*:) @:) schöööööööööööööön zeit_sucher *:) *:) ;-D ;-D

    Philip Rosenthal.




    Ein reicher Mann


    braucht sich


    auf seine Ehrlichkeit


    nicht mehr einzubilden,


    als eine


    häßliche Frau auf ihre Treue.


    -------------------------------------------*:) *:) @:) @:)


    Nahmd die grün *:) *:) wo ist die Käte+Heraklit :-/ :-/


    auch bion ist abgängig :-/ Sense ist wohl im Urlaub *:)

    *:) *:) @:) @:);-D ;-D grün+bion ;-) ;-) :-) :-D *:) *:)

    Frank Wedekind ((1864-1918)




    Hetz deine Meute


    weit über die Berge hin,


    Sie kehrt wieder


    von Schweiß und Staub bedeckt,


    Gib ihr die Peitsche,


    gewaltige Jägerin,


    Sieh,


    wie sie dir winselnd


    die Füße leckt.


    --------------------- *:) ;-D ,-d ;-) ,-) :-D 8-9 8-)------@:) @:)

    *:) x:) @:) x:) *:) hallo nethe *:) x:) @:) x:) *:)

    Schenken


    Schenke groß oder klein,


    aber immer gediegen.


    Wenn die bedachten


    die Gaben wiegen,


    sei Dein Gewissen rein.


    Schenke herzlich


    und frei.


    Schenke dabei,


    was in Dir wohnt


    an Meinung, Geschmack


    und Humor,


    so dass die eigene


    Freude zuvor


    Dich reichlich belohnt.


    Schenke mit Geist


    ohne List.


    Sei eingedenk,


    dass Dein Geschenk


    Du selber bist.


    Joachim Ringelnatz




    :-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    Naaaaaaaaaaaaaahmd bion @:) @:) @:) ;-D ,-D ,-D *:)

    Frage und Antwort.




    Der die Welt erfuhr,


    faltig und ergraut,


    Narb an Narbenspur


    auf gefurchter Haut,


    ---------------------------8-) 8-) *:) x:)


    den die Not gehetzt,


    den der Dämon trieb--


    sage,was zuletzt


    dir verblieb????


    --------------------------:°( :°( *:)


    --


    Was aus Schmerzen kam,


    war Vorübergang.


    Und mein Ohr vernahm


    nichts als Lobgesang.






    Nahmd Resttruppe :°( :°( :°( *:) ;-D ;-) ;-)



    *:) x:) @:) x:) *:) hallo narzissten *:) x:) @:) x:) *:)

    Ecce Homo


    Ja! Ich weiß, woher ich stamme!


    Ungesättigt gleich der Flamme


    Glühe und verzehr' ich mich.


    Licht wird alles, was ich fasse,


    Kohle alles, was ich lasse:


    Flamme bin ich sicherlich.


    Friedrich Nietzsche




    :-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :- :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    nietzsche am freitag morgen!

    und dann auch wieder mal endzeitstimmung!


    Tag meines Lebens!


    die Sonne sinkt.


    Schon steht die glatte


    Fluth vergüldet.


    Warm athmet der Fels:


    schlief wohl zu Mittag


    das Glück auf ihm seinen Mittagsschlaf?


    In grünen Lichtern


    spielt Glück noch der braune Abgrund herauf.


    Tag meines Lebens!


    gen Abend gehts!


    Schon glüht dein Auge


    halbgebrochen,


    schon quillt deines Thaus


    Thränengeträufel,


    schon läuft still über weisse Meere


    deiner Liebe Purpur,


    deine letzte zögernde Seligkeit...


    Friedrich Nietzsche


    (1844 - 1900)


    Es hat geregnet, jetzt ist wirklich alles nass, bäh, sogar die wände in meinem büro, so muss es in den tropen sein...


    ein klasse we an alle narzissten

    *:) x:) @:) x:) *:) hallo narzissten *:) x:) @:) x:) *:)

    Neue Liebe


    Herz, mein Herz, warum so fröhlich,


    So voll Unruh und zerstreut,


    Als käm über Berge selig


    Schon die schöne Frühlingszeit?


    Weil ein liebes Mädchen wieder


    Herzlich an dein Herz sich drückt,


    Schaust du fröhlich auf und nieder,


    Erd und Himmel dich erquickt.


    Und ich hab die Fenster offen,


    Neu zieh in die Welt hinein


    Altes Bangen, altes Hoffen!


    Frühling, Frühling soll es sein!


    Still kann ich hier nicht mehr bleiben,


    Durch die Brust ein Singen irrt,


    Doch zu licht ist's mir zum Schreiben,


    Und ich bin so froh verwirrt.


    Also schlendr' ich durch die Gassen,


    Menschen gehen her und hin,


    Weiß nicht, was ich tu und lasse,


    Nur, daß ich so glücklich bin.

    Zitat

    Joseph Freiherr von Eichendorff



    :-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :-/ :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D 8-)´

    :-) @:) @:) *:) Heraklit+Sense *:) ;-D ,-D :-) :-) ;-) ;-)

    C.F.Meyer (1825-1898)






    Wer in der Sonne kämpft,


    ein Sohn der Erde,


    Und feurig geißelt


    das Gespann der Pferde,


    Wer brünstig jagt


    nach eines Zieles Ferne,


    Von Staub umwölkt-


    wie glaubte der die Sterne




    Moin Huben *:) *:) *:) *:) @:) @:) @:)


    ----------------------------------------:)D :)^*:)