nein, durfte ich nicht. ich kanns ja eigentlich auch.


    aber das mit der fahrschule, ja scheiße, aber es gibt dinge die im moment viel wichtiger sind... und die mir auch mehr zu schaffen machen...

    Hallo ihr zusammen,


    sorry, das mein letzter faden so unterbrochen war.Ich konnt nicht mehr weiterschreiben .


    Hallo peace! *:)


    Schön das du wieder zurück bist! hab leider immer noch keine Wohnung.Gestern wieder eine Absage! Bald bin ich also obdachlos.


    Ist mir im Moment egal.


    Freu mich auch für Schoko, das sie jetzt in der Klinik ist. Wünsch ihr , das es ihr hilft! Werd sie vermissen!


    Ich werd mich ein paar Tage nicht melden. Mir geht es nicht gut. Ich wünsch euch alles Liebe und ich werd eure Meinungen vermissen. Ihr habt mir immer Mut gemacht : Danke dafür!!!An alle!!!


    *:)

    Oje


    ich werd hier gleich aus dem Netz geworfen. Ich schau entweder heut abend oder morgen vormittag hier rein.Bestimmt. Vielleicht hat ja jemand was über das Krisentelefon. Ich würd mich jedenfalls darüber freuen!!!!

    nein,

    weil diese Hilfsangebote nicht zentral laufen. Die gibt es in jeder Stadt, und in Hamburg sicher einige. Verschiedene Träger wie AWO, Kirchen; Kommunen sind denkbar.


    Meist findest Du dazu im Rathaus/Ortsamt Flyer mit Nummern und der Erläuterung. Läuft alles Anonym. Ich hatte da noch den Link von einer Psychologenvereinigung, der steht schon mehrfach hier irgendwo - aber gespeichert hab ich ihn auf Arbeit, nicht hier.


    Google doch einfach mal nach Sorgentelefon Hamburg


    Das Jugendamt ist für Dich wohl auch noch zuständig.


    Die haben zusätzlich noch spezielle Angebote.


    Es gibt immer irgendwo einen Weg.


    Wenn Du nicht öffentlich drüber reden magst hier, ist das ok.


    Du machtest nur vorhin den Eindruck, daß Du resignierst, und da wär es nicht gut ganz allein dazustehen.

    Der Kirchenkreis Blankenese bietet für Frauen jeden Donnerstag von 14.00 -16.00 Uhr unter der Nummer 040 / 86 87 84 ein Sorgentelefon an. Frauenkönnen anonym mit einer Beraterin über ihre Probleme reden. Schwerpunktesind die Themenbereiche Frauen und Familie sowie Frauen und Gesundheit. DieBeratung ist kostenfrei und unverbindlich, wenn gewünscht, können Einzel-oder Gruppenangebote vermittelt werden.Die zuständige Beraterin hat eine Gesprächs- und Beratungsausbildung undverfügt über langjährige Beratungs- und Seminarerfahrung in einerFamilienbildungsstätte.Das Angebot besteht seit Januar, die meisten Anrufe betreffen Problemefamiliärer Art, wie Trennungs- und Erziehungsfragen. Die Schwelle, anonym amTelefon zu sprechen sei niedriger, als eine Beratungsstelle aufzusuchen,sagt eine Mitarbeiterin. "Uns ist wichtig zu betonen, dass jede Frau anrufenkann, auch wenn sie nicht Kirchenmitglied ist."