Ausheulen???...ok wenn das als ausheulen interprtiert wird.....ich heule mich nicht aus, mir gehts schlecht.....das mit dem Schmetterling ist eine gute Frage.....und der gedanke dass Hitler , Saddam weiter existieren sagt ja auch einiges.....wisst ihr eigentlich dass die Frau welche so tolle Bücher wie*bestellung ans Universum * verfasst hat , mit 46 an Krebs gestorben ist??


    Ich bin ich auf diese Aware Studie gespannt aber ich denke da wird genau das rauskommen...dass keiner der Probanden ( wenn man das so nennen darf ) etwas gesehen hat!Deswegen dauert die Veröffentlichung auch solange weil dadurch die ganzen Nahtoderfahrungen revidiert werden

    Ja, mir ist bekannt, dass Bärbel M. – so hieß sie, glaube ich – an Krebs starb. Was soll das aber aussagen? Dass auch Esoteriker nicht vor Krankheit gefeit sind, ist bekannt, und auch Gläubige nicht und überhaupt keine Menschengruppe. Kommts nicht auch viel mehr darauf an, wie wir mit Krankheit, Tod und Sterben umgehen?


    Und wenn sich herausstellen sollte, dass kein Nahtoderlebnis je objektiv bewiesen werden kann (warum überhaupt ein Beweis solch subjektiven Erlebens?) so beweist das wiederum nicht, dass es das subjektiv nicht gibt.


    Wir wissen auch, dass Träume nur Träume sind, und trotzdem können sie einem realer erscheinen als der Wachzustand, mit allen dazugehörigen Gefühlen. Würden wir darin verbleiben, wäre es völlig egal, wie echt sie sind, wir würden es ja nicht unterscheiden können.


    "Realität" ist vielleicht auch nur eine Annahme, das weiß niemand so ganz genau. Es gibt die Matrix-Theorie oder die der Maja … alles Täuschung und Illustion, und doch haben wir das Gefühl und glauben fest daran, wie sind hier.


    Ich wäre vorsichtig in diesem Bereich, nur nach wissenschaftlichen Beweisen zu gehen.

    Zitat

    Illustion, und doch haben wir das Gefühl und glauben fest daran, wie sind hier.

    Das Kauderwelsch sollte heißen: " … Illusion, und doch haben wir das Gefühl und glauben fest daran, wir sind hier".

    Wieso "immer krasser"? Warum nicht mal die Wirklichkeit wenigstens in Gedanken relativieren? Was macht Dich so ängstlich auch im Leben?


    Das ist erst einmal nur ein Spiel, eine Vorstellung – nichts zwingt uns, das für wahr anzunehmen. Es zeigt aber auf, wie sehr wir alle festhängen in der sogenannten Realität.

    er sagt ja am Schluss dass Hallizunationen einher gehen mit Hirnaktivität.Nun haben ja Forscher herausgefunden dass das Hirn am Schluss eine 8 mal höhere Aktivität zeigt ist als im gesunden Leben...so und da schliest sich schon der Kreis oder?

    "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort"


    Das ist die Lieblingsweisheit des Nahtodforschers auf seiner Homepage.


    Es ist ein tief religiöser Nahtodforscher, der mit seiner Kompetenz in der Orthopädie als Professor Menschen überzeugen möchte, es gäbe ein Leben nach dem Tod.


    Was er behauptet ist pure Vermutung die wissenschaftlich bislang nicht nachgewiesen werden kann. Es ist daher ein Glaube. Ein Glaube , dass es eine Substanz gibt ausserhalb der Biochemie und der Elektrizität die ein Denken des Hirns über den Tod hinaus ermöglicht. Dazu bedarf es wiederum eines Speichers und Prozessors, da das eigentliche Hirn ja verwest oder kremiert wird. Logischerweise kann das dann nur ein göttliches Wesen sein, indem wir aufgehen.


    Wenn man sich die Milliarden Jahre dauernde Evolution des Lebens anschaut die man anhand von Fossilien wissenschaftlich genau nachzeichnen kann, ist es für mich völlig absurd weshalb ein Glauben der höchstens 6.000 Jahre alt ist auf einmal seine Kreatur dazu in der Lage sieht zu einem höheren Lebewesen und dessen Paradies oder wie immer man das nennen mag aufzusteigen auserwählt zu sein und weshalb gerade seine Religion die eine unter Millionen war seit Menschengedenken.


    Ein ganz großer Tipp von mir befasse dich mit der Evolution. Es ist die spannendste Geschichte die die Erde kennt.


    Buchtipp den ich gerade im Urlaub verschlungen habe .


    Richard Dawkins Die Schöpfungslüge Dawkins räumt mit wissenschaftlichen Tatsachen gehörig mit so einem verschrobenen Schöpfungs- und Paradiesglauben auf.


    Ein Zitat von Mark Twain passt unheimlich gut zu deinen Ängsten


    Warum sollte ich Angst vor dem Tod haben, ich war Milliarden von Jahren tot bevor ich am Leben war.


    ****So ist es und nicht anders , der Tod ist genau gleich , vorher und nachher.


    Was Gläubige betrifft ist mir eines nicht klar. Weshalb haben Menschen Furcht vor dem Tod, wenn sie doch wissen, das nachher alles viel besser ist.


    Es sind Zweifler , Zweifler an ihrem Glauben, wie dieser van Laack, weshalb erforscht ein Gläubiger etwas, von dem er eigentlich sicher wissen müsste das es so ist ??? Das kann er doch in seiner Bibel nachlesen da braucht er nicht forschen. Es sei ihm vergönnt, daß der Herr ihn von dieser Sünde erlöst an seinen Worten zu zweifeln.

    Warum sollte ich Angst vor dem Tod haben, ich war Milliarden von Jahren tot bevor ich am Leben war.


    Ja und da war ich aber noch nicht da...jetzt bin ich da und kann mir nicht vorstellen dass es wieder so sein wird für Milliarden von jahren weg zu sein..nie wieder zu kommen....dass man das nicht verstehen will und wie die meisten so locker sagen dass ihnen das egal ist weils ja vor der geburt auch so war....ich verstehe das nicht

    @ makitia

    Weißt du, ich kenne diese Ängste und auch die von die genannten Studien. Bin selber Neurowissenschaftlerin. Ich glaube, durch das ganze Denken über den Tod steigerst du dich nur noch weiter in deine Ängste hinein. Vielleicht wäre es eine Idee, mal Tod und Sterblichkeit in gewisser Weise mit zu erfahren. Du könntest z.B. ehrenamtlich in einem Hospiz arbeiten. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das Thema seinen Schrecken verliert.

    das kannste vergessen....ich kann mir im Moment noch nicht mal vorstellen bei meiner eigenen Mutter zu sitzen wenn es irgendwann sweit wäre...ich kann noch nicht mal im Moment kranke Menschen um mich haben...alles ganz schlimm...und bitte sagt jetzt nicht dass das egoistisch ist

    Zitat

    dass man das nicht verstehen will und wie die meisten so locker sagen dass ihnen das egal ist weils ja vor der geburt auch so war....ich verstehe das nicht

    Moment mal – du bist empört, dass man DICH nicht versteht, aber du sagst gleichzeitig, dass du die anderen nicht verstehst. Niemand versteht absichtlich den anderen nicht, es ist einfach ein anderes Denken.


    Mein Eindruck: Du pickst Dir mit Vorliebe das heraus, was deine Ängste schürt; mir kommt es vor, als ob du eher eine Bestätigung dafür suchst, als sie entkräften lassen zu wollen.


    Wenn du alles in Zweifel ziehst, wofür es keine Beweise gibt, nützt es auch nichts, wenn dir weiterhin geantwortet wird. Den Tod gibts nun mal, und Du wirst Dich irgendwie damit arrangieren müssen wie alle anderen auch. Fest steht, wir sehen den Tod immer nur von außen, niemand hat ihn je "von innen" angeschaut, und somit kann auch niemand wissen, was genau hinter der Barriere ist.


    Statt hier über diejenigen zu maulen, die ihren Weg, damit umzugehen gefunden haben, solltest Du vielleicht lieber schauen, ob Du von ihnen etwas annehmen kannst und nicht nur abwehren, was sie Dir helfen wollend mitteilen,

    Diese Angst, besser gesagt diese Erkenntnis hatte ich im Vorschulalter, ich glaube ich war 4 oder 5 und bekam urplötzlich einen Weinkrampf (ich weiß noch, ich saß in der Badewanne, meine Mutter kam dann erschrocken ins Badezimmer gestürmt), weil mich diese Erkenntnis, dass wir alle mal sterben müssen, wie eine Dampfwalze überrollte und maßlos überfordert hat.


    Ich denke, mit zunehmendem Alter, vielleicht gerade auch im fortgeschrittenem Alter, lässt man diesen Gedanken eher zu und wird gelassener, auch wenn die Angst mehr oder weniger unterschwellig bleibt.

    Zitat

    Für Erwachsene entsteht die meiste Angst dann, wenn wir nicht so leben, wie es unserer Natur entspricht, d. h. nicht "voll" leben.

    Das finde ich einen sehr bedenkenswerten Satz, ich glaube, da steckt viel Wahrheit drin.


    Ich glaube tatsächlich, dass glückliche und zufriedene Menschen weniger Angst vor dem Tod haben als Menschen, die das Gefühl haben, etwas Wichtiges zu versäumen bzw noch nicht mal ansatzweise gefunden zu haben.

    Ich denke auch, es ist weniger die Angst vorm Tod, mehr die Angst im Leben was zu verpassen.


    Seit ich einmal dabei war, während jemand starb (altersbedingt), habe ich keine Angst mehr vorm Tod.