Wenn es der Zustand zuläßt, in Momenten der Besinnung, - also nicht wenn Panik wie ein Blitz herniedersaust, dann geht sowieso nichts -, also in gefaßten Minuten daran denken, daß die Vernunft eingesetzt werden muß. Logische Erklärungen suchen, warum man die Befürchtung nicht haben muß.


    Wenn es sein muß, dann auf den langen breiten steilen Stufen ruhig eine Pause einlegen und sich kurz hinsetzen und sich kräftigen.:=o


    Oder im Aufzug mittels Kopfrechnen versuchen den %satz der Wahrscheinlichkeit zu errechnen, wie gering die Befürchtung eines Absturzes ist, was dagegen spricht und wie wenig dafür spricht. Voll die Vernunft einsetzen, die der gewaltigste Verbündete ist. Es nimmt doch jeder an, daß er Vernunft hat, also hat er auch diese Kraft des eigenen Geistes, die ihm helfen kann!:)z


    Auch Angst vor dem Zahnarzt ist nicht zu unterschätzen, die bis zur Panik ausarten kann. Wir wollen ja keine Einzelschicksale erwähnen, aber es gibt Fälle, wo man so weit kommen kann, Platz nimmt und herausfordernd sagt.: "Bitte keine Injektion, die brauche ich nicht. Aber legen sie los und zeigen sie, was sie gelernt habe!"


    --- Übrigens ist der Zahnarzt meistens mehr gefährdet als Sie. Wenn er meint, es wird schmerzhaft werden, dann verlangen Sie einen langsam anschwellenden Schmerz, damit Sie nicht erschrecken. Sagen Sie beim Weggehen mit einem eingefrorenen Lächeln: "War das alles? Ich dachte, ich hätte ein bißchen Anrecht auf einen kleinen Schmerz!"]:D

    hallo elisadd, genau diese angst und dazu leider auch einige andere habe ich auch.hatte vor 4jahren brustkrebs, 1jahr später ne lungenembolie und inzwischen fahr ich mit keinen verkehrsmitteln mehr.eine therapie mach ich mit unterbrechungen seit 2005.sie ist sehr hilfreich, aber eben auch sehr langwierig.zumal ich dumme liese jetzt auch noch für meinen therapeuten schwärme.:|N einen guten therapeuten zu finden ist nicht gerade einfach, aber du hast ja stets 5probesitzungen,um zu sehen, ob ihr harmoniert.welchen krebs hattest du denn,wenn ich fragen darf?herzliche grüße*:)

    Hallo Speedyse, es war auch Brustkrebs bei mir. Im Moment halte ich die Angst im Schach, es ist sehr sehr wechselhaft bei mir...komischerweise hatte ich 10 Jahre lang nicht solche Ängste, bin aber seit 4 Jahren Mama, sicher liegts auch daran.


    ...aber der Tipp mit der Vernunft ist gut, danke an Negativmagnet.:)^

    hallo elisadd, ich denk schon, dass die ängste durch die geburt eines kindes neu geschürt werden.zumal man über die verantwortung um dieses wesen weiß und natürlich nicht will,dass es krankheit der mutter mitkriegt.mein therapeut sagt immer, je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr wird die angst geschürt.also versuche so wenig wie möglich drüber nachzu denken, zumal du ja bereits 10jahre hinter dir lassen durftest!das ist so toll!!!!erfreu dich daran,dass du nach so schwerer krankheit noch mama wurdest,das schönste auf erden!!!herzliche grüße und weiterhin beste gesundheit:)^*:)

    Hallo an Alle.


    In diesem Faden sollen doch nur Tipps! Bitte respektiert das doch! :)


    Danke für die Tipps.


    Bin durch das youtube video noch auf ein anderes gestoßen was einen zum nachdenken bringt:


    Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=DDUhp3naztU&feature=related


    Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=1gw0BVOcr7Y&feature=related


    Liebe Grüße und gute Besserung

    sorry, habe grad gemerkt, es gibt noch mehr teile! :)


    Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=fFKG_bUDbY0&feature=related


    Teil 4: http://www.youtube.com/watch?v=17Ddk2-QxDE&feature=related


    Teil 5: http://www.youtube.com/watch?v=rZYjR0d3YBA&feature=related


    Teil 6: http://www.youtube.com/watch?v=IHm1b9MbgSE&feature=related


    Teil 7: http://www.youtube.com/watch?v=TPoN-wzJ-rU&feature=related


    Ich glaub das müsste jetzt alles sein! :)

    Angst - soziale Phobie - Depression - Zwänge...all das hatte ich vor vielen Jahren, nun aber nach privater und finanzieller Krise kam alles wieder hoch, wendete mich wieder an einen Psychiater und begann mit Zymbalta: jetzt am 6.Tag ist alles so schlimm wie damals an schlechten Tagen, wie komm ich da wieder raus? - ich hoffe, die Nebenwirkungen / Steigerungen lassen wieder nach und ich werde wieder stabiler...


    also Probleme mit Ängsten rühren aus der Kindheit her und bleiben wie ein "sichtbare" Wunde, man muss sie pflegen, auch in guten Zeiten


    ...zum anderen: Wer hat schon Erfahrung mit Zymbalta und deren (intensiven) Nebenwirkungen, ist diese Potenzierung der Depression und der Ängste, Verzweiflungen normal?...ich möchte da unbedingt wieder raus, dieser Zustand ist unerträglich!


    ...bitte um Rückmeldung

    Strategien gegen Panikattacken sind für viele Menschen hilfreich. Aber es gibt auch Betroffene, die sich durch solche Strategien nur noch schlechter fühlen. Hier kann oftmals eine psychoanalytisch orientierte Therapie helfen. Viele Angstpatienten fühlen sich allein und beziehungslos. Durch die kontinuierliche Beziehung zum Therapeuten lernen sie erst, sich mit seiner Hilfe zu beruhigen, um sich dann später wirkungsvoll selbst beruhigen zu können. Siehe auch: http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=15


    Dr. Dunja Voos,


    www.medizin-im-text.de

    Hallo zusammen ...


    ich habe damals in der Klinik gelernt eine Angststatistik zu erstellen, um zu vermeiden positive Erlebnisse zu übergehen.


    Mein Weg aus der Angst damals war es, dass ich immer wieder die gleiche Situation aufgesucht habe, und mich gefragt habe "Von einer Skala von 1-10 ... wie groß ist die Angst?"


    Hätte mich jemand ohne diese Hilfe gefragt, wie es ist , hätte ich gesagt "Es ist immer furchtbar.", so konnte ich vor mir sehen, dass es auch Tage gibt, an denen ist die Angst 4 oder 5 oder vielleicht sogar nur 2.

    Angst begleitet mich schon mein ganzes Leben. Sie ist nahezu immer da, auf der Arbeit, im sozialen Umgang. Anfangs ging ich den Angst auslösenen Momenten aus dem Weg und landete in der sozialen Isolation und Misserfolg. Dann ging ich die Angst auslösenden Situationen bewusst an, ich wollte sie hinter mich bringen, die Angst niederringen, sodass sie nicht mehr da ist. Die Situationen habe ich oft mit Erfolg gemeistert, teilweise so gut, dass ich mich mit Heruasforderungen überforderdete und mich richtig in die Bredouille brachte. In der Therapie wurde mir gesagt, ich solle die Angst integrieren, sie als etwas Nützliches sehen. Das ist sie evolutionsbiologisch ja auch. Was macht man schließlich wenn einem als Urmensch der Säbelzahntiger gegenübersteht. Die Angst gibt mir die Stresshormone, die ich brauche, um zu überleben - wegzulaufen, den Säbelzahntiger mit meiner Urmenschenkeule in die Flucht zu schlagen, mich zu verstecken. In der Zivilisation gibt es nur wenig Säbelzahntiger und die gleichen Stresshormone für die gleichen Verhaltensmechanismen taugen vor meinem PC bei der Arbeit oder im Umgang mit Mitmenschen nur wenig. Also ist meine Angst immer da. Da ich das sowieso mittlerweile so hingenommen habe, habe ich zu meiner Therapeutin gesagt: Wenn ich sowieso immer Angst habe, hätte ich gleich einen Job lernen sollen, wo man immer Angst hat - Sprenngstoffentschärfer, Cop, Feuerwehrmann oder so. Sie sah mich an und hat gelacht: So Unrecht haben Sie da nicht.

    hallo leute...


    Ich leide seit 3monaten an eine angststörung...das alles fing vor 3monaten an als meine schwigermutter gestorben ist...danash hatte ich panickatacken, herzrasen,schweis,zittern,blockade im hals,schwindel,atemnot. doch jetzt sind die panickatacken nicht mehr da sondern der gedanke daran zu sterben. ich habe seit 3monaten kein spass mehr was zu machen,immer diese angst zu sterben. ich bin 20jahre alt und leide jetzt darunter ich hab jetzt abgeschlossen zu ne psychologe zu gehen. ich habe immer angst. schon wenn mein finger weh tut oder mein linkes arm manchmal hab ich schon angst das was mit herz sein könnte.Doch ich geh regelmässig zum arzt ich hab haufen weise EKG gemacht alle testz hab ich gemacht der arzt sagt ich bin kern gesund. meine therapeutin meint ich leide an einem leichtem depression. Ich hab viele symptome wie z.B schwindel herzrasen, essstörungen. hab sehr viel abgenommen. ich muss immer daran denken wie meine schwigermutter gestorben ist.Dann kommen diese schlechte gedanken negative gedanken was ist wenn ich sterbe....solche gedanken will ich nicht haben.Das macht mein leben kaputt ich bin in eine bezihung ich schade auch meine bezihung mit diesen angst...leute was sagt ihrdazu ist das nur angst odr was?ich habe keine ahnung was das ist. ich träume sehr viel am morgen wache ich sehr früh auf und kann nicht mehr einschlafen weil ich eine unruhe habe in meinen körper kennt das jemand.....bitte um hilfe