:-x ;-D ;-D *:) *:) Frohe Ostereier Heraklit 8-) 8-) 8-)

    John Ruskin.


    ----------------------------x:) x:) x:)


    Nicht,was er


    mit seiner Arbeit erwirbt,


    ist der Lohn


    des Menschen,


    sondern was er


    durch sie wird.




    Also Eier suchen Sense ,Oma zeit_sucher ,Narzi *:) *:) *:) *:) *:)



    zum Osterfeste...

    Die Osterfeier...


    Zunächst mal gibt es kalte


    und buntbemalte Frühstückseier


    Bä!


    Der Papst spricht heut im Fernsehen


    Doch auf den anderen Kanälen


    ist gleicher Scheiß wie sonst zu sehen.


    Der nahen Kirche Glocken


    rufen zum Gebet


    Und draußen auf der Straße


    stehen all die Blechkarossen


    von diesen Zeitgenossen


    die heute in die Kirche gehen


    Sonst sind sie da nie zu sehen.


    War sonst noch was am Ostertag?

    Etwas spät - ich weiß |-o |-o |-o

    Stups der kleine Osterhase ;-D ;-D


    Stups der kleine Osterhase


    fiel andauernd auf die Nase


    ganz egal wohin er lief


    immer ging ihm etwas schief.


    Neulich legte er die Eier


    in die Schuhe von Frau Meier.


    Früh am Morgen stand sie auf;


    da nahm das Schicksal seinen Lauf:


    Sie stieg in die Schuhe rein,


    schrie noch einmal kurz "oh nein"


    Als sie dann das Rührei sah


    wusste sie gleich wer das war.


    In der Osterhasenschule


    wippte er auf seinem Stuhle


    mit dem Pinsel in der Hand,


    weil er das so lustig fand.


    Plötzlich ging die Sache schief,


    als er nur noch "Hilfe" rief,


    fiel der bunte Farbentopf


    ganz genau auf seinen Kopf.


    Bei der Henne Tante Berta


    traf das Schicksal ihn noch härter,


    denn sie war ganz aufgeregt,


    weil sie grad' ein Ei gelegt.


    Stups, der viele Eier braucht


    schlüpfte unter ihren Bauch.


    Berta, um ihn zu behüten,


    fing gleich an ihn auszubrüten.


    Paps, der Osterhasenvater,


    hat genug von dem Theater


    und er sagt mit ernstem Ton:


    "Hör mal zu, mein lieber Sohn!


    Deine kleinen Abenteuer


    sind mir nicht mehr ganz geheuer"


    Stups, der sagt "das weiß ich schon,


    wie der Vater so der Sohn."


    Stups der kleine Osterhase


    fiel andauernd auf die Nase


    ganz egal wohin er lief


    immer ging ihm etwas schief.


    :-D :)* :-D :)* :-D :)* :-D :)* :-D :)*


    aber sonst gibts heuer gar keine Ostergedichte ;-) ;-)

    mich auch wieder lesen will

    gegrüsst seit ihr alle narzisten


    Landschaft


    Wie alte Knochen liegen in dem Topf


    Des Mittags die verfluchten Straßen da.


    Schon lange ist es her, daß ich dich sah.


    Ein Junge zupft ein Mädchen an dem Zopf.


    Und ein paar Hunde sielen sich im Dreck.


    Ich ginge gerne Arm in Arm mit dir.


    Der Himmel ist ein graues Packpapier,


    Auf dem die Sonne klebt - ein Butterfleck.


    Alfred Lichtenstein


    (1889-1915)

    aus isses:-o???:°(...och nö! >:(:-/;-)@:)

    Rakete ins Erdfern, zielfremder Schuß – –??


    Ja, wenn es sein darf oder sein muß.


    Doch der Eitle oder der Übermütige


    Zähle sonst nicht aufs Allgütige.


    Schön ist das Wollen,


    Wenn Ehrlichkeiten die Mittel ihm gaben.


    Aber die Ausführer sollen


    Die ehren, die es ausgerechnet haben.


    Und die als Erste ein Ziel erreichen,


    Weil sie persönlich den Schuß unternommen,


    Mögen vor allem sich gleich vergleichen


    Zudritt mit Kühnen,


    Zuzweit mit Weisen,


    Zuerst mit Frommen.


    [i]Joachim Ringelnatz <<


    :)*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:-p@:)


    naja :-/ gesund? :- jedenfalls nicht übermäßig lustig, sich selbst zu huldigen ;-)%-|{:(:-o;-D


    Servus, heraklit @:)*:), besonders Nethe x:)*:)


    und Käthe ;-)*:) und den, der die Zeitewigsuchentut :-o:-D


    und Goethe undso ;-D@:)

    schon wieder hellrot, die sprechblase

    Deine Locken sind es,


    Dein Gesicht,


    Nur bleich wie Du


    Ist das Kindlein nicht.


    Deine Stirne ist es


    Und Dein Mund


    Und auch Dein Auge


    So kindlich-rund.


    Dein Lächeln ist es,


    Dein Zucken gar ...


    Das immer


    Heimliches Weinen war.


    Ada Christen


    (1839-1901)


    hoffe es geht hier immer weiter und weiter.

    Zitat

    nix nix nix


    aus isses mim narzißtentreff

    nein, nein, nein, nein! Das hab ich nicht gewollt! Bitte lasst mich nicht alleine! Ein Thread so alt wie das Forum. Nie Streitigkeiten, keine zickereien, nur wir selbst unde, btw, immer wieder sehr schöne Sprüche und Gedichte.


    WARUM SOLL DAS JETZT ZU ENDE SEIN?

    aus trotz und zum Thea Fussball

    guenter netzer


    guenter netzer hat gesagt


    ist doch alles kokolores: elf


    freunde seid ihr schon mal


    nicht &s reicht wenn ihr elf


    profis seid - strich sich die


    geometrie seines schopfs


    mit vaseline nach, ganz &


    gar erfuellt von seltsam


    aerodynamischen ideen


    die sie ihm zuschrieben


    stieg er in seinen ferrari


    den er fuer alle anderen


    unauffindbar in seinen


    gedanken, der beruehmten


    tiefe des raums geparkt hatte


    Stan Lafleur


    (*1968)

    ___________ *:) ____________

    die meinen Geist beflügelt...


    die meiner Sinne Rausch befiehlt...


    die meine Seele widerspiegelt...


    und ihren Pfeil ins Herz mir zielt...


    ich kann nicht Deinen Namen nennen


    denn schließlich soll von allen Schönen


    doch jede selbst sich hier erkennen


    ;-D

    weiter geht's

    Frühlingslust


    Seht den holden Frühling blühn!


    Soll er ungenossen fliehn?


    Fühlt ihr keine Frühlingstriebe?


    Freunde! weg mit Ernst und Leid!


    In der frohen Blumenzeit


    Herrsche Bacchus und die Liebe.


    Die ihr heute scherzen könnt,


    Braucht, was euch der Himmel gönnt,


    Und wohl morgen schon entziehet.


    Denn wer ists, der wissen mag,


    Ob für ihn ein Frühlingstag


    Aus Aurorens Armen fliehet?


    Hier sind Rosen! Hier ist Wein!


    Soll ich ohne Freude seyn,


    Wo der alte Bacchus lachet?


    Herrsche, Gott der Fröhlichkeit!


    Herrsche, denn es kommt die Zeit,


    Die uns trübe Stirnen machet.


    Aber, Phyllis läßt sich sehn!


    Seh ich Amorn mit ihr gehn?


    Ihm wird alles weichen müssen.


    Weiche, Wein! Wo Phyllis ist,


    Trinkt man seltner, als man küßt:


    Bacchus, weg! ich will nun küssen.


    Uz, Johann Peter (1720-1796)