Janine

    Zitat

    Ich habe einen Mann, vier Kinder. Es ist Sonntag und ich werde hier vollkommen ignoriert. Habe nichts zu mittag gegessen, hätte keinen Sinn.

    Warum sitzt du dann vorm Rechner? Iss doch nen Happen und dann nimm deine Kids und gehe mit ihnen bissl spazieren. Dafür ist ein Sonntag doch da, oder?


    Ich klink mich jetzt auch wieder aus...

    Maschinenkanone. Muss dir jetzt was schreiben. Du drückst dich sehr klar aus. Keiner kann dir dafür einen Fusstritt verpassen, denn was du schreibst, ist richtig. Aber ich will mit der Vergangenheit abschliessen. Es nützt doch nichts, sich immer wieder damit zu quälen. Ich habe für mich einen Teil des Neuanfanges gefunden und der Rest wird sich irgendwie auch noch geben. Es gibt doch auch folgenden Spruch "Siehe nicht zurück, es wird dich verletzen, schaue nach vorne" und das werde ich tun.

    Janine5

    Zitat

    Ich habe einen Mann, vier Kinder

    Ja, und? *nixversteh* Ich bin alleinerziehend mit 2 Kindern? Und nun? Ich hab auch schon die grösste Sch*** hinter mir. Aber hier gehts nicht um den Preis, wers am Schwersten hat bzw. hatte, sondern um die Aufarbeitung (nicht Verdrängung!) vom alten Mist und um die Arbeit an der Gegenwart und Zukunft.

    Janine.

    Zitat

    "Siehe nicht zurück, es wird dich verletzen, schaue nach vorne

    Deine Vergangenheit hängt an dir wie ein Rucksack, den du nicht absetzen kannst. Du kannst ihn nicht "ignorieren". Das heißt, das geht schon, aber nur eine gewisse Zeit. Irgendwann bricht das Elend immer wieder über dich herein. Das wird erst anders, wenn du den Rucksack Stück für Stück ausräumst. Dann wird er leichter und die alten Kadaver da drin, die du ewig mit dir rumgeschleppt hast, verstinken dir nicht mehr "von hinten" das Leben.

    Zitat

    Ich habe für mich einen Teil des Neuanfanges gefunden

    Wie sieht der denn aus? Mir geht das bissl schnell. Vor ein paar Tagen warst du noch völlig am Boden. Was hat sich denn seit dem so positiv verändert?

    Maschinenkanone

    Zitat

    Ja, ich wollte mir diesbezüglich mal Luft machen. Und es ist schön, dass jetzt endlich auch mal von der anderen Seite reingeleuchtet wird und diese pathetische Einseitigkeit einen Riß kriegt. Das hilft Janine nämlich nur insofern, als das sie sich getröstet fühlt. Doch nur wenn man die Sache von allen Seiten beleuchtet, kann für Janine ein wirklicher Nutzen herausspringen. Nur mit Verständnis und Kritik wird etwas produziert!

    Das sehe ich nicht ganz so. Es gibt die Gefühlswelt von Janine5 und die bekommt keinen Riss - soll sie ja auch nicht. Sicher kannst Du oder ich und sämtliche User hier unser Feedback geben, wie wir es sehen, wie wir damit umgehen würden, aber wie schon oben erwähnt, wenn es zu weit von ihrer Denkweise ist, dann kann sie damit überaupt nichts anfangen. Es bleiben ganz einfach die verschiedenen Denkweisen übrig und Janine5 sieht im inneren Kind keinen Nutzen. Kritik ist auch kein Problem, aber wenn man ihr jetzt noch ein 15es mal vorschlägt, sich mit ihrem inneren Kind auseinanderzusetzen, wird es genausowenig etwas bringen, wie beim ersten mal - sie will nicht. Wenn man also weiterhin darauf "herumreitet", wird sie sich (meiner Meinung nach, zurecht) nicht ernst genommen fühlen, ignoriert fühlen, usw. usw. Das, womit sie etwas anfangen kann, greift sie ja auf. Man kann sie nicht zwingen etwas zu sehen, was sie nicht sieht.

    Janine5

    Zitat

    Schon wieder das Thema inneres Kind. Seid mir nicht böse, aber darüber möchte ich im Moment nichts mehr hören. Bin heute gereizt, gebe ich zu. Meine Gefühle sind im Moment sehr, sehr durcheinander.


    Ich habe einen Mann, vier Kinder. Es ist Sonntag und ich werde hier vollkommen ignoriert. Habe nichts zu mittag gegessen, hätte keinen Sinn.

    Das ist alles in Ordnung und wenn Du es so haben willst, ist es auch in Ordnung.


    Du darfst aber nicht vergessen, dass es hier viele Menschen gibt, die selbstverständlich nicht dasselbe wie Du, aber für sie selbst genauso schreckliche Dinge erlebt haben, wie Du für Dich schreckliche Dinge erlebt hast und sie genauso den Weg daraus gefunden haben, bzw. dabei sind, diesen Weg da heraus gehen. Sie haben alle ähnliche Erfahrungen, auch wenn sie für sich die verschiedensten Wege gefunden haben, wie sie sich mit ihrer Vergangenheit beschäftigen, aber sie haben es alle getan, weil es sonst nicht funktioniert. Darum - daran geht kein Weg vorbei, wenn Du etwas ändern willst. Ich respektiere aber, dass Du Dich nicht mit Deiner Vergangenheit auseinandersetzen willst.

    @ Janine

    Einerseits kritisierst du deinen Psychiater:

    Zitat

    als er letzten Mittwoch, als ich zum ersten mal über die beiden Männer und ihre ständigen Missbräuche schrieb, sagte, dass ist doch Vergangenheit. Ja, es ist Vergangenheit, ja, es ist geschehen, ja, man kann die Zeit nicht mehr zurückdrehen. Aber ich dachte, die Psychiater sind dafür da, um die Vergangenheit mit den Patienten aufzuarbeiten, damit man damit abschliessen kann und sich für die Gegenwart und Zukunft öffnen kann. Scheinbar nicht.

    Und andererseits sagst du selbst:

    Zitat

    Die Vergangenheit ist für mich vorbei. Ich werde sie verdrängen.

    Ich habe dir ja schon mehrmals gesagt, dass ich das Verhalten des Psychiaters inakzeptabel finde, aber vielleicht solltest du mal für dich selbst herausfinden, ob du nun an deiner Vergangenheit arbeiten willst oder nicht...


    Dann kannst du dir nämlich einen neuen Psychotherapeuten suchen, der dir wirklich helfen kann...Ein Therapeut ist ja immer nur ein "Katalysator"...An deiner Vergangenheit kann ja auch nur gearbeitet werden, wenn du es möchtest...

    @ Kleio

    Zitat

    Sie haben alle ähnliche Erfahrungen, auch wenn sie für sich die verschiedensten Wege gefunden haben, wie sie sich mit ihrer Vergangenheit beschäftigen, aber sie haben es alle getan, weil es sonst nicht funktioniert . Darum - daran geht kein Weg vorbei, wenn Du etwas ändern willst. Ich respektiere aber, dass Du Dich nicht mit Deiner Vergangenheit auseinandersetzen willst.

    Das selbe habe ich doch sinngemäß auch gesagt. Warum kritisierst du mich? *wunder*. Verdrändung akzeptiere ich hingegen tatsächlich nicht, weil es dann Beliebigkeit wird. "Jeder kann tun und lassen was er will." Ohne Öffnung kein Wandel. Daran ändern auch Selbstbestimmungsrecht nichts. Man kann eine Weile verdrängen, ganz klar. Das macht jeder. Aber man muss sich bewusst sein, dass das keine Dauerlösung ist. Mehr sage ich nicht.


    Und bitte leg mir nichts in den Mund. Ich habe zum inneren Dings meine Sicht geschildert. Und zwar aus Verständnisgründen. Ich bin nicht 15 mal drauf rumgeritten. Ich indokriniere hier nichts.


    Die Gefühlswelt übrigens muss irgendwann sogar einen Riß kriegen, sonst kommt nichts zum Vorschein. Verdrängte Gefühle sind sorgfältig zubetoniert. Raus wollen sie so wie so, sonst würden sie den Menschen nicht immer wieder quälen. Also müssen sie irgendwann raus, wenn der Mensch frei werden will. Wie soll das ohne Riß gehen? Das ist wie ein Granatsplitter, den man jahrelang mit sich herumträgt und der in guter Regelmäßigkeit immer wieder die selben Schmerzen verursacht. Wenn der raus soll, geht das nicht ohne Schnitt, ohne Öffnen der alten Wunde. Aber danach kann alles verheilen...


    Das Katalysator-Beispiel von lovelybee ist sehr schön.

    Zitat

    Ein Therapeut ist ja immer nur ein "Katalysator"...An deiner Vergangenheit kann ja auch nur gearbeitet werden, wenn du es möchtest...

    Maschinenkanone

    Zitat

    Das selbe habe ich doch sinngemäß auch gesagt. Warum kritisierst du mich? *wunder*.

    Es mag sein, dass Du es sinngemäß so gemeint hast - geschrieben hast Du etwas anderes. Du hast Deine Erkenntnis als absolut angesetzt, als sei es das einzig richtige - auch für Janine5. Was richtig für Janine5 ist, kann nur sie herausfinden.

    Zitat

    Verdrändung akzeptiere ich hingegen tatsächlich nicht, weil es dann Beliebigkeit wird. "Jeder kann tun und lassen was er will." Ohne Öffnung kein Wandel. Daran ändern auch Selbstbestimmungsrecht nichts. Man kann eine Weile verdrängen, ganz klar. Das macht jeder. Aber man muss sich bewusst sein, dass das keine Dauerlösung ist. Mehr sage ich nicht.

    Du brauchst Verdrängung auch nicht zu akzeptieren, aber es geht eben auch nicht um Dich und Deinen Zugang zu diesem Thema, auch wenn er informativ ist und einen möglichen Weg aufzeigt. Das ist ja auch völlig in Ordnung. Janine5 aber kann im Moment damit nichts anfangen. Ich finde, man sollte schon nicht vergessen zu differenzieren. Du bist nicht Janine5. Du akzeptierst Verdrängung nicht, für Janine5 ist es im Moment richtig. Das kann sie jederzeit ändern. Sie beschäftigt sich ja mit ihren Schwierigkeiten. Welche sie zuerst angeht und mit welchen sie sich auseinandersetzt, liegt an ihr. Sie schreibt doch, was sie im Moment macht - warum kann man das nicht respektieren, auch wenn man es selbst anders machen würde?

    Zitat

    Und bitte leg mir nichts in den Mund. Ich habe zum inneren Dings meine Sicht geschildert. Und zwar aus Verständnisgründen. Ich bin nicht 15 mal drauf rumgeritten. Ich indokriniere hier nichts.

    So ist es. Du hast Deine Sicht der Dinge dargelegt. Janine5 sieht es anders. Allerdings habe ich nicht geschrieben, dass Du 15mal darauf herumgeritten bist. Da hast Du falsch verstanden, was ich geschrieben habe. Du kannst ja nachlesen.

    Zitat

    Die Gefühlswelt übrigens muss irgendwann sogar einen Riß kriegen, sonst kommt nichts zum Vorschein. Verdrängte Gefühle sind sorgfältig zubetoniert. Raus wollen sie so wie so, sonst würden sie den Menschen nicht immer wieder quälen. Also müssen sie irgendwann raus, wenn der Mensch frei werden will. Wie soll das ohne Riß gehen? Das ist wie ein Granatsplitter, den man jahrelang mit sich herumträgt und der in guter Regelmäßigkeit immer wieder die selben Schmerzen verursacht. Wenn der raus soll, geht das nicht ohne Schnitt, ohne Öffnen der alten Wunde. Aber danach kann alles verheilen...

    Das ist völlig in Ordnung, wenn das Deine Erkenntnis ist. Meine z. B. ist es nicht, denn ich finde nicht, dass die Gefühlswelt einen Riss bekommt, sondern durch das Selbstbewusstsein und die Selbsterkenntnis, die Dinge anders bewertet werden, weil man sich ihrer und seiner selbst bewusst wird - eben meine Sicht. Andere sehen es anders. Jeder hat eine andere Vernunft und eine andere Wertung.


    Was Janine5 für sich erkennen wird, liegt an ihr. Wir hatten ja die Diskussion im Angst-Faden schon. Janine5 kann sich jederzeit mit diesem Thema auseinandersetzen, wenn sie dazu bereit ist - sie hat ja die Link, genauso geht es in vielen Fäden um Angst und Schmerzen. In diesem Faden geht es ihr bisher um etwas anderes.

    Zitat

    Allerdings habe ich nicht geschrieben, dass Du 15mal darauf herumgeritten bist. Da hast Du falsch verstanden, was ich geschrieben habe. Du kannst ja nachlesen.

    Mach ich.

    Zitat

    aber wenn man ihr jetzt noch ein 15es mal vorschlägt, sich mit ihrem inneren Kind auseinanderzusetzen...

    Hat da außer mir sonst noch jemand Verständnisprobleme?

    Ich denke, der Sinn eines Forums ist es, verschiedene Meinungen zu diskutieren. Wenn nur eine Meinung gelten darf, dann kann jeder auch einfach Selbstgespräche führen. ;-D


    Wer eine Frage aufwirft bzw sein Problem zur Disposition stellt, muss mit verschiedenen Antworten rechnen. Verschieden bedeutet nicht nur Zuspruch sondern auch Gegenrede, Infragestellen oder Kritik. Ansonsten..... besser Selbstgespräche ;-D ;-D

    Ich weiß nicht ob mein Denkansatz angekommen ist

    Ich wollte mit meiner eigenen Bewältigungsmaschinerie eigentlich nur zeigen, das man nicht verdrängen soll, weil es dann wieder nach hinten losgeht und man von vorne anfängt. Mit meiner Schilderung der selbsterlebten Geschichten wollte ich eigentlich nur erklären das ich vom einen Teufelskreis in den nächsten gewandert bin.


    Den wichtigsten Aspekt den ich gelernt habe, ist das man die Vergangenheit keineswegs verdrängen soll! Ich bin vom einen tiefen Loch ins nächste geplumpst und gut tat es mir keineswegs. Ich dachte das ich dir damit klar machen kann, das es falsch ist zu verdrängen auf lange Sicht(!), schon aus Erfahrung.(Führe gleich noch aus!)

    @janine5

    Das deine Psychologen, Therapeuten...was auch immer...nicht mit deiner Vergangenheit angefangen haben, liegt vielleicht daran das sie die Situation besser erkannt haben als du.


    Sie haben gesehen das es wichtiger ist dich JETZT in der Gegenwart zu behandeln, dich zu festigen damit du überhaupt erst dann die Grundlage, die Stärke besitzt dich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Sätze der Therapeuten, die du hier aufgeführt hast, waren vielleicht dafür da um es zu "schlichten" was damals war, weil du die JETZIGE Situation nicht klar vor Augen hast. Ich weiß ja nicht in wie weit du ihr davon erzählt hast, was du erlebst, wie es jetzt in dir aussieht, in deiner Ehe, mit deinen kindern etc. aber ich denke das sie erkannt haben das man den 2. Schritt nicht vor dem 1. machen kann, wenn man dich vernünftig therapieren möchte!


    Das war auch garantiert nicht böse gemeint, aber sie wissen schon was sie tun.


    Das mit den Tabletten finde ich ehrlich sehr heftig, ist eigentlich schon ein Zeichen das dieser Therapeut inkompetent auf seinem Gebiet ist und es zu verantworten hat, wenn deine Niere geschädigt wird. Aber ich hoffe das du den Konsum wirklich einschränkst. Du hast ja erkannt das die Tabletten nicht gut sind.


    Wie ist das eigentlich, wofür sind diese Tabletten gut? Beruhigen die nur, oder unterdrücken irgendwelche Angstzustände oder ähnliches?


    Ich wollte mit meiner GEschichte nicht zeigen das ich schlimmer dran war oder ähnliches, ich weiß deinen genauen wortlaut nicht mehr. Ich wollte dir nur irgendwo auch, wenn auch indirekt, die Kraft geben an dich zu glauben. Das du deinen Weg zu vernünftigen, kompetenten Leuten machst, die DIR WIRKLICH helfen wollen, mit denen DU auch klar kommst!


    Sicherlich ist das wieder Kraftaufwand, aber wenn du nicht ewig so weiterleben willst, dann entwickelst du Kräfte, die du vielleicht noch nicht kanntest!


    Ich habe mich oben nicht wiedersprochen von wegen Verdrängen...dann psychologen setzen erst in der Gegenwart an!


    Sie meinte für sich das sie die Vergangenheit jetzt abschließen will und alles vergisst bzw. sie gar nicht mehr aufruft.


    In gewissen Situationen ist es bestimmt ratsam sich hinter die Schutzmauer zu begeben, jedoch nicht ständig! Die Vergangenheit ist der Schatten, den du versuchst abzulegen, wenn du dich verkriechst und dich in deine lichtlose Höhle zurückziehst.


    Das schadet dir mehr als das es hilft, weil das "Kind"(die Vergangenheit) irgendwann immer lauter wird und du es nicht überhören kannst.


    Wenn du die Vergangenheit, erst einmal, verdrängen willst, dann versuch das doch mit professioneller Hilfe! Diese Leute zeigen dir wie du sie richtig hinter schloss und Riegel bringst (vorerst) sie aber zum richtigen Zeitpunkt wieder rausholen kannst.


    Wenn du selbst versuchst auf deine Weise zu verdrängen, kommt man noch schwerer an sie heran! Das klappt auch nicht lange und du bist wieder auf Seite 1 dieses Threads!


    Ich kann nur an dich appelieren dir eine vernünftige Ansprechperson zu holen mit der du wirklich reden kannst, die dich nicht nur zudröhnt, sondern Ansätze verfolgt die dir auf lange Sicht helfen.


    Meine Verdrängung endete in Depressionen, schlechter Laune und anderen negativen Auswirkungen, die mich zusätzlich belasteten!


    Mach bitte nicht denselben Fehler, aber wenn, dann mit Hilfe!


    Führst du eigentlich Tagebuch oder ähnliches, schreibst du deine täglichen Emotionen nieder? Das befreit einen ungemein.


    Wenn du einfach nur stinkig bist, kannst du auch einen Brief schreiben, der an deinen mann gerichtet ist, du ihn ihm aber nicht geben wirst. Schreibe alles nieder was dich stört, dir weh tut, dich beeinträchtigt. Kannst ihn dann verbrennen, wegschmeißen oder aufheben. Aber es hilft auch, weil man seinen Gefühlen freien Lauf lässt!


    Was mir auch mal geholfen hat ist eigentlich total Banane, aber es befreit. Wenn ihr bei euch in der Nähe einen Wald habt, dann suche dir die dichteste Stelle (sollten aber keine Passanten dort sein) und Schrei dir die Seele aus dem Leib. Schrei deinen ganzen SChmerz hinaus, bis du selbst das Gefühl hast du bist erledigt. Hört sich dämlich an, aber die unterdrückten Emotionen, der Kloß im Hals der ist erst einmal weg. Man kriegt wieder einen klaren Kopf und ist weitaus ruhiger als vorher.


    Nur mal ein tipp, total bekloppt, aber meist sind es die absurdesten Dinge die einem vorerst helfen! (mir zumindest) |-o


    Ich hoffe ihr versteht mich nicht falsch, ich schreibe parallel noch meine Klausur, ist ein wenig durcheinander.


    Ansonsten gehe ich nochmal, auf falschverstandenes, ein!


    Liebe Grüße