• Narzisstentreff im Forum

    Tagesgebet der Narzissten.!!!!!!!!!! Matthias Claudius(Abendlied) Wir stolzen Menschenkinder Sind eitle arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinnste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
  • 5 Antworten

    *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

    Mein Weihnachtstraum


    Im Traum da ist mir das Christkind begegnet,


    mit einem großen Schirm,


    denn es hat furchtbar geregnet.


    Es hat schwer geschimpft und sah ganz schrecklich aus.


    »Bei so einem Mistwetter


    bleibt man doch lieber zuhaus.«


    »Doch alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit


    muss ich hinunter zur Erde;


    egal ob es regnet oder ob's schneit.«


    Es schnieft und erzählt mir aus längst vergangenen Jahren,


    da konnte man in dieser Gegend


    zu Weihnachten sogar Schlitten fahren.


    Es war gar mächtig kalt und es gab sehr viel Schnee


    und man ging Schlittschuhlaufen


    auf dem zugefrorenen See.


    Und an die Fenster da zauberte der Winter aus Eis


    die allerschönsten Blumen


    ganz kalt und ganz weiß.


    Man trug dicke Pullover und warme Socken


    und abends war man froh


    in der Stube zu hocken.


    Man hat gespielt, gelesen und Glühwein getrunken


    und ab und zu ist man auch


    in Erinnerungen versunken.


    Das Christkind schaut mich an mit traurigem Blick


    und fragt mich ganz leise:


    »Denkst auch Du manchmal zurück?«


    »Denkst auch Du manchmal an vergangene Zeiten


    und an die unerfüllten Träume,


    die Dich durchs Leben begleiten?«


    Ich schaue es an und reich ihm die Hände.


    Da klingelt der Wecker;


    der Traum ist leider zu Ende.


    Doch meine Gedanken wandern noch oft zurück


    und ich denk an das Christkind


    mit dem traurigen Blick.


    Und ich hör noch die Frage die ganz leis es mir stellte,


    als dann ganz plötzlich


    der Wecker schellte.


    Ja, liebes Christkind, ich denke gern mal zurück,


    aber nicht immer


    mit einem Lächeln im Blick.


    Ich wünsche mir, dass das Christkind bald wieder lachen kann.


    Dann bau ich ihm zu Weihnachten


    einen ganz dicken Schneemann.


    Gisela Lück




    :-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-)´

    Nicht mal mehr eine Woche bis Weihnachten :-D :-D :-D

    Schenken


    Schenke groß oder klein,


    Aber immer gediegen.


    Wenn die Bedachten


    Die Gaben wiegen,


    Sei dein Gewissen rein.


    Schenke herzlich und frei,


    Schenke dabei,


    Was in dir wohnt


    An Meinung, Geschmack und Humor,


    So daß die eigne Freude zuvor


    Dich reichlich belohnt.


    Schenke mit Geist ohne List.


    Sei eingedenk,


    Daß dein Geschenk


    Du selber bist.


    Joachim Ringelnatz :-D :-D

    Schöne Weihnachten und ein tolles Fest!! ;-D

    Die Weihnachtsfeier :-D des Seemanns Kuttel Daddeldu


    Die Springburn hatte festgemacht


    Am Petersenkai.


    Kuttel Daddeldu jumpte an Land,


    Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht


    Und an dem Zollwächter vorbei.


    Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.


    Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten,


    Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.


    Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.


    Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.


    Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,


    Denn sie stammte aus Bayern.


    Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,


    Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.


    Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakehler.


    Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: "Hallo old sayler!"


    Daddeldu liebte solch freie herzhafte Reden,


    Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.


    Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri


    Und sagte: "Da nimm, du Affe!"


    Daddeldu sagte nie "Sie".


    Er hatte auch Wanzen und eine Masse


    Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.


    Aber nun sangen die Gäste "Stille Nacht, Heilige Nacht",


    Und da schenkte er jedem Gast eine Tasse


    Und behielt für die Braut nur noch drei.


    Aber als er sich später mal darauf setzte,


    Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,


    Ohne dass sich Daddeldu selber verletzte.


    Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold


    Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.


    Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.


    Und das Mädchen steckte ihm Christbaumkonfekt


    Still in die Taschen und lächelte hold


    Und goss noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.


    Daddeldu dachte an die wartende Braut.


    Aber es hatte nicht sein gesollt,


    Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.


    Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,


    Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.


    Und das war alles wie Traum.


    Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.


    Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,


    Kam eine Marmorplatte geschwirrt,


    Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.


    Und die See ging hoch und der Wind wehte.


    Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase


    (Nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.


    Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:


    "Sie Daddel Sie!"


    Und links und rechts schwirrten die Kolibri.


    Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.


    Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.


    Draußen stand Daddeldu


    Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.


    Da trat aus der Tür seine Braut


    Und weinte laut:


    Warum er so spät aus Honolulu käme?


    Ob er sich gar nicht mehr schäme?


    Und klappte die Tür wieder zu.


    An der Tür stand: "Für Damen".


    Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen,


    Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.


    Joachim Ringelnatz


    (1883-1934)Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu


    Die Springburn hatte festgemacht


    Am Petersenkai.


    Kuttel Daddeldu jumpte an Land,


    Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht


    Und an dem Zollwächter vorbei.


    Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.


    Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten,


    Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.


    Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.


    Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.


    Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,


    Denn sie stammte aus Bayern.


    Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,


    Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.


    Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakehler.


    Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: "Hallo old sayler!"


    Daddeldu liebte solch freie herzhafte Reden,


    Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.


    Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri


    Und sagte: "Da nimm, du Affe!"


    Daddeldu sagte nie "Sie".


    Er hatte auch Wanzen und eine Masse


    Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.


    Aber nun sangen die Gäste "Stille Nacht, Heilige Nacht",


    Und da schenkte er jedem Gast eine Tasse


    Und behielt für die Braut nur noch drei.


    Aber als er sich später mal darauf setzte,


    Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,


    Ohne dass sich Daddeldu selber verletzte.


    Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold


    Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.


    Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.


    Und das Mädchen steckte ihm Christbaumkonfekt


    Still in die Taschen und lächelte hold


    Und goss noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.


    Daddeldu dachte an die wartende Braut.


    Aber es hatte nicht sein gesollt,


    Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.


    Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,


    Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.


    Und das war alles wie Traum.


    Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.


    Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,


    Kam eine Marmorplatte geschwirrt,


    Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.


    Und die See ging hoch und der Wind wehte.


    Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase


    (Nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.


    Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:


    "Sie Daddel Sie!"


    Und links und rechts schwirrten die Kolibri.


    Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.


    Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.


    Draußen stand Daddeldu


    Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.


    Da trat aus der Tür seine Braut


    Und weinte laut:


    Warum er so spät aus Honolulu käme?


    Ob er sich gar nicht mehr schäme?


    Und klappte die Tür wieder zu.


    An der Tür stand: "Für Damen".


    Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen,


    Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.


    Joachim Ringelnatz


    (1883-1934);-D:-D:-D

    Moin Nethe @:) allein auf weiter Flur ;-D

    Die Weihnachtsmaus :-p :-p :-p :-p :-p :-p :-p


    James Krüss


    Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,


    sogar für die Gelehrten,


    Denn einmal nur im ganzen Jahr


    Entdeckt man ihre Fährten


    Mit Fallen oder Rattengift


    Kann man die Maus nicht fangen,


    Sie ist , was diesen Punkt betrifft,


    Noch nie ins Garn gegangen.


    Das ganze Jahr macht diese Maus


    Den Menschen keine Plage,


    Doch plötzlich aus dem Loch heraus


    Kriecht sie am Weihnachtstage


    Zum Beispiel war vom Festgebäck,


    Das Mutter gut verborgen,


    Mit einem Mal das Beste weg


    Am ersten Weihnachtsmorgen.


    Da sagte jeder rundheraus:


    Ich habe nichts genommen,


    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,


    Die über Nacht gekommen.


    Ein andres Mal verschwand sogar


    Das Marzipan vom Peter,


    Was seltsam und erstaunlich war,


    Denn niemand fand es später.


    Der Christian rief rundheraus:


    Ich hab es nicht genommen,


    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,


    Die über Nacht gekommen.


    Ein drittes Mal verschwand vom Baum


    An dem die Kugeln hingen,


    Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum,


    Nebst andren leckren Dingen.


    Die Nelly sagte rundheraus:


    Ich habe nichts genommen,


    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,


    Die über Nacht gekommen.


    Und Ernst und Hans und der Papa,


    Die riefen: Welche Plage!


    Die böse Maus ist wieder da,


    Und just am Feiertage!


    Nur Mutter sprach kein Klagewort,


    Sie sagte unumwunden:


    Sind erst die Süßigkeiten fort,


    Ist auch die Maus verschwunden.


    Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg


    Sobald der Baum geleert war,


    Sobald das letzte Festgebäck


    Gegessen und verzehrt war.


    Sagt jemand nun, bei Ihm zu Haus -


    Bei Fränzchen oder Lieschen -


    Da gäb’ es keine Weihnachtsmaus


    Dann zweifle ich ein bisschen!


    Doch sag’ ich nichts, was jemand kränkt!


    Das könnte Euch so passen!


    Was man von Weihnachtsmäusen denkt,


    Bleibt jedem überlassen!


    --------------------------------------------------- |-o


    ;-D bald is umi ;-D ;-D ;-D und dann vivat 2006 ;-D

    Zu Neujahr


    Will das Glueck nach seinem Sinn


    dir was Gutes schenken,


    sage dank und nimm es hin


    ohne viel Bedenken.


    Jede Gabe sei begruesst,


    doch vor allen Dingen


    Das, worum du dich bemuehst


    moege dir gelingen.


    (Wihelm Busch)


    Einen Guten Rutsch 2005------------------------------->>>>>> 2006 ;-D


    wünscht EUCH allen, oder dem Rest, der

    Ich wünsche dir fürs neue Jahr ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

    Ich wünsche dir fürs neue Jahr
    das große Glück in kleinen Dosen.
    Das alte lässt sich ohnehin
    nicht über Nacht verstoßen.


    Was du in ihm begonnen hast
    mit Mut und rechter Müh’,
    das bleibt dir auch noch Glück und Last
    in neuer Szenerie.


    Erwarte nicht vom ersten Tag
    des neuen Jahres gleich zuviel!
    Du weißt nicht, wie er’s treiben mag,
    es bleibt beim alten Spiel.


    Ob gute Zeit, ob schlechte Zeit,
    wie sie von Gott gegeben,
    so nimm sie an und steh bereit
    und mach daraus dein Leben!


    Elli Michler

    Schicksalsspruch

    Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit,
    in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,
    unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,
    wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.


    Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch,
    den ewige Kraft auf ihre Werke tut,
    ein Blinzeln der Geschlechter lange Reihn,
    ein Blick des Erdballs Werden und Verglut.


    Christian Morgenstern 1871-1914



    @ :) an alle,

    die Zeit finden hier reinzuschauen ;-D ;-D ;-D


    ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

    *:) x:) @:) x:) *:) hallo narzissten *:) x:) @:) x:) *:)

    Zu Neujahr


    Will das Glück nach seinem Sinn


    dir was Gutes schenken,


    sage dank und nimm es hin


    ohne viel Bedenken.


    Jede Gabe sei begrüßt,


    doch vor allen Dingen


    Das, worum du dich bemühst


    möge dir gelingen.


    Wilhelm Busch




    :-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D


    8-)´

    Alles Gute für mich ;-) und euch, besonders Nethe -> 8-)´

    für 2006 !!!


    ;-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:)


    Ein Rauch verweht,


    Ein Wasser verrinnt,


    Eine Zeit vergeht,


    Eine neue beginnt.


    (Joachim Ringelnatz )


    ;-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:);-D;-D@:)

    Und wieder ein geschenktes Heute


    und immer noch ein Schlückchen Wein.


    Und immer noch dabei, ihr Leute,


    und immer noch nicht ganz allein.


    Der alte Schmerz im Eingeweide


    und immer noch die Gicht im Bein.


    Doch immer noch ein bißchen Freude


    und immer noch könnt's schlimmer sein.


    Zur stillen Wohltat führt das Angenehme,


    zum Danke sagen und zum Händegeben.


    Und immer noch ein Blick für all das Schöne


    und immer noch ein tiefer Atemzug voll Leben.


    E.M. mit dem wunsch für alle auf ein gesundes und frohes neues jahr! ;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D

    *:) @:) ;-D ;-D Frohes Neues für Euch ;-D ,-D @:) *:)

    Die Bibel sagt:


    "Eure Rede aber sei,


    ja,ja,nein,nein".


    Was darüber ist,


    das ist von Übel."


    Heute sagt man:


    "jein,jein."


    Das ist von Übel.




    Nochmal Frohes Neues für


    Lotta,bion ,Heraklit ;-D *:) *:)


    zeit_sucher,cylinderel


    ----------------------------*:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) ;-D ;-) ;-D ;-) ;-D ;-D

    Wie schön Nethe :)*

    kind der sterne


    (von Wolf Maahn)


    sie war ein kind der sterne, sie war voller charme


    lachte auf meinen knien, weinte in meinem arm


    sie rief laut meinen namen, zog mir an den haar'n


    ihre blicke waren albern, ihre blicke waren warm


    sie war ein kind der sterne - gradeaus und frei


    und die welt auf ihren schultern war kinderleicht


    jetzt kennt sie keine richtung und hat schon genug


    und spielt mit ihrem fahrschein für den letzten zug


    nicht schwarz, nicht weiß - ist nicht kalt oder heiß


    sie weiß nicht mehr wo's lang geht, dreht sich hilflos im kreis


    nicht ja, nicht nein - ist nicht wasser, nicht stein


    sie hat sich irgendwann verlor'n und findet nicht mehr heim


    sie war ein kind der sterne und wuchs prächtig auf


    was gut oder schlecht war fühlte sie genau


    jetzt schweigt sie allwissend - hat für sich abgeklärt


    die einen kläffen mit der meute - die andern gar nicht mehr


    sie liegt auf meinen knien und ist weit, weit weg


    so als sucht sie in der ferne irgendein versteck


    sie war ein kind der sterne ohne ein problem


    was ist passiert? - ich werd' es nie verstehn


    nicht schwarz, nicht weiß - ist nicht kalt oder heiß


    sie weiß nicht mehr wo's lang geht, dreht sich hilflos im kreis


    nicht ja, nicht nein - ist nicht wasser, nicht stein


    sie war ein kind der sterne und findet nicht mehr heim


    mir und euch @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)*