Leider

    Wirklich leider leider, Typen machen dich meist mit Schlägen fertig, mit körperlicher Gewalt, Frauen dagegen greifen die Psyche an, man wird ignoriert ( das ist schlimmste strafe überhaupt) ausgegrenzt , ausgelacht etc....und das kann schon echt hart sein!

    Ja, vor allem, wenn man das Gefühl hat, daß dies geschieht weil man sich ein wenig aus dieser Gruppe anhebt, womit auch immer.


    Ich bin in einem Reitverein und einer Modellbaugruppe, bei beiden sind es vor allem Frauen, mit denen ich da zu tun habe und dort macht man mir das Leben schwer weil ich durch meine sonstigen Interessen immer ein wenig aus der Reihe tanze, da wird gelästert und gemobbt.


    Bei meinem Astronomieverein und in meinen Chören ist es jeweils eine gemischte Gruppe aus Männern und Frauen, mit denen man zu tun hat und dort hatte ich noch niemals solche Probleme, zumindest nicht so extrem ausgeprägt. Klar, manche Männer akzeptieren keine gebildeten Frauen und manche Frauen gucken schief, wenn man schöner singt als sie und mitunter bekommt man das auch zu spüren, aber niemals so fies, intrigant und extrem wie in einer reinen Frauengruppe.

    -.-

    Wie wahr wie wahr, ein Grund mehr warum ich so wenig wie möglich mit Frauen zu tun haben möchte,bzw halt Tätigkeiten etc.... wo nur Fraunen sind, ich verstehe mich an sich mit Typen viel besser, die haben nicht dieses verfluchte Konkurrenz denken, bzw nicht Männlein gegen Weiblein, es ist einfach ^viel besser

    Nein, Strauch. Frauen sind nicht unbedingt empathischere Wesen als Männer. Ich bin sogar einigen Männern begegnet, die nach außen hin recht unsensibel wirkten, aber sich im entscheidenden Moment als derart feinfühlig zeigten, das habe ich so bei Frauen wesentlich seltener erlebt.

    hmtz

    Jap so ist das leider, allein man merkt es bei Ärztin wie männer mit einem umgehn und Frauen, das ist echt zu krass, ich wurde früher dermaßen oft fertig gemacht, naja heute ist es nicht viel anders , nur die Gründe haben sich geändert...

    hm

    Tja so ist das Leben, manchmal frage ich mich echt ob es nicht besser wäre da weiter zu machen wo ich aufgehört habe, sprich rasierklinge ansetzen und durchziehn, hört sich total bescheuert an das ich das ausgerechnet hier schreibe, aber mal im ernst? Lohnt sich das leben noch wenn es einem nicht mehr gefällt?!

    Überlegt hab ich mir auch schon genug. Bei mir wäre es dann auch kein "vielleicht klappts". Ich würde auf Nummer sicher gehen. Aber irgendwas unterbewusstes hält einen einfach davon ab, weiß auch nicht

    hm

    Bei mir ist es auch so, das unterbewusstsein hält einen davon ab, sowas wie ein schlechtes Gewissen, halt ich weiß auch nicht wieso ich mich damit rumquälen muss oder mit anderen , ich frag mich manchmal wieso manche menschen so ein richtig beschissenes Leben bekommen haben, irgendwie wird es doch eine Möglichkeit geben es zu ändern:/

    immer wenns einem besser geht (nicht gut aber weniger scheiße eben) denke ich auch, ich kanns schaffen, es wird alles wieder. Aber im nächsten Moment wird mir wieder gezeigt wie scheiße und sinnlos alles ist. Dann werfe ich wieder alles über den Haufen, verliere den Antrieb usw. Ich denke mir oft: Warum noch länger quälen? Danach ist eben NICHTS, das heißt, man hat danach auch kein gutes Leben. Wahrscheinlich hält mich das davon ab es letztendlich durchzuziehen.