:-/ Auch :-

    (Und unten die Gräber.)


    ...wenn ich mich manchmal hier immer noch %-| wie ein Fremdkörper fühle... :-p


    ...Herbert singt da grad ein paar Zeilen, deren Volltext ich mir nicht verkneifen kann.


    //Des Maurers Wandeln,


    Es gleicht dem Leben,


    Und sein Bestreben,


    Es gleicht dem Handeln


    Der Menschen auf Erden.


    Die Zukunft decket


    Schmerzen und Glücke


    Schrittweis dem Blicke;


    Doch ungeschrecket


    Dringen wir vorwärts.


    Und schwer und ferne


    Hängt eine Hülle,


    Mit Ehrfurcht, stille


    Ruhn oben die Sterne


    Und unten die Gräber.


    Betracht' sie genauer


    Und siehe, so melden


    Im Busen der Helden


    Sich wandelnde Schauer


    Und ernste Gefühle.


    Doch rufen von drüben


    Die Stimmen der Geister,


    Die Stimmen der Meister:


    Versäumt nicht zu üben


    Die Kräfte des Guten!


    Hier winden sich Kronen


    In ewiger Stille,


    Die sollen mit Fülle


    Die Tätigen lohnen!


    Wir heißen euch hoffen.//


    :-) Naja. Eigentlich stammt's von Goethe. :-D


    *:) *:) x:) *:)

    Grammy im Narzisstentreff :-)

    Moin ihr Narzissten, besonders der Chef *:)*:)*:) !!!


    Der klugen Leute Ungeschick


    Stimmt uns besonders heiter;


    Man fühlt doch für den Augenblick


    Sich auch einmal gescheiter.


    (Wilhelm Busch)


    Ich gratuliere mir x:) zu meinem heutigen 3. med1-Jahrestag @:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:) - und ihr dürft mir alle huldigen. 8-)´


    Dann spendier ich euch einen:)D


    ;-)

    *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

    *:) @:) :-D @:) *:) und 1000 huldigungen an lotta *:) @:) :-D @:) *:)




    Schon weht der Hauch


    Schon weht der Hauch des Winters


    sein frostig Weiß ins Haar


    du färbst es weg und reißt es aus


    und überschminkst das Jahr.


    Denn immer noch tanzt Sommergrün


    mit Feuerlilien Reigen


    den Frühling hast du abgestreift


    dem Herbst willst du es zeigen.


    Gerti Kurth




    :-) *:) @:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-)´

    auch ne huldigung an lotta losschick..

    lotta..du bist ein großes glück


    und ich hab davon bekommen ein großes stück -


    bleib noch recht recht lange hier...


    ich trink auf dich jetzt schnell ein bier..


    :)D:)D prösterchen!!! und liebe grüße an Charmin

    @ :)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)@:)

    totgesagte leben länger

    An einem trüben Tag


    Weshalb soll man das Erdenleben lieben


    Und diese rauhe Welt voll Harm und Streit,


    In welcher Wolken unsre schönsten Tage trüben,


    Und Zwietracht alle Harmonie entzweit;


    In welcher nur die Außenseite lächelt,


    Doch innerlich die Schlang' verborgen lauscht,


    In welcher, wenn der Westwind kosend fächelt,


    Gleich hinterher ein rauher Nordwind rauscht;


    In welcher Blumen Fallen überdecken,


    In die die Unschuld, sich verderbend, stürzt,


    In der der Schmähsucht, der Verläumdung Flecken,


    Dem Redlichen das saure Leben kürzt?


    O, sie ist mir verhaßt mit ihren Spöttern,


    Mit ihrem Durst nach Rache, ihrem Zank,


    Mit ihrem Lärmen, ihren falschen Göttern,


    Mit ihrem prunkend Wohlthun ohne Dank;


    Zuwider ist sie mir, mit den Syrenen,


    Die schlichte Wandrer bald durch ihren Sang


    Anlocken, bald durch heuchlerische Thränen,


    Und ihm bereiten seinen Untergang.


    O, ihres Lärmens bin ich satt und müde -


    Fort mit dem Leben! - sei willkommen, Freund,


    Den Tod man nennet, du nur gibst uns Friede,


    Und küssest weg die Thränen, die man weint.


    Du nimmst von uns den herben Lebenskummer,


    Du wiegst uns sanft in deinen Armen ein;


    O, laß mich schlafen des Vergessens Schlummer,


    Verwandle du die Sinne mir zu Stein.


    Ein prachtvoll Denkmal mögen sie mir setzen,


    Auf welchem ich als schlanke Bildsäul' steh',


    Und Genien die Thränenurnen netzen,


    Und ich empor zum lichten Himmel seh'.


    Am Abend mag sich dann der Sturm erheben,


    Und wenn der Wind in Schauertönen grollt,


    Wenn alle Bäume bis zur Wurzel beben,


    Und dumpf der Donner durch die Wolken rollt,


    Dann mögen sie ein Requiem mir singen,


    Denn süß und labend wird mein Schlummer sein,


    Wenn mich des Todes Arme fest umschlingen,


    Und mich nicht störet der Gedanken Pein.


    Kathinka Zitz


    (1801- 1877)


    und der narzisten thread lebt am längsten, hätte er doch sonst sein ziel verfehlt

    Moin zeit_sucher @:) welch schwermütige Zeilen :°_

    Khalil Gibran


    Ihr sollt nicht... :-D :-D :-D :-D


    Ihr sollt nicht eure Flügel falten,


    damit ihr durch Türen kommt,


    noch eure Köpfe beugen,


    damit sie nicht gegen eine Decke stoßen,


    noch Angst haben zu atmen,


    damit die Mauern nicht bersten und einstürzen.


    Ihr sollt nicht in Gräbern wohnen,


    die von den Toten für die Lebenden gemacht sind.


    Und obwohl von Pracht und Glanz,


    sollte euer Haus weder euer Geheimnis hüten,


    noch eure Sehnsucht beherbergen.


    Denn was grenzenlos in euch ist,


    wohnt im Palast des Himmels,


    dessen Tor der Morgennebel ist und dessen


    Fenster die Lieder und die Stille der Nacht sind.




    Ein schönes Wochenende all den langlebigen Narzißten :)^

    *:) *:) ;-D Ernst Moritz Arndt 1769-1860 *:) *:)@:)@:)

    Hallo zeit_sucher und Heraklit.




    Je unabhängiger


    du im Geist sein willst,


    desto unabhängiger mache den Leib


    von Bedürfnissen. ;-) ,-) :-) ,-D *:)


    Je stärker und mächtiger


    du deine Seele wünschest,


    desto stärker und mächtiger


    mache den Leib.




    Grüße auch den Rest der Truppe @:) @:) @:) @:)*:) *:) *:) *:) ;-D,-) ;-D ;-D ;-D :-) :-) :-D



    Neue Woche *:) moin ihr Narzißtenvolk :)D :)D :)D

    Als man mich in vornehmer Gesellschaft kränkte >:( >:(


    Ludwig Eichrodt |-o


    O daß ich jetzt kein Mensche wär',


    Wie fröhlich wollt' ich sein,


    Wie gut hat es der Esel,


    Wie wohl ist es dem Schwein!


    Den Menschen gäb' ich einen Tritt,


    Wenn ich der Esel wär',


    Da müßten sie sich schämen


    Und ärgern schändlich sehr.


    Wär' ich das Schwein, so lies ich gleich


    In einen Saal voll Leut',


    Da kämen ja die Damen


    Sehr in Verlegenheit.


    O weh, daß ich ein Mensch muß sein,


    Kein Esel und kein Schwein,


    Wie wollt' ich sie blamieren


    Die stolzen Feinde mein!


    |-o --------------- :-p :-x :-o

    Herbsttag

    Herbsttag


    Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.


    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,


    Und auf den Fluren laß die Winde los.


    Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;


    gib ihnen noch zwei südlichere Tage,


    dränge sie zur Vollendung hin und jage


    die letzte Süße in den schweren Wein.


    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.


    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,


    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben


    und wird in den Alleen hin und her


    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.


    Rainer Maria Rilke (1875 - 1926),


    *:)8-):)D