Psychosomatische Störung

    Bei mir wurde eine physchmatische Störung festgestellt jetzt habe ich aber seit 2 tagen nichts gegessen und nur sehr wenig getrunken jetzt zieht sich mein Bauch so zusammen und ich hab Übelkeit wenn ich unter die Menschen komme oder wenn ich angst habe ich muss auch oft aufstoßen aber das musste ich auch oft als ich noch gegessen hatte ich kann auch noch schlecht einschlafen und habe oft Panikattacken oder muss weinen jetzt habe ich die frage habe ich Magen und Darm Grippe oder liegt das nur an den nerven weil ich hätte auch schon mal Nierenbeckenentzündu würde es Sinn machen ins Krankenhaus zu gehen weil ich auch an nicht aufhören Nervosität leide und mein Hertz langsam weh tut könnt ihr mir sagen was ich vil habe

  • 12 Antworten

    Was heißt: seit 2 Tagen nichts gegessen...? Keine feste Nahrung gegessen? Oder flüssige Nahrung? Und was ist "wenig getrunken"? Eine normale Tasse am Tag? Zwei? Oder?

    nina46, diese Antwort sagt: diese Person ist krank, umfassend krank. Ideal für sie wäre ein Arzt/Ärztin, dem sie vertraut und der/die sie begleitet. "In die Klinik gehen" ist keine Lösung.

    Nina, warum hast du denn nichts gegessen?

    Zitat

    "In die Klinik gehen" ist keine Lösung.

    Doch, ist es, und genau da gehört sie hin.

    Klar tut der Bauchweh wenn du nichts isst. Sehr wenig trinken, ist auch nicht gesund und begünstigt Blasen und Nierenentzündungen. Schwindlig wird es dir auch, wenn du weiter machst und das begünstigt Panikattacken. Unterzucker auch.


    Also erstmal vernünftig essen und suche dann eine Klinik für Psychosomatik oder einer ambulanten Therapeuten.

    Frage an die Empfehlerinnen für Klinik: was glaubt ihr was geschieht, wenn die TE morgen, Dienstag, ein ganz normaler Arbeitstag, sich beim nächsten Krankenhaus in der Notaufnahme vorstellt und ihre Geschichte so vorträgt, wie oben beschrieben. Mit etwas Wohlwollen behält sie jemand dort und versucht die Nahrungsaufnahme in ein Gleichgewicht zu bringen. Ambulante Therapeuten finden sich irgendwann im nächsten Jahr. Klinik für Psychosomatik hat Wartezeiten und wartet ganz selten auf Personen, die mit ihrer Ernährung seit längerer Zeit Schwierigkeiten haben. Natürlich kann ihr Gesundheitszustand heute schon an "lebensgefährlich" grenzen. Wenn die TE selbst einsieht, dass sie in Lebensgefahr ist, dann ist das nächste Krankenhaus das Ziel.

    @ nina

    Du hast eine psychosomatische Störung. Psyche = Seele, Soma = Körper. Deine Problematik sind seelische Probleme, die sich körperlich auswirken. Wenn von deinen körperlichen Problemen alles von der ärztlichen Seite ohne Befund abgeklärt worden ist, ist das eine Auswirkung deiner Ängste, evtl. vorhandener Traumata.


    Wenn Du dich nur auf deine körperlichen Probleme focussierst, gehst Du von dem was zur Heilung/Besserung führen könnte weg. Panik, Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen, Nahrung verweigern sind Zeichen dafür, dass Du schnellstmöglich mit einer Therapeutischen Behandlung beginnen solltest. Beantrage eine entsprechende Reha-Maßnahme und beginne mit einer Therapie vor Ort. Wenn diese Diagnose gestellt worden ist, müsste zumindest eine von diesen beiden Maßnahmen in die Wege geleitet worden sein.


    Wer hat denn diese Diagnose gestellt? Was wurde oder hast Du bis jetzt unternommen?

    Ich war beim Hausarzt die mich sehr gut kennt sie hat Ultraschall Bild gemacht Stuhlgang probe und Blut abgenommen alles ohne Befund da hat sie gemeint das ich diese Störung habe ich habe auch schon eine Therapie wo sie nur spricht und Tipps gibt wie ich es besser machen kann aber es ist eher schlimmer geworden als das es besser wird hab die ganze Zeit nur Unterleib und Bauch schmerzen und ich bin so am verzweifeln und will immer dann ins Krankenhaus weil ich das alles nicht mehr kann und ich bin ja gerade erst 16 jahre alt

    im Alter von 16 Jahren hat man jemanden, der verantwortlich ist: Mutter, Vater, "Vormund" - wissen die um das Problem und was unternehmen sie?

    Zitat

    Frage an die Empfehlerinnen für Klinik: was glaubt ihr was geschieht, wenn die TE morgen, Dienstag, ein ganz normaler Arbeitstag, sich beim nächsten Krankenhaus in der Notaufnahme vorstellt und ihre Geschichte so vorträgt, wie oben beschrieben.

    Sie soll nicht in die Notaufnahme gehen, sondern sich in der Psychiatrie aufnehmen lassen. %-|

    Zitat

    ich bin so am verzweifeln und will immer dann ins Krankenhaus weil ich das alles nicht mehr kann

    Dann mach das so. Schau mal hier, da steht wohin du dich wenden kannst: http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/krisenotfall/akute-psychische-krise/