• Narzisstentreff im Forum

    Tagesgebet der Narzissten.!!!!!!!!!! Matthias Claudius(Abendlied) Wir stolzen Menschenkinder Sind eitle arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinnste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
  • 5 Antworten

    Winter

    ... wenn all die Maden, Motten, Mücken,


    die wir versäumten zu zerdrücken,


    von selber sterben - so glaubt mir:


    es steht der Winter vor der Tür!


    Heinz Erhard


    .


    Viele Liebe 4. Adventsgrüße an alle Narzissten und Fans - und natürlich an Nethe, falls ers lesen sollte ...


    :)*:)*@:):=o*:):-D:-D:-D

    Vorsicht Leute, es soll die nachsten Tage glatt werden !!!

    Der Unfall des Mathematikers


    Es war sehr kalt, der Winter dräute,


    da trat – und außerdem war’s glatt –


    Professor Wurzel aus dem Hause,


    weil er was einzukaufen hat.


    Kaum tat er seine ersten Schritte,


    als ihn das Gleichgewicht verließ,


    er rutschte aus und fiel und brach sich


    die Beine und noch das und dies.


    Jetzt liegt er nun, völlig gebrochen,


    im Krankenhaus in Gips und spricht:


    »Ich rechnete schon oft mit Brüchen,


    mit solchen Brüchen aber nicht!«


    Heinz Erhardt


    ;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D;-D:p>

    für Dich

    Der Wind löscht viele kleine Feuer


    und macht die großen noch viel größer


    So ist es mit der Sehnsucht auch


    die kleinen vergehen in der Ferne


    die großen werden groß und größer


    So war es all die langen Jahre


    die Zeit, in der es Dich nicht gab


    nun gibt es Dich und dennoch bist Du fern


    und nun umtost es mich in meinem Herzen


    Und alles ist darin


    Feuer, Sehnsucht, Sturm und süße Schmerzen


    Und Du...

    Wie viele Helfer doch die Liebe hat....

    Wie viele Helfer doch die Liebe hat....


    Es muß ein großes Spiel der Seelen sein


    Auf Ebenen, hier unten ewig unbewußt


    Der Funke des Gedankens kommt von dort


    Er sagt Dir nun in einem fort


    Was du nun tun und lassen mußt


    Auch wenn Du's nie erkennen kannst...


    In diesem Chaos Deiner Emotionen


    Gedeiht heran, der großen Liebe großer Plan


    Als Reisender im großen Strom der Zeit


    Folgst Du am Horizont all Deiner Hoffnung


    Nur einem Bild so fern und weit


    Ein Bild nur... und wirklich nie gesehen


    Und Du machst tausend Schritte, Schritt um Schritt


    Und währenddessen lassen tausend kleine Wunder


    "Es" nun geschehen


    Es gibt "dort oben" also einen Plan


    Es gibt die Schöne und mich und alles drum herum


    verwirklicht sich nun wundersam


    Die große Liebe folgt also einem großen Plan


    Doch ohne Helfer ging es nicht


    Denn ohne sie blieb alles nur ein Traume, ein Wahn


    So aber - da die Liebe viele Helfer hat -


    Erfüllt sich dieser eine Plan - Jetzt hier bei Dir und mir...


    Du Schöne meiner Träume bist nun auf ewig Wirklichkeit...

    @ :)

    nostalgietechnisch ???:-ox:)*:)

    Beruhigt


    Zwei mal zwei gleich vier ist Wahrheit.


    Schade, daß sie leicht und leer ist,


    Denn ich wollte lieber Klarheit


    Über das, was voll und schwer ist.


    Emsig sucht ich aufzufinden,


    Was im tiefsten Grunde wurzelt,


    Lief umher nach allen Winden


    Und bin oft dabei gepurzelt.


    Endlich baut ich eine Hütte.


    Still nun zwischen ihren Wänden


    Sitz ich in der Welten Mitte,


    Unbekümmert um die Enden.


    (Wilhelm Busch, 1832-1908)


    :-:-/


    unbekümmert???


    :|N

    @ :)

    Was ich so lange Jahre nur geträumt


    und niemals dachte "es wird wahr"......


    Wonach ich mich im Stillen nur gesehnt


    nur heimlich und nicht wagte, es zu hoffen...


    es hat mein Herz getroffen


    Ja, Du bist da...


    ***


    Wie hätt ich ahnen können?


    wie hätt ich denken können?


    wie hätt ich jemals wirklich hoffen können?


    daß ich einmal sage: "ja, es ist wahr"......


    ***


    Die Schöne meiner Träume


    sie ist auf Seelenwegen


    geheimnisvoll und unentwegt


    an diesen einen Ort gekommen


    vorbestimmt seit langer Zeit


    und hat mich bei der Hand genommen


    und sagte: "komm"......


    ***


    Nun ist es wahr für alle Ewigkeit

    Herbst


    Schon ins Land der Pyramiden


    Flohn die Störche übers Meer;


    Schwalbenflug ist längst geschieden,


    Auch die Lerche singt nicht mehr.


    Seufzend in geheimer Klage


    Streift der Wind das letzte Grün;


    Und die süßen Sommertage,


    Ach, sie sind dahin, dahin!


    Nebel hat den Wald verschlungen,


    Der dein stillstes Glück gesehn;


    Ganz in Duft und Dämmerungen


    Will die schöne Welt vergehn.


    Nur noch einmal bricht die Sonne


    Unaufhaltsam durch den Duft,


    Und ein Strahl der alten Wonne


    Rieselt über Tal und Kluft.


    Und es leuchten Wald und Heide,


    Dass man sicher glauben mag,


    Hinter allem Winterleide


    Lieg' ein ferner Frühlingstag.


    Theodor Storm


    (1817 - 1888)


    8-)