der Narzissten.!!!!!!!!!! Matthias Claudius(Abendlied) Wir stolzen Menschenkinder Sind eitle arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinnste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
  • 5 Antworten

    *:) Nethe~Lotta~bion~heraklit *:) :-D x:) *:)

    Den Absolutisten.


    »Wir streben nach dem Absoluten


    Als nach dem allerhöchsten Guten.«


    Ich stell' es einem Jedem frei;


    Doch merkt' ich mir vor andern Dingen:


    Wie unbedingt uns zu bedingen


    Die absolute Liebe sei.


    Goethe


    x:)~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:-x


    Nethe, wo sind die ganzen Plätzchen hin? :-o ;-D


    Edzi hat nicht aufgeräumt :-| ;-)


    :)D

    *:) :)D x:)Sense *:) *:) *:) *:) *:) %-| %-| x:) x:)

    Für Einzelgänger(Mascha Kaleko 1907-1975)




    Zum Andersein


    gehört vor allem Mut,:°( :-/


    viel Freiheitsliebe


    und ein bißchen Geld.:-o :-o


    Wer immer nur das tut,


    was ihm gefällt,


    dem wird gefallen,


    was immer er auch tut. |-o |-o :-D






    Edzi macht mit bei Backe Backe Kuchen


    und Lotta+bion+Heraklit kneten Teig :-D :-D *:)



    John Stuart Mill(1806-1873)Phil.+Nationalökonom :-D *:)

    Nur diejenigen sind glücklich,


    die sich auf etwas


    anderes konzentrieren


    als das Glücklichsein.


    Sie finden das Glücklichsein


    gewissermaßen nebenbei.


    -----------------------------------8-) 8-)


    Schnarcht gut -------:-D *:)



    Apropos "Freier Wille" :)D *:) :-x Moin Murmeltruppe :-D *:)

    "Ich hüpfe",


    sprach der Gummiball,


    "ganz wie es mir beliebt,


    und schließe daraus,


    daß es so was


    wie "freien Willen gibt


    (Mascha Kaleko)


    ------------------------%-| :-D :-/ x:)

    *:) lotta *:) sense *:) heraklit *:) nethe *:) edzi *:)

    Das Birkenbäumchen


    Ich weiß den Tag, es war wie heute,


    ein erste Maitag, weich und mild,


    und die erwachten Augen freute


    das übersonnte Morgenbild.


    Der frohe Blick lief hin und wieder,


    wie sammelt er die Schätze bloß?


    So pflückt ein Kind im auf und nieder


    sich seine Blumen in den Schoß.


    Da sah ich dicht am Wegesaume


    ein Birkenbäumchen einsam stehn,


    rührend im ersten Frühlingsflaume.


    Konnt' nicht daran vorübergehn.


    In seinem Schatten stand ich lange,


    hielt seinen schlanken Stamm umfaßt


    und legte leise meine Wange


    an seinen kühlen Silberbast.


    Ein Wind flog her, ganz sacht, und wühlte


    im zarten Laub wie Schmeichelhand.


    Ein Zittern lief herab, als fühlte


    das Bäumchen, daß es Liebe fand.


    Und war vorher die Sehnsucht rege,


    hier war sie still, in sich erfüllt;


    es war, als hätte hier am Wege


    sich eine Seele mir enthüllt.


    [i]Gustav Falke [i]




    :-) *:) ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´ :)^

    Guten Abend *:) *:) *:)

    Alles im Menschenleben hebt und beugt die Zeit;


    doch lieben die Götter stets den Weisen,


    nüchternen Sinn und hassen den Übermut.


    Sophokles


    :-D wieder ein weiser Grieche :-o


    ----------------x:) 8-) :-) |-o ------------->:(

    bißchen mau hier :-D alle bei den Weihnachtseiinkäufen :-D

    Physiognomisches


    (Sascha Maleko 1907-1975)


    ------------------------------ :)^ *:) :-D


    --------------------------------:-D :-D


    Gar mancher Mitmensch


    hat ein


    sehr vielsagendes Gesicht.


    Das spricht


    so laut.


    Du hörst nicht mehr


    die Worte ,


    die er spricht,


    --------------------%-| %-| :-/ :-/

    *:) :-D lotta ~ sense ~ heraklit ~ nethe ~ edzi :-D *:)



    :-o :-D *:) :-D :-o ja wo ist er denn, der edzi :-o :-D *:) :-D :-o




    Mein Weihnachtstraum


    Im Traum da ist mir das Christkind begegnet,


    mit einem großen Schirm,


    denn es hat furchtbar geregnet.


    Es hat schwer geschimpft und sah ganz schrecklich aus.


    »Bei so einem Mistwetter


    bleibt man doch lieber zuhaus.«


    »Doch alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit


    muss ich hinunter zur Erde;


    egal ob es regnet oder ob's schneit.«


    Es schnieft und erzählt mir aus längst vergangenen Jahren,


    da konnte man in dieser Gegend


    zu Weihnachten sogar Schlitten fahren.


    Es war gar mächtig kalt und es gab sehr viel Schnee


    und man ging Schlittschuhlaufen


    auf dem zugefrorenen See.


    Und an die Fenster da zauberte der Winter aus Eis


    die allerschönsten Blumen


    ganz kalt und ganz weiß.


    Man trug dicke Pullover und warme Socken


    und abends war man froh


    in der Stube zu hocken.


    Man hat gespielt, gelesen und Glühwein getrunken


    und ab und zu ist man auch


    in Erinnerungen versunken.


    Das Christkind schaut mich an mit traurigem Blick


    und fragt mich ganz leise:


    »Denkst auch Du manchmal zurück?«


    »Denkst auch Du manchmal an vergangene Zeiten


    und an die unerfüllten Träume,


    die Dich durchs Leben begleiten?«


    Ich schaue es an und reich ihm die Hände.


    Da klingelt der Wecker;


    der Traum ist leider zu Ende.


    Doch meine Gedanken wandern noch oft zurück


    und ich denk an das Christkind


    mit dem traurigen Blick.


    Und ich hör noch die Frage die ganz leis es mir stellte,


    als dann ganz plötzlich


    der Wecker schellte.


    Ja, liebes Christkind, ich denke gern mal zurück,


    aber nicht immer


    mit einem Lächeln im Blick.


    Ich wünsche mir, dass das Christkind bald wieder lachen kann.


    Dann bau ich ihm zu Weihnachten


    einen ganz dicken Schneemann.


    Gisela Lück




    :-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´ :)^

    Moin Nethe *:) bion *:) Lottaoma *:) Sense *:)

    Joseph Freiherr von Eichendorff


    Weihnachten


    Markt und Straßen stehn verlassen,


    Still erleuchtet jedes Haus,


    Sinnend geh ich durch die Gassen,


    Alles sieht so festlich aus.


    An den Fenstern haben Frauen


    Buntes Spielzeug fromm geschmückt,


    Tausend Kindlein stehn und schauen,


    Sind so wunderstill beglückt.


    Und ich wandre aus den Mauern


    Bis hinaus ins freie Feld,


    Hehres Glänzen, heilges Schauern!


    Wie so weit und still die Welt!


    Sterne hoch die Kreise schlingen,


    Aus des Schnees Einsamkeit


    Steigts wie wunderbares Singen –


    O du gnadenreiche Zeit!


    :-) :-) :-) :-) -------------:-D :-D :-D :-D


    Nur noch acht Tage :)^