*:) *:) *:)

    Sterbe friedlich, kleine Blume


    Die Pflanze ist verdorrt und braun,


    Hab wohl vergessen, sie zu gießen.


    Jetzt ist er häßlich anzuschaun,


    Der Rest, den meine Fehler ließen.


    Dabei wär es nicht schwer gewesen,


    Ein bißchen Wasser hätt gereicht.


    Doch jetzt seh ich das Grün verwesen.


    Beim nächsten Male klappt's vielleicht.


    Jens '99


    zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz

    Liebeslied


    Helle Länder sind deine Augen.


    Vögelchen sind deine Blicke,


    Zierliche Winke aus Tüchern beim Abschied.


    In deinem Lächeln ruh ich wie in spielenden Booten.


    Deine kleinen Geschichten sind aus Seide.


    Ich muß dich immer ansehen.


    Alfred Lichtenstein


    (1889-1914)

    Platz 4 der ZDF-Jahrhunderthits-eins meiner Lieblingslieder

    Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei,


    Bis hier hör ich die Motoren.


    Wie ein Pfeil zieht sie vorbei,


    Und es dröhnt in meinen Ohren.


    Und der nasse Asphalt bebt,


    Wie ein Schleier staubt der Regen,


    Bis sie abhebt und sie schwebt


    Der Sonne entgegen.


    Über den Wolken


    Muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.


    Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,


    Blieben darunter verborgen und dann


    Würde, was hier gross und wichtig erscheint,


    Plötzlich nichtig und klein.


    Ich seh ihr noch lange nach,


    Seh sie die Wolken erklimmen,


    Bis die Lichter nach und nach


    Ganz im Regengrau verschwimmen.


    Meine Augen haben schon


    Jenen winz'gen Punkt verloren.


    Nur von fern klingt monoton


    Das Summen der Motoren.


    Über den Wolken


    Muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.


    Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,


    Blieben darunter verborgen und dann


    Würde, was hier gross und wichtig erscheint,


    Plötzlich nichtig und klein.


    Dann ist alles still, ich geh',


    Regen durchdringt meine Jacke,


    Irgend jemand kocht Kaffee


    In der Luftaussichtsbaracke.


    In den Pfützen schwimmt Benzin


    Schillernd wie ein Regenbogen.


    Wolken spiegeln sich darin.


    Ich wär gerne mitgeflogen.


    Über den Wolken


    Muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.


    Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,


    Blieben darunter verborgen und dann


    Würde, was hier gross und wichtig erscheint,


    Plötzlich nichtig und klein.


    Reinhard Mey


    Ich grüße damit mich und alle Narzissten,


    besonders den Chef !!! *:)

    ;-) ;-) ;-D ;-D :-) :-) :-D :-D 8-) 8-) 8-) 8-) *:) *:) *:)

    Dag Hammarsskjöld


    ------------------------------:)D *:)




    Behalte niemals


    "um des lieben Friedens willen"


    deine Lebenserfahrung


    und


    Überzeugungen


    für dich.




    Grüße gehen auch an


    Donau,Rhein ,Elbe,


    Oder,Weser,Werra,


    Fulda,Leine Oker.


    -----------------------:°_ :°_ *:)

    *:) *:) @:) @:) ;-D ;-D Hey Pauschi x:) ;-D ;-) ;-) *:) @:)

    Gruß auch an


    Käthe,Oma


    Lotta,Sense,Edzi


    Heraklit,bion,


    zeit_sucher


    -----------------zzz zzz *:) @:)


    Honore de Balzac


    -------------------------;-D ;-D ;-D ;-) ;-D :-D :-D :-) *:)


    Man muß die Eitelkeit


    denen überlassen


    die sich durch nichts


    anderes hervortun können.




    Jawohl Schnee, viel Schnee euch Narzißten *:) *:) *:)

    Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr


    Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz,


    Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat im 30 oder 31 Teile,


    sodass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln


    eingerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.


    Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz,


    ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse sehr reichlich


    mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit einem kleinen Sträußchenkleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und einer guten erquickenden Tasse Tee.


    Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808)


    --------------------------------------------------------- |-o |-o |-o |-o

    Weißt du, ich will mich schleichen


    leise aus lautem Kreis,


    wenn ich erst die bleichen


    Sterne über den Eichen


    blühen weiß.


    Wege will ich erkiesen,


    die selten wer betritt


    in blassen Abendwiesen -


    und keinen Traum, als diesen:


    Du gehst mit.


    Rainer Maria Rilke


    *:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)

    :-o :°_:)^;-) ;-D zeit_sucher+Heraklit @:) @:) @:) @:)

    Katharina Elisabeth Goethe(1731-1808)






    Wieviel Freuden


    werden zertreten,


    weil die Menschen


    meist nur in die Höhe gucken


    und


    was zu ihren Füßen liegt


    nicht achten.


    ----------------------------------:-o :-o :-o *:) *:) ;-D ,-) ,-D ;-D :-) ;-) :-D :-D *:) *:)



    Grüße an alle Teilzeitnarzißten @:) @:) @:)

    Im Schnee x:)


    Wie naht das finster türmende


    Gewölk so schwarz und schwer!


    Wie jagt der Wind, der stürmende,


    Das Schneegestöber her!


    Verschwunden ist die blühende


    Und grüne Weltgestalt;


    Es eilt der Fuss, der fliehende,


    Im Schneefeld nass und kalt.


    Wohl dem, der nun zufrieden ist


    Und innerlich sich kennt!


    Dem warm ein Herz beschieden ist,


    Das heimlich loht und brennt!


    Wo, traulich sich dran schmiegend, es


    Die wache Seele schürt,


    Ein perlend, nie versiegendes


    Gedankenbrauwerk rührt!


    ---- Gottfried Keller ----- :-x :-x :-x

    was ist den hier los? wo seid ihr alle?

    zur zeit der schneeschmelze ein wasser


    kalt und klar wie ein ruf.


    dein name ein ins rollen geratener schiefer,


    womöglich ein ans metall gepresster kuss.


    ein hochspannungsmast, der das tal überbrückt.


    ein abgrund ohne röhrende hirsche.


    der wald singt mir einsamkeit.


    es taut, es schneit wieder, es taut.


    Adrian Kasnitz


    (*1974)

    @:) @:) :-D :-D *:) :)^Tach zeit_sucher :)D *:) ;-D *:)

    Ja wo sind sie geblieben


    all die Netten und die Lieben ;-) ;-) *:)


    -----------------------------------------:-o :-o :-o




    Berthold Auerbach.


    Heimisch in der Welt


    wird man nur durch Arbeit;


    wer nicht arbeitet,


    ist heimatlos.


    -----------------------*:) *:) *:)




    Ja wo sind sie geblieben.


    gibt keine Narzies mehr auf der Welt.


    und kein Geld. :-/ :-/ :-/ :-/ :-/