Hallo alle zusammen.


    Wenn wir nun davon ausgehen würden, dass ich es vielleicht mal in Erwägung ziehen würde, zu einer Therapie zu gehen....Also alles rein Hypothetisch mal durchgehen...


    Muss ich mir das so vorstellen, dass ich zu meinem Hausarzt gehe und dem sage, dass ich pers. Probleme habe? Aber ich muss doch nichts genaues erzählen,oder? Der fragt sich sicherlich, was los ist. Bzw, er fragt mich *angst*


    Und, nochmal eine rein hypothetische Frage: (Er ist auch der Hausarzt meiner Mutter und die hat leider die unmögliche Art an sich, so lange rumzufragen, bis die Leute ihr freiwillig erzählen, was sie wissen will...) Er DARF niemandem davon erzählen, oder? (Also, dass ich da "wäre", und so...)


    Also, ich bin mir sicher, dass ich es nicht mache, aber ich würde es nur gerne mal wissen....für den Fall der Fälle.


    Danke euch schonmal, und wünsch euch einen schönen Tag.


    Gruß Zimt

    Hallo zusammen


    Ich verfolge aus der Ferne welche Fortschritte hier erzielt werden. Kann aber kaum selber etwas konstruktives beitragen um euch zu helfen. Vielleicht aber jetzt mal?


    Zimt, ich weiß jetzt nicht ob Du schon ein eigenes Versicherungskärtchen hast.


    Denn damit kannst Du schon mal bis maximal 5 Probesitzunen bei einer/m Therapeuten/in abhalten.


    Die, oder er gibt Dir dann einen sogenannten Consiliar-Schein, da steht dann für Deinen Hausarzt ganz grob schon drauf, aus welchem Grund Du eine Therapie brauchst. Damit gehst Du zu Deinem Hausarzt damit er diesen Schein zur Mitbehandlung ausfüllt. Ich denke mal nicht, dass der Dich deswegen wer weiß wie ein Loch in den Bauch fragt.


    Bei mir waren es nur ein zwei unverfängliche Fragen und damit war das Thema gegessen.


    Diesen ausgefüllten Consiliar-Schein nimmst Du gleich oder später mit und gibst ihn bei Deiner Therapeutin ab.


    Um den Rest brauchst Du Dich dann nicht mehr kümmern.


    Hoffe ich konnte damit etwas helfen, wenn ich auch sonst wenig Möglichkeiten sehe mich hier sinnvoll einzubringen.


    Wünsche euch aber alles erdenklich Gute, dass ihr es schafft die Schatten eurer Vergagenheit hinter euch zu lassen und zu einem friedlichen Leben zu finden.


    Fortschritte sind hier ja überall zu finden, nicht zuletzt auch durch die tolle Unterstützung von Che.


    Lasst euch von gelegentlichen Rückschlägen nicht entmutigen. Ihr schafft es, zumindest drücke ich euch fest die Daumen.


    Mit besten Grüßen, besonders auch an Phoebe und Che


    Cu Tizi


    Ach ja, natürlich hat auch Dein Hausarzt gegenüber Deiner Mutter seine Schweigepflicht einzuhalten. Zur eigenen Sicherheit sprich ihn darauf noch mal an.

    hi zimt :-)

    1. toll das du darüber nachdenkst.. ist doch ein riesen schritt...


    2. ein arzt JEDER asrzt unterliegt der schweigepflicht, auch der deiner mutter!


    3. such dir doch einen eigenen arzt, es muss ja nicht der der kompletten family sein... (du weißt ja...DU ! :-)


    4. brauchst du im gegensatz zu früher (also noch vor ein paar jahren) keine bescheinigung mehr.. du kannst dir einfach einen thertapeuten/therapeutin aussuchen, wichtig in deinem fall/da du ja noch schülerin bist, wäre halt nur, das er/sie das mit der krankenkasse abrechnet, sonst wärs was teuer... schau doch mal im telefonbuch, was und wen es da so in deiner nähe gibt!


    hey, hey, ich freu mich :-)


    juppidu...lalalalalalala...zimtsternchen macht sich auf den weg! auf deinen weg-unaswechselbar!!! bravo, gratulation, standing ovations...los alle mitmachen.... ;-D


    sei ganz fest gedrückt und denk dran das ich in gedanken oft bei dir bin...

    Zimt

    ich freu für dich natürlich auch das


    du jetzt auf dem Weg bist...


    meine vorredner haben natürlich recht..


    kein Arzt darf deinen Eltern etwas erzählen...


    er macht sich dann strafbar wenn er es


    dennoch machen sollte...es gibt ein


    Arztgeheimnis!!!!


    Ich würde mir an deiner Stelle auch


    einen eigenen Arzt suchen.


    lg

    Ach Phoebe...

    ich hoffe es... sie war schon mal ganz schnell und hätte mich am liebsten eingewiesen... habe irgendwie Angst, dass sie denkt, wir schaffen es so nicht. Dabei bin ich mir so sicher bei bzw. mit ihr!

    sie wird dich nur einweisen wollen wenn gefahr für leib


    und leben besteht...Sie muss das ja auch abwägen..


    wenn sie sich als Ärztin nicht in Frage stellen will.


    Ich hab ja heute schon mal geschrieben ...ein Rückschlag


    ist keine Verschlechterung des Zustandes...nur


    ein kleiner Stein in der Mauer...

    Mmh...

    ich habe eben nur Angst, dass sie - wenn ich ehrlich bin, was ich sein werde - es falsch versteht. Wenn ich ihr sage, dass ich mich am Grab frage, warum ich nicht auch dort sein kann... aber ich werde es versuchen klarzustellen, dass ich keinen Unsinn machen werde... hoffe, wir verstehen uns da richtig...