hallo, vielen dank für die e-mail. seht mir es bitte nach, ich bin noch totaler neuling was das internet betrifft und so ging ich davon aus dass die letzte e-mail an mich gerichtet ist.


    woher ich die die kraft nehme jeden tag anzugehen weiß ich nicht.


    fühle mich häufig wie ein blatt das mit strömung den fluß entlang getragen wird.


    therapien verhaltenstherapeutischer und tiefenpsychologischer natur habe ich schon durch.


    mit medikamenten sei ich austherapiert und jedes medikament hat massive auswirkung auf die wirkung der herz, blutdruck, entwässerungs und blutverdünnenen medikamente.


    ohne psychische stabilität keine transplantation und bis auf das herz muß ich kerngesund sein um überhaupt gelistet zu werden durchschnittliche wartezeit liegt bei 5 jahren und ob man das alles übersteht und wie lange zeit dadurch geschunden werden kann und in welcher qualität weiß kein mensch.


    wichtig ist mir zunächst der aufbau von sozialen kontakten leider nur übers internet od. viell. das telefon.


    einsamkeit ist furchtbar und ich war immer ein sehr umgänglicher mensch mit vielen kontakten.


    scheidung und erkrankung veränderten alles.


    viele stehen mir nur hilflos gegenüber und treten den rückzug an und dadurch fühle ich mich doppelt bestraft.


    tränen und gejammere bringen nichts außer kopfschmerzen. ;-)


    viele grüße und ganz viel mut allen da draußen die es brauchen können.


    VG galaxi66

    Hier stehen ja schon super Tipps


    Was ich leider nicht mehr trinken kann ist Kaffee liegt das am Koffein ?


    Was mir persönlich etwas hilft bei einer Attacke bzw wenn die Unruhe schon langsam anfängt


    Wasser( mit Kohlensäure ) meistens immer 0,5 dabei


    Lutschbonbons für den Trockenen Hals


    Und im Kopf dann von 100 runterzählen


    Ich bin noch am Anfang dieser Attacken ( 4-6 Wochen )

    Ich habe lange Angst vor anderen Menschen gehabt und dadurch Probleme im Studium und Beruf gehabt. Dann habe ich das in den Griff bekommen in dem ich a) einen Selbstverteidigungskurs gemacht habe und b) eine leichte Konfrontationstherapie (durch die Stadt gehen und einfach Menschen nach der Uhrzeit oder dem Weg fragen) gemacht habe. Heute mag ich zwar Unterhaltungen immer noch nicht, aber ich habe keine Angst mehr. Ein schönes Gefühl.. ich geh befreit lächelnd durch Geschäfte! :)-

    Ich kann folgende Musik sehr empfehlen, davon werd ich unheimlich ruhig und entspannt:


    https://www.youtube.com/watch?v=JhtFG9VRtP0


    https://www.youtube.com/watch?v=4vC8WM7cVJk


    Kann man auch einfach im Hintergrund laufen lassen, denn es beruhigt sehr :-) :)* @:)

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    wenn man zielgerichtet eine angst hat zb. vor spinnen ist meine methode einfach die konftontationtherapie. sich der angst stellen. nicht versuchen der spinne in dem falle immer näher zu kommen, man weiss ja es kommt der moment das man oder frau sie anfassen muss. und wichtig ist es auch nicht vorher bescheid sagen wie lange eine massnahme geht. zb. angst vor tunnelfahrten mit dem zug. wenn man dann vorher sagt es dauert so und so lange dann konzentriert sich die person nicht auf die angst sondern auf die zeit bis es vorbei ist. das wichtigste ist es die angst auszuhalten, man stirbt nicht daran auch wenn man das gefühlt hat. mit der zeit wird dann die angst etwas geringer.


    so in etwa in kürze. im übrigen ich bin kein fachmann.

    Grade jemand da? :(


    Ich habe schon 8 Jahre eine Angststörung. Aber grade ist es echt krass. Heute ist meine Menstruation eingetreten und eben auf dem Weg nach Hause im Auto kriege ich total Panik, als ich zu Hause ankam. Sitze hier grade und weiß nicht weiter. Die größte Angst ist grade vorbei, aber mir ist immernoch schwindelig und ich bin unruhig :°( :°(

    ich hab Angst vor der engen Kernspin....und da hilft nichts...nur Vollnarkose.....ich hyperventiliere und denke ich sterbe.....ich kann nichts machen...keiner....


    Und wenn das bei anderen Dingen so wäre.....ich könnte sie nicht besiegen.....leider....ich bin schwach....

    Ich leide auch an einer Angststörung und würde mich freuen wenn ich jemand zum austauschen und reden hätte ich denke das beruhigt sehr ... wer möchte soll mich einfach anschreiben .... bin W. 21 Jahre und leide seit letzten Jahr April an Angststörung Mittlerweile habe ich keine wirklichen Panikattacken da ich die Symptome zur genüge kenne ... ich vermeide nie wieder etwas geh ebenfalls raus und einkaufen etc. ... also wer möchte schreibt mich an ich freue mich über jede Nachricht :) :)_

    hallo,ich möchte auch gerne was dazu sagen.


    ich habe meine Ängste auch im Großen und Ganzen akzeptiert,angenommen,verarbeitet und in den Griff bekommen.


    Meistens war es bei mir,dass ich in einigen Situationen nicht im HIER und JETZ war.


    Meistens hat das Unterbewusstsein reagiert,mit Erinnerungen an Verletzungen und Wunden,aus der Vergangenheit.


    Entweder ich befand mich unbewusst in der Vergangenheit oder Zukunft.


    Damit will ich sagen,ist es nicht so,dass es oft nur auch Gedanken sind-die einem selbst das Leben so schwer machen,wie,wenn ich mich jetzt dem und dem aussetze,dann werde ich bestimmt wieder verletzt,also befindet man sich in der Vergangenheit und in der Zukunft.Erinnerung an alte Verletzungen und Angst vor neuen Verletzungen.Man muss sich dem immer wieder stellen,weil man sich ansonsten um schöne Erfahrungen bringt,dadurch, weil es meistens anders kommt,als man sich immer ausmalt,wieder Selbstvertrauen bekommt und man daran wächst,weil man Erfolge zu verzeichnen hat.


    Und der Frust bleibt auch weg,wenn man wieder mal versagt hat,weil man zu feig war,in die Situation hinein zu gehen.Ich habe fest gestellt,dass bei Angst Attacken immer und immer wieder ein unbewusstes altes Programm abläuft,was durchbrochen werden muss.


    Jeder muss für sich selbst eine eigene oder viele Strategien entwickeln,was anfangs sehr erschöpfend und ermüdend sein kann.Manchmal hilft das eine an guten Worten-du schaffst es-keiner tut dir was-die Vergangenheit ist vorbei,was auch immer-ALLES WIRD GUT oder Mental Training sich Orte zu schaffen,wo man sicher ist oder geistige Helfer hinzu zu holen.Es gibt sehr viele Möglichkeiten,um sich in überforderten oder schwierigen Situationen,da raus zu holen.Man muss an sich arbeiten und es Tag täglich testen,was,wann und wo hilft,ganz individuell.Man darf nur nicht aufgeben.


    Im Grunde gibt es zwei Grundängste von denen die anderen Ängste kommen.


    Seit ich das weiß,geht es mir auch besser.


    Jeder hat Angst-nicht geliebt zu werden


    oder hat Angst vor dem Tod

    Hallo ihr Lieben,


    Zum Tema Angst, will ich jetzt einen Beitrag leisten.


    Angst ist für mich nicht das eigentliche Tema.


    Vor jeder Angst die wir selbst empfinden können, entsteht immer Wut.


    Angst kann nur entstehen, durch unsere eigene Wut.


    Wut ist der Auslöser jeder Angst.


    Man brauch sich selbst nur beobachten.


    Damit man sich selbst effektiv beobachten kann, sollte man jede Streitsituation, für sich selbst nutzen. Indem man anfängt, sich so neutral es einem möglich ist, selbst anzusehen.


    Das bedeutet für jeden selbst, erst einmal sich zu fragen: Was fühle ich jetzt. Meistens kommt die Antwort, nach einigen Versuchen.


    Weil wir geneigt sind, uns selbst zu belügen, weil wir vor der Wahrheit Angst haben müssen. Da wir unbewusst glauben können und somit fest davon überzeugt sind, dass wenn wir wütend werden, wir dann auch immer gleich böse - oder nicht richtig sind.


    Wir haben uns unsere Wut verboten, weil sie damals - Kindheit verboten war. Sind wir nun wütend, dann fühlen wir uns hinterher schlecht, weil wir was verbotenes getan haben.


    Sowie: Ich war schon wieder einmal wütend, obwohl ich nicht mehr wütend werden wollte. Also habe ich etwas getan, was ich nicht mehr tun wollte. Ich habe mich wieder aufgeregt.


    Was ich mir jetzt selbst übel nehmen kann.


    So werde ich jetzt auf mich wütend, weil ich es nicht geschafft habe, cool zu bleiben, und so zu tun, als würde mich niemand mehr wütend machen können.


    Warum werde ich nun wirklich auf mich wütend?


    Weil ich aus meiner eigenen Sicht, mal wieder versagt habe.


    Und weil ich mal wieder versagt habe, muss ich mich jetzt selbst bestrafen. Dazu kommt alles infrage, wovor ich selbst Angst habe.


    Diese Bestrafung dient nicht als Bestrafung an sich, deshalb ist uns selbst, diese Bestrafung auch nicht bewusst.


    Wir bestrafen uns selbst, damit wir wieder richtig und gut funktionieren können.


    Aber nicht für uns selbst, sondern für denjenigen oder diejenige, an denen uns etwas liegt. Für sie müssen wir wieder richtig und gut funktionieren.


    Damit sie uns nicht mehr bestrafen können, tun wir das selbst im Vorweg. Weil für uns selbst, die größte Bestrafung ist: Alleingelassen - im Stich gelassen - weggestoßen zu werden.


    Dieses Verhalten haben wir aus unserer Vergangenheit - Kindheit gelernt. Denn, ein Kind das glauben kann, dass es selbst Schuld hat, weil es bestraft werden muss. Bestraft wird, wenn es sich schuldig fühlen kann. Das kann sich dann auch nur selbst bestrafen, weil es diese eigene Bestrafung für das kleinere Übel halten kann.


    Die große Bestrafung wäre dann für das Kind, endgültig alleingelassen oder ausgetauscht zu werden, was auch die größte Angst beinhaltet. alleingelassen und dann sterben zu müssen.


    Weil jedes Kind weiß, wie abhängig es ist, genaugenommen, wie sehr es auf seine Eltern angewiesen ist.


    Der Erwachsene hat diese Angst - Todesangst verdrängt.


    Daher zeigt sich die Angst immer nur dann, wenn wir selbst glauben können, einen Grund dafür zu haben.


    Der Grund dafür ist immer unser eigenes Verhalten. Wenn wir wütend werden, dann fühlen wir uns schuldig und weil wir uns selbst dann für schuldig halten können, müssen wir mal wieder Angst haben bestraft zu werden, weil wir mal wieder böse Kinder waren.


    Böse Kinder, die müssen bestraft werden, damit sie wieder lieb sein können. Das haben wir so gelernt und daher ist es uns in Fleisch und Blut gegangen.


    Was dagegen hilft:


    Das ist seine eigene Wut erst einmal sich selbst zu erlauben.


    Dann so neutral wie es möglich ist, selbst zu überprüfen, was man fühlt. Möglichst allein in seiner Kammer. ;-)


    Vier Hauptgefühle gibt es, die da wären 1. Wut 2. Angst 3. Hilflosigkeit 4. Verzweiflung. Bitte überprüfen ob diese Gefühle gegeben sind. Wenn ja, dann erst die Wut annehmen und akzeptieren. Die anderen Gefühle brauchen nur überprüft zu werden.


    Unsere innere Stimme, können wir alle hören.


    Manche nennen sie Bauchgefühl.


    Sie sagt uns immer die Wahrheit. Weil wir in Wahrheit - unbewusst, alles selbst wissen.


    Unsere innere Stimme selbst hören zu können, dass ist nur eine Frage der Übung.


    Die Übung.


    1. Erst seine eigenen Gefühle und vorrangig seine eigene Wut zulassen, annehmen und akzeptieren.


    Warnung, nicht mehr verdrängen!


    Da wir uns dann sonst, mit unserer eigenen Wut selbst bestrafen.


    2. Jetzt kommt der erste Satz: Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich halte das nicht mehr aus.


    Kommt dieser Satz nicht, dann bitte, noch einmal die eigenen Gefühle überprüfen.


    3. Warum will ich nicht mehr, warum kann ich nicht mehr.


    Warum halte ich das nicht mehr aus?


    Keine Panik!!


    Wir glauben dann ganz oft, dass wir unser Leben nicht mehr aushalten können.


    Und deshalb sterben wollen. Was wir als weggehen oder in Luft auflösen wollen bezeichnen.


    Es ist nur indirekt so.


    Wir meinen damit unsere Gefühle.


    Die Gefühle die verboten früher verboten waren und die die wir uns daraufhin selbst verboten haben. Das sind die jetzt schon bekannten Gefühle. So ist die Frage eine Bestätigung.


    Eine Selbstbestätigung.


    4. Was habe ich heute getan, was ich nicht tun wollte?


    Es gibt immer etwas, worüber man selbst wütend werden kann. Den Satz genaugenommen: Wo habe ich JA gesagt und NEIN gemeint.


    Dieser Satz oder besser, diese Frage ist ganz wichtig!


    Weil wir ganz oft etwas tun, oder zu jemanden ja sagen.


    Ohne dies selbst zu überprüfen, ob wir das wirklich wollen, oder nur aus Angst vor den Folgen das tun. Etwas für jemanden aus Angst oder Berechnung zu tun, dass nehmen wir uns selbst nicht übel, solange das Beruflich bedingt ist. Privat, nehmen wir uns oft hinterher dass sehr übel.


    Weil wir über Jahre, durch Gewohnheit automatisch ja sagen. Obwohl wir nein sagen wollen, was wir dann selbst als Lüge empfinden können.


    Eine Antwort auf die 4. Frage, die kommt von der eigenen inneren Stimme.


    Die Gefahr ist dabei, sich selbst zu belügen.


    Wir können aber genau erkennen, ob wir uns selbst belügen oder die Wahrheit sagen.


    Das Erkennungsmerkmal einer Lüge, ist gefühlt:


    1. Ein Kloß im Hals.


    2. Ein Druck an der Kehle außen.


    Das Erkennungsmerkmal der Wahrheit, ist gefühlt:


    Ein Gefühlt von Befreiung. Befreit sein. Es fließt.


    Genaugenommen: Ein gutes Gefühl, was Selbstbewusstsein gibt.


    Schon bei Kleinigkeiten die einem sonst nicht auffallen, ein befriedigendes Ergebnis.


    Weil jeder Mensch weiß was er nicht will.


    Wissen wir was wir nicht wollen, dann können wir auch wissen, was wir wollen.


    Und, brauchen niemanden mehr glauben, außer uns selbst.


    Keine Angst, wenn ihr meine Übungen ausprobieren wollt, tut das.


    Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ihr dabei nur gewinnen könnt.


    An Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein.


    Bis dann................

    Hallo,


    ich habe mir gestern die ganzen Beiträge hier durchgelesen und finde die Tipps echt gut.


    Mich plagen auch seit Jahren Ängste und kleinere Panikattacken. Ich habe etwas ganz banales für mich (wieder)entdeckt, was ich hier noch nicht gelesen habe, auch in den beängstigenden Situationen: meine Katze.


    Kommt natürlich darauf an, wie schlimm die Situation ist. Der Vollständigkeit halber möchte ich es jedoch trotzdem erwähnen.

    Hallo


    Da wahr viel wertvolles dabei. Sag danke, es gibt einem das Gefühl nicht allein zu sein und vor allem ernst genommen zu werden.


    Alles Gute für euch und ich werde weiterhin dankbar eure Tips lesen.


    Lg