@ katharina

    wunder mich auch warum hier immer noch so eifrig einem - noch dazu bereits gesperrten - fake geantwortet wird. -- andererseits ist es mir ja selbst so gegangen, dass ich das einfach nicht stehen lassen konnte.


    henning ist auch gesperrt, und die die die homophobe führung nach ihm übernommen hat auch.


    nur eines-- hab ich übrigens auch schon ein paar seiten vorher geschrieben - muss ich dir leider sagen: es gibt die "möglichkeit" umerziehung. - was die mit menschen macht sei dahin gestellt. aber dass das auch passiert, ist leider fakt.

    was mich interessieren würd

    ist eigentlich.. WER sowas faket- ich mein die ganze geschichte kommt derart klischeemäßig daher, dass sie auch als ein fallbeispiel problematisch ist. (z.b. das mütterbild, das lian-jill schon kritisiert hat).


    ganz am anfang hatte ich ja auf eine_n etwas ungelenke_n genderstudiesstudi getippt. oder eben die gegenseite.. - aber warum sollten z.b. christliche fundis anti-homophobe postings heraufbeschwören. -- bleibt noch die möglichkeit, dass der person das thema schlichtweg am arsch vorbei geht.. aber warum sich die arbeit antun?


    bin etwas ratlos?


    habts ihr ideen?

    vllt hat jemand langeweile oder frust den er hier in forum von bschimpfungen abladen möchte...


    man kann in die köfpe nich thineinschauen, manche machens auch grundlos...


    es könnte evtl auch wahr sein, solche krassen mütter gibts... aber so dermaßen stur bei sone sache?? na ich wieß nich

    @ Katharina,@Virtual

    Wo ist der faden denn gesperrt? Dann könnte man nichts mehr schreiben und wieso sollte Bettina gesperrt sein? Vermerkt ist nichts.


    und auf der anderen Seite, selbst wenn es ein Fake wäre, so gibt im RL leider wirklich solche Leute, teils aus Intoleranz, teils aus Unwissenheit. Und wenn nur einer dieser Personen sich in diesen Faden verirrt, sich das ganze durchliest und dann seine Meinung ändert, dann haben auch die anderen Einträge etwas bewirkt.

    @ virtual:

    Klar mag es das geben, aber bei einem 17jährigen wäre es sicherlich in jedem Fall zu spät, genauso wie es für alle anderen Erziehungsversuche, die bis dahin versäumt wurden, zu spät wäre.


    Aber erzieht man die Leute wirklich und effektiv um? Bricht man nicht eher gehirnwäschemäßig ihren Willen und zerstört damit einen wesentlichen Teil der Persönlichkeit? Werden solche umerzogenen Menschen wirklich glücklich? Oder sitzen sie mit 30 beim Therapeuten, um endlich zu ihren Gefühlen stehen zu können?


    Eine Umerziehung ist doch nur dann erfolgreich gewesen, wenn sie wirklich voll und ganz angenommen wurde und das ist doch kaum der Fall bei Homosexuellen, denen Heterosexualität eingehämmert wurde oder z.b. bei Menschen, die im biologisch "falschen" Körper stecken oder sowas. Oder klappt das tatsächlich ohne bleibende Schäden? Kann das klappen?


    ich könnt mir eher vorstellen, dass der Schuss oft nach hinten losgeht.

    Bemerkt sei noch, dass manche Schwule trotzdem ein Kind "bekommen"....wenns nur darum geht. Aber wahrscheinlich geht es ja eher um die Nachbarn. Lieber ein unglückliches Kind, als tuschelnde Nachbarn....:(v

    Ich nehme mal an, es handelt sich bei diesem Faden um eine soziologische Studie zum Thema: "Wie reagiert die Öffentlichkeit auf homophobe Eltern?" Vor 20 Jahren hätte man "Bettina" bestimmt auch ganz andere Ratschläge gegeben, vielleicht sogar Adressen von Therapiezentren, wo man etwas gegen die unglückliche Veranlagung verirrter Sprößlinge tun kann. Kompliment, ich muß schon sagen: Sohnemann (17) hätte heutzutage keine schlechten Karten. :-)

    Zitat

    ,nur müsste er akzeptieren das er ,wenn er mit seinem freund zu besuch kommt,nicht gerade vor mir rumknutscht*schüddel*

    Selbst das kann ich nicht verstehen. Warum sollen 17jährige Mädels mit ihrem Freund zu Hause rumknutschen dürfen und 17jährige Söhne nicht?


    Meine Tochter steht mir oft genug in der Küche im Weg, wenn sie wieder selbstvergessen ihren Freund begrüßt;-D.


    Ich denke nicht, dass sie mehr im Weg stehen würden, wenn es zwei Jungs wären;-D8-).

    mein sohn ist 20 und schwul. ich weiß das schon, seid er 14 jahre alt ist, denn da wußte er selbst schon, dass er schwul ist. ich finde es ganz entsetzlich, was ich hier gelesen habe. zum glück, hat mein sohn soviel vertrauen zu mir, dass wir darüber reden können, schon von anfang an. ich liebe meinen sohn, ob er schwul ist oder nicht. ich mag seine freunde sehr gerne, und schreibe mich auch oft mit ihnen per mail, da sein ex in luxemburg lebt und ich noch kontakt mit ihm habe. man muß sein kind so akzeptieren wie es ist, ob hetero ode nicht, was spielt das für eine rolle?

    Zitat

    Genau so wenig kann ich mir ein Leben mit einem schwulen Sohn vorstellen.

    Soll das dann heissen,daß Du Deinen Sohn des Hauses/der Wohnung verweisen würdest,wenn


    es denn doch so sein sollte? >:(


    Wenn ich Deine Beiträge so lese:"Ich will nicht,daß er schwul ist." und "Er soll Familie gründen und Kinder bekommen" usw. usf....


    Boah dann kommt mir die Galle hoch.


    Wie andere vor mir schon schrieben:Der Junge ist 17 und ist voll und Ganz am ausprobieren,seinen Körper kennen zu lernen.Das kann doch noch vollkommen anders werden.