Schwere Depressive Phase

    Hallo, ich dachte ich muss was gegen diese Gedanken und Trauer tun die mich seit Monaten quälen. Vielleicht hab ihr einen Rat.


    Zusätzliche Infos: Ich habe einen Therapeuten, und einen Neurologen und ich nehme Antidepressiva und Neuroleptika. Angemeldet für eine Stationäre Klinik bin ich auch, die Wartezeiten sind nur lange, wie lange weiß man nicht :(.


    Zu mir: Ich mache Momentan eine Ausbildung als PTA das erste Jahr habe ich erfolgreich geschafft. Im zweiten Jahr kam dann ein Nervenzusammenbruch und ich kam in die Klinik.

    nach der Klinik, kam dann Corona und hat vieles auf dem Kopf gestellt. Im März 2020 habe ich für mich beschlossen, umzuziehen in eine Wg und meine Ausbildung in einer anderen Schule (bei mir in der nähe) zu machen. Ich konnte im Juni 2020 im 1 Jahr wieder einsteigen und September war ich im 2. Jahr. Im November war alles wieder schlecht ich hatte eine Psychose und ich war überhaupt gar nicht mehr aufnahmefähig mit ging es 4 Monate schlecht. Die Lehrer haben deswegen entschieden, dass ich wieder ins 1 Jahr kann um auch den Stoff zu wiederholen. Ab dem 22.02.21 kann ich am Unterricht wieder teilnehmen. Jetzt mache ich mir sorgen und bin sehr überfordert ich komme nicht mehr ins lernen rein und ich fühle mich Psychisch immer noch nicht richtig gut. Die Ausbildung raubt mir meine Energie so viel Energie habe ich einfach nicht mehr. Und meine Konzentration ich in Keller, ich kann mir auch nicht richtig merken. ich weiß nicht wie ich überhaupt das 1. Jahr geschafft habe. In der neuen Schule ist der Stoff etwas anders und wird anders erklärt, daran muss ich mich noch gewöhnen und meine alten Ordner von der alten Schule kann ich dafür auch nicht nutzen:(v wie soll ich mir jetzt alles neu beibringen?


    Zu dem habe ich seit ca. 2 Wochen eine schwere Depressive Phase :°(. Ich bin in einem negativen Loch gefangen und will einfach nichts mehr, ich weiß nicht was das Leben überhaupt noch für einen Sinn macht. Die letzten 4 Monate war ich sehr komisch drauf und habe mich komisch benommen, wenn ich jetzt zurück denke was alles war geht es mir einfach nur noch schlechter. Alles ist mir zu viel ich habe zwar Hilfe, aber fühle mich trotzdem so ungeholfen. Die letzte Sitzung mit meinem Therapeuten war komisch, er hat was gesagt was mich eher noch mehr grübeln lässt.

    Kennt jemand solche Phasen ? Was mache ich jetzt ? Meine Ausbildung ist mir schon wichtig, aber ich weiß nicht wie ich da wieder ins lernen komme. Ich habe Zukunftsängste und denke viel zu viel nach.

  • 5 Antworten

    der erste Schritt muss sein, dass du dich wieder fängst. Du solltest wirklich ganz genau auf deine Medikation achten und deinem Psychiater auch Rückmeldung geben, dass du dich trotz Tabletten schlecht fühlst.


    ich glaube ich habe dich auch in dem anderen Faden gefragt, woher kommen die Depressionen? Überforderung? Stress? Trauma? Haben deine Verwandten psychische Probleme?


    Ich war auch mal ganz unten, aber es gibt immer einen (Aus-) Weg. Du musst halt gut mit deinen Kräften haushalten.

    TimFaber schrieb:

    der erste Schritt muss sein, dass du dich wieder fängst. Du solltest wirklich ganz genau auf deine Medikation achten und deinem Psychiater auch Rückmeldung geben, dass du dich trotz Tabletten schlecht fühlst.


    ich glaube ich habe dich auch in dem anderen Faden gefragt, woher kommen die Depressionen? Überforderung? Stress? Trauma? Haben deine Verwandten psychische Probleme?


    Ich war auch mal ganz unten, aber es gibt immer einen (Aus-) Weg. Du musst halt gut mit deinen Kräften haushalten.

    Ich mache mir selbst sehr viel Stress und setze mich selbst unter Druck. Ein Trauma habe ich auch erlebt, und ja meine Verwandten haben auch Psychische Probleme.

    ich denke eine stationäre therapie tut dir gut, mir hat sie in manchen punkten die augen geöffnet


    weshalb bist du jetzt wieder in eine depressive phase gerutscht? was beschäftigt dich.


    es ist auch wichtig, dass du klar kommuniziert was dich bedrückt, gerade in einer stationären einrichtung