Panikattacke oder doch eine Krankheit

    Hey, ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich bin 22 Jahre und weiblich und hatte heute Todesangst. Ich habe schon lange mit Ängsten und einer Essstörung zu kämpfen und bin leider ein Hypochonder. Hinzu kommen momentan starke Todesängste. Ich bin in ambulanter, psychologischer Behandlung. Nehme abends zum schlafen Truxal,mit Antidepressiva werde ich auch demnächst beginnen.


    Jetzt zum eigentlichen Thema. Ich hatte heute ein schreckliches Erlebnis. Ich wollte ein paar Einkäufe in der Stadt erledigen in einem größeren Einkaufszentrum. Bin gerade auf dem Weg in einen Laden als ich plötzlich merke, dass ich schlechter Luft bekomme und mein ganzer Körper hat angefangen zu kribbeln. Es hat sich angefühlt als würde sich etwas schweres auf meine Brust legen, mein Herz hatte kurze Aussetzer und ist extrem schnell geschlagen. Mir wurde flau und ich konnte nur noch "bitte helfen Sie mir" sagen und bin umgekippt. Auch im liegen musste ich stark nach Luft schnappen und mein Puls ging sehr schnell. Ich hatte unendliche Todesangst und dachte das wars jetzt. Mit dem Krankenwagen wurde ich ins Krankenhaus gebracht. Es wurde ein EKG gemacht, Sauerstoffsättigung war ok und sonst war es auch unauffällig. Meine laborbefund hatte folgende Auffälligkeiten : Gerinnung INR 1.1, Kalium 5.5, Harnstoff 2.0 und Erythrozyten 3,7.


    Bei der Untersucht eines HNO Arztes war auch alles ok. Allerdings hat sie nur in meinen Rachen geguckt, das Beklemmunggefühl sitzt aber tiefer und dieses habe ich auch schon einige Tage (also das ich das Gefühl habe schlechter Luft zu bekommen). Ich hatte das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden nachdem ich gesagt habe das ich psychisch instabil bin. Und so wurde ich mit der Diagnose Kreislaufprobleme und Panikattacke entlassen.


    Was noch zu erwähnen wäre, ich habe seit Tagen enormen Durst. Auch wenn ich etwas getrunken getrunken habe, habe ich kurz danach das Gefühl, zu verdursten . Ständiges Wasserlassen, bis zu 3x in der Stunde, starken juckreiz an den Beinen und Füßen. Könnte das auf Diabetes hinweisen? Durch meine jahrelange Essstörung doch denkbar oder?


    Ich bin über jede Hilfe sehr dankbar. Lg

  • 11 Antworten

    Und da ich nicht weiß, wie sich eine richtige Panikattacke anfühlt und ob das dann gleich so heftig ist, kann ich es einfach schlecht einschätzen ob es eine war oder nicht. Ich bin jetzt wieder zu Hause aber fühle mich immer noch schwach und das komische Gefühl in der Brust ist auch noch da.

    Ich wüsste einfach nicht was mich in Panik versetzt haben könnte. Ich stand auf der Rolltreppe und vor und hinter mit standen viele Menschen. Als ich dann auf das Geschäft zugesteuert habe, hat es angefangen. Aber bisher hatte ich kein Problem in größeren Menschenmassen zu stehen, deswegen bin ich so verunsichert

    Ich litt lange an einer Es aber bin gerade auf dem Weg daraus. Ich esse momentan sehr gut und hatte sowohl gestern vor dem umkippen als auch heute, gerade für gefrühstückt. Und das hat ja nichts mit Atemnot zutun.


    Gestern wäre es für mich ja vielleicht noch erklärlich gewesen da ich unter vielen Menschen war. Aber heute war ich alleine und habe nur Haare geföhnt.


    Also es fängt damit an das ich keine Luft mehr bekomme und mir schwindelig und schwarz vor Augen wird. Richtig weggetreten bin ich nicht aber ich falle um weil meine Beine nachgeben