ist der thread krank?{:(

    :-:-/ Nö! ;-D@:):)D


    Streit


    Mächtig ist die Ehrlichkeit.


    Glückt es listigen Gewalten,


    Sie im Gradweg aufzuhalten,


    Immer nur für kurze Zeit.


    Doch die kurze Zeit kann lang sein,


    Länger als ein Flügelheben,


    Länger als ein wartend Leben,


    Und das Ehrliche kann bang sein.


    Die um Falsch und Ehrlich deuten,


    Ältere mit jüngren Leuten,


    Irreleitend, irrgeleitet,


    Wie's um Falsch und Ehrlich streitet – –,


    All die Zeit, die sie vergeuden,


    Könnte die mit Lustspielfreuden


    Besser ausgenossen sein?


    Ich sag: Nein!


    Wenn ich doch so ehrlich wäre


    Wie ein neugebornes Kind,


    Und mich trüge dann ein Wind –


    Freiballons – ins Ungefähre.


    Schlag mich einer flach und breit:


    Mächtig ist die Ehrlichkeit.


    Joachim Ringelnatz


    *:)~~~~~~~~~~~~~~~~~~:)*


    x:)liche Grüße an @lle Narzissis 8-)*:)*:)

    :)*:)* ;-) @:) @:) zeit_sucher+sense (;-D :-D ;-D )

    Wir können tun


    was wir wollen,


    solange wir anderen


    nicht schaden.


    Das ist ein menschliches Grundrecht.


    Untrennbar verbunden


    mit diesem Grundrecht


    ist eine Grundpflicht:


    Wir müssen geradestehen


    für die Folgen unseres Tun.




    Sense mach einen los!!!!!!!!!!!! zzzzz zzzzzz :-o :-o :-p :-p :-p


    --------------------------:-x :-x :-x :-p :-p :-p



    so geht's

    Nun vergiß leises Flehn, süßes Kosen


    und das Flattern von Rose zu Rose.


    Du wirst nicht mehr die Herzen erobern,


    ein Adonis, ein kleiner Narziß.


    Nun vergiß diese prangenden Federn,


    diese Blumen, die schimmernden Bänder,


    diese Locken, die seid'nen Gewänder,


    dieser Wangen so rosigen Glanz!


    Nun vergiß die bunten Bänder,


    diese Federn,


    diese Locken,


    die seidenen Gewänder!


    Nun vergiß leises Fleh'n, süßes Kosen


    und das Flattern von Rose zu Rose.


    Du wirst nicht mehr die Herzen erobern,


    ein Adonis, ein kleiner Narziß.


    Wolfgang Amadeus Mozart


    (1756-1791)

    *:)*:)x:):-p:-x*:);-D8-)*:)*:)

    Das scheue Wort


    Es war ein scheues Wort.


    Das war ausgesprochen


    Und hatte sich sofort


    Unter ein Sofa verkrochen.


    Samstags, als Berta das Sofa klopfte,


    Flog es in das linke, verstopfte


    Ohr von Berta. Von da aus entkam es.


    Ein Windstoß nahm es,


    Trug es weit und dann hoch empor.


    Wo es sich in das halbe, bange


    Gedächtnis eines Piloten verlor.


    Fiel dann an einem Wiesenhange


    Auf eine umarmte Arbeiterin nieder,


    Trocknete deren Augenlider.


    Wobei ein Literat es erwischte


    Und, falsch belauscht,


    Eitel aufgebauscht,


    Mittags dann seichten Fressern auftischte.


    Und das arme, mißbrauchte,


    Zitternde scheue Wort


    Wanderte weiter und tauchte


    Wieder auf, hier und dort.


    Bis ein Dichter es sanft einträumte,


    Ihm ein stilles Palais einräumte. – –


    Kam aber sehr bald ein Parodist


    Mit geschäftlich sicherem Blick,


    Tauchte das Wort mit Speichel und Mist


    In einen Aufguß gestohlner Musik.


    So ward es publik.


    So wurde es volkstümlich laut.


    Und doch nur sein Äußeres, seine Haut,


    Das Klangliche und das Reimliche.


    Denn das Innerste, Heimliche


    An ihm war weder lauschend noch lesend


    Erreichbar, blieb öffentlich abwesend.


    nawerschon, der Ringelnatz


    :°(~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:-p8-)


    ...|-o*:) heraklit und zeit_sucher *:):)*


    ...:)**:) besonders Nethe und Käthe @:)*:)

    Wo seid ihr, Narzißten???

    Alle gesundet und liebt nur mehr eure Mitmenschen :)* :)* :)*


    Des Vaters Unterhose ;-) ;-) ;-) ;-D ;-D ;-D :)D


    von Carola Weiss


    Auf der Leine im Windgetose,


    hing des Vaters Unterhose,


    gar lustig schwangen ihre Beine,


    auf der langen Wäscheleine.


    Es sah so aus, als spielt der Wind,


    denn es baumelten sehr geschwind,


    die Beine hin und wieder her,


    dieses Spiel gefiel Ihm sehr.


    Von oben blies er kräftig rein,


    schaukelte sich am rechten Bein,


    hüpfte zum linken gar nicht Dumm,


    das schwang sich um die Leine rum.


    Nun machte er einen besond'ren Witz,


    und blies genau in den Hosenschlitz,


    das Hinterteil war auch sehr froh,


    es wackelte hübsch, auch ohne Po.


    Der Wind war müd' vom Hosenspiel,


    sie hing am Seil ganz schlaff und still,


    nicht ohne Sinn war Spiel und Spaß,


    getrocknet war sie, die einst nass.


    ----------- tja, so isses :-p :-p :-p :-p :-p

    Sebastian Kneipp *:) *:) *:) :-x :-x :-x :-x @:) @:) @:)

    Wenn du merkst,


    du hast gegessen,


    hast du schon


    zuviel gegessen.:-p :-o :-p :-o :-o :-p




    Moin Heraklit,Sense


    zeit_sucher.Oma Käthe,Lotta,


    _________-uah uah hier ist was los.zzzzzzzzzzzzzzzzz*:)


    *:) ;-D ;-D ;-) ;-) :-)



    Moin Nethe *:) *:) *:)

    Was ist los ???


    Was ist denn heut schon wieder los


    Was will ich denn, was soll das bloß


    Ich sitz hier rum und denke dran


    was ich wohl heut noch machen kann


    da fällt mir ein was ich noch wollte


    ein Gedicht schreiben, dass sich reimen sollte


    ich wollt es schreiben ganz besonders


    mit sinn und inhalt in jedem vers


    doch fällt mir grade gar nichts ein


    wie kann das denn bloß wieder sein


    Ich dachte heute wird es klappen


    Es haut mich wirklich aus den Schlappen


    ich weiß nicht, was ich schreiben soll


    das ist doch wirklich gar nicht toll


    ich wollte freude andren bringen


    so dass sie gar vor freude singen


    wenn sie das lesen, was ich dichte


    doch das, was ich jetzt hier verrichte


    ist nur belangloses gerede


    – alter schwede


    vielleicht klappt es ja später mal


    wenn ich finde einen Gral


    ich hoffe das wird sich wieder richten


    damit ich wieder kann gut dichten.


    --------- unbekannter talentierter??? Verfasser ---------- ;-) ;-)


    ;-) :-D ;-) ;-D ;-) :-D ;-) ;-D

    *:) @:) :-D @:) *:) hallo narzissten *:) @:) :-D @:) *:)

    Sie träumt


    Sie träumt - schwebender Blick


    offene Augen- strahlendes Blau


    leichtes Schimmern, tief wie ein See


    verführendes Lächeln, ungeschminkt


    zarte Haut: jung und weich


    schlankes Gesicht, sanfte Züge


    bedeckt von Haar - offen getragen


    ihr gegenüber: Spiegelbild im Fenster


    Sie, blickt hindurch - Sehnsucht


    Was sie denkt: ungewiss


    Was sie sieht: nicht real


    Normen Lüttich




    :-) *:) @:) :)* :)^ ;-) :-D ;-D :-| ??? %-| :- :-/ :-( {:( :(v :°( :°_ >:( :-o |-o :-x x:) :-p zzz 8-) :)D 8-)´

    @:) @:) Moin bion+Heraklit ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) :-x :-x :-x

    Hüte dich alles zu begehren ,


    was du siehst


    alles zu glauben,was du hörst


    alles zu sagen, was du weißt


    und alles zu tun,was du kannst.




    Moin die Truppe--------*:) *:) *:)


    wo bleibt die alte Sense zzzzzzzzzzz :-o :-p :-o :-p