Meine erfahrungen sind,ich konnte noch nie über meinen schaten springen,war immer alleine,und es muss erst was bei mir schlimmes passieren bis es im Kopf klick macht und worüber ich sehr viel nachdenke.z.b .Ich gehe nicht gerne alleine raus,dann denke ich mir meinen Weg aus wo ich hin möchte,dann mache ich mich fertig und wenn ich dann so einiger massen mich so woll fühle gehe ich los,gehe extrem schnell,ich will nur zu meinem ziel kommen das machen was ich vor habe und schnell wieder zurück.wenn ich zu hause bin sehe ich wie doll ich schwitze.ich habe angst in die stadt zu gehen,hat da vileicht einer eine idee wie ich es mal schaffen könnte mal alleine in die Stadt zu gehen? {:( .Ich konnte über jahre kein Bus mehr fahren,und es ist nicht lange her habe ich es an einen tag geschaft drei mal Bus zu fahren,es ist ein gutes gefühl was geschaft zu haben,es macht lust auf mehr.Meine grösste Angst ist ,das ich meine Psychische krankheit nicht mehr los werde,und das alles noch mal von vorne anfängt,deswegen sind meine Ängste überhaupt da. :°(

    http://www.palverlag.de/Selbstwertgefuehl.html


    Ich kann diese Seite empfehlen. Man muss sich ein bisschen Zeit dafür nehmen, aber wann nimmt man sich schon mal Zeit für sich? Oft viel zu wenig! Einiges weiß ich schon u. bin auch daran zu arbeiten, aber ich merke, ich falle noch oft in meine alten Muster zurück. Ich hoffe, dass auch das mit der Zeit besser wird, auch das schlechte Gewissen anderen gegenüber, wenn ich jetzt was anders mache u. dass mir dabei auch die Verhaltenstherapie hilft. :)z


    LG! @:)

    ich wünsche dir alles liebe und gute :)* :)* man lernt mit der zeit,mit den problemen umzugehen,ich habe auch immer wieer rückfälle,nur wenn man nach vorne schaut kommt man auch weiter,ich spreche aus erfahrungen,mir geht es auch immer besser.Gestern zum beispiel hatte ich ein kleinen nerven zusammen bruch,dachte ich wörde jetzt scheiße bauen aber kam da wieder heraus weil ich mich mitteilte. :)^ :)* :)* :)*

    Danke für den Beitrag! Tagsüber geht es mir gut, nur Nachts kommen aufeinmal meine ganzen Ängste auf und ich kann die Nacht nur selten durchschlafen. Ich werde auf jeden Fall mal einiger deiner Tipps ausprobieren!!

    Hallo,


    Ich hatte auch lange mit meiner Angst zu kämpfen.


    Vor allem war dies schlimm, nachdem ich mich zurückgezogen habe, denn zieht man sich zurück kommt die Angst früher oder später nach. Ich dachte Angst kann man wie jede andere Krankheit einfach zu Hause absitzen und das wars.... Doch ganz so einfach war es dann nicht... Irgendwann überkam mich Wut dass ich mich hab einkriegen lassen von so einer dämlichen Angst. Jetzt erscheint mir das lächerlich, doch zu dieser Zeit war das nicht so einfach zu verstehen. Ich hab mir immer wieder andere Symptome eingebildet. Nachdem sicher war dass nichts mit meinem Herzen los ist, dachte ich irgendwann dass es vielleicht an meiner Lunge liegt und ich ersticke. Doch irgendwann war mir bewusst, nicht mein Körper an sich war das Problem, sondern meine Art zu denken. Jedes kleine Zeichen meines Körpers deutete ich als Warnung.


    Man muss der Angst entgegenlaufen und sich nicht vor ihr verstecken, denn läuft man ihr entgegen zieht sich immer weiter zurück....


    Man muss einem selber helfen, hilf dir selbst sonst hilft dir keiner.


    Das musste ich wohl oder übel selbst erfahren, da mein Psychotherapeut so gar kein Interesse an mir zeigte und wohl eher seine Stunden absitzen wollte und mir gleich dazu geraten hat, mich selbst einzuweisen, da das das Beste für mich sei.


    Doch dort wird einem nicht mehr geholfen als dir deine Tabletten zu geben und fertig.


    Kann man ja auch keinem vorwerfen im Grunde interessiert sich doch nur jeder für sich selbst und macht seine Arbeit. Jeder hat eigene Probleme was sind da schon meine?!


    Doch ich hab mir selbst meine Goldenen Tipps angeeignet, aus eigener Erfahrung und mit 100%iger Garantie.


    DISZIPLINIER DEINE GEDANKEN, denn was löst die Angst überhaupt aus, genau deine Gedanken. Spürst du dass die Angst wieder hochkommt konzentrier dich auf das was du grad machst, schaust du fernseher achte darauf was die Darsteller so anhaben oder bist du in der Öffentlichkeit und dir fällt es schwer dich gezielt auf etwas zu konzentrieren, achte auf deine Atmung, achte darauf wie er kommt und geht und wie sich deine Brust immer auf und ab hebt...


    MACH DIR SELBST HOFFNUNG


    Setzt sich ein Gedanke fest und du denkst du stirbst gleich oder wirst verrückt, kann ich dich beruhigen, einfach so stirbt es sich nicht und würdest du verrückt werden, würdest du es nicht merken, rede dir selbst immer wieder ein " Es ist nur ein unangenehmes Gefühl, es wird mich nicht umbringen und es macht mich auch nicht verrückt, es fühlt sich einfach nur schlecht an". Steiger dich einfach nicht in alles rein das macht es nur umso schlimmer....


    Lass die Angst nicht über dein Leben bestimmen, es ist dein Leben und genieße es, ohne jede Sekunde an deine Angst zu denken.


    Niemand hat gesagt das Leben ist einfach, doch überwindet man erstmal seine schlechten Phasen, genießt man jeden Moment umso mehr.


    Die Angst kann nicht über dein Leben bestimmen nur allein du kannst das....

    hallo liebe forumteilnehmer! ich habe eure tipps zur angstbewältigung aufmerksam gelesen.


    viele von euch scheinen an panikattacken zu leiden, die sich meines wissens durch einen heftigen anstieg der angst durch negativgedanken auszeichnen und durch zulassen der angst wieder merklich sinkt.


    ich leide aktenkundig seit über 12 jahren an starken bis sehr starken generalisierten ängsten. ein starkes auf und ab der angst spüre ich nicht wirklich da mein stresslevel generell sehr hoch ist.


    seit 2010 bin ich körperlich sehr krank und mußte dann weiles um leben oder tod ging mit einem sogenannten kunstherzen versorgt werden. der komplette brustkorb wurde hierzu eröffnet. ein langer klinikaufenthalt und rhea folgten.


    alle 3 monate muß ich zur ambulanten überprüfung ins spezialzentrum.


    anfangs ging es mir danach besser. jetzt bin ich nur wenig belastbar und kann kaum die wohnung verlassen. sämtliche folgeerkrankungen nehme ich mit. massives nasenbluten durch notwendigen blutverdünner. rhythmusstörungen, defilibrator implantiert. nach drei monaten wieder operativ entfernt wegen einer bakteriellen infektion usw.


    organisch können die ärzte derzeit nichts auffälliges finden außer dass ich vorhofflimmern habe und sie nicht wissen woher das kommt.


    das alles löst mass. reale ängste bei mir aus zumal ich alleine lebe, bis auf wenige telefonate keine sozialen kontakte habe.


    ich kann mir leider nicht mehr wie früher sagen dass ich nicht sterbe.


    es sieht z. zeit so aus das die herzsymptome die tatsächlich sichtbar sind keine wirklichen ursachen zu zuordnen sind.


    ich versuche mir stopsätze zu sagen und mich durch den alltag zu zwingen. es ist verdammt schwer.


    wer von euch hat den weg aus generalisierten ängsten gefunden und was half sehr gut?


    ich bin dankbar für jede anregung und würde mich freuen von euch zu lesen und zu lernen.


    lg galaxi66

    hallo, vielen dank für die e-mail. seht mir es bitte nach, ich bin noch totaler neuling was das internet betrifft und so ging ich davon aus dass die letzte e-mail an mich gerichtet ist.


    woher ich die die kraft nehme jeden tag anzugehen weiß ich nicht.


    fühle mich häufig wie ein blatt das mit strömung den fluß entlang getragen wird.


    therapien verhaltenstherapeutischer und tiefenpsychologischer natur habe ich schon durch.


    mit medikamenten sei ich austherapiert und jedes medikament hat massive auswirkung auf die wirkung der herz, blutdruck, entwässerungs und blutverdünnenen medikamente.


    ohne psychische stabilität keine transplantation und bis auf das herz muß ich kerngesund sein um überhaupt gelistet zu werden durchschnittliche wartezeit liegt bei 5 jahren und ob man das alles übersteht und wie lange zeit dadurch geschunden werden kann und in welcher qualität weiß kein mensch.


    wichtig ist mir zunächst der aufbau von sozialen kontakten leider nur übers internet od. viell. das telefon.


    einsamkeit ist furchtbar und ich war immer ein sehr umgänglicher mensch mit vielen kontakten.


    scheidung und erkrankung veränderten alles.


    viele stehen mir nur hilflos gegenüber und treten den rückzug an und dadurch fühle ich mich doppelt bestraft.


    tränen und gejammere bringen nichts außer kopfschmerzen. ;-)


    viele grüße und ganz viel mut allen da draußen die es brauchen können.


    VG galaxi66

    Hier stehen ja schon super Tipps


    Was ich leider nicht mehr trinken kann ist Kaffee liegt das am Koffein ?


    Was mir persönlich etwas hilft bei einer Attacke bzw wenn die Unruhe schon langsam anfängt


    Wasser( mit Kohlensäure ) meistens immer 0,5 dabei


    Lutschbonbons für den Trockenen Hals


    Und im Kopf dann von 100 runterzählen


    Ich bin noch am Anfang dieser Attacken ( 4-6 Wochen )

    Ich habe lange Angst vor anderen Menschen gehabt und dadurch Probleme im Studium und Beruf gehabt. Dann habe ich das in den Griff bekommen in dem ich a) einen Selbstverteidigungskurs gemacht habe und b) eine leichte Konfrontationstherapie (durch die Stadt gehen und einfach Menschen nach der Uhrzeit oder dem Weg fragen) gemacht habe. Heute mag ich zwar Unterhaltungen immer noch nicht, aber ich habe keine Angst mehr. Ein schönes Gefühl.. ich geh befreit lächelnd durch Geschäfte! :)-