das habe ich mir auch immer vorgenommen - nicht da, wo andere Menschen mit reingezogen werden...


    seit ich im Internet Bilder von Leichen nach nem Selbstmord gesehen habe...sowas will ich niemanden antun.


    wenn, dann nur so, dass man irgendwann meine Knochen findet...

    ich glaube, wenn ich sterbenskrank wär oder sonst was, würd ich mich nicht umbringen, sondern an ne Sterbehilfeorganisation wenden... dann klappts wenigstens sicher und ich muss nicht befürchten, wieder aufzuwachen...


    --> du brauchst aber zeugen dafür

    hmmm...

    Ich denke, da gibt es spezielle Personen, die sich offenbaren...allenfalls ein Seelsorger oder ein Pfarrer..:-
    denn - es muss ja nicht zwingend ein Angehöriger sein, sondern es kann auch eine Drittperson sein.

    mir fällt grad ein, dass ich das vielleicht später mal mache...Sterbebegleitung. Weil ich es wichtig finde, dass ein Mensch in seinen letzten Sekunden jemanden bei sich hat...nicht allein ist.


    Gibt auch einen eindrücklichen Film...da ist es zwar keine Sterbehilfe, sondern ein Dabeisein während der Todesstrafe durch eine GIftspritze - der Film heisst Dead man walking..mit Susan Sarandon.

    Naja ich bin mir nicht sicher körperliche schmerzen sind in meinen Augen noch wesentlich schlimmer aber ist wohl ansichtssache... aufjedenfall kenne ich Leute die sich schon umbringen wenn sie ein Jahr durchfallen ab einem gewissen Punkt muss man sich fragen ob der Mensch dann nicht doch etwas zu zerbrechlich ist...


    aufjedenfall finde ich sollte man sterbehilfe nur bei körperlichen gebrechen erlauben... denn psychische kann man mit einem Seelenklemptner meist behandeln... einen taubstummen blinden allerdings... dem kann nicht geholfen werden.

    Krümelmonster

    Zitat

    ...Man sollte beim Selbstmord keinen anderen Menschen in gefahr bringen. Und wenn man zum beispiel stress mit der freundin hat oder ein geliebter verwandter gestorben ist sollte man nicht sofort ´´AUS´´denken sondern erstmal drüber nachdenken und vllt einen Arzt aufsuchen. Ein Tipp ist es auch sich mit jemanden auszusprechen. Vllt mal Domian anrufen? ...Er war schrecklich zugerichtet und manchmal bekommen die Bestattungunternehmen einen ´nicht mehr hin und somit könnte der Anblick eines Verwandten sehr unangenehm sein. ...Und ich finde man sollte wirklich erstmal ne nacht drüber schlafen und drüber nachdenken b man nicht doch lieber leben sollte. Und wenn man dann am offenen Fenster sitzt dann denkt man eh nur an die schönen Momente des Lebens. ...trotzdem nicht besonders tapfer weil man davon rennt. Wenn man sich seinen qualen stellt vergehen sie ob früher oder später, ob mit hilfe oder ohne hilfe irgendwann ist man wieder glücklich! VERSPROCHEN!!!!

    Suizidgedanken kommen nicht "mal eben so" wegen einer Lappalie. Insofern sind Deine Tips ja nett gemeint, aber wenn es jemandem so schlecht geht, daß er daran denkt, sich zu suizidieren, dann hat dieser alle diese wohlgemeinten Ratschläge in der Regel schon ausgeschöpft.


    Was die Methode betrifft, so ist man in der entsprechenden Situation einfach nicht mehr in der Lage, so weit zu denken, daß man Andere nicht mit hineinzieht oder sie mit dem Anblick der Überreste nicht zu sehr strapaziert.


    Ein Mensch, dem es so übel geht daß er an Suizid denkt ist nicht mit dem Blick aus dem Fenster zu trösten, im Gegenteil, das kann alles noch viel schlimmer machen. Und Deine Versprechungen sind da auch nicht besonders glaubhaft...