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    als Darmkrebs zu vermuten, auf Grund von bauchschmerzen, die 100e Gründe haben können. Aber geschwollene Lymphknoten sind eben geschwollene Lymphknoten.

    Und geschwollene LK können auch hundert gründe haben. ;-)

    Ja schon... Ich meine, ich hatte auch kurz bevor ich die leistenlymphknoten bemerkte einen recht großen Lymphknoten am Hals, der aber abgeschwollen ist. Dafür gab es auch keine ersichtlichen Gründe, dass er geschwollen war. Vllt. ist es bei denen am Kiefer auch so, nur dass es diesmal a) mehrere sind, b) größer sind. Außerdem hat er eine ehrer kugelartige form, was auch nicht sooo gut ist. Mal sehen...


    Wollte eben zum Arzt, habe aber gesehen, dass heute Mittwoch ist, daher kann ich nicht, weil er nicht da ist, ich gehe morgen.:p

    Für Dich wäre es besser nicht ständig nach irgendwelchen Lmphknoten zu suchen. Mach mal was anderes..lenk Dich ab. Du bist immer auf der Suche nach Krankheitszeichen und wirst zu immer mehr Ärzten gehen, in der Hoffnung, dass endlich einer etwas findet :|N Du warst ja schon bei meheren Ärzten. Oder Dir fällt eine neue Krankheit ein, die Du haben könntest ":/


    Beschäftige Dich, geh aus, genieße das Leben...Du bist sicher nicht ernsthaft krank und sei froh, dass es so ist!

    Ich gehe sehr viel aus, fast jeden Abend in letzter Zeit. Ich genieße so gut ich kann und mit ein bissl Alkohol lässt sich das mit den Lymphknoten gut vergessen.


    Das "du bist sicher nicht ernsthaft krank" kann ich im Moment so nicht unterschreiben. Es spricht einfach viel dafür, dass nicht alles okay ist. Man hat nicht einfahc so geschwollene Lymphknoten, die schwällen niemals grundlos an. Manchmal hat man mal 2-3 geschwollene Lymphknoten bei einer Angina oder so. Ich habe nur am Kieferknochen 3 große geschwollene Lymphknoten grundlos und mehrere in der leiste, auch hier ohne ersichtlichen Grund. zudem ein ständiges Drücken in der Leiste, linker Unterbauch, evtl. auch ein großer Lymphknoten. Also ganz ehrlich, da ist es wahrscheinlicher, dass ich was habe, als dass es nix ist...

    Seit ich 16 bin, habe ich auch am Hals einen supergroßen Lymphknoten. Den kann man so hin- und herflutschen. Der ist niemals mehr weggegangen und wird er wohl auch nicht mehr. Das ist wie man sagte, ein toter Lymphknoten, oder wie man das nennt. Der ist nicht mehr aktiv, nur groß. Ich soll ihn halt beobachten und aufpassen, dass er verschiebbar bleibt. Er darf nicht festwachsen, so sagte der Arzt. Alle paar Jahre fällt mir das ein und ich teste den Knoten. Er ist noch wie mit 16. *:)

    Ja okay, EINER. Aber bei mehreren ist das ein großer Zufall, der ein bösartige Krankheit eher noch wahrscheinlicher macht. Ich könnte jetzt hoffen, dass er einfach abschwellt, was normal wäre, aber ich wette, es geschieht nicht, ich fühle es, er wird nicht mehr kleiner. Der Lymphknoten ist wie eine Kugel, sowas habe ich noch nicht getastet, es ist besorgniserregend. Ich würde seine größe gerne i.wie beschreiben, eien Weintraube trifft es ganz gut. Nicht diese Riesigen, sondern wie eine kernlose Weintraube.

    Was ich noch sagen wollte, gestern habe ich shcon den Kiefer getastet, mehrmals und habe viele winzige Lymphknoten gespürt, um 5mm maximal. Habe mehrmals getastet und immer zu mir gesagt, es ist alles so okay. Und heute merke ich diese großen Lymphknoten. Warum sind sie mir egstern nicht aufgefallen, sind sie vllt. erst seit heute da?

    Was hält dich eigentlich davon ab, zeitgleich zu deinen ganzen körperlichen Untersuchungen, mal einen Psychiater oder Therapeuten aufzusuchen? Du schreibst wenn du körperlich gesund bist dann wirst du das tun, aber wieso nicht zeitgleich? Siehs mal so: wenn du körperlich gesund bist willste es ja eh tun und wenn du Krebs hast ist es gut wenn du jemanden hast der dich dann "auffängt".

    Nein, ich will einfach nur Gewissheit im Moment, was sollte denn ein Psychiater machen, wenn ich nicht weiß, was los ist? Ich kann mir eine Therapie schwer vorstellen. Morgen gehe ich zum HA und wenn es läuft, wie ich mirs vorstelle noch am selben Tag zum Ultraschall. Dann weiß ich schonmal mehr. Dann evtl. hoffentlich endlich die so erwünschte Lymphknotenentnahme.:(


    en

    Zitat

    und wenn du Krebs hast

    Solche Sätze machen mir große Angst.:(

    Zitat

    Morgen gehe ich zum HA und wenn es läuft, wie ich mirs vorstelle noch am selben Tag zum Ultraschall.

    Ich denk du warst schon beim US? Wie viele willste denn noch machen lassen? Manche haben echt zuviel zeit ... %-|

    Nur mal kurz zur Größe. Hatte auch mal zwei große Lymphknoten. Habe sie gefühlt, dann Finger genau ans Lineal gehalten. 2,3 cm und der andere 2,5. Habe selbst das Lineal angelegt. Bin zum Arzt, der hat sie per Ultraschall gemessen, genauer gehts also nicht. Und was kam raus, der eine 0,9 cm und der andere 0,7. So kann man sich täuschen ;-)

    ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh das ist ja grauenhaft hier.


    Vermutlich hast du Krebs. Man muß nur lang genug dran glauben, dann bekommt man es. Hoffentlich bist du dann endlich glücklich.


    Denn wie schon tausendfach hier gesagt: selbst wenn es nicht die Lymphknoten sind, du findest sicher gleich das nächste, wovon du überzeugt bist :|N


    Am Hals/Kiefer hat man übrigens auch Drüsen, die groß und tastbar sind. Hatte diese selbst mal mit Lymphknoten verwechselt. Und wenn du ständig suchst, dann wirst du auch jeden Tag was neues finden, weil der Körper nicht jeden Tag gleich ist.


    Schade, aber dein Arzt wird dich und deine Forderungen irgendwann auch nicht mehr ernst nehmen.

    @ PiMa0509

    Solche Sätze wie "Vermutlich hast du Krebs. Man muß nur lang genug dran glauben, dann bekommt man es. Hoffentlich bist du dann endlich glücklich." sind echt wenig hilfreich für einen jungen Mann, der wirklich Angst hat :(v

    Zitat

    der wirklich Angst hat

    Genau. Das ganze ist eine Angstkrankheit. Der Hypochonder leidet schon, als ob er krank wäre, obwohl er organisch gesund ist.


    All die Knoten, die er zu fühlen meint, werden sich als ganz normale Verdickungen unter der Haut herausstellen; wäre es krankhaft, würde er das nämlich noch ganz anders merken. Aber das könnte ihm hier hundertmal versichert werden – es bringt ihm keine Erleichterung.


    Hypochonder sind wirklich zu bedauern. Sie haben eine Krankheit nach der anderen, ohne sie wirklich zu haben.

    @ annalida:

    Und die Sätze, die ihm hier seit 19 Seiten sagen, daß er sich Hilfe holen soll, weil er sich in was reinsteigert und daß das vermutlich nichts ist, die will er nicht hören.


    Er würde es doch nicht mal dem Arzt glauben, wenn der ihm sagen würde, daß es kein Krebs ist.


    Tut mir leid, aber ich bin nun mal der Meinung, daß er wirklich psychologische Hilfe braucht. Und ich bin auch überzeugt davon, daß man seinen Körper so lange drangsalieren kann, bis er eine Krankheit entwickelt.

    Meine Schwester hat (hatte) das auch mit der Hypochondrie...ca. 30 Jahre. Sie wollte auch nie in Therapie, fand Theras dumm. Nach 30 Jahren verlor die Sache sich von selbst. Ich kann mich noch an einen guten Fehler von mir erinnern, als ich, als meine Schwester noch voll in ihrer Krankheitspanik steckte, eine klinische Pschyrembel schenkte, damit sie immer selbst nachschlagen kann, was sie wohl haben könnte. (Mich nervten ihre Fragen nämlich mittlerweile). Seit dem Buch wurde alles noch schlimmer und sie saß damit stundenlang auf dem Klo, in grösster Verzweifelung und blätterte. Da sie auch kein Latein konnte, war das immer eine hin- und herschlagerei im Buch, weil sie ja ständig auch noch diese siehe hier, siehe da Kommentare aufschlagen mußte zusätzlich Wörterbuch. Oh man....dann doch lieber tot sein, oder? ":/


    Ich nahm ihr das Buch wieder weg...bzw. sie liess es sich erst wegnehmen, als der Befehl vom Arzt kam.


    Seitdem vergammelt es irgendwo in einer meiner Kisten, in denen Dinge liegen, die die Welt nicht braucht.


    Was ich sagen wollte: Es kann mit unserem Threadsteller noch etwas dauern. Diese 19 Seiten hier sind GAR nichts. Es können ca. 975 632 Seiten werden. Der Webspace von ganz http://www.med1.de/ könnte dabei drauf gehen. ;-D


    Pack mers. ;-D

    Ich bin ja der gleichen Meinung wie ihr @:) Ich denke nur eine Therapie würde endlich dem ein Ende setzen anstatt die vielen Arztbesuche. Nur er muss es selbst wollen und an dem Punkt ist er noch lange nicht