• Narzisstentreff im Forum

    Tagesgebet der Narzissten.!!!!!!!!!! Matthias Claudius(Abendlied) Wir stolzen Menschenkinder Sind eitle arme Sünder Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinnste Und suchen viele Künste Und kommen weiter von dem Ziel.
  • 5 Antworten

    Hi Herakleitos;-)

    Frust


    Tröst' dich nicht,


    die Stunden eilen,


    Und was all dich drücken mag,


    Auch die schlimmsten


    stets verweilen,


    Und es kommt kein andrer Tag.


    In dem ew'gen Kommen, Schwinden,


    Wie der Schmerz liegt nie das Glück,


    Und auch heitre Bilder finden


    Ihren Weg nie mehr zurück.


    Harre, hoffe. Stets vergebens


    zählest du der Stunden Schlag:


    Wechsel ist das Los des Lebens,


    Und - es kommt kein andrer Tag.


    ( frei nach Fontane )

    Oje Katastrophe :°(

    so pessimistisch :-|


    poor Fontane |-o


    ------------------------------:-(


    Paßt das besser???


    Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)


    Ballade des äußeren Lebens


    Und Kinder wachsen auf mit tiefen Augen,


    die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,


    und alle Menschen gehen ihre Wege.


    Und süße Früchte werden aus den herben


    und fallen nachts wie tote Vögel nieder


    und liegen wenig Tage und verderben.


    Und immer weht der Wind, und immer wieder


    vernehmen wir und reden viele Worte


    und spüren Kunst und Müdigkeit der Glieder.


    Und Straßen laufen durch das Gras, und Orte


    sind da und dort, voll Fackeln, Bäumen, Teichen,


    und drohende, und totenhaft verdorrte . . .


    Wozu sind diese aufgebaut? und gleichen


    einander nie? und sind unzählig viele?


    Was wechselt Lachen, Weinen und Erbleichen?


    Was frommt das alles und diese Spiele,


    die wir doch groß und ewig einsam sind


    und wandernd nimmer suchen irgend Ziele?


    Was frommt´s, dergleichen viel gesehen zu haben?


    und dennoch sagt der viel, der "Abend" sagt,


    ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt


    nach oben!


    wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.


    *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

    :)D eine Katastrophe kommt selten allein ;-D ;-) :-p *:)

    So gut wie schlecht


    Menschen kenne ich: denen es gut geht,


    Die sich aber auch Mühe geben,


    Anständig nach innen und außen zu leben.


    Da ihnen das gut steht


    Und sie repräsentable Erscheinungen


    Sind, hört man ihre Meinungen


    Mit Behagen. –


    Bis man erstaunt entdeckt,


    Daß sie keine andre Meinung vertragen. –


    Hat ein Vögelchen erschreckt


    Sich geduckt im Busch versteckt;


    Putzte traurig, putzte stumm


    Lange noch an sich herum.


    Joachim Ringelnatz (1884-1934)


    :°(~~~~~~~~~~~~:-/ 8-)


    Servus heraklit :-D *:)


    Nethe streikt ;-D x:)


    bon giorno bionello :-x *:)


    attoLotta streikt auch :°( x:)

    Moin Moin Sense+Heraklit+bion+Kastrophe :)D *:) x:) :)^

    Aus "Eitelkeit der Welt"








    ---------------------------------------;-) ;-) ;-) ;-)


    Bernhard de Clairvaux (1090-1153)




    Was ringt die Welt so sehr


    Nach Schein und Nichtigkeit????;-)


    Kennt man doch ihres Glücks


    Unstäte Flüchtigkeit


    Sieh ,so geschwind zerbricht


    Irdische Herrlichkeit


    Als ein Gefäß von Ton


    Voller Zerbrechlichkeit..


    -----------------------------;-) ;-)


    -----------------------------x:) x:)


    Lotta knattert mit dem Enkel


    durch den Wald.;-) ;-)



    Erwachen oder Gralsuche (W.Fienhold) ;-) ;-) :-) :-) ;-)

    Die Puppen liegen in der Ecke


    die Verpuppung beginnt


    Ihre Großmutter sagte :


    Bewahre dich!!!!!! ;-)


    Ihre Mutter sah die Sache lockerer;


    Mach was du willst,


    denn das machst Du ja doch!!!! ;-)


    Sie hat erkannt,


    daß die Suche


    nach dem heiligen Quirl :-)


    nicht mehr durch


    die Suppenschüssel führt.




    Viele Grüße an die Truppe ;-) :-) :-D :-D *:)



    *:) x:) :-x x:) *:) hallo narzissten *:) x:) :-x x:) *:)

    Ein Lied hinterm Ofen zu singen


    Der Winter ist ein rechter Mann,


    kernfest und auf die Dauer;


    sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an


    und scheut nicht süß noch sauer.


    War je ein Mann gesund, ist er's;


    er krankt und kränkelt nimmer,


    weiß nichts von Nachtschweiß noch Vapeurs


    und schläft im kalten Zimmer.


    Er zieht sein Hemd im Freien an


    und läßt's vorher nicht wärmen


    und spottet über Fluß im Zahn


    und Kolik in Gedärmen.


    Aus Blumen und aus Vogelsang


    weiß er sich nichts zu machen,


    haßt warmen Drang und warmen Klang


    und alle warmen Sachen.


    Doch wenn die Füchse bellen sehr,


    wenn's Holz im Ofen knittert,


    und um den Ofen Knecht und Herr


    die Hände reibt und zittert;


    wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht


    und Teich' und Seen krachen;


    das klingt ihm gut, das haßt er nicht,


    dann will er sich tot lachen. –


    Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus


    beim Nordpol an dem Strande;


    doch hat er auch ein Sommerhaus


    im lieben Sch\veizerlande.


    So ist' er denn bald dort, bald hier,


    gut Regiment zu führen.


    Und wenn er durchzieht, stehen wir


    und sehn ihn an und frieren.


    Matthias Claudius




    :-) *:) :)^ ;-) :-D ;-D :-| %-| :-/ :-( :°( >:( :-o |-o :-x x:) ??? :-p 8-) :)D

    Ebenfalls huhu an alle *:) *:) *:) *:) *:)

    Das Schoene zieht einen Teil seines Zaubers aus der Vergaenglichkeit.


    :-D -------------------- :-)


    Weich ist staerker als hart, Wasser staerker als Fels, Liebe staerker als Gewalt.


    Hermann Hesse x:)

    ** Hullu Heraklit *:) :)^*:) :)D *:) OMMA streikt

    *:) *:)


    Für Katastrophe ;-) ;-) ;-)


    ---------------------------F.W. GOETHE




    Feiger Gedanke,


    bängliches Schwanken,


    weibisches Zagen,


    ängstliches Klagen


    wendet kein Elend,


    macht dich nicht frei.


    --------------------------;-) ;-D ;-D *:)


    :-o :-p :-o :-p :-p :-o :-p


    ---------------------------8-) 8-) 8-) *:)

    frei nach Goethe :-p

    weibischer Gedanke,


    ängstliches Schwanken,


    bängliches Zagen,


    ängstliches Klagen


    wendet kein Elend,


    macht dich nicht frei


    ;-)..........................;-)....................................................;-)....................................................

    Schnee!! Schnee!! Schnee!!

    Theodor Fontane


    Im Garten |-o


    Die hohen Himbeerwände


    trennen dich und mich,


    doch im Laubwerk unsre Hände


    fanden von selber sich.


    Die Hecke konnt' es nicht wehren,


    wie hoch sie immer stund;


    ich reiche dir die Beeren,


    und du reichest mir deinen Mund


    Ach, schrittest du durch den Garten


    noch einmal im raschen Gang,


    wie gerne wollt' ich warten,


    warten stundenlang.


    -------------------------------------:-)


    nicht frei nach Fontane ;-D


    du dichterische Katastrophe ;-D ;-) :)^


    ;-) ;-) ;-) ;-) --------genießt den Winter :-p