• Narzisstentreff im Forum

    Tagesgebet der Narzissten.!!!!!!!!!! Matthias Claudius(Abendlied) Wir stolzen Menschenkinder Sind eitle arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinnste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
  • 5 Antworten

    Alles still im Narzisstentreff...

    Alles still! es tanzt den Reigen


    Mondenstrahl in Wald und Flur,


    Und darüber thront das Schweigen


    Und der Winterhimmel nur.


    Alles still! vergeblich lauschet


    Man der Krähe heisrem Schrei.


    Keiner Fichte Wipfel rauschet,


    Und kein Bächlein summt vorbei.


    Alles still! die Dorfeshütten


    Sind wie Gräber anzusehn,


    Die, von Schnee bedeckt, inmitten


    Eines weiten Friedhofs stehn.


    Alles still! nichts hör ich klopfen


    Als mein Herze durch die Nacht -


    Heiße Tränen niedertropfen


    Auf die kalte Winterpracht.


    Theodor Fontane

    Moin Lotta !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Samuel Johnson


    .....


    .....


    .Einem Mann gefällt es im allgemeinen besser,


    wenn er eine gute Mahlzeit auf dem Tisch hat,


    als wenn seine Frau Griechisch kann.


    ..................................................................


    :-D :-D :-D

    Moin Lotta !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Samuel Johnson


    .....


    .....


    .Einem Mann gefällt es im allgemeinen besser,


    wenn er eine gute Mahlzeit auf dem Tisch hat,


    als wenn seine Frau Griechisch kann.


    ..................................................................


    :-D :-D :-D

    Ziel !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Alle Kraft vereint aufs Ziel !!!!!!!!


    Jage nicht nach fremden Schemen !!!!


    Unternimm mir nicht zu viel,


    Sonst wirst du dich-----übernehmen.!!!


    ;-D ;-D ;-D


    Schlaf noch ein paar Stunden !!!!!!!


    :-D :-D :-D

    Moin Nethe !!!

    FRÜHLINGSGRUSS


    Es steht ein Berg in Feuer,


    In feurigem Morgenbrand,


    Und auf des Berges Spitze


    Ein Tannbaum überm Land.


    Und auf dem höchsten Wipfel


    Steh ich und schau vom Baum,


    O Welt, du schöne Welt, du,


    Man sieht dich vor Blüten kaum!


    Joseph von Eichendorff


    :-)

    Longplay

    Menschen mit narzißtischer Persönlichkeitsstörung tendieren dazu, ihre eigenen Leistungen und Fähigkeiten zu überschätzen. Daher fühlen sich Erkrankte ihren Mitmenschen überlegen und erwarten von ihrer Umwelt übermäßige Anerkennung, Bewunderung oder Rücksichtnahme. Sie werden oftmals nicht zu Unrecht als arrogant und überheblich empfunden. In zwischenmenschlichen Beziehungen zeigt sich oft ein Mangel an Einfühlungsvermögen sowie die Tendenz, den anderen um des eigenen Vorteils willens auszunutzen. Der Aufbau eines Größenselbst dient dazu, die schwache Struktur der eigenen Persönlichkeit schützen. So werden z. B. risikoreiche Beziehungen zu anderen Menschen durch erzwungene Abwertung dieser Personen kontrolliert. Dabei stärken sich die Erkrankten durch starke Selbstidealisierung. Das Bild der eigenen Großartigkeit dient demnach der Kompensation der Identitäts- und Selbstwertzweifel. Menschen mit narzißtischer Persönlichkeitsstörung strengen sich an, ihr idealisiertes Selbstbild zu verwirklichen. Dabei stehen sie unter ständiger Angst, ihr Größenselbst könne zusammenbrechen und die Minderwertigkeit und hilflose Bedürftigkeit ans Tageslicht gelangen.


    http://www.btonline.de/krankhe…ichkeit/pkstoerungen.html


    Oder such dir hier was aus...


    http://www.google.de/search?hl…e-Suche&meta=lr%3Dlang_de

    Und für Nethe !!! (Solange wir uns gegenseitig...

    ...huldigen, gehts uns doch gut ! ;-) )


    Der Frühling VII


    Die Sonne kehrt zu neuen Freuden wieder,


    Der Tag erscheint mit Strahlen, wie die Blüte,


    Die Zierde der Natur erscheint sich dem Gemüte,


    Als wie entstanden sind Gesang und Lieder.


    Die neue Welt ist aus der Tale Grunde,


    Und heiter ist des Frühlings Morgenstunde,


    Aus Höhen glänzt der Tag, des Abends Leben


    Ist der Betrachtung auch des innern Sinns gegeben.


    Friedrich Hölderlin

    Am Aschermittwoch ist alles vorbei

    die schönen Stunden sie gehen so schnell


    vorbei.(Carne vale )


    Verwunden und Heilen.(G.S.)


    Wer verwundet,


    schlägt im Grunde


    sich die Wunde


    Und wer lindert fremden Schmerz,


    Heilt sein Herz.


    :-) :-) :-)

    Wunde...

    Es bleibt eine Narbe zurück


    Wenn du manchmal stumm deinen Gedanken nachhängst


    Und mich ansiehst, ohne mich dabei zu seh‘n,


    Wenn ich vergebens versuch‘, zu erraten, was du denkst,


    Welche Fragen hinter deiner Stirne steh‘n,


    Ahn‘ ich doch, in Gedanken brichst du über mich den Stab,


    Doch bedenk‘, wenn du meine Schuld einschätzt:


    Von jeder Wunde, die ich dir zugefügt hab‘,


    Bleibt auch mir eine Narbe zuletzt.


    Ich hör‘ oft, was wir sprachen im nachhinein,


    Wie ein Fremder, wie durch eine offene Tür.


    Sollen das meine Worte gewesen sein,


    Und ich find‘ heut‘ keine Rechtfertigung mehr dafür.


    Doch jedes Wort, mit dem ich dir wehgetan hab‘,


    Bereute ich, während ich es sprach, schon,


    Denn von jeder Wunde, die ich dir zugefügt hab‘,


    Trag‘ auch ich eine Narbe davon.


    Es ist wohl ein unsel‘ges Gesetz, das uns lenkt,


    Das da will, daß man grad‘, wen man am meisten liebt,


    So unbedacht demütigt und grundlos kränkt,


    Dafür um so wen‘ger nachsieht und vergibt.


    Doch für jedes Unrecht, das ich dir angetan hab‘.


    Hab‘ ich selber gelitten, Stück für Stück,


    Und von jeder Wunde, die ich dir zugefügt hab‘,


    Bleibt auch mir eine Narbe zurück.


    Es ist vieles gescheh‘n, eh‘ ich zu lernen begann,


    Daß kein Ding für alle Zeit gewonnen ist,


    Daß man nicht größ‘re Opfer erwarten kann,


    Als man von sich aus bereit zu bringen ist.


    Wenn ich dir deine Liebe schlecht gedankt hab‘,


    Wenn du kannst, verzeihe es mir jetzt,


    Denn von jeder Wunde, die ich dir zugefügt hab‘,


    Bleibt auch mir eine Narbe zuletzt!


    Reinhard Mey