Schlafstörung Horror

    Hallo ich bin 19 Jahre und habe seid ungefähr 1 Jahr komische Schlafstörungen.


    Paar mal War es so das ich wach wurde aber mich nicht bewegen konnte und als ob mich irgendwas dückte.


    1 mal War es so als würde mich jemand Würgen und ich wollte mich da raus kämpfen aber ich kann es nicht weil ich mich fast nicht bewegen kann.


    ich habe dann auch öfters nach hilfe gerufen.


    1 mal War es so da konnte ich mich nicht bewegen und neben mir ist die Schlafzimmer Tür und als ob da jemand an der Tür stand und mir zu guckte wie ich mich quele.


    ich kann dann oft nicht mehr schlafen


    mache das Licht an und schlafe erst dann nach einer Ewigkeit ein.


    Das ist echt Schlimm...


    Vielleicht kennt sich ja jemand hier aus damit und weiß was das ist und mir dabei helfen kann...


    mfg :�(

  • 6 Antworten

    Hey,


    das was du da erlebst nennt sich Schlafparalyse viele Menschen erleben dies hin und wieder, manche mehr, manche weniger.


    Es ist harmlos, kann jedoch recht furchteinflößend sein, wie du schon beschrieben hast erlebt man dabei oft gruselige Sachen.

    Das hab ich auch eine ganze Zeit lang gehabt.


    Am schlimmsten dabei war, dass man die Augen gerade so halb aufkriegt, und bei Bewusstsein ist, aber mit der Wahrnehmung mischen sich die Alpträume.


    Man kann auch nicht Schreien, ich hab es versucht, es kommt nur ein Aufstöhnen raus.


    Es handelt sich um eine Schlafstörung, bei der Teile des Gehirns im Schlafmodus sind (z.B. werden unwillkürliche Bewegungen im Schlaf richtigerweise unterbunden) und andere wach sind.


    Man kann durch entsprechende Techniken erlernen sich selber aufzuwecken.


    Was man z.B. kann, ist, seine Atmung kontrollieren. Man könnte anfangen so heftig zu atmen, dass man sich aufweckt (Oder auch dass man einen Partner im Bett auf sich aufmerksam macht, und der einen dann weckt).


    Grundsätzlich auf Schlafhygiene und allgemeine seelische Hygiene achten. Streß und Drogen meiden, Ursachen für Ängste bekämpfen oder meiden, oder mit Ängsten besser umgehen. Licht- und Lärmreize vom Schlafplatz fernhalten. Für Sauerstoff sorgen. Sichere Atmosphäre schaffen. Ordentlichen Wach-Schlafrhythmus pflegen.


    Bei mir ist es auf Nimmerwiedersehen verschwunden.

    Hallo, das nennt sich Schlafparalye, es ist nicht zu gefährlich wie es sich anhört, keine Angst. Meist ist der Geist dann schon im wachem Zustand, der Körper aber nicht, der Körper "trennt" sozusagen während des Schlafens die Musekln vom Gehirn, damit wir, wenn wir im Traum laufen nicht auch in echt laufen. Während diesem Halbwach/ Halbschlafend Zustand unser Gehirn schon wieder vollkommen wach ist sind Muskeln und Gehirn immer noch "getrennt". Was zu einer Verwirrung im Körper führt.

    Wenn du damit überhaupt nicht klar kommst kannst du ja mal damit zum Neurologen, habe ich auch schon überlegt zu tun (man wartet sehr lange auf einen Termin). Jedenfalls passiert mir das sehr oft. Ich dachte erstmal es ist wegen dem Stress im Studium, doch es ist nun auch in den Semesterferien vorgekommen :/ Die Halluzinationen sind bei mir häufig so, dass ich nicht runtergedrückt werde, sondern im Gegenteil abhebe und mir einbilde über dem Bett zu schweben, was mir in dem Moment immer sehr Angst macht, da ich das Gefühl habe, dass es das Werk von Aliens ist. Auch höre ich manchmal Stimmen die so laut werden, dass ich mir wirklich einbilde zu spühren wie meim Trommelfell schmerzt oder ich höre und spüre einen Atem von einer fremden Person neben mir. Gleichzeitig versuche ich zwanghaft irgendein Körperteil zu bewegen und mich aus der Lähmung zu befreien. Das gelingt mir dann irgendwann auch. Wollte jetzt nur mal meine Erfahrungen beschreiben du bist also nicht der einzige mit solchen Horrortrips. Habe gelesen, dass jeder Tausende darunter mehrmals im Leben leidet. Immerhin brauchen wir keine Drogen zu nehmen um solche Trips zu erleben :-D

    Hi Daniil, ich würde dir zu einer Familienaufstellung raten. Man kann auch Gefühle von anderen Familienangehörigen übernehmen. Gibt es z. B. jemanden in deiner Familie, der real so etwas erlebt hat, was du nachts erlebst (Großeltern, Onkel, Tanten o. ä)? Falls du da eine Resonanz hast, würde ich mal eine Familienaufstellung machen lassen. Da kann geschaut warden, wo die Störung herkommt und wie ein Lösungsweg aussehen könnte. Schon mal von der Methode gehört? Falls nein, googel das mal z. B. https:de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung oder http:www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Simone