Zitat

    und beschloss es ganz anders zu leben. Auch mit anderer sexueller Orientierung.

    DAS sollte sich doch nun wirklich herumgesprochen haben, dass man sich seine sexuelle Orientierung nun mal nicht aussuchen kann.

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    @ admin

    warum ist dieser faden eigentlich wieder offen (und btw warum werden andere gelöscht??)


    offensichtlich findet sich ja immer wer der den raum nützt um krude homophobe theorien zu verbreiten.

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    ach ja: mein voriger beitrag sollte keine bitte um schliessung sein. - eher eine frage WARUM (und dass die entscheidungen die Sie diesbezüglich in fällen wie diesem treffen müssen nicht leicht sind, sehe ich auch!!! - no offense diesbezüglich)

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    eva,


    das problem an deiner argumentation ist, dass sie homophob ist:


    was du sagst ist folgendes:


    zerrütterte familienverhältnisse --> "kranke" sexualität.


    das problem ist:


    homosexualität IST KEINE krankheit. insofern ist sie auch keine reaktion auf eine "kranke" umwelt. es ist irgendwie denkbar dass diese ganze geschichte in dem thread wirklich so ähnlich passiert ist (aber ich bezweifle das).. -- aber das ließe einfach nicht deinen schluss zu.

    Ich bin irgendwie immer noch der Meinung das es seinen Eltern mehr um ihr Ansehen geht als um das Glück ihres Sohnes.


    Natürlich ist es für Homosexuelle schwerer sich in eine Gemeinschaft zu integrieren als für Heterosexuelle. ABER genau deswegen muss man sie unterstützen!

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    @ virtualfictionality

    Ich verstehe schon was du meinst. Aber auch wenn es keine "Krankheit" ist, so ist es doch etwas was nicht gerade "natürlich" ist, um es mal so auszudrücken. Es ist schwierig es mit ewas zu vergleichen. einerseits es is "normal", oder sollte es sein, andererseits irgendwie doch nicht.