Sorry, kam komsich rüber. Mit letzten Tage meine ich natürlich nicht meien letzten Tage, sondern die letzten Urlaubstage meiner Eltern, ich fahre mit Ihnen zusammen nach hause und Sie sind schon über eine Woche weg. Hörte sich komisch an...:p

    @ all:

    Finde es schade, dass ihr so auf wc-customs schimpft. Das hilft ihm doch überhaupt nicht. Weder ausreden, noch einreden - sondern Verständnis. Ich kann ihm nachfuehlen, obwohl ich selbst noch nie in einer derart "klaren-unklaren" Situation war. Aber ich kann mir denken, dass es ihn auffrisst. Möchte nicht tauschen

    @ wc-customs:

    Wie soundbear bereits geschrieben hat, wäre deine Verdachtsdiagnose gut behandelbar. M. E. zahlt in so einem Fall - wenn eine Diagnose vorliegt - auch die Kasse.


    Versuch doch einfach schrittweise zu denken und mache dir erst so richtig Gedanken, wenn du eine Diagnose schwarz auf weiß hast. Es kann sich ja auch um ein Zeugnis deines gut funktionierenden Immunsystems handeln...


    Versuche dich zu entspannen und schau dass du vielleicht mit deinen Eltern reden kannst.


    Gute Erholung! :)*

    @ monsterx

    Zitat

    obwohl ich selbst noch nie in einer derart "klaren-unklaren" Situation war.

    Das ist es eben. Das ist nicht wie i.ein Hypochonder, der sagt, ich huste dauernd und habe Angst vor Lungenkrebs. Bei mir ist es leider wirklich so, dass die Sache schon sehr arg in diese Richtung Lymphom weist. Ich sage mal so, sollte es keines sein, wäre es verwunderlich, meine Meinung nach allem, was ich gelesen habe. Ich kann sagen, man hat nicht einfach solche großen Lymphknoten und welche in der Lesite, das geht so nicht, vorallem nicht kugelrund und steinhart...


    Im Moment komme ich mit klar, ich verdränge es einfach, bzw. vergesse es bis zum Ultraschall und denke optimistisch, dass egal was kommt, ich es schon meistern werde. Bis auf gestern bin ich seit 2 Wochen jeden Tag draußen und meine Freunde helfen mir unbewusst dabei, wieder in den Alltag einzusteigen, das ganze zu vergessen und auf Abstand zu bringen. Gut tut mir, dass bei dieser Krebsart es ziemlich egal ist, ob ich morgen zum Arzt gehe, ne Woche oder halt nen Monat später, es besteht keine Eile. Die Eile würde nur die Diagnsoe beschleunigen und mit gegebener Wahrscheinlichkeit das Schlimmste bedeuten, was ich jemals erlebt habe und zwar schwarz auf weiß. Solange ich das noch nicht habe, kann ich gut leben, eben ohne Zeitdruck und genieße den Urlaub noch mit meinen Eltern. Mehr kann ich nicht tun...

    Weißt du, die Sache ist, der Hypochonder, der sagt "Ich huste dauernd", wird aber auch sagen, dass sein Symptom des Hustens ganz klar für Lungenkrebs spricht. Und jemand mit Darmproblemen würde sagen, dass alles, was er bisher gelesen hat, definitiv für Darmkrebs spricht, wenn er hypochondrisch wäre. Hier gäbe es keine wesentliche Unterscheidung.


    Es ist ja auch okay, dass du alles abklären lässt. Aber die Vehemenz, mit welcher du davon sprichst, sehr wahrscheinlich an Krebs erkrankt zu sein, die fast schon unerschütterliche Gewissheit, die da bei dir rüberkommt, dass es wohl bald soweit ist und du den schlimmen Befund erhalten wirst...hier zeigt sich, wie sehr du in diesem Krankheitsdenken drinnen bist. Es gibt für dich ja schon fast keinen anderen Gedankengang mehr, als die Idee, dass du krank sein MUSST.


    Und das wird sich vermutlich auch erst einmal nicht ändern, auch wenn noch 1000 Leute das Gegenteil hier schreiben. Natürlich gibt es keine 100ige Gewissheit, die gibt es nie, aber es gibt noch ganz viele Graustufen zwischen "keine geschwollenen Lymphknoten" und "Krebs", aber die siehst du im Moment gar nicht mehr, willst die gar nicht sehen...


    Ich hoffe einfach für dich, dass du bald Gewissheit mit dem Ultraschall haben wirst, und dass dich die entsprechenden weiteren Untersuchungen auch beruhigen und du den Ärzten glauben kannst (!).


    Und bitte hör bis dahin auf, dir permanent einzureden und das auch ständig so zu formulieren, dass du sehr wahrscheinlich definitiv krank bist. Das wird dich psychisch nur noch kränker machen und bringt dich auch nicht weiter, glaub mir!


    Zieh jetzt zügig die Untersuchungen durch und bis dahin lenk dich ab, taste NICHT an den Dingern rum, google NICHT, geh mit deinen Freunden raus...denn die Dinge kannst du tun und beeinflussen! Die Diagnose nicht, da hast du Recht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es nichts schlimmes ist, ist wirklich viel, viel größer....! Vielleicht kannst du dir ja Abends im Bett vorstellen, dass du gesund bist, an die schönen Dinge in deinem Leben denken, daran denken wie es sein wird, wenn du wieder unbeschwert bist....die Gedanken einfach ein bisschen umlenken hin zum Positiven...


    Vielleicht magst du hier einfach jeden Tag mal schreiben ,was gut gelaufen ist, Momente wo du dich gut gefühlt hast? Ein, zwei, Dinge, nix großes....


    Schöne Tage mit deinen Eltern!


    *:)

    @ _delilah_

    Danke, von dir lese ich immer sehr gerne, das baut schon auf.


    Du hast Recht, für euch mag es hier sehr komisch rüberkommen, dass ich so sicher bin, an Krebs erkrankt zu sein. Naja, das bringt auch nicht ständig zu sagen, es wird sich ja dann zeigen.


    Ich fühle mich immer dann gut, wenn ich rauskomme, wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Von der Sache her könnte ich wirklich glücklich sein, mir ging es eig. noch nie so gut. Ich habe ein gutes Abitur geschafft, habe jetzt ewig viel Freizeit, die beste Zeit im Leben und einen wirklich großen Freundeskreis mittlerweile, was fürher für mich auch nicht selbstverständlich war. Wenn ich unterwegs bin, habe ich immer das Gefühl in eine Realität zu rutschen, weit weg von Krankheiten. Ich fange dann an rational zu werden und zu denken "es wird schon kein krebs sein, das ist so unwahrscheinlich, du bist hypochonder, denkst an krebs, hast schon alles durch, fast dir an die Wange und da sind große Lymphknoten und das soll nun Krebs sein? Blööööödsinn..." Auf diese Art und Weise kann ich die Zeit mit meinen Freunden nahezu unbeschwert erleben, ich lebe dann im jetzt, was kommt, ist mir egal. Diese Unbeschwertheit würde ich mit einer Negativdiagnose logischerweise verlieren. Sitze ich zu Hause und bin im Internet, werde ich auch zum Realisten, komme in eine andere Realität, lese über Lymphknoten, wie andere Leute Lymphdrüsenkrebs haben und deren Lymphknoten teilweise noch kleiner und alles waren als meine und denke daran, dass ich noch nie bei einem gelesen habe, der Symptome wie ich aufwies, dass es gut ausgegangen ist... Naja, was ich sagen will, ich weiß nicht, ob ich eine Diagnose will, weil ich, wenn ich unterwegs bin, was im Moment auch den wichtigsten Teil meiens Lebens dartellt, ich unbeschwert sein kann und diese Unbeschwertheit, dieses kurze Gefühl der Freiheit, welches ich habe 1mal am Tag, ich will es nicht verlieren.


    Es ist halt alles nicht einfach. Das schönste wäre, würden dei Lymphknoten am Kieferwinkel einfach selber kleiner werden. Ich hatte ja vor 2 Monaten mal einen recht großen länglichen am Hals, sicher auch über 2cm, aber halt länglich und nicht sooo hart. Der wurde auch i.wann kleiner auf 1cm und nun ist er ganz weg, das spendet ein wenig Hoffnung, zumal der auch grunlos einfach vergrößert war.


    Naja, ich weiß, ich drehe mich hier nur im Kreis und wiederhole mich und ihr nehmt mich alle nicht mehr ernst, aber ich kanns nicht ändern und bin froh mir was von der Seele schreiben zu können und bin froh, dass ich hier Gelegenheit gefunden habe und es gelesen wird, auch wenn mir Unverständnis entgegengebracht wird, tut es dennoch gut...

    Zitat

    Finde es schade, dass ihr so auf wc-customs schimpft. Das hilft ihm doch überhaupt nicht. Weder ausreden, noch einreden – sondern Verständnis. Ich kann ihm nachfuehlen, obwohl ich selbst noch nie in einer derart "klaren-unklaren" Situation war. Aber ich kann mir denken, dass es ihn auffrisst. Möchte nicht tauschen

    Entschuldige, aber wir schimpfen nicht, dagegen verwahre ich mich. Wir HABEN eine Menge Verständnis, die hat auch fast jeder hier mehrmals geäußert. Aber das im Kreis drehen und das Mitziehen mit immer wieder neu geäußertem Verstehen hilft irgendwann auch nicht mehr weiter.


    Niemand möchte tauschen, ganz gewiss nicht, aber das, was einige hier aufregt, ist dass vom Betroffenen SOFORT immer vom Schlechtesten ausgegangen wird, alles wird dahingehend interpretiert, und dann der Wechsel, der von den mitlesenden Usern regelrecht verlangt sobald sich das eine Symptom nicht mehr als haltbar erweist, auf das neue, nun ganz gewiss "echte" Krebsanzeichen einzugehen ... merkst Du das Muster nicht?


    Sicher, das ist die dahinterstehende Krankheit, und die heißt nun mal Hypochondrie. Aber ewige Geduld mit dieser bedeutet irgendwann nur noch deren Bestätigung, und das hilft demjenigen wirklich nicht mehr weiter. Dann heißt es nämlich, die psychische Sache anzugehen und genau dagegen wehrt sich WC-Customs permanent. DAS ist der Grund, weswegen hier eben nicht nur milde und mit Verständnis reagiert wird; wir sind nämlich alle keinen bösen Menschen, sondern wollen helfen, und das tut man nicht immer mit endloser Geduld.


    So viel abschließend von mir, das "Schimpfen" wollte ich denn doch nicht so stehen lassen.

    Zitat

    Entschuldige, aber wir schimpfen nicht, dagegen verwahre ich mich. Wir HABEN eine Menge Verständnis, die hat auch fast jeder hier mehrmals geäußert. Aber das im Kreis drehen und das Mitziehen mit immer wieder neu geäußertem Verstehen hilft irgendwann auch nicht mehr weiter.

    :)^ :)^


    Genau so ist es :)^


    Wenn ich vermute Krebs zu haben dann laufe ich den Ärzten die Tür ein um endlich Gewissheit zu bekommen und mache mir dann ersteinen Kopf darüber wie es weitergeht wennes so ist.


    Aber sich nicht schon vorher einreden Krebs zu haben wo es doch noch sooooooo viele anderen Krankheiten gibt ausser Krebs!!


    Ich kenne das selbst von mir, ich habe mir auch immer gleich das schlimmste ausgemalt gerade die letzte Zeit wegen meiner ständigen Schmerzen in der linken Seite aber ich habe jetzt alle Untersuchungen durch und die Diagnose lautet "Reizdarm" also muß ich das so hinnehmen auch wenn es manchmal schwer fällt!


    Man muß es nur selbst erst mal einsehen und seine Ängste erkennen denn die Angst ist ein Teufel und dadurch können auch noch andere Krankheiten entstehen!


    Das positive Denken ist dann das beste die Angst zu besiegen, nur braucht man dazu Professionelle Hilfe :)z


    Lg H.S.

    So richtig Verständnis kann man das aber auch nicht nennen. Ich glaube, dass die wenigsten hier wirklich mit dem Begriff Angststörung etwas anfangen können und überhaupt wissen, was das heißt, was es bedeutet und wie es sich äußert. Kenne das leider alles aus meinem privaten Kreis. Die Sprüche reichen von "Ist doch nicht so schlimm" bis "Reiß dich mal zusammen". Das funktioniert nicht Leute. Eine Angststörung ist eine Krankheit. Man geht ja auch nicht zum Alkoholkranken und sagt "Du musst ja nur mit dem Trinken" aufhören. Da steckt weit mehr dahinter, als die meisten hier vermuten. Beispielsweise kann das Googlen richtige zwanghafte Formen annehmen. Zwanghaft heißt hier nicht mal irgendwie aus Laune, sondern klinisch zwanghaft.


    Das verwechseln mir hier die meisten. Viele Dinge, die ein Betroffender tut sind solche zwanghaften Dinge - ein Kreis, aus dem er nicht mehr rauskommt. Bei mir hat das mehrere Mal bei Panikattacken dazu geführt, dass ich wirklich der Meinung war eben gerade zu sterben - ich habe das gelebt mit jeder Zelle und die Angst war 1:1 genau die, als wäre ich gestorben. Mir ist später klar geworden: Nicht das Sterben ist schlimm, sondern die Angst davor. An diese Schwelle kommt sicherlich nicht jeder im Leben und es ist alles andere als banal!

    Na sicher, wir sind ja keine Fachleute und KÖNNEN nur das Verständnis aufbringen, dessen wir eben fähig sind. Das hat aber nichts mit schlechtem Willen zu tun, und so las es sich eben in dem Beitrag, auf den ich zuletzt geantwortet hatte.


    Du, Soundbear, bist aber doch den Weg gegangen, es an der Wurzel anzugehen; gerade auf DEINE Beträge wurde vom TE sehr wenig eingegangen. Es ist, als wolle er nur und ausschließlich über seine empfundene Angst bzw. "Gewissheit" reden und nur und ausschließlich hier seine Symptome nennen, wieder und wieder, damit ihm jedesmal versichert wird – von uns, die wir es nicht wissen können – dass es nicht das sei, was er fürchtet. Nur um dann wieder dagegenzuhalten, dass es aber DIESMAL ... usw.


    Wer soll das denn wirklich mit Verständnis quittieren? Bei allem Wunsch zu helfen, das bekommen Laien nicht hin, denk ich. Du als ehemals Betroffener, Du kannst es verstehen, aber selbst Du erreichst ihn nicht.

    @ Soundbaer:

    So pauschalisieren kann man das nicht. Ich selbst leide unter Emetophobie, aber wenn man weiß das einem sein eigenes Problem solche Schwierigkeiten bereitet, dann muss man einfach eine Therapie anfangen.


    Das was WC hier möchte ist von uns eine Bestätigung das er Krebs hat und wenn das dann einer schreibt schiebt er noch mehr Panik. Das ist ein ewiger Kreislauf. Er wird sich NIE ändern, denn wenn diese Krebspanik vorbei ist kommt die nächste. Und solange er nicht eine Therapie macht sind diese ganzen Threads inkl. unserer Antworten sowas von überflüssig...

    Soundbear

    Wenn ich nicht wüßte wovon ich spreche und es nicht kenne wie es ist, würde ich hier mit Sicherheit keinen Beitrag schreiben oder meinst du ich habe nur zum Spaß an der Freude eine Therapie gemacht weil ich nicht mehr aus dem Haus gegangen bin und immer dachte ich komme nicht mehr heim! :(v Ich habe auch bei den keinsten Symtomen immer leich gegoggelt und da zeigt es ja tausende von Krankheiten an unter anderm auch Krebs und somit ich das gelesen hatte war ich fertig mit der Welt! :°(


    Nur um aus diesem Teufelskreis der Angst heraus zu kommen braucht man Hife und das sieht WC-Customs nicht ein!

    Zitat

    um aus diesem Teufelskreis der Angst heraus zu kommen braucht man Hife und das sieht WC-Customs nicht ein!

    Schlimmer: Er SAGT, er sei Hypochonder, aber in seinem Fall ist es nun WIRKLICH anders, und das müssten doch alle einsehen; aber wehe, man bestätigt die Schwere der Symptome, dann wird man vorwurfsvoll zu lesen bekommen, dass DAS jetzt aber noch mehr angst mache!


    Das ist ein typischer Ciruclus vitiosus, bei dem es keinen "Gewinner" geben kann, nur Verlierer. Ich für meinen Teil habe beschlossen, da in Zukunft auch nicht mehr mitzuspielen, insofern stimmt es, mein Verständnis hat sich erschöpft.

    Zitat

    Du, Soundbear, bist aber doch den Weg gegangen, es an der Wurzel anzugehen; gerade auf DEINE Beträge wurde vom TE sehr wenig eingegangen. Es ist, als wolle er nur und ausschließlich über seine empfundene Angst bzw. "Gewissheit" reden und nur und ausschließlich hier seine Symptome nennen, wieder und wieder, damit ihm jedesmal versichert wird

    Jo, das stimmt - und da waren meiner Meinung hilfreiche Ansätze dabei, die ich u.a. von meinem Psychologen habe. Das Problem ist wahrscheinlich, dass es noch nicht soweit ist und in seinem aktuellen "Fall" steckt. Das kenne ich alles zu gut - man glaubt, man klärt dieses eine Mal noch die Sache und dann hat man Krebs oder nicht. Und wenn's keiner ist, wird man auch generell keine Angst mehr haben, weil man ja eben keinen Krebs hat. Und wenn man Krebs hat, wars das sowieso. Ganz großer Denkfehler.

    Zitat

    man glaubt, man klärt dieses eine Mal noch die Sache und dann hat man Krebs oder nicht. Und wenn's keiner ist, wird man auch generell keine Angst mehr haben, weil man ja eben keinen Krebs hat. Und wenn man Krebs hat, wars das sowieso. Ganz großer Denkfehler.

    Du greifst den Teufelskreis hier noch mal treffend auf.


    Gerade wenn jemand wie Du schreibt, der die Sache ja in den Griff bekommen hat mit psychologischer Hilfe, da müsste dann spätestens und normalerweise der Hilfesuchende wach werden und sich sagen, dass er einfach den KERN angehen muss, bevor er wirklich Ruhe bekommt.


    Das scheint aber gerade beim Hypochonder nicht zu funktionieren, wohl, weil er jedes Mal wieder neu denkt – wie Du es genau beschreibst – nach dem neuesten Symptom ist sowieso Ruhe, so oder so. Da liegt ein echter Denk-Fehler.


    Was meinst Du also aus Deiner eigenen Erfahrung: Sollten wir hier drauf eingehen auf diese Ängste oder besser nicht? Sorry, falls Du es schon mal geschrieben hast, habs gerade nicht auf dem Schirm.