• Selbstverletzung

    Hallo, habe schon länger mal mitgelesen, aber jetzt muss ich selber mal was loswerden. Komme mit meinem Leben nicht mehr klar. Seit einiger Zeit geht´s mir besser, wenn ich mich selbst verletze, z.B. den Arm am Backofen verbrenne, mir die Unterarme anritze usw. Das hört sich jetzt wahrscheinlich total bescheuert an, aber ich muss das einfach mal…
  • 23 Antworten

    Che - siehe PN.


    Kann jetzt nichts dazu sagen...

    Zitat

    Möglich, daß Du es mit der Warterei und dem vor-Dir-Herschieben vergeigt hast, aber nicht zwingend notwendig.

    Bestimmt. Ich hätte eher anrufen können und so, aber das ist so schwer... :°( Ich bin also selber schuld...

    Ich habe mich ganze dreimal überwunden (ich wurde auf die Gerontopsychiatrie oder so verbunden und als ich den namen sagte, meinte die tante - "sie sind falsch. da müssen sie nochmal über die rezeption gehen" und legt auf %-|)


    Wahnsinn. Hätte ich es 20 Minuten eher gemacht, hätte ich ihn vielleicht erreicht...

    ...danke...


    Tipps holen, wie man wenig essen kann ohne das es andere merken, wie man sich den Hunger vertreibt, wie man am Besten abnimmt. Was man essen darf.


    Beispiel: Was kaltes trinken verbennt Kalos, weil der Körper das erst erwärmen muss...


    :)^

    clair

    du weisst sicher dass ich auch essstoerungen habe, oder? ich koennte dir millionen tipps geben, aber weisst du welches der einzige tipp is den ich dir gern geben wuerde? wie man sich wieder raus windet!

    *:)

    Heute war ich den ganzen Tag draußen! In kurzer Hose und im Trägertop!!! Und meine Schwester sah mich an und meinte: "Wow, im Trägertop? Nicht im T-Shirt oder Halbarmshirt?" Und ich sah sie an und meinte:"Weißt du noch? letztes Jahr? Da trug ich nur Langarmsweatshirts..." Und sie guckte mich:"Ja, aber die Zeiten sind wohl jetzt hoffentlich vorbei, oder? Oder willst du eingehen? Is doch scheißegal, was andere denken!" Ich hätte sie knutschen können dafür, dass sie das gesagt hat! Noch nie hat sie mir so gezeigt, dass sie voll und ganz hinter mir steht! Und mich nicht verleugnet oder dergleichen! Ich habe meine (kleine) Schwester (sie ist 17) verdammt lieb!!! :-x

    Zitat

    weisst du welches der einzige tipp is den ich dir gern geben wuerde? wie man sich wieder raus windet!

    Und wie?


    Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Essen, aber im Moment will ich damit nicht aufhören... Aber selbst als ich es wollte - einen Weg fand ich nie.


    Lila - ja habe ich. Das heißt ja noch lange nicht, dass es bei allen so ist...

    Begleiterkrankungen


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    mangelnde Durchblutung, deren Auswirkung von bläulicher Verfärbung von Händen, Nase, Kinn und Frieren bis zu Ohnmachtszuständen, Wahrnehmungs-, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen reichen kann,


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    hormonelle Störungen, die sich bei Frauen im Ausbleiben der Monatsblutung (sekundärer Amenorrhoe) und bei Männern durch Potenz- und Libidoverlust äußern, bzw. bei sehr jungen Betroffenen in einem Wachstumsstopp


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    trockene Haut


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    chronische Verstopfung


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    Verätzungen der Mundschleimhäute und Speiseröhre


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    Schädigung der Zähne durch die Magensäure


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    die Ausbildung einer feinen Behaarung im Gesicht und am ganzen Körper (Lanugo-Behaarung),


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    Schwellungen oder Entzündungen der Ohrspeicheldrüsen


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    Flüssigkeitsansammlungen im Körper (Ödeme - diese können eine Gefahr darstellen, wenn sie im Bauchraum oder Herzbeutel lokalisiert sind)


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    Störung des Elektrolythaushalts - Kaliummangel und Natriummangel können Herzrhythmusstörungen und Nierenschädigungen verursachen und im Zusammenhang mit exzessiver sportlicher Betätigung zum plötzlichen Tod führen.


    ...


    ...


    Folgeerkrankungen


    Bei ca. 10 Prozent der Erkrankten nimmt die Essstörung einen chronischen Verlauf, bei einem weiteren Drittel kommt es zu einer Symptomverschiebung. Dabei wird Essstörung durch eine andere Symptomatik ersetzt, z.B. durch Ess-Brech-Sucht, Drogen-, Alkohol- bzw. Tablettenmissbrauch, Depression, Zwangserkrankungen, in seltenen Fällen schizophrene oder affektive Psychosen. 10 Prozent versterben an den Folgen der Unterernährung. Bei einer lang andauernden Unterernährung kann es zu einer Unterversorgung des Gehirns und damit verbundenen zu Konzentrations-, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen kommen.