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    tolle tips waren das nicht unbedingt

    Hast du etwa Lob erwartet für infantiles Säuglingsverhalten? Wer in einem öffentlichen Forum Fragen stellt, muss schon mit den Antworten leben, die er bekommt. Wenn du dich nicht mehr erinnerst an das was du getan hast, dann nennt man das "Filmriss". In einer Alkoholikerkarriere ist das ein äusserst bedenkliches Merkmal. Mein einziger Rat:


    Lass die Sauferei, so lange du noch halbwegs Herr deines Wollens bist!! Dann wird es auch mit der Pisserei besser.

    Danke für ein paar gute...und aber auch schlechte Antworten.


    Ich bin kein Alkoholiker ich trinke nur ca. 1 mal in der Woche.


    Und habe erlich gesagt keine Entzugserscheinungen oder sonst irgendwas.


    Ans Bett fesseln hmm...da habe ich angst das ich ins Bett mache so lächerlich wie es auch klingen mag:-(.


    Kurz vor dem Schlafen gehen auf die Toilette gehen find ich mal ein guter Ratschlag :)^:-).


    Ich habe da noch garnicht so drauf geachtet.


    Es ist auch seltsam es kam sogar mal vor das bei einer höhereren Menge Alkohol nichts passiert ist und bei einer geringeren schon.Und an nüchternen Magen etc. kann es nicht liegen da ich den Alkohol ja dementsprechend gespürt habe.

    darf ich mal fragen was du trinkst? nur bier? oder auch anderes?


    kenne solches verhalten nur von bacardi-trinkern... die werden dann auch noch aggresiv.


    vor dem ins bett gehen pinkeln ist sicher eine gute idee, bier läuft ja ziemlich schnell durch. vielleicht auch die letzte halbe stunde oder so nichts mehr trinken...

    ja das sagen sie alle da ist schon was dran.


    aber ich finde wenn man nicht jeden tag trinkt ist man auch nicht süchtig,wenn man nicht jeden tag raucht ist man auch nicht süchtig,wenn man nicht jeden tag drogen nimmt ist man auch nicht süchtig usw.


    Ja das ist es ja ich trinke nur Bier keine härteren Sachen und habe trotzdem das Problem.


    Aggresiv wurde ich noch nie im gegenteil wohl eher in gute Stimmung und kontaktfreudig etc.


    Ich bin sicher das es viele gibt,die gern mal auf ein Fest gehn und sich so richtig die Kante geben auf Dauer sicher nicht gut aber ab und zu muss der Spaß schonmal sein (ist meine Meinung).Es hat sicherlich jeder schonmal seinen Vollrausch im Leben gehabt für den einen eine gute Erfahrung und für den anderen eben eine Schlechte.

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    jeder schonmal seinen Vollrausch im Leben gehabt

    Ja, vielleicht, aber nicht mehrfach in fremde Wohnungen gepisst..


    Bier ist Alkohol und es ist egal, welcher Art dein Alkohol ist. Du zeigst jedenfalls alle Anzeichen von regelmässigem Vollrausch! Ob der Rausch nun durch Bier oder Wodka oder was auch immer verursacht wird, das ist deinen Gehirnzellen gleichgültig. Sie werden dadurch vergiftet.


    Junge! Du bist 16! Zeige doch, dass du aus unbeherrschtem Kleinkindverhalten entwachsen bist und dass du dich ab sofort erwachsen verhalten kannst. Dazu gehört auch ein kontrollierter (!) Umgang mit Alkohol. Gegen ein Bier oder ein Glas Wein am Abend hat bestimmt niemand etwas einzuwenden. Falls mir Gäste die Wohnung vollpinkeln würden ausserhalb derToilette (was bei mir noch nie vorgekommen ist), so wären sie auch bei mir zum allerletzten Mal meine Gäste.


    Zeige, dass du auch mit einem Glas pro Abend noch ein netter, kontaktfreudiger, witziger junger Mann bist, der nicht die Krücke Alkohol braucht, um den coolen geilen Partytyp zu mimen.


    Wenn du das schaffst, dann ist es gut.


    Wenn du das nicht schaffst, dann hast du ein schweres Problem!

    HI TOCKS,


    Ich habe das auch schon erlebt... Mir hat jemand im Vollrausch aufs Sofa gepinkelt. Das schlimmste daran war, er hat die Decke drüber getan und das verheimlicht. Und ich habe mich drauf gesetzt und gedacht, HÄ warum ist mein PO so nass?!:-o


    Ich war so angewiedert, dass ich alles weggeworfen habe weil ich eckelpusteln bekommen habe. Das ganze hat sich dann noch mal wiederholt, mit der gleichen Person!!!! Erst nachdem ich die Couch entsorgt hatte und mein Gast keine Möglichkeit mehr zum Pennen hatte, ist das Problem verschwunden...:=o


    Ich kann dazu nur sagen, in Anbetracht deines Alters und der Regelmäßigkeit des Konsums, solltest du über eine Lösungsstrategie nachdenken.


    Entweder, du drinkst wirklich weniger und gehst vorm Schlafen noch mal auf Toilette, oder tja.....


    Ans Bett fesseln und wirklich ne Windel anziehen. Das ist nicht böse gemeint, aber eine Lösungsmöglichkeit.


    Oder du legst dir einen Katheter, vorm trinken noch, hat den Vorteil, du brauchst gar nicht mehr zur Toilette.


    Ich würde dir gerne was positives schreiben, so wie, es sind unterdrückte Ängste oder du bist schlafwandler, aber wenn es mit dem Alkohol zu tun hat, kann man nichts anderes machen, als das was du schon von allen gehört hast.


    PS: Ich war noch nie in meinem Leben so besoffen, dass ich kekotzt habe oder nen Filmriss hatte. Hat natührlich den Nachteil, dass man so einiges was man getan hat nicht auf den Alk schieben kann:=o

    um sich nur mit Bier derart zuzudröhnen, bedarf es schon einer erheblichen Menge, sodaß das Ergebnis angesichts der reinen Flüssigkeitsmenge nicht erstaunt.Ob der Alkoholismus droht, kann ich nicht beurteilen. Für dein Problem gibt es aber nur eine Lösung: weniger trinken!

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    Ich bin kein Alkoholiker ich trinke nur ca. 1 mal in der Woche.


    Und habe erlich gesagt keine Entzugserscheinungen oder sonst irgendwas.

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    auf Dauer sicher nicht gut aber ab und zu muss der Spaß schonmal sein

    was denn nun? 1x die woche oder ab und zu?

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    aber ich finde wenn man nicht jeden tag trinkt ist man auch nicht süchtig,wenn man nicht jeden tag raucht ist man auch nicht süchtig,wenn man nicht jeden tag drogen nimmt ist man auch nicht süchtig usw.

    du kannst dir deine definitionen von "süchtig" nicht ausdenken, du solltest dich schon an der realität orientieren.


    wenn du dich einmal in der woche dermaßen abschießt, dass du deine körperfunktionen nicht mehr unter kontrolle hast, verträgst du ganz offensichtlich diesen konsum nicht. also lass es.

    und hier, mal was zum nachdenken:


    "Der Übergang vom "normalem" trinken zur Alkholsucht ist schleichend. Der Alkoholkonsum wird immer mehr zum Lebensinhalt. Das ganze Umfeld richtet sich danach aus. Ein Alkoholiker wird seinen Bekanten- und Freundeskreis immer so wählen, dass er einer von ihnen ist. Eventuell auftretende Gedanken, die seinen eigenen Alkoholkonsum in Zweifelziehen, werden sehr schnell zerstreut, weil er sich immer mit Menschen vergleichen wird, die seiner Meinung nach, viel mehr trinken und vor allem der gesellschaftlichen Meinung eines Alkoholikers entsprechen."