Dein Kreislauf war stabil (wenn auch durch die Aufregung Puls und Blutdruck hoch waren, aber nicht gefährlich hoch), der Blutzucker normal, das EKG scheinbar auch normal. Du warst "nur" psychisch instabil (und das meine ich nicht böse oder abwertend, ich hatte selber schwere Depressionen und weiß wie man sich fühlen kann, wenn die Psyche nicht mitspielt) - da können die Sanis auch nicht viel machen, außer einem gut zuzureden oder einmal "drüberfahren" um einen aus der Abwärtsspirale, in die man sich oft selber reinmanövriert, rauszuholen. Medikamente zur Beruhigung werden in Ausnahmefällen im RTW gegeben, aber nicht in solchen Situationen. Auch im Krankenhaus werfen die nicht einfach mit Beruhigungsmitteln um sich, wenn sie Patienten nicht kennen. Verständlicherweise wird man da an einen niedergelassenen Psychologen oder eine psychiatrische Klinik verwiesen, in den meisten Kliniken haben sie dafür auch keine Kapazitäten. Der Ablauf erscheint mir keinesfalls unprofessionell. Ich kann verstehen, dass alles in einer psychisch schlechten Phase viel schlimmer und dramatischer erscheint. Aber jetzt wirkst du ja schon viel ruhiger. Versuche weiter zur Ruhe zu kommen und falls du nicht das erste mal so einen "Zusammenbruch" hattest, würde ich unbedingt psychologische Hilfe suchen. Da wirst du dann auch nicht mit irgendeinem Beruhigungsmittel ruhig gestellt, sondern da kann auf deine Probleme eingegangen werden.

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    Ärzte verhalten sich mittlerweile so, dass man sie nonstop anzeigen müßte, oder zumindest melden. X-

    Kann ich nicht Bestätigen.


    Sicher gibt es auch Ärzte die man vergessen kann, da kann man trotzdem nich Pauschalisieren. Es gibt auch sehr gute Ärzte.

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    Das allesamt auch noch zu blöde waren, richtig in die Vene zu stechen, macht mich schon beim Lesen aggressiv... >:(

    Beachte mal bitte dass der Patient wie er selber sagte am jenen Tag stark zittrig und wie ich denke in Panik war.


    Zu dem kann er ja der Meinung sein seine Venen seien gut, ob das Wirklich objektiv so ist wissen wir nicht.


    Also schalt mal nen Gang zurück und bezeichne nicht alle pauschal als blöd. %-|

    Tja Sanis sind nunmal nicht zum ei -ei-machen da, die karren X-mal stündlich teilweise kritische und instabile atienten in eine Klinik. Medikamente teilt nur der Notarzt aus. Und das man seine Krankengeschichte mehrmals mitteilen muss ist auch normal, die Sanis sind keine Sekretäre die mitgehen und erst mal ne Runde mit den Ärzten plauschen. Die übergeben Werte und sind dann schon wieder auf dem Sprung zum nächsten.


    Da herrscht wohl ein Missverständnis über die Aufgaben dieses Berufsstandes, wie es auch bei Pflegepersonal gern der Fall ist. Die sind hauptberuflich auch keine Befunde-kopierer, Kopfteil -hoch-steller oder Kaffe-bringer.....

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    Es wurde alles noch schlimmer, so das man den Rettungswagen holte, der dann nach einer halben Stunde eintraf !

    Das war du beschreibst läuft unter psychische Dekompensation und ist primär mal kein lebensbedrohlicher Notfall. Das bedeutet, es kommt ein Rettungswagen wenn gerade ein Rettungswagen frei ist und nichts dringlicheres anliegt. Und der kommt auch nicht mit Blaulicht. Da kann die Anfahrt schonmal 30 Minuten dauern.

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    Die Sanis haben mich dann erstmal verhört und das fast 15 Minuten(kann ich nicht anders formulieren), beruhigen hielten sie nicht für notwendig "ist ja nix schlimmes"

    Das, was du "erstmal verhört" nennst, nennen wir Anamnese und das dient dazu, sich ein Bild von Situation und Patienten zu machen. Bevor ich reagieren und Handeln kann, muss ich erst wissen was hier Sache ist. Und wenn du wirklich so drauf warst, wie du hier beschreibst, wundert mich auch nicht, dass das 15 Minuten gedauert hat. Kann mir aber auch vorstellen, dass es dir wie 15 Minuten vorkam und in Wirklichkeit wesentlich weniger war.


    Rettungsdienstmitarbeiter sind keine Psychiater und größtenteils auch nicht psychologisch geschult. Unser Job ist es nicht, Händchen zu halten und Patienten psychiatrisch zu betreuen. Unser Job ist es, herauszufinden ob einen lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt und ggf. Maßnahmen einzuleiten um den Patienten in stabilem Zustand ins Krankenhaus zu bringen. Und herauszufinden, was der Patient überhaupt hat um ihn in der entsprechenden Fachabteilung unterzubringen.


    "Ist ja nix schlimmes" ist übrigens durchaus als Beruhigung zu verstehen. Vielen Patienten wären auch beruhigt, wenn man ihnen sagt, dass das was sie gerade haben sie nicht umbringt. Dass das bei dir nicht der Fall war, ist nicht das Problem des Rettungsdienstes.

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    Ich musste alleine zum RTW laufen wo ich auf den Weg dahin zusammenklappte

    Du bist ein erwachsener Mann ohne nennenswerte körperliche Einschränkungen und hast augenscheinlich keine Erkrankung, die der Laufen zu einer lebensgefährlichen Verschlechterung führen würde. Da würde ich die auch laufen lassen.

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    Im Wagen wurde ein EKG angeschlossen nachdem man mich zerpfückt hatte und der Wert lag bei 210 zu 120. Ein Zugang wurde gelegt um den Zuckerspiegel (bin Diabetiker) zu messen , trotz guter Venen stachen sie zweimal daneben!!


    Der dritte klappte dann nach langen gewurschtel(normalerweise geht das bei mir ruckzuck) und der Wert lag bei 117 (bei Arzt war es noch 132 was ich denen auch sagte), keinen Tropf kein beruhigungsmittel oder sonst was, nix. Trotz weiter zitternde Hände keine beruhigende Worte nur (nun stellen sie sich mal nicht so an) bekam ich dann zu hören....

    Ist doch gut. Trotz offensichtlicher psychischer Probleme wurdest du körperlich untersucht und es wurde ausgeschlossen, dass (zusätzlich) eine körperliche Erkrankung vorliegt. Wenn du wirklich so aufgebracht warst und zitterst, dann kann auch mal der Zugang daneben gehen. Dafür müssen Patienten eben mal still halten. Geht das nicht, ist halt auch die Fehlerquote höher.


    Blutdruck ist hoch, ok. Hätte ich in dem Moment aber auch der Aufregung zugeschoben. Halte es außerdem für wahrscheinlich, dass es Messfehler gab wenn du so unruhig warst.


    Der Blutzucker ist ja kein statischer Wert, der verändert sich ständig. Zwischen dem Hausarztbesuch und dem Rettunsgwagen ist einige Zeit vergangen in der du dich sehr aufgeregt hast und Energie verbraucht hast. Da wundert es mich nicht, dass der Blutzucker gesunken ist. Aber weder 132 noch 117 (ich gehe mal von mg/dl aus) sind bedenkliche Werte.


    Rettungsdienstpersonal darf keine Beruhigungsmittel geben (und hat je nach Ausstattung auch keine dabei) und ich sehe hier auch nicht die Notwendigkeit. Einen Tropf mit Beruhigungsmittel gibts nebenbei gesagt schonmal gar nicht, maximal eine Tablette. Und die eben vom Notarzt. Der hier aber nicht vor Ort ist. Und auch nicht vor Ort sein muss. Es liegt nämlich keine Notarztindikation vor.


    Ich sehe jetzt irgendwie das Problem nicht. Du bist unzufrieden damit, wie du behandelt wurst. Ok. Aber was hast du denn erwartet? Dass man dir Händchen hält und sagt, dass alles gut wird. Dafür sind weder Rettungsdienst noch Notaufnahme da.


    Wärst du in meinen Rettungswagen gelandet, hätte ich dich vermutlich in die Psychiatrie gefahren. Denn dort gibt es die entsprechenden Ärzte/Psychologen, die in diesem Falle deine Ansprechpartner gewesen wären bzw. immer noch sind.


    Zu guter Letzt:

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    ...meine Mutter schrie dann los [...]

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    Meine Mutter schrie herum und bekam nach 5 minuten ein Beruhigungsmittel für mich und nach weiteren palaver bekam sie vom Chefarzt ein Hausverbot erteilt.

    DAS geht absolut gar nicht und meiner Meinung nach hat der Chefarzt ihr zu Recht Hausverbot erteilt. Man kann wie vernüftige erwachsenen Menschen miteinander reden und ich lasse mich sicher nicht von Patienten oder Angehörigen anschreien. Von mir hätte es in diesem Moment auch Ärger gegeben. Es gibt hier absolut keinen Grund rumzuschreien.

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    Das allesamt auch noch zu blöde waren, richtig in die Vene zu stechen, macht mich schon beim Lesen aggressiv... >:(

    Das ist die Beschreibung des TE und schon gar nicht objektiv. Das kann auch passieren, ohne dass die zu blöde sind. Stell dir doch mal die Gesamtsituation vor: Sehr instabiler Mann, stark am Zittern, beschwert sich über alles, drumherum rennt die ältere, laut rumschreiende Mutter rum - da will man eine Bilderbuch-Behandlung erwarten?


    Zumal der TE ja mehrmals schreibt, dass er ein Beruhigungsmittel wollte. Ihm war vermutlich im Grunde selbst klar, dass das auch das Hauptproblem ist.

    Mittlerweile geht es schon wieder aber ich habe vergessen zu erwähnen das ich zu Hause, noch Beruhigungtabletten hatte, da ich ein paar Tage vorher das selbe hatte und mir der HA etwas zur beruhigung verschrieben hat. Es war aber eben nicht da wo ich es gebraucht habe, ich war der Meinung das es was anderes gewesen sein muss. Schmerzen im linken Arm und Taubheit hatte ich so vor ein paar tagen nicht bzw. noch nie extrem. Das sagte ich zur Ärztin auch, die dann sagte holen sie die und nehmen sie eine ein aber ich kam ja nicht nach Hause und wollte eine haben was ich nicht bekam. Meine Mutter reagierte daher so hysterisch als ich ihr sagte das ich nichts bekommen habe und letztendlich bekam ich dann doch etwas zur beruhigung.


    Die Tatsache das ich wieder so entlassen wurde wie ich ankam war für mich ein Ding der unmöglichkeit(Puls usw. war dann wieder in Ordnung) aber alles andere eben nicht.


    Gestern habe ich es so geschrieben wie ich es noch zusammen bekommen habe.


    Ich konnte mich heute mal mit einem Psychologen kurzfristig unterhalten und er meinte es bestehe Handlungsbedarf.


    Mal sehen wann ich einen Termin bekomme.

    Ich würde folgende Blutwerte bestimmen lassen:


    Holo TC


    Ferritin


    Vitamin D3


    Magnesium im Vollblut


    Kalium


    Diese Werte sollten etwa im Mittelfeld der jeweiligen Referenzwerte liegen. Ferritin-Mangel kann neben anderen Mängeln zu den genannten Symptomen führen. Oft kommt es auch vor, dass mehrere Mängel gleichzeitig auftreten.


    Super, dass auch die Hilfe eines Psychologen in Anspruch genommen wird.


    Bei Fragen zu Mangelsymptomen gerne auch PN.

    Was mach nachdenklich macht, ist dass du in deinem Eingangsbeitrag mehrere Male bemängelst, dass man die keine Beruhigungsmittel gegeben hat.


    Bei einer körperlichen Problematik gibt man doch nicht einfach mal so Beruhigungsmittel. Die habe ich in der Notaufnahme ehrlich gesagt noch nie bekommen ":/


    Du hast merkwürdige Vorstellungen was die Aufgabe von Rettungsdienst und Notafnahme sind.

    Es kann auch sein, dass du während dieser Anfälle hyperventilierst. Hyperventilation erzeugt Kribbelgefühle.

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    Meine Mutter reagierte daher so hysterisch als ich ihr sagte das ich nichts bekommen habe und letztendlich bekam ich dann doch etwas zur beruhigung.

    Wenn deine Mutter hysterisch reagiert hätte, aus Angst dass es eben nicht nur Panik ist - ok. Aber sie reagierte hysterisch, weil du keine Beruhigungsmittel bekamst ???


    Ich glaube, momentan solltest du deine Eltern da mal besser komplett raushalten, wenn sich das so hochschaukelt.

    Mich ärgert der ganze Thread. Die Menschen in den Kliniken und Notaufnahmen sind aufgeregte Patienten und Angehörige gewohnt - aber dass man in einer Klinik Hausverbot gewohnt, dafür muss man sich schon ganz schön daneben aufführen.


    Dein Beitrag strotzt vor Pauschalisierungen und Abwertungen gegenüber den Helfenden. Die haben ihr Bestes getan um dir zu helfen und du bist außer unverschämt nur noch unverschämt.


    Ich kenne Patienten wie dich mit ihren Angehörigen, die unsere Arbeit schlecht machen, schimpfen und selbst alles besser wissen, und die sich dann so aufführen, dass sie am Ende rausfliegen. Überleg doch mal, wie du mit den Leuten in der Klinik umgehst. Und auch die Sanitäter haben sowas nicht verdient.

    Gerade wollte ich aus Rettungsdienst- und aus Krankenschwesternsicht etwas dazu schreiben, aber Places hat mir jedes Wort aus dem Mund genommen, besser hätte ich es nicht sagen können.


    Ich unterschreibe jedes Wort von Places.

    Solche Patienten wie der TE sind dann auch der Grund für Vorurteile gegenüber Patienten im Allgemeinen, und das Risiko, dass man als echter Patient fälschlicherweise als ein "Pseudo-Patient" von Ärzten, Pflegern und Sanitätern insbesondere bei hohem Stress eingeordnet und/oder behandelt wird, steigt ebenso.

    @ Joschi68

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    Die Tatsache das ich wieder so entlassen wurde wie ich ankam war für mich ein Ding der unmöglichkeit(Puls usw. war dann wieder in Ordnung) aber alles andere eben nicht.

    Nimm es mir bitte nicht Übel aber Notaufnahmen sind wie der Name schon sagt für Notfälle gedacht.


    Da deine Vitalparameter in Ordnung waren hat man dich Entlassen, du warst trotzdem Aufgeregt und am Zittern aber was soll eine Notaufnahme da machen?


    Dafür gibt es Niedergelassene Ärzte und ich Verstehe auch nicht so ganz warum deine Mutter da so ein Krawall gemacht hat wenn du doch Zuhause Beruhigungstabletten hast?


    Dir scheint es Wichtig gewesen zu sein dass du im Rettungswagen oder in der Notaufnahme Beruhigungstabletten bekommst, warum hast du dich nach deinem Arztbesuch zu deinen Eltern bringen lassen statt nach Hause wo deine Beruhigungstabletten sind?


    Ich verstehe noch immer nicht so ganz warum es also ein Ding der unmöglichkeit ist dass man dich "so" entlassen hat.


    Du hast gezittert und ne Art Schwächeanfall gehabt, aber ansonsten? Was hätte man deiner Meinung denn tun sollen?

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    Es war aber eben nicht da wo ich es gebraucht habe, ich war der Meinung das es was anderes gewesen sein muss.

    Was spricht dagegen ein paar Tabletten in der Jackentasche zu haben?


    Ich bin auch täglich auf Medikamente angewiesen, ich nehme die immer Zuhause ein aber für den Notfall hab ich immer 2-3 Tabletten als Notreserve in der Jacke.


    Die Tabletten Blister sind heutzutage doch so angefertigt (jedenfalls bei meinen Medi's) das man da Problemlos 2-3 Tabletten Kapseln herausbrechen kann.


    Vielleicht eignest du dir dieses System auch an, wäre sicher konstruktiv.


    Sieh das nicht als Angriff oder Verhör aber du wolltest ja über den Vorfall diskutieren.

    Ich muss jetzt mal was zu Ärzten und Sanitätern sagen.


    Ich wurde vor einiger Zeit im Supermarkt ohnmächtig und bin dabei Quasi direkt in die Arme einer Ärztin gefallen, die nach ihrem Feierabend schnell noch was einkaufen wollte. ;-D


    Die hat sofort für mich einen Krankenwagen bestellt.


    Sowohl die Sanitäter, als auch die Ärzte im Krankenhaus waren super nett und haben ihr Bestes gegeben. :)^


    Der Te macht auf mich den Eindruck, als wenn er schnell mal vor Angst in Panik verfällt und die Ärzte und Sanitäter dadurch extrem nervt.


    Und dass er und seine Mutter sich da gegenseitig hoch geschaukelt haben.


    [...]

    Kann das jetzt natürlich nur für mich, als Rettungsassistentin, sprechen ??sehe aber bei Kollegen oft ähnliche Reaktionen??: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus.


    Ich gebe jedem Patienten eine Chance. Sind die Patienten nett, freundlich und fair zu mir, bin ich es auch zu ihnen. Und ja, es gibt auch mehr als genug Menschen, die sich auch in nervlich aufwühlenden Situationen und in größter Angst/Sorge noch an die einfachsten Regeln der Höflichkeit halten können.


    Patienten, die sich nicht benehmen können und mir/den Kollegen gegenüber unfaier, unfreundlich und dreist sind, rumschreien oder aggressiv werden, werden eben auch von uns nicht mehr freundlich und nett behandelt sondern bekommen eben sachlich nur das Nötigste. Auch wir müssen uns nicht alles bieten lassen.

    Wir auch nicht. Wir haben schon wegen 2 Patienten der Polizei anrufen müssen - schwere Körperveletzung. Auf Station. Nicht Notaufnahme (kommt dort etwas öfters vor).


    Alle von uns kriegen eine Menge ab, egal ob Sani, Arzt oder Psychologe.


    Deiner Mutter muss ganz schön abgegangen sein, um Hausverbot zu kriegen.


    In der Notaufnahme gibt es ja viele schwierige Patienten und Angehörigen. Gehört zum Tagesgeschäft.


    Ich finde der Tatsache, dass du ein RTW gerufen hast, jetzt noch schlimmer als schon vorher.


    Du wusstest, dass du Panikattacken kriegst und nur weil du keine Tabletten dabei hast, verursachst du 100er € in Kosten, um der Notaufnahme zu benutzen, um an die gleiche Tabletten zu kommen. Geht's noch?


    Sanis, Ärzte und Krankschwestern sind keine Roboter. Wenn Leute zappeln, schlechte Vene haben usw. braucht man eben mehrere Versuche. Ein Arzt hat bei mir aufgegeben und der Infusion lieg eben in der Fuss. Das ist mir inzwischen 4x passiert. Hauptsache der Notfallmedikament verabreicht wird. Wenn etwas vorher eingestochen wird, ist das mir egal.


    Notaufnahmen sind für Notfälle. Krankenwägen sind für akute, dringende Notfälle - z.B. Herzinfarkt. Du warst mit dem Auto bei deiner Eltern. Du hättest dich einfach auf dem Rückbank legen können.


    Ein Panikattacke ist und bleibt kein Notfall!

    Ich hatte bis jetzt immer sehr liebe Sanis :)^


    Wobei ich ja schon eher Typ ängstlicher Mensch bin. Und deswegen auch schonmal geweint hab, beim Eintreffen der Sanitäter. ;-D ??Bin ausgerutscht und voll mit dem Kopf in die Tür geknallt, sodass ich Sternchen gesehen hab und auch kurz nicht wusste, wie mir geschah, eig hab ich nur deswegen da angerufen, weil ich Angst hatte, dass diese MONSTERBEULE jetzt ne Gehirnerschütterung zur Folge hat und ich allein war zu dem Zeitpunkt und der ärztliche Notdienst, meinte er könne da nichts machen, wenn ich nicht allein zu ihnen kommen kann??


    Die waren immer total lieb zu mir und haben sich mit mir unterhalten während der Fahrt um mich zu beruhigen, und haben mir gut zugeredet, dass der Arzt sich ja dann riesen Kopf-Beule/Fuß/Rücken ansieht und dass es gaaaaaanz bestimmt wieder gut wird. Die waren immer sehr optimistisch im Gegensatz zu mir ;-D


    Haben sogar Witze gemacht von wegen "Ja das wackelt jetzt ein bisschen mehr als mitm Auto, wenns ihnen schlecht wird, geben sie Bescheid"