Mein Lieblingssatz zur Angstbewältigung ist dieser:

    Wo die Angst ist, ist der Weg.

    Ich stell mir das ganz wörtlich vor, im Hochgebirge. Vor Dir liegt ein schmaler Weg. Rechts davon geht es steil bergab.

    Geh diesen Weg ...

    Und was soll dann diese "blödsinnige" Angst? Sie möchte Dir etwas sagen:

    ... und pass gut auf Dich auf!

    hallo, hallo, ehrlich gesagt, hab ich jetzt nicht alles hier gelesen, und hoffe ich stelle nicht wiederholt eine frage: aber habt ihr konkret tipps fpr "den ersten schritt"? ich würde mich gerne in gaaaanz kleinen schritten der sache annährern..

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    hallo leute, ich hab auch nicht den ganzen faden gelesen :-) sonst werde ich nicht fertig, zu meiner frage, gibt es hier auch leute die diese angst komplet lossgeworden sind? allso keine symptome mehr haben? wen JA wie habt ihr es geschafft?


    was hilft am besten?


    mfg hellas

    Hallo Hellas...


    Das ist eher ein Faden für Tipps die dagegen helfen. Ich glaube Efahrungen und so stehen hier er nicht drin...


    http://www.med1.de/Forum/Psychologie/491997/


    http://www.med1.de/Forum/Psychologie/551450/


    Die 2 Fäden kann ich dir empfehlen :-)

    Also, ich finde viele eurer Tipps sehr hilfreich. Da muss sich dann jeder einmal das für ihn beste herausholen. Nicht gleich aufgeben, wenn´s nicht sofort funktioniert!! Mein Tipp soll dazu dienen, wieder Mut zu kriegen, die Hoffnung nicht zu verlieren und in sich selbst jene Kräfte zu entdecken, die euch den Weg zu einem lebenswerten Leben ebnen. Dazu möchte ich euch ein Buch empfehlen. "Hoffnung in der Hölle der Angst" darin beschreibt die Autorin Elisabeth Theres ihren eigenen Leidensweg, der teilweise auch meiner sein könnte. Ihr Erfolg ist auch der meine, denn auch ich habe es geschafft, dieser Hölle zu entkommen. Sie hat vieles probiert, ist oft gescheitert, doch schließlich konnte sie nicht zuletzt aus einer inneren Kraft heraus wieder Fuß im Leben fassen. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere von euch sich ebenfalls in diesem Buch wiederfindet und vielleicht - nein ganz bestimmt - wird der eine oder andere Tipp auch euch helfen, die Angst auf ein lebensnotwendiges Maß zu reduzieren.

    hallo,


    habe mich jetzt mal hier angemeldet, ich leide seit 10 jahren an einer generalisierten angststörung, habe 10 jahre cipralex eingenommen..


    im letzten sommer habe ich dann ausgeschlichen, will versuchen ohne chemie es zu schaffen.


    die 1. zeit nach dem ausschleichen gings mir gut, leider ist das nicht mehr so, die angst ist mein ständiger begleiter, sie als meinen freund zu betrachten, naja, ich arbeite dran...


    manche tage gehts mir relativ gut, andere tage wieder nicht...ein auf und ab...


    vorallem vormittags ist es bei mir am schlimmsten, aber warum ?


    vielleicht kann ich hier ja ein paar antworten oder tips bekommen, eine therapie mache ich auch...


    ich danke schon mal...

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